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Die politische Entwicklung Russlands

86.395 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Russland, EU ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die politische Entwicklung Russlands

um 09:28
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Quatsch. Ein weiteres Kriterium ist natürlich die Verfügbarkeit.
Gerade darum sind Handelsrouten, und somit Russland, für China wichtig.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:wir brauchen China und China braucht uns.
Europa hat praktisch keine Rohstoffe - keine, die für China notwendig wären. Im Gegenteil wären diese zu teuer. Gäbe es keine regelbasierte Ordnung, mit Zöllen auf chinesischen Produkten, könnte die EU fast einpacken. Die EU steht für hohen Produktstandard, aber diese hat ihren Preis. Und das Gros der Verbraucher kauft nur nach Preis.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Russland ist ein ganz anderer Fall. Die braucht im Grunde nämlich keiner.
Wenn China z.B. das Nordpolarmeer nutzen will, braucht es Russland. Das gleiche gilt für die Eisenbahnverbindung von China bis Europa. Klar, gibt es alternative Routen, zur Not mit dem Flugzeug, aber dies treibt den Preis in die Höhe. Den Absatz entsprechend in den Keller.

Aus Sicht der AfD und deren Wähler sollen die russischen Rohstoffe die Preise in Deutschland reduzieren.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Putins Ansatz war, eine Energie-Abhängigkeit zu schaffen und dadurch dann das Druckmittel zu besitzen, dass seine imperialistischen Wahnvorstellungen achselzuckend hingenommen werden müssen.
Aber nicht gegen China. Gegenüber Europa.


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um 09:30
Zitat von JedimindtricksJedimindtricks schrieb:Ich hab ein Beitrag von dir zitierst wo du über Studien schreibst die drosten " gekannt haben musste "
Wo habe ich das geschrieben? Warum zitierst du nicht wörtlich, was ich geschrieben habe, zusammen mit dem Kontext - es sei denn du willst mich vorsätzlich falsch wiedergeben und quote mining betreiben?


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um 09:44
@Panaetius
Mein Tipp war klar, feil an deiner Story.
Dich zu zitieren macht langsam aber sicher balla, für mich isses ok wenn das jetzt so stehen bleibt.


Was du machst und für was ich dich halt hab ich klar kommuniziert, ich werd mich darauf beschränken das zu entlarven


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Die politische Entwicklung Russlands

um 10:14
Selbst wenn man das selber produziert und verbreitet hätte und auch schon einen fertigen Impfstoff für seine eigenen Leute zur Anwendung bringen kann, war Corona ein solches Großschadensereignis, das weltweit doch alle Länder in Mitleidenschaft gezogen hat und die Nachwehen bestehen ja auch heute noch.

Das Biologische und Chemische Waffen für eine zukünftige Kriegsführung immer wichtiger werden, will ich gar nicht bestreiten. Immerhin sind sie irgendwie wirksamer als Nuklearwaffen. Trotzdem besteht besonders bei Virenbasierten Biowaffen immer noch die Möglichkeit unkontrollierter Mutationen und damit ein genereller Kontrollverlust über diese Waffe.


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um 10:59
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:wir brauchen China und China braucht uns.
Europa hat praktisch keine Rohstoffe - keine, die für China notwendig wären
China hat praktisch keine nennenswerten Käufer außer uns.
Russland ist da als Markt deutlich uninteressanter.
Und, ja, China braucht Rohstoffe. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass es die nur aus Russland bekommen kann oder, dass, gar mehr eingekauft wird, als benötigt, nur, damit Putin dann seinen Krieg finanzieren kann.

Du musst dich mal davon freimachen, dass Russland und China da an dem selben Strang ziehen würden.


