Panaetius schrieb:Hast du kein google oder warum muss ich das machen
Selbst gewünscht von dir
Ansonsten traurig das die Tagesschau drauf zugreift
Aber wir haben ja schon ad hoc Fehler gefunden.
Aber auch hier gilt was zieht man daraus?
Die Zahlen mögen hinkommen, was daraus interpretiert wird offensichtlich nicht
Ansonsten eher Beispiele für schlechte Quellensuche der Journaliste
Denn:
Global Firepower Index vergleicht die konventionelle Kriegsführungskapazität verschiedener Länder mit Blick auf deren Kapazitäten für Boden-, See- und Luftkriegsführung.[1] Der Index und die daraus resultierende Rangliste wird publiziert auf der Website von GlobalFirepower (GFP), deren Betreiber weder namentlich genannt noch in ihrer Qualifikation beschrieben werden und die auch nicht als juristische Person in Erscheinung treten. Die Domain ist anonym registriert
Der Index hat Rezeption in verschiedenen Medien erfahren, darunter in der Times of India,[3] CNBC,[4] Newsweek,[5] Deutsche Welle,[6] Wirtschaftswoche[7] und Handelsblatt.[8] Die Webseite, auf der der Index veröffentlicht wird, identifiziert keinen Herausgeber und beschreibt sich als Teil eines „Military Factory Networks
Es gibt keine gesicherten, überprüfbaren Informationen darüber, wie der Index berechnet wird. Die Website legt die Methodik nicht offen, behauptet aber, mehr als 60 statistische Indikatoren würden in den Index einfließen. Dazu gehörten Arbeitskräfte, Ausrüstung, Militärhaushalt, natürliche Ressourcen und andere Faktoren. Die Anzahl der Nuklearwaffen sei jedoch nicht enthalten, da nur die Kapazität zur konventionellen Kriegsführung berechnet werde. Aus allen Indikatoren werde eine Punktzahl berechnet, der PowerIndex (PwrIndx). Je niedriger der PwrIndx sei, desto größer sei die geschätzte Kapazität zur konventionellen Kriegsführung. Der beste theoretische Wert, den ein Land im Global Firepower Index erreichen könne, sei 0.[10]
Und da ist für mich das Problem, die Methodik ist unbekannt.
Quelle: