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Die politische Entwicklung Russlands

85.929 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Russland, EU ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:03
Zitat von BerrylBerryl schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wieviel Grad hat man denn nach oben und unten dazugewonnen?
Ach du meinst nur das.
Ich würde da nicht von "nur" sprechen.
Dieser knappe Bereich schränkt die Möglichkeiten extrem ein - sei es im urbanen Kampf oder auch in erhöhter Position.
Dazu dann halt auch noch der lahme Rückwärtsgang.
Um sich damit in eine gute Schussposition und anschließend wieder in Deckung zu bringen, sind mitunter extreme "Verrenkungen" von Nöten, die es so bei westlichen Panzern nicht gibt.
Wenn ein T-Modell schnell abhauen will, kommt es nicht drum herum, seine schwächste Stelle zu entblößen.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:04
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Der T80 sollte sich gegen Abrams und Leo 2 durchsetzen, das musste der T72 nie.
Umgekehrt wird ein Schuh draus

Du kannst die beide anschauen, da gibt's nicht viel Unterschiede

Der T80 ist eine Weiterentwicklung des t 64

46 Tonnen schwer, der 0815 t 72 42 Tonnen

Zum Vergleich


Der Challenger 1 hat schon 62 Tonnen gehabt
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Das ist eigentlich kein großes Problem.
An den Laufrollen und den Turmformen-der Anordnung der Panzerung dort sowie bei den neuesten T90 Modellen noch an einer Waffenstation am Turm, kann man sie eigentlich recht gut auseinanderhalten.
Bei älteren T72 und T80 geht es noch leichter.
Mmh ich weiß, aber eben doch ne ziemlich gleich


https://en.topwar.ru/9310-sravnenie-tankov-t-64-t-80-i-t-72-iz-lichnogo-opyta.html


Die sehen jetzt nicht so unterschiedlich aus.

Weit weniger Unterschied als zwischen m 60 und m1


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:08
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wenn ein T-Modell schnell abhauen will, kommt es nicht drum herum, seine schwächste Stelle zu entblößen.
Nun vom Wesen her waren die UdSSR Panzer auf Sturm konstruiert... frontal massiv durchbrechen.
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Die beiden hatten andere Aufgabengebiete und somit stand da auch ein anderes Grundkonzept dahinter.
Überhaupt nicht.

Dann nenne mir Mal beide Grundkonzepte

Oder Aufgabengebiete.

Die Wertigkeit ändert nichts am Aufgabengebiet oder der Konstruktion

Da ist das Designkonzept zwischen Leo 1 und Leo 2 bedeutend unterschiedlicher


Grundkonzept der UdSSR Panzer ist seit den 60ern bis zum armata identisch.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:10
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Im Schnitt verliert man also über 1.000 Kampfpanzer pro Jahr.
Gut, einige lassen sich davon womöglich wieder bergen und reparieren, aber, du verstehst hoffentlich, was ich meine.
Altbestände aus der Sowjetzeit, die ihr best by date längst überschritten haben, und in einem möglichen Krieg gegen Europa keine Rolle mehr spielen würden. Die moderneren Panzer nehmen zahlenmäßig zu, werden nicht an der Front eingesetzt, und werden wohl auch so gelagert, dass sie für öffentliche Quellen nicht einsehbar sind - während Geheimdiensterkenntnisse nicht öffentlich sind.

Das ist eine knappe Zusammenfassung der von euch genannten Quellen dazu.


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gestern um 10:12
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Nun vom Wesen her waren die UdSSR Panzer auf Sturm konstruiert... frontal massiv durchbrechen.
Ja - auf Masse setzend und hohe Verluste einkalkulierend.


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gestern um 10:14
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Altbestände aus der Sowjetzeit, die ihr best by date längst überschritten haben, und in einem möglichen Krieg gegen Europa keine Rolle mehr spielen würden.
Du hast dir oryx noch immer nicht angeschaut.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:14
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Warum hätte er das tun sollen? Der Krieg sollte doch nur 3 Tage dauern.
Putin rüstet sich für einen Krieg gegen die NATO oder gegen Europa (wenn die NATO nicht mehr existiert oder Trump oder Nachfolger nicht mehr mitzieht). Das ist doch keine Frage. Da brauch man extra Panzer usw. Sollte klar sein.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Du hast dir oryx noch immer nicht angeschaut.
Doch, mehrmals, und mit aktuellen Produktionszahlen gegengerechnet.

Sonst stelle bitte deine Rechnung vor.


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gestern um 10:21
@Panaetius

Da du anders wohl nicht an die Informationen kommst, hier mal 2 Screenshots für dich:
Screenshot 20260109 101611 com.huawei.br
Screenshot 20260109 101624 com.huawei.br

Wenn du nun auf die jeweiligen Modelle klicken würdest, würde sich für dich ein neues Fenster öffnen, wo du dir dann sogar die Beweis-Fotos anschauen könntest.


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gestern um 10:21
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Altbestände aus der Sowjetzeit, die ihr best by date längst überschritten haben,
Nein auch einmal die ganze Garnitur durchgebracht

Abgesehen vom Personal, das kommt nicht vaus der Fabrik


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gestern um 10:22
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Dieser knappe Bereich schränkt die Möglichkeiten extrem ein - sei es im urbanen Kampf oder auch in erhöhter Position.
Es ist halt kein Leo.
Dafür dürfte er massentauglicher und günstig sein, das kostet Abstriche.
Zahlen darf es die Besatzung.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Dazu dann halt auch noch der lahme Rückwärtsgang.
Um sich damit in eine gute Schussposition und anschließend wieder in Deckung zu bringen, sind mitunter extreme "Verrenkungen" von Nöten, die es so bei westlichen Panzern nicht gibt.
Wenn ein T-Modell schnell abhauen will, kommt es nicht drum herum, seine schwächste Stelle zu entblößen.
Wobei dies zumindest perspektivistisch in Angriff genommen werden soll.
Ab heuer wollen sie ja den T90M2R1 rausbringen, der soll wohl ein Getriebe haben dass zumindest 15kmh möglich macht.
Die neueren T80 schaffen zumindest um die 10kmh.
Also auch hier ist schon ein Trend zu sehen, dass sie nicht mehr ganz auf Einwegware setzen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Du kannst die beide anschauen, da gibt's nicht viel Unterschiede

Der T80 ist eine Weiterentwicklung des t 64

46 Tonnen schwer, der 0815 t 72 42 Tonnen

Zum Vergleich


Der Challenger 1 hat schon 62 Tonnen gehabt
Das wiederum ist dem anderen Konzept zu schulden.
Russenpanzer sollten sich mit Mobilität und Masse durchsetzen.
Westliche durch Überlebensfähigkeit.
Bei den beiden Russendingern hast aber in der Doktrin zwei unterschiedliche Konzepte-Aufgaben in der Doktrin.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Da ist das Designkonzept zwischen Leo 1 und Leo 2 bedeutend unterschiedlicher
Beim Leo 1 hat man auch, im Grunde, ein ähnliches wie die Russen gefahren.
Schnelligkeit und Wirkfähigkeit auf Kosten des Schutzes.
Ironischerweise kann man fast sagen, dass der T64, die Panzer sind ja aus den 60ern, in begrenzten Maße anders rum war und sich die Rollen dann ab den 70ern tauschten.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Oder Aufgabengebiete.
Hab ich.
Panzer für den Fronteinsatz gegen die Nato Vs. Panzer für zweite Stafel und Verbündete.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Die sehen jetzt nicht so unterschiedlich aus.
Wenn man drin ist im Thema geht das sogar recht leicht von der Hand.
Die wirkliche Schwierigkeit liegt auch eher darin, die X tausend Varianten innert des gleichen Modelles auseinander zu halten.
Das ist dann die Fusselarbeit.
Zb. T72B und T72AV.
Dort muss dann auf die Panzerung achten.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:26
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wenn du nun auf die jeweiligen Modelle klicken würdest, würde sich für dich ein neues Fenster öffnen, wo du dir dann sogar die Beweis-Fotos anschauen könntest.
Das habe ich mir mehrfach angesehen, und es ändert sich beim erneuten Ansehen nicht.. Putin will offenbar die Altbestände loswerden, vielleicht auch um Platz für Neueres zu schaffen. Was neuere Modelle angeht, so gibt es Zahlen für den T-72 und den T-90. Daraus geht hervor, dass die T-72 numerisch ungefähr gleich bleibt. Der T-90-Bestand aber wächst kontinuierlich (deutlich mehr Neuproduktion als Verluste). Laut der Bildgraphik oben gilt das gleiche für T-80. Mehr Infos liegen mir nicht vor bzw. noch nicht vor.