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um 11:43
@PrivateEye

Gut, aber wie wir alle wissen, habe ich oben bereits belegt - anhand des Interviews von Drosten in der taz (der darüber bereits als Gutachter Vorabkenntnisse hatte), vor allem aber anhand der primären wissenschaftlichen Veröffentlichung -, dass China (genau genommen ein Team unter Leitung der Person, die im Verdacht stehen, die Sars-CoV-2-Pandemie verursacht zu haben) aktuell daran arbeitet, noch gefährlichere Coronarviren als Sars, also die Mers-Viren, auf dem gleichen Wege wie damals Sars-CoV-2 für Menschen hochansteckend zu machen. Hier ergibt sich also das Potential für eine neue Pandemie und die vergangene könnte eher ein Testlauf gewesen sein.

Dass die chinesische Regierung den Verdacht von sich weist, dass das das Virus in Wuhan entstanden sein könnte, und im Gegenzug bei der USA, konkret Fort Detrick in Maryland, eine Schuld sieht, habe ich auch belegt - nur hätte man selbst darauf kommen können, dass diese Aussage nicht von Drosten stammt, nicht nur weil ich dies ausdrücklich geschrieben haben, sondern bereits auch deshalb, weil Drosten kein chinesische Staatsbürger ist und schon gar nicht Mitglied der chinesischen Regierung.

Aber auch die damalige Pandemie hat in gewissen Punkten China (teils auch Russland) in die Karten gespielt:
- zunächst haben Diktaturen das Interesse, ihre Bevölkerung gefügig zu machen - entweder allgemein oder auch mit Blick auf konkrete noch unbekannte Vorhaben - und Corona war dafür ideal.
- außerdem konnte die chinesische Regierung die islamische Minderheit ohne größeren Protest (regelbasierte Ordnung) brutal unterdrücken und hatte dafür Corona als Ausrede
- wegen der Ein-Kind-Politik hat China ein demographisches Problem (Renten), das Corona durchaus gelindert hat
- China konnte durch die Zero-Covid-Politik sich als führend in der Pandemiebekämpfung zeigen
- China konnte Taiwan benachteiligen, indem die WHO dahingehend manipuliert wurde, Taiwan nicht als selbständig anzuerkennen
- Russland konnte ebenfalls Rentenleistungen reduzieren und seine Wirtschaft schneller als der Westen wieder hochfahren. Dies hat nicht direkt auf dem Schlachtfeld genützt, aber die Kombination der von Russland verursachten Flüchtlingskrise, der Coronamaßnahmen, der Energiekrise und des Gelds für die Ukraine und ukrainische Flüchtlinge bzw. die fließenden Übergänge dieser Krisen haben der AfD die ca. 25% beschert, die sie jetzt haben - somit haben China und Russland einen parlamentarischen Arm, um Deutschland (als größtes Land in Europa und drittgrößte Wirtschaft) auszuspionieren und seiner Politik nachhaltig zu schaden
- Nordkorea konnte gleich den Beginn der Coronakrise nutzen, um auf den Atomwaffensperrvertrag zu pfeifen, ohne größere Proteste auszulösen

(Hinweis: Diese Sachverhalte findet man NICHT in dem taz-Interview mit Drosten - sie sind trotzdem bekannt und, selbst wenn nicht, einfach belegbar)


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um 11:52
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:China hat praktisch keine nennenswerten Käufer außer uns.
Das stimmt einfach nicht. Allein das BIP Asiens beträgt deutlich über 35 Billionen US-Dollar, der eigene Markt Chinas ist ein großer Teil davon, aber auch Japan, Indien, Südkorea sind gewaltige Brocken: https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52655/welt-bruttoinlandsprodukt/

Das BIP von Deutschland liegt bei 4 Billionen US-Dollar, also ca. ein Zehntel des asiatischen Marktes.

Zudem wächst Asien viel schneller als Deutschland, und China ist eine Diktatur, die langfristig denkt, nicht für eine Legislatur.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Und, ja, China braucht Rohstoffe. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass es die nur aus Russland bekommen kann oder, dass, gar mehr eingekauft wird, als benötigt, nur, damit Putin dann seinen Krieg finanzieren kann.
Nochmals, Russland braucht China vor allem wegen seines territorialen Größe als größtes Land der Welt und der damit einhergehenden Kontrolle der anliegenden Handelswege, aber auch wegen seines ganz klar und offen ausgetragenen Widerstandes gegen die regelbasierte Ordnung des "westlichen Kolonialismus" und weil von diesen Ländern eine Sogwirkung auf die BRICS-Staaten vor allem am Pazifik ausgeht. Malaysia ist nur ein Beispiel, aber Trump führte ein Freundentänzchen auf, als er es mal besuchen durfte. Würde er sich so gegenüber Europa verhalten?


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Die politische Entwicklung Russlands

um 11:54
@Panaetius


Ich legte lediglich meine Meinung dar, dass in meinen Augen Biowaffen generell wie Nuklearwaffen zu Massenvernichtungswaffen gehören. Diese haben natürlich ein immenses Drohpotential. Und das ist es was sie auch darstellen sollen: Angst. Einschüchterung. Furcht.

Es gab nur zwei Einsätze von Nuklearwaffen auf der Welt: Hiroshima und Nagasaki. Erst danach zeigte sich das volle Vernichtungspotential dieser Waffengattung und die Langzeitfolgen. Wäre dies vorher bekannt gewesen, ich weiß nicht ob es wirklich zu dem Einsatz gekommen wäre.

Und so ähnlich sehe ich das für Biologische Waffen.

Chemische Waffen wurden ja eher begrenzt eingesetzt, aber auch nur einzeln.


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Die politische Entwicklung Russlands

um 12:08
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Ich legte lediglich meine Meinung dar, dass in meinen Augen Biowaffen generell wie Nuklearwaffen zu Massenvernichtungswaffen gehören. Diese haben natürlich ein immenses Drohpotential. Und das ist es was sie auch darstellen sollen: Angst. Einschüchterung. Furcht.
Bei Nuklearwaffen kann man anschließend keine Desinformationskampagne betreiben, bei der die eigene (chinesische) Bevölkerung glaubt, es waren die USA, die russische, es war die Ukraine zusammen mit den USA, aber auch die übrige Weltbevölkerung, dass entweder letztlich Bill Gates die Schuld hatte und/oder die Waffe gar nicht exisitert, sondern nur Erkältungen auslöst, oder zumindest natürlichen Ursprungs war. Und man schon sich recht intensiv in wissenschaftlicher Literatur und journalistische Darstellungen einlesen muss, um einen Überblick zu bekommen.

Nuklearwaffen sind einfach eine Rückversicherung, dass Putin keine Angst haben muss, wie Hitler am Ende seinen Leichnam entsorgen lassen zu müssen und garantieren eine gewisse Unabhängigkeit von unterstützenden Ländern, die man sonst brauchen würde.


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um 12:13
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Nuklearwaffen sind einfach eine Rückversicherung
Wofür? Das sich letztendlich alle gemeinsam in die Luft jagen, wenn einer damit anfängt? Und selbst wenn nur einer zum Schuss käme, wäre das dämlich.

Ich hätte mehr Angst, das Terrorgruppen an handliche Nuklearwaffen kommen können. So etwas wie der 11.09., nur mit einer kleinen Atomwaffe wäre wohl ein Super-GAU.

Bio- oder Chemiewaffen wären da schon praktikabler und sicher auch finanziell günstiger. Und schließlich müssen sich Terroristen keinen Kopf machen über Feedback mit Sanktionen o.ä.


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um 12:21
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Hinweis: Diese Sachverhalte findet man NICHT in dem taz-Interview mit Drosten - sie sind trotzdem bekannt und, selbst wenn nicht, einfach belegbar)
😅😅

Dieser Sachverhalt findet wo statt ?
Einfach belegbar aha. Da bist du ja nun schon etliche Seiten dran .


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um 12:25
@Jedimindtricks

Was möchtest du denn belegt haben? Ich hatte oben viele Punkte genannt, und daraus eigene Schlussfolgerungen gezogen.


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um 12:31
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wofür? Das sich letztendlich alle gemeinsam in die Luft jagen, wenn einer damit anfängt? Und selbst wenn nur einer zum Schuss käme, wäre das dämlich.
Man kann sie als Druckmittel einsetzen. Im Zweifelsfall würde der angegriffene oder sich im Unrecht sehende Staat es gar nicht so weit kommen lassen. Sprich: die NATO in ihrer Gesamtheit würde gar nicht auf die Idee kommen, in Russland zu intervenieren. Putin kann deshalb provozieren so viel er will.


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um 12:34
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Sprich: die NATO in ihrer Gesamtheit würde gar nicht auf die Idee kommen, in Russland zu intervenieren. Putin kann deshalb provozieren so viel er will.
Das Spiel würde anders herum aber genauso funktionieren. Tat es früher auch, Kalter Krieg, Eiserner Vorhang, NATO vs. Warschauer Pakt.

So etwas führt aber letztendlich nur in die Pleite, je mehr Geld darauf verwendet werden muss um den Status Quo aufrecht zu erhalten. Daher auch Ende der 80er die Abrüstungs- und Friedensverträge.


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um 12:39
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Es gab nur zwei Einsätze von Nuklearwaffen auf der Welt: Hiroshima und Nagasaki. Erst danach zeigte sich das volle Vernichtungspotential dieser Waffengattung und die Langzeitfolgen. Wäre dies vorher bekannt gewesen, ich weiß nicht ob es wirklich zu dem Einsatz gekommen wäre.
Warum nicht? Langzeitfolgen gab es bei beiden Fällen nicht so wirklich

Überhaupt hat der deutsche das Thema Atom nicht wirklich rational begriffen
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und so ähnlich sehe ich das für Biologische Waffen
Biologische Waffen Wind ein Sonderfall, schon weil es keine Gefechtsfeldwaffen sind.

Zumal sie nur für Länder interessant sind die keine Atomwaffen haben.


Z Thema Atomwaffen Verweise ich auf meinen Blog

Und ich werde ihn bei Zeiten ergänzen um die Erkenntnisse von Herman Kahn und co
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Nuklearwaffen kommen können. So etwas wie der 11.09., nur mit einer kleinen Atomwaffe wäre wohl ein Super-GAU.
Kleine Atomwaffen, kleine Wirkung

Es gibt ha kleine genug, mit 0,01 kt


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Die politische Entwicklung Russlands

um 12:41
Wartet erst mal ab, bis Seltene Erden noch größeres Thema werden. China hockt auf >70% der weltweiten Vorkommen...


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Die politische Entwicklung Russlands

um 12:45
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Das Spiel würde anders herum aber genauso funktionieren. Tat es früher auch, Kalter Krieg, Eiserner Vorhang, NATO vs. Warschauer Pakt.
Die USA haben (vor allem unter Ronald Reagan) massiv hochgerüstet, vor allem in die nukleare Abschreckung investiert. Dies hat dann wesentlich zum Ende der Sowjetunion beigetragen. Dieser "goldenen Zeit" trauert Putin hinterher und hat es als sein Lebensziel gesetzt, Vergeltung für damalige Demütungen auszüben.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:So etwas führt aber letztendlich nur in die Pleite, je mehr Geld darauf verwendet werden muss um den Status Quo aufrecht zu erhalten. Daher auch Ende der 80er die Abrüstungs- und Friedensverträge.
Das schon, aber Putin bleibt nichts mehr anderes übrig, wenn seine Wirtschaftspolitik darin besteht, die Inflation anzufeuern und alle staatlichen Einnahmen in Rüstung und Sold und Versorgung für Soldaten auszugeben, denn Iran, Nordkorea und auch China nehmen gerne die in Russland billig produzierten Atomwaffen und bringen Putin somit wieder Geld ein.


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Die politische Entwicklung Russlands

um 12:46
@Panaetius

Deine Einschätzung zum Verhältnis Russland/China ist falsch. Deine Analyse, wo China seinen Hauptumsatz macht, ebenfalls.
Aber bleiben wir erstmal hier:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Nochmals, Russland braucht China vor allem wegen seines territorialen Größe als größtes Land der Welt und der damit einhergehenden Kontrolle der anliegenden Handelswege, aber auch wegen seines ganz klar und offen ausgetragenen Widerstandes gegen die regelbasierte Ordnung des "westlichen Kolonialismus" und weil von diesen Ländern eine Sogwirkung auf die BRICS-Staaten vor allem am Pazifik ausgeht. Malaysia ist nur ein Beispiel, aber Trump führte ein Freundentänzchen auf, als er es mal besuchen durfte. Würde er sich so gegenüber Europa verhalten?
"Russland braucht Handelswege" ist in dem Zusammenhang schonmal Mumpitz. Dass man jetzt gezwungenermaßen auf eine (zunehmend gekaperte/zerstörte) Schattenflotte setzt, ist ja nicht der Ausdruck einer freiwillig gewählten Option, sondern dem Umstand geschuldet, dass Putin das, was er tatsächlich braucht, abhanden gekommen ist.
Nennt sich "Kunde" - und der hatte sein Zeug eben noch über Pipelines bezogen.

BRICS ist vollkommen unbedeutend.

Ich habe hier mal ein bisschen Lektüre für dich über das chinesisch/russische Verhältnis.
Ich zitiere daraus allerdings nur das Fazit, der lesenswerte Rest würde hier wohl den Rahmen sprengen:
Die vermeintliche „Achse der Autokraten“ ist in Wahrheit vor allem eine inszenierte „Bromance“ zwischen Xi und Putin. Fehlender gesellschaftlicher Rückhalt und fehlende ideologische Gemeinsamkeiten werden mit einem Überschuss an Symbolpolitik kaschiert. Europa sollte daher nicht der Erzählung einer unerschütterlichen Allianz erliegen, sondern die Komplexität des chinesisch-russischen Verhältnisses erkennen und strategisch für sich nutzen.
Quelle: https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/bromance-mit-bruchstellen-8526/


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um 12:47
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich hatte oben viele Punkte genannt, und daraus eigene Schlussfolgerungen gezogen.
Wenn es deine eigenen Schlussfolgerungen sind dann ist es nicht " bekannt " und auch nicht einfach belegbar
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:sie sind trotzdem bekannt und, selbst wenn nicht, einfach belegbar
Aber endlich wird ein Schuh daraus . Drosten hat sich zu den Sachverhalten gar nicht geäußert, nur deine Schlussfolgerungen.
Wenn es danach geht würd ich sagen morgen landen aliens und wollen " das Virus "


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um 12:49
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Warum nicht? Langzeitfolgen gab es bei beiden Fällen nicht so wirklich
https://www.deutschlandfunk.de/70-jahre-nach-hiroshima-immer-noch-erkranken-atombombenopfer-100.html

Was sagst du dann dazu? An der gesunden Ernährung der Japaner wird es wohl nicht liegen, oder?

Zudem haben heutige Nuklearwaffen einen höheren Output als Fat Man und Little Boy damals.

Nachwirkende Strahlungsschäden etc. waren damals auch noch unbekannt, viele Soldaten erkrankten später bei weiteren Versuchen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Überhaupt hat der deutsche das Thema Atom nicht wirklich rational begriffen
Ich meinte das international. Deutschland hat ja auch keine eigenen Atomwaffen und ist auch keine Atommacht.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Biologische Waffen Wind ein Sonderfall, schon weil es keine Gefechtsfeldwaffen sind.
Deswegen sind sie ja auch völlig unberechenbar.

Ja, sie sind billiger. Und kommen damit möglicherweis auch für den preisbewussten Terroristen in Frage.

Berlin ohne Strom hast du ja mitbekommen Anfang Januar. Stell dir vor ein hundert Liter Trägerflüssigkeit mit Anthrax Viren o.ä. in die Trinkwasserversorgung einer solchen Stadt. Nicht gut, oder?
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Z Thema Atomwaffen Verweise ich auf meinen Blog
Schau ich gerne mal an, bin aber Hobby Laie. :)
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Es gibt ha kleine genug, mit 0,01 kt
Wieviel Schmackes hatte die Punktlandung im WTC umgerechnet?


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