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PEGIDA

PEGIDA

20.11.2014 um 19:15
@Flatterwesen
Flatterwesen schrieb:Davon abgesehen sollen wohl die nächsten Aktivitäten erst nächstes Jahr wieder sein, da ist vielleicht vieles wieder vergessen.
Nach meinen Infos findet Montag wieder PEGIDA in Dresden statt einschließlich noPEGIDA. Zudem findet in Hannover am Samstag auch was statt, aus dem Umfeld der Partei 'Die Rechte Braunschweiger Land' wurde eine Kundgebung "Für Opfer linker Gewalt" angemeldet. Gegenveranstaltung inklusive. In Berlin maschieren die Nazis inkl. "besorgter Bevölkerung" in Marzahn gegen ein Flüchtlingsheim und die Islamisierung durch die Gegend. Inklusive Gegenveranstaltung (zudem wichtig abends Silvio-Meier-Demo!!!).


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PEGIDA

20.11.2014 um 19:46
@che71
Die Frage an dich war welche kriegsentscheidente Aspekte die Dresdner Innenstadt und die rund 40000 toten hatten.
che71 schrieb:Warum und weshalb ist Hitler denn in Polen einmarschiert ?
Nun Politik mein lieber Politik.
Krieg ist bekanntlich die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Wenn du dir die politische lage damals anschaust
Danzig unter polnischer Kontrolle mit deutscher Bevölkerung abgeschnitten vom Rest wirst du darauf kommen das ein militärischer konflikt vor programmiert war. Den polen war das durchaus bewusst wie die Mobilmachung lange vor September beweist. Sie haben sich halt sicher gefühlt mit England und Frankreich als Garanten. Ich möchte ja nun auch nix beschönigen, aber den historischen Kontext sollte man schon kennen.

Aber zurück zum bombenkrieg. Nach deiner lesart war also die Bombardierungen von Warschau Coventry Stalingrad Leningrad etc keine Kriegsverbrechen?


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PEGIDA

20.11.2014 um 21:01
Aperitif schrieb:Danzig unter polnischer Kontrolle mit deutscher Bevölkerung abgeschnitten vom Rest wirst du darauf kommen das ein militärischer konflikt vor programmiert war.
Du meinst, Deutschland hätte sich die ganze Zeit vor dem 2.Weltkrieg quasi zur "Rückeroberung" gezwungen gesehen?
Und hätte es ab dem 1.9. 1939 nur umgesetzt?
@Aperitif ?
Warum wurden dann z.B. bereits am 15.9.1935 die Nünberger Gesetze beschlossen(?), auf deren Grundlage deutsche Juden die im ersten Weltkrieg für Deutschland gekämpft hatten,
in Gaskammern vernichtet wurden !
Und darüber hinaus die Vernichtung aller Juden geplant war.

Auf diese Weise hatte doch HitlerDeutschland bereits lange vor dem 2.Weltkrieg endgültig mit allen Ergebnissen des ersten Weltkrieges abgeschlossen !
Vergaste kann man nicht wieder lebendig machen !


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PEGIDA

20.11.2014 um 21:04
@Aperitif
Aperitif schrieb:Die Frage an dich war welche kriegsentscheidente Aspekte die Dresdner Innenstadt und die rund 40000 toten hatten.
Die Frage ist nicht ob die Bombardierung Dresdens kriegsentscheidend war oder nicht, sondern das man damit rechnen musste, nachdem Hitler Europa und die Sowjetunion angegriffen hat.

Nach den Verbrechen der Wehrmacht, SS und anderen Einheiten der Deutschen.
Es wird in diesem Zusammenhang immer vom "Bomben-Holocaust" und allierten Terrorbombern schwadroniert.
Diese Möchtegern-Historiker und Landser-Heftchen-Abonnenten mit dem Hang zu rechtem Gedankengut vergessen wohl, wer den zweiten Weltkrieg begonnen hat ?!
Aperitif schrieb:Nun Politik mein lieber Politik.
Krieg ist bekanntlich die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Wenn du dir die politische lage damals anschaust
Danzig unter polnischer Kontrolle mit deutscher Bevölkerung abgeschnitten vom Rest wirst du darauf kommen das ein militärischer konflikt vor programmiert war. Den polen war das durchaus bewusst wie die Mobilmachung lange vor September beweist. Sie haben sich halt sicher gefühlt mit England und Frankreich als Garanten. Ich möchte ja nun auch nix beschönigen, aber den historischen Kontext sollte man schon kennen.
Und diese Erkenntnisse hast du woher ?

Vom "honigmann" oder (Hohl)-Kopp-Verlag ?!
Oder Erika Steinbach ?!
Aperitif schrieb:Ich möchte ja nun auch nix beschönigen, aber den historischen Kontext sollte man schon kennen.
Ja wirklich ?!

Das kannst du ja hier nachlesen:
Als daher Ende Januar 1933 mit Adolf Hitler ein Politiker Reichskanzler wurde, der die Revision von Versailles ausdrücklich zu seinen politischen Zielen zählte, wuchs in Polen die Sorge vor einer gewaltsamen Konfrontation. Vor diesem Hintergrund warb der "starke Mann" der polnischen "Zweiten Republik", Marschall Jozef Pilsudski, im März 1933 um Unterstützung Frankreichs, um notfalls auch militärisch die Regierung Hitler unter Druck zu setzen. Auch wurde ein polnisches Munitionsdepot auf der Danziger Westerplatte um ein Bataillon verstärkt.

Zu diesem Zeitpunkt konnte Pilsudski nicht wissen, wie richtig er mit seinen Befürchtungen lag. Denn schon am 3. Februar 1933 hatte Hitler in einer geheimen Rede vor der Reichswehrführung seine innen- und außenpolitischen Ziele umrissen. Unter anderem sagte der neu ernannte Reichskanzler: "Ich setze mir eine Frist von sechs bis acht Jahren, um den Marxismus vollständig auszurotten. Dann wird das Heer fähig sein, eine aktive Außenpolitik zu führen, und das Ziel der Ausweitung des Lebensraums des deutschen Volkes wird auch mit bewaffneter Hand erreicht werden. Das Ziel würde wahrscheinlich der Osten sein." Schon in dieser ersten Rede vor hohen Offiziere stellte Hitler klar: "Doch eine Germanisierung der Bevölkerung des annektierten bzw. eroberten Landes ist nicht möglich. Man kann nur Boden germanisieren." Schon damals hatte er also vor, eine massenhafte Vertreibung durchzuziehen – ob Hitler schon Anfang 1933 über eine endgültige "Lösung" durch Massenmord nachdachte, ist umstritten.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article9501550/Hitler-Deutschland-trieb-die-Polen-zur-Mobilmachung.html


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kronzeuge007
Diskussionsleiter
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20.11.2014 um 23:24
@che71
Wurde der Honigmann nicht weil er mit einer Gaspistole hantierte, hatte da letztens irgendwo etwas in der Art gelesen?.


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20.11.2014 um 23:56
277157


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21.11.2014 um 01:27
@Aperitif
Ich sag ja revisionspolitik. Aber es ist nicht so das hitler den Weltkrieg begonnen hat. Er hat polen angegriffen als klar wurde das er politisch mit der Revision keinen Erfolg hat. Zum Weltkrieg ist es spätestens nach duenkirchen geworden, als Frankreich und England ihre Kolonien mit reingezogen haben.
So so ! Wo hast du das nur her ? Wohl doch vom "honigmann" oder (Hohl)-Kopp-Verlag ?!

Es war dann doch eher so:
Es kam also für die Regierung Hitler alles darauf an, in der ersten kritischen Phase der Außenpolitik die tatsächlichen Ziele zu verschleiern. Es sollte der Eindruck erweckt werden, daß es überhaupt keine spezifische nationalsozialistische Außenpolitik gäbe, sondern nur die Fortsetzung der herkömmlichen Weimarer Revisionspolitik. Der Verschleierungsstrategie Hitlers kam entgegen, daß auch von deutschnationaler Seite Vorkehrungen getroffen waren, um die Kontinuität in der Außenpolitik zu wahren. Nicht nur Außenminister Konstantin Freiherr von Neurath (1873–1956) und sein Staatssekretär Bernhard Wilhelm von Bülow blieben im Amt, auch der außenpolitische Apparat sollte freie Hand behalten.

Hitler hatte seine außenpolitischen Vorstellungen nach der Machtübernahme erstmals am 3. Februar 1933 in seiner Ansprache vor Generälen der Reichswehr formuliert. Darin gab er nicht nur der Armeeführung mit verblüffendem Freimut zu erkennen, daß er Politik mit hohem Risiko zu betreiben gewillt war. Er kündigte vielmehr an, in mehreren Stufen die "Eroberung neuen Lebensraumes im Osten" und dessen "rücksichtslose Germanisierung" vorbereiten und durchführen zu wollen. Zunächst sei eine vollständige innenpolitische Umgestaltung Deutschlands mit dem Ziel einer "Ausrottung des Marxismus" und einer "Stärkung des Wehrwillens" erforderlich. Alle anderen außen-, wirtschafts- und wehrpolitischen Maßnahmen müßten diesem einen Ziel untergeordnet werden. Deswegen müsse auch die Revisionspolitik einschließlich der Beteiligung an der Abrüstungspolitik des Völkerbundes vorläufig fortgeführt werden, um die Abschirmung der eigentlichen Aufrüstungs- und Eroberungspolitik zu gewährleisten.
http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/dossier-nationalsozialismus/39576/weg-in-den-krieg?p=all
Trotzdem irgendwie enttäuschend das du das nicht verstehst. Leningrad war genauso ein Kriegsverbrechen wie Dresden.
Du bist wohl eher derjenige, der hier etwas nicht versteht ?!

Dresden war ein Kriegsverbrechen ? Wer sagt das ?
Rechte Möchtegern-Historiker ?!


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PEGIDA

21.11.2014 um 06:20
che71 schrieb:Dresden war ein Kriegsverbrechen ? Wer sagt das ?
Rechte Möchtegern-Historiker ?!
Jegliche absichtliche Bombardierungen gegen eine zivile Bevölkerung gleich welcher Nationalität stellen Kriegsverbrechen dar.
Das ist jetzt wieder genauso so ein Ding wie mit dem schwarzen Mitbürger.


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Berlin47
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21.11.2014 um 07:07
Hmm, Linke sind so 60er, out digger!


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StUffz
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21.11.2014 um 09:07
che71 schrieb: Aber es ist nicht so das hitler den Weltkrieg begonnen hat. Er hat polen angegriffen als klar wurde das er politisch mit der Revision keinen Erfolg hat
Dein Ernst?

Er ist also nicht der Reihe nach in so diverse Europäische Länder eingefallen und hat andere Länder praktisch genötigt, Unterstützung z.B. bei den USA zu suchen?

Nur dass ich das richtig verstehe...
Die sind alle aus freien Stücken dem Krieg beigetreten?


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kakaobart
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21.11.2014 um 09:14
@che71
che71 schrieb:Was für einen Massenmord in Dresden ?
Wikipedia: Luftangriffe_auf_Dresden

@aseria23
aseria23 schrieb:Er meint wahrscheinlich "Bomber Harris do it again". Nur hat er nich gecheckt das es auch seine Freunde sind, die sowas gerufen haben.
Wer von meinen Freunden (?) hat das denn gerufen - hast du deine Unterwäsche geraucht? O.o

@che71
che71 schrieb:Das war aber kein "Massenmord" ! Sondern die Bombardierung von Dresden.

Das sind typisch rechte Argumente, wie von einem "Bomben-Holocaust" zu sprechen !
"Typisch rechte Argumente" - wie sie der Spiegel veröffentlichte:

http://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-273930.html

Ich zitiere mal aus dem lesenswerten Artikel:
Aus der Luft beiseite geräumt wurden kurz vor dem Waffenstillstand die historischen Stadtkerne unter anderem von Freiburg, Heilbronn, Nürnberg, Hildesheim, Mainz, Paderborn, Magdeburg, Halberstadt, Worms, Pforzheim, Chemnitz, Trier, Potsdam und Danzig. Erst Ende März, nach der Zerstörung Würzburgs, ging Churchill vorsichtig auf Distanz zu seinen fliegenden Terroristen - allerdings keineswegs aus humanitären Erwägungen: "Der Moment ist gekommen, in dem die Bombardierung der deutschen Städte einfach zu dem Zweck gesteigerten Terrors überdacht werden sollte. Sonst werden wir demnächst ein völlig ruiniertes Land kontrollieren."
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"Eine Bomberflotte, die bis zu eine Million Stabbrandbomben abregnet, hat von vornherein kein Ziel im Auge, erst recht kein militärisches Ziel, sondern einen Raum", verurteilt Friedrich diese völkerrechtswidrige Kriegstechnik: "Fabrik und Bahnhof, Arbeiter und Arbeiterkind, Hitlergegner im Gefängnis und Arbeitssklave - sie alle verbrennen in gleicher Weise."
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Roosevelt stimmte grundsätzlich zu; seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: "Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit."

Ausdrücklich sollte "Thunderclap" der Bombardierung von Wohngebieten dienen. "Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient", hieß es im Konzept, "ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw."
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Die "bewussten Terrorangriffe" (so damals die amerikanische Nachrichtenagentur AP) galten einer Stadt, die mit Zehntausenden Elendsgestalten überfüllt war, die vor den heranrückenden Russen geflüchtet waren. Offiziell begründet worden war die Operation mit dem Argument, es gelte "Verwirrung in die Evakuierung aus dem Osten" zu tragen.
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Nach den Maßstäben der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, gab SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein 1985 zu bedenken, hätte auch Churchill "hängen müssen" - "zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war".
Es ist richtig, das die Aufarbeitung dieser Kriegsverbrechen jahrzehntelang kaum voran kam. Aus unterschiedlichen Gründen wollte sich diesem Thema kaum jemand annehmen. Nichts desto trotz war man sich weltweit darin durchaus einig, daß es sich hierbei um einen gezielten Massenmord an Zivilisten und damit um ein furchtbares Kriegsverbrechen handelte. Der Versuch diese Aufarbeitung zu sabotieren, indem man sie der "Nazi-Ideologie" anrechnet, ist nicht nur unmenschlich...sondern aufgrund der vermutlichen politischen Intention schlicht und einfach unzumutbar. Es sollen sich die Leser selbst eine Meinung darüber bilden, warum derartige Diskreditierungs-Versuche immer wieder ausgerechnet aus der roten Ecke kommen und wie sie diese Personen folglich moralisch einstufen sollen.

@Flatterwesen
Flatterwesen schrieb:Da ist ein Strategiewechsel bei so etwas. Denken wir mal nach PEGIDA und HoGeSa behaupten von sich unpolitisch zu sein und jeder ist willkommen der was gegen Salafisten und IS. Also warum nicht offen als Linke daran teilnehmen und auch mal testen inwiefern sie den Anspruch gerecht werden. Man muss eben auch offen als Linke auftreten, Transparente mit linken kreativen Sprüchen. z.b. "HoGeSa gegen Salafisten, Kapitalismus, Homo und Transphobie, Sexismus und Patriarchat" oder "Klassenkampf statt Dschihad" und so weiter. Schicken sie euch dann weg weil er links seit und tolerieren wie bei den anderen Demos Rechtsrandige haben sie sich selber enttarnt. Den schliesslich sind sie ja nicht rechts sondern unpolitisch.
Naja...nach den Ereignissen in Hannover wäre es für die Öffentlichkeit sicher nachvollziehbar, wenn HoGeSa Teilnehmer mit linker Symbolik der Veranstaltung verweisen würde, weil man dies als Provokation empfindet.
Speziell die von dir vorgeschlagenen "kreativen Sprüche" sind auch ohne vorangegangene Probleme mit dem linken Spektrum als Ausscheidungs-Grund nachvollziehbar... da sie überwiegend nicht mit dem Thema der Veranstaltung zusammenhängen und darum den Verdacht nähren, man wolle sich die Demonstration zu eigen machen und zweckentfremden.

FALLS da allerdings Linke ganz "normal" mit themengerechten Transparenten an der Veranstaltung teilnehmen würden, könnte ich mir (als Außenstehender) eine erfolgreiche gemeinsame Aktion unter diesen Gruppen schon vorstellen. Immerhin schafften es selbst die Hells Angels mit den Banditos gemeinsam auf die Straße...und da gibt es nach diversen gegenseitigen Morden und Anschlägen NOCH mehr Streitpotential.


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21.11.2014 um 09:54
@StUffz
StUffz schrieb:Er ist also nicht der Reihe nach in so diverse Europäische Länder eingefallen
Welche wären das?
Als alter Militär Stratege der du ja immer sein möchtest solltest du wissen das Frankreich und England Deutschland den krieg erklärt haben. Die Mär das die deutschen in Frankreich eingefallen sind ist absurd, da man sich schon vorher im krieg befand. In sogenannten neutralen staaten standen alliierte truppen. Es ist auch kein Geheimnis das England teile von Norwegen besetzen wollte wegen der Rohstoffe. Es ist der Dynamik des Krieges geschuldet wenn die Wehrmacht diesem plan zuvorkam. Das haben die Amerikaner in ihren kriegen genauso gehandhabt. Das einzige land in Europa was strikte Neutralität gewahrt hat ist die Schweiz gewesen.


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StUffz
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21.11.2014 um 09:59
Aperitif schrieb: Die Mär das die deutschen in Frankreich eingefallen sind ist absurd, da man sich schon vorher im krieg befand.
Ah, da sind die Deutschen praktisch bis Paris in einer Abwehrschlacht gegen die übermächtigen Franzosen gewesen... wie ist denn das mit Belgien? Oder den Niederlanden?

Dann haben wir noch so diverse Ostblockstaaten, Rumänien, Bulgarien, Russland, Jugoslawien, das Unternehmen Weserübung mit der Besetzung des neutralen Dänemarks...
Dass die Engländer in Norwegen waren, ist klar, sie wollten die autarke Rohstoffversorgung der Deutschen verhindern. Nichtsdestotrotz sind die Deutschen da eingefallen, oder etwa nicht?
Dann gabs noch das eine oder andere Scharmützel in Afrika meine ich.

Warum genau haben Frankreich und England denn nochmal Deutschland den Krieg erklärt? Nur dass wir das nochmal in einem Gesamtbild betrachten können.


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21.11.2014 um 10:03
@StUffz
StUffz schrieb:Warum genau haben Frankreich und England denn nochmal Deutschland den Krieg erklärt? Nur dass wir das nochmal in einem Gesamtbild betrachten können.
Wegen polen natürlich. Ich dachte das wäre dir klar.


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StUffz
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21.11.2014 um 10:06
@Aperitif
Mir ist das klar, auch Hitler war klar, dass er in einen Krieg mit Frankreich und England einsteigt.
Den Rest lassen wir lieber unbeantwortet?
Oder war dir gar nicht bekannt, dass der Krieg gegen Frankreich hauptsächlich auf französischem Boden geführt wurde?
Und wie war das nun mit Belgien und den Niederlanden?
Dem halben Ostblock?
Alles Verteidigungsschlachten bei denen die Wehrmacht nur zufällig zur Frontbegradigung vorgerückt ist?


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21.11.2014 um 10:14
@StUffz
Das kannste drehen wie du willst. Es gab eine Kriegserklärung. Warum weshalb ist zweitrangig. Die Wehrmacht als armee hatte die Aufgabe dieser Kriegserklärung zu begegnen. Wenn du sowas nicht akzeptieren kannst dann schau auf die Gegenwart. Was hat die bw in Afghanistan zu suchen? Die Freiheit Deutschlands wird am hindukusch verteidigt hieß es.


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StUffz
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21.11.2014 um 10:19
Aperitif schrieb:Warum weshalb ist zweitrangig. Die Wehrmacht als armee hatte die Aufgabe dieser Kriegserklärung zu begegnen.
Das erklärt weder Belgien, noch die Niederlande, sowie Dänemark.
Kommt da noch was, oder muss man sich jetzt mit armseligen Ablenkungsversuchen wie
Aperitif schrieb:Wenn du sowas nicht akzeptieren kannst dann schau auf die Gegenwart. Was hat die bw in Afghanistan zu suchen? Die Freiheit Deutschlands wird am hindukusch verteidigt hieß es.
zufrieden geben?
Nebelkerzen, mehr nicht.

Folgendes kannst du also nicht wirklich belegen:
Aperitif schrieb:Die Mär das die deutschen in Frankreich eingefallen sind ist absurd
darum lieber ein Bisschen blabla.

Es bleibt bei einem Einmarsch deutscher Truppen in Frankreich.
Da hilft auch keine Kriegserklärung, so gesehen stellte die französische Armee nicht mal eine wirkliche Gefahr da, weil man dort noch auf statische Verteidigung gebaut hat. Deswegen die Maginotlinie.

Du versuchst hier billigen Geschichtsrevisionismus zu betreiben, mehr nicht.


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21.11.2014 um 10:22
@StUffz
Folgendes kannst du also nicht wirklich belegen:
Aperitif schrieb:
Die Mär das die deutschen in Frankreich eingefallen sind ist absurd
Wenn die Franzosen uns heute den Krieg erklären würden , und die bw aufgrund ihres militärischen erfolgs in paris einmarschiert. Wie nennst du das dann?


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StUffz
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21.11.2014 um 10:25
@Aperitif

Einen Einmarsch, denn die Landesverteidigung findet dann nicht in Frankreich statt, sondern an der Grenze.
Eine Verteidigung wird wohl kaum eine Vorwärtbewegung von mehreren 100km beinhalten.

Kommt noch was zu Dänemark, Belgien, den Niederlanden etc?

Oder möchtest du weiter an deinen Falschaussagen zu Frankreich festhalten und drauf rumreiten, damit du den Rest ignorieren kannst?


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