Rechne es aber gerne selber nach.


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gestern um 10:34
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Putin will offenbar die Altbestände loswerden, vielleicht auch um Platz für Neueres zu schaffen.
Du hast hier nen richtiges sofakrieger fachsimpeln ausgelöst , nicht schlecht .
Dabei ist der satz schon banane, einen krieg nicvt gewinnen wollen um altbestände los zu werden .
Das größte land der Welt braucht Platz! Kennst die Musik vom zonk


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gestern um 10:38
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das habe ich mir mehrfach angesehen, und es ändert sich beim erneuten Ansehen nicht.. Putin will offenbar die Altbestände loswerden, vielleicht auch um Platz für Neueres zu schaffen.
Du scheinst dahingehend beratungsresistent zu sein.
Nochmal:
Es stehen keine einsatzbereiten Altbestände rum.
Die müssen genauso erstmal flottgemacht werden.
Das ist kein Zeichen von Stärke.


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gestern um 10:44
... und darüber hinaus vernachlässigen wir hier ja die ganze Zeit über noch das Ausbildungsniveau der Besatzungen.


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gestern um 10:57
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Du scheinst dahingehend beratungsresistent zu sein.
Ich kann nur die Zahlen einbeziehen, die mir vorliegen. Diese lassen nur die o.g. Interpretation zu.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Es stehen keine einsatzbereiten Altbestände rum.
Die müssen genauso erstmal flottgemacht werden.
Das ist kein Zeichen von Stärke.
Was wäre denn der Vorteil für Putin, wenn er zunächst für den (kleineren) Gegner, die Ukraine, die neuen Panzer verwendet, statt sich erstmal von den Altbeständen zu trennen, um dann eine ausreichende Zahl neuerer Panzer für den möglichen Krieg gegen Europa / die NATO zu haben, statt umgekehrt?

Diese "Logik" erschließt sich mir überhaupt nicht.

Sonst müsste er ja die Altbestände komplett verschrotten, so kann er sie noch einsetzen.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 10:59
Zitat von JedimindtricksJedimindtricks schrieb:Dabei ist der satz schon banane, einen krieg nicvt gewinnen wollen um altbestände los zu werden .
Mir fiel nicht auf, dass Putin den Krieg gegen die Ukraine verliert.


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gestern um 11:24
Ach so, und gerne auch nochmal zu der Frage, ob der Global Firepower Index, "nur" in Leitmedien rezipiert wird oder auch von Instituten.

Hier ist eine längere Analyse zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine: https://features.csis.org/Insights-from-the-Russia-Ukraine-War/

Diese verweist als Quelle ausdrücklich auf den o.g. Index.

Bei dem CSIS handelt es sich um ein Institut, das ursprünglich mit einer großen Universität affiliert war und immer noch einen wissenschaftlichen und mit Persönlichkeiten/Experten aus der Politik besetzten Beirat hat: Wikipedia: Center for Strategic and International Studies

Die Aussage, der Global Firepower Index würde "nur" von großen Medien, aber nicht auch von Instituten als Referenz verwendet, sehe ich damit als widerlegt an.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 11:26
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was wäre denn der Vorteil für Putin, wenn er zunächst für den (kleineren) Gegner, die Ukraine, die neuen Panzer verwendet, statt sich erstmal von den Altbeständen zu trennen, um dann eine ausreichende Zahl neuerer Panzer für den möglichen Krieg gegen Europa / die NATO zu haben, statt umgekehrt?
Mal unabhängig davon, dass die Ukraine kein kleiner Gegner für Russland ist:

Wie ich bereits schrieb, ist es deutlich einfacher, einfachste Technik zu reaktivieren, als dies bei komplexerer Technik der Fall ist.
Was es dort gar nicht gibt, muss dementsprechend auch nicht instand gesetzt werden.
Vor allem auch, was die Elektronik betrifft, steht Russland aufgrund der Sanktionen vor einem Dilemma.
Das geht ja sogar so weit, dass man Waschmaschinen ausschlachtet, um die darin enthaltenen Chips zu verwenden.

Ich will nicht abstreiten, dass Russland nicht womöglich mehr einsatzbereit machen bzw. produzieren kann, als es an die Front schickt.
Also ja, vmtl. baut man eine Reserve auf.
Aber, ich glaube nicht, dass dies in erster Linie deswegen geschieht, damit man sich eines Tages mit der NATO anlegen kann (also, nicht nur sticheln, sondern richtig), sondern, dass dies eher dazu dient, etwaigen Aufständen entgegentreten zu können.
Die größte Gefahr, den Machterhalt betreffend, dürfte für Putin vom eigenen Militär ausgehen (deshalb auch die ständigen Säuberungen).
Um etwas zu verhindern, wie es Prigoschin hätte zuendeführen können (hätte dieser sich nicht belabern lassen), braucht er also auch eine dementsprechend ausgerüstete Nationalgarde.


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gestern um 11:32
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Mal unabhängig davon, dass die Ukraine kein kleiner Gegner für Russland ist:
Im Vergleich zur NATO oder auch Europa / der EU.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Aber, ich glaube nicht, dass dies in erster Linie deswegen geschieht, damit man sich eines Tages mit der NATO anlegen kann (also, nicht nur sticheln, sondern richtig), sondern, dass dies eher dazu dient, etwaigen Aufständen entgegentreten zu können.
Das ignoriert "die Zeitenwende". Als persönliche Meinung natürlich legitim, aber sie beinhaltet letztlich ein Verschwörungsnarrativ, da sie annimmt, dass verschiedene Regierungen (verschiedene Parteien, aber mit Ausnahme der AfD) in Deutschland sowie die Medien uns anlügen.


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Die politische Entwicklung Russlands

gestern um 11:45
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das ignoriert "die Zeitenwende".
Häh?
Das ist ein deutscher Begriff, aber wieso sollte ich die ignorieren?
Wir sprechen doch aktuell über die russische Motivation.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:aber sie beinhaltet letztlich ein Verschwörungsnarrativ,
Nochmal Häh
Ist dir der Prigoschin-Aufstand bekannt?

Die russische Nationalgarde (Putins Privatarmee) existiert bereits, war aber bis dato nicht mit Kampfpanzern ausgestattet.
Wikipedia: Nationalgarde (Russland)#Aufgaben, Kompetenzen und Ausrüstung
Wenn Prigoschin nicht vor Moskau Halt gemacht hätte, hätte es für Putin durchaus ungemütlich werden können.
Drum würde ich an seiner Stelle dafür sorgen, dass ihm auch zukünftig innerlandes niemand ans Bein pinkeln kann.
Er scheint ja damit zufrieden zu sein, in der Ukraine ein paar Baumreihen einzunehmen und hier und da mal eine Flagge zu hissen. Den Rest erledigt dann ja sowieso die Propaganda.


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