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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

24.955 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, Ukraine, Kriegsverbrechen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 10:39
@Panaetius

Wie ich bereits schrieb, wird in dem Interview das russische Öl-Infrastruktur-System anhand der Karte erklärt.
Wenn es dich interessiert, dann schau es dir an.
Du musst auch nicht das ganze Interview schauen, da es im weiteren Verlauf dann auch Bezug auf die damalige Tagesaktualität nimmt.
Zum Begreifen des Systems reicht wohl auch die erste Stunde.

Es gibt auch aktuellere Interviews, aber in denen wird dann weniger auf Grundsätzliches eingegangen.

Aber gut, du wirst wieder Gründe finden, dir das nicht angucken zu müssen.
Letztendlich geht es ja auch gar nicht darum, dich zu überzeugen, sondern nur darum, deinen Quark für die Mitleser ins rechte Licht zu rücken.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 10:53
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Zum Begreifen des Systems reicht wohl auch die erste Stunde.
Eine Zusammenfassung würde helfen. Da du das Video gesehen hast, müsstest du erklären können, was dort gesagt wird.

Ich nehme aber jetzt mal einen Artikel von heute Morgen aus der Presse - dabei möchte ich nochmal betonen, dass es mir oben vor allem um die Situation bis 2025 ging, denn diese hat mMn bestimmt, dass die Region um die Straße von Kertsch bzw. die militärische Kontrolle darüber für die Kriegsziele Russlands bedeutend war (in Antwort auf das ewige Mantra: "Das Schwarze Meer ist eine Badewanne"). Trotzdem auch zur aktuellen Situation:
Zusammengerechnet liegt die Kapazität der ausgefallenen Anlagen bei mehr als 83 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr – das entspricht rund einem Viertel der gesamten russischen Raffineriekapazität. Ihr Anteil an Russlands Kraftstoffproduktion: über 30 Prozent des Benzins und rund 25 Prozent des Diesels.
Angriffe auf Russlands Wirtschaft: Putin reagiert mit Exportstopps

Der Druck schlägt sich bereits in konkreten politischen Maßnahmen nieder: Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Benzin-Exportverbot von April bis Ende Juli 2026 verhängt – ein unmissverständliches Signal, dass die inländische Versorgung gesichert werden muss, bevor exportiert werden kann.
Quelle: https://www.fr.de/politik/asche-ukraine-drohnen-legen-putins-oel-wirtschaft-in-schutt-und-94344912.html

Demnach betreffen die Angriffe also vor allem die Raffinerien - und das Exportverbot bezieht sich auf Benzin. In allen Quellen oben war einhellig berichtet worden, dass die illegalen STS im Schwarzen Meer kein Benzin betreffen. Sondern wenn wir von raffinierten Produkten sprechen, geht es um Heizöl (oder Diesel), in der Hauptsache aber - das heißt vor allem bei den letztlichen EU-Exporten - um Rohöl, da die Verschleierung in mind. zwei Stufen stattfindet: Umladen von Rohöl per STS im Schwarzen Meer (oder auch anderswo, aber hauptsächlich nahe von Malaysia), Raffination in einem Drittland wie Indien - dann Export in den Westen/die EU.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 11:27
Dein Geblubber ändert nichts an der aktuellen Lage.
Conclusion
The situation shows that current pressure on the oil sector and reduced production are pushing Russia to rethink its export plans and rely more on domestic consumption. The mid-year forecast points to further industry adaptation to the new realities, with a focus on stabilizing the domestic market and a recovery of refining.
Quelle: https://mezha.net/eng/bukvy/6b493568_russia_cuts_crude_exports/


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 11:33
@Panaetius

Hier auch noch eine KI-Zusammenfassung für dich:

Screenshot 20260611 113145


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 11:43
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Dein Geblubber ändert nichts an der aktuellen Lage.
Conclusion
The situation shows that current pressure on the oil sector and reduced production are pushing Russia to rethink its export plans and rely more on domestic consumption. The mid-year forecast points to further industry adaptation to the new realities, with a focus on stabilizing the domestic market and a recovery of refining.
Quelle: https://mezha.net/eng/bukvy/6b493568_russia_cuts_crude_exports/
Da geht es um "western ports"
In June 2026, Russia plans to reduce crude oil exports from western ports from 2.5 million barrels per day to about 1.7 million.
Quelle: s.o.

Vor allem um St. Petersburg:
It is also known that the SSO struck an oil terminal in Saint Petersburg.
Quelle: s.o.

"Western Ports" meint vor allem die baltischen und arktischen Häfen. Und die illegalen Exporte fallen nicht unter die offiziellen. Klar, möglich ist das schon, dass auch die STS-Exporte etwas reduziert werden - nur bringen die Verkäufe in die EU am meisten Geld - weit mehr als die offiziellen Exporte, um die es hier offenbar geht.

Bei der KI (die durchschnittlich zu 40% falsch liegt - bei komplexen Fragen aber häufiger), wäre die zugrundeliegende Quelle zum Finanzministerium interessant, kannst du die bitte mal verlinken?


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 11:45
Diese Artikel ist noch vom 6. Mai d.J.
Mit umgerechnet 10 Milliarden Euro verdoppelte Russland nach eigenen Angaben im April seine Rohstoffeinnahmen. Ein Großteil der Einnahmen geht auf das Ölgeschäft zurück.
Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/russland-einnahmen-rohstoffe-oel-irankrieg

Bis April/Mai 2026 scheint es also keinen Einbruch zu geben, auch nicht bei den STS.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 13:30
Mit Meldung von heute gab es eher im ersten Quartal d.J. einen Einbruch. Allerdings mahnen die Autoren der Studie an, dass der Westen die Schattenflotte wirksamer bekämpfen soll - diese scheint mit ihren Verkäufen an den Westen also immer noch wichtig zu sein (und ohne die STS fehlte ihr die Grundlage):
Die Autorinnen und Autoren des «Kiel-Reports» sehen in Russlands wachsender wirtschaftlicher Verwundbarkeit eine Chance für den Westen, politisch wirksamer zu handeln. So seien Exporteinnahmen aus Öl und Gas ein entscheidender Faktor zur Aufrechterhaltung des russischen Krieges in der Ukraine.

«Die Durchsetzung von Preisobergrenzen muss im Mittelpunkt der Sanktionspolitik stehen», erklärte Torbjörn Becker, Direktor des Stockholm Institute of Transition Economics. Dazu gehörten auch neue Bemühungen, Russlands Schattenflotte einzuschränken. Zudem schlagen die Autoren strengere Exportkontrollen vor, besonders mit Blick auf chinesische Lieferanten. Auch neue Maßnahmen zur Senkung der russischen Exporteinnahmen empfehlen sie.
Quelle: https://www.zeit.de/news/2026-06/11/oekonomen-sehen-russlands-wirtschaft-am-limit

Ich bin daher weiterhin nicht überzeugt, dass sich ein wesentlicher Rückgang der STS transfers nahe der Straße von Kertsch in den letzten Tagen oder Wochen postulieren lässt. Man kann Stand jetzt genauso gut argumentieren, dass Russland gerade auf diese Einnahmen angewiesen ist, um sich überhaupt wirtschaftlich retten zu können, und sie priorisiert. Ohnehin ist es äußerst schwierig, für einen laufenden Monat aus Internetquellen verlässliche Schlüsse zu ziehen. Als ob das russische Finanzministerium den Westen und die Ukraine darüber auf dem Laufenden halten wollte, wie ihre Strategien einschlagen, und Vorabprognosen der Gewinne durch die Schattenflotte mindestens monatlich veröffentlichte.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 19:36
@Panaetius

Mal eine Frage an dich:

Was meinst du, was die Ausgangslage sein müsste, damit dann folgende Konsequenz eintrifft?
Der Kollaps des STS-Graumarktes im Mittelmeer Die berüchtigten Ship-to-Ship-Transfers vor den Küsten von Griechenland, Zypern oder Malta würden augenblicklich versiegen. Da kein russisches Rohöl mehr aus dem Schwarzen Meer nachgeliefert wird, bricht die Kette der illegalen Umladungen in EU-Gewässern in sich zusammen. Die westlichen Reedereien und Makler, die bisher in den rechtlichen Grauzonen an diesen Transfers mitverdient haben, verlieren dieses hochprofitable Geschäft von heute auf morgen.
Quelle: Fazit aus einer KI-Session

Kleiner Tipp: Es hilft, sich mit dem Pipeline System auseinander zu setzen...


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 19:52
@Zz-Jones

Hier steht was dazu: https://www.kyivpost.com/post/76749

Aber vollständige Zerstörung der Infrastruktur am Hafen von Taman oder der zugehörigen Pipelines oder der Zugverkehrs geht daraus für mich nicht hervor.

Meine Infos waren und sind, dass das Öl dort über Schiene angeliefert wird: https://www.reuters.com/world/kazakhstan-ban-oil-products-supplies-via-rail-russian-port-taman-document-2023-05-04/


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 19:56
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Kleiner Tipp: Es hilft, sich mit dem Pipeline System auseinander zu setzen...
Nicht nur mit dem Pipeline-System. Die Ukraine greift ja nicht aus Jux und Tollerei Hafenanlagen wie die in Ust-Luga, Primirske oder Novorossisk an. Russland bekommt sein Öl zunehmend erst gar nicht mehr auf die Schiffe, und damit wird der Schiffs-zu-Schiffs-Transfer ohenhin irrelevant.

Was er für die Ukraine seit je her war. Den Ukrainern ist es egal, ob der Transfer vor, nach oder mitten in der Straße von Kertsch stattfindet. Die Schiffe während des Transfers anzugreifen, ist für die Ukraine eh keine Option, da die Gefahr eine Verschmutzung der Gewässer mit Öl besteht. Von daher ist das ganze Gerede und der Spam über den Schiffs-zu-Schiffs-Transfer völlige Zeitverschwendung...vor allem für die Mitleser hier.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 20:04
Zitat von QuironQuiron schrieb:Russland bekommt sein Öl zunehmend erst gar nicht mehr auf die Schiffe, und damit wird der Schiffs-zu-Schiffs-Transfer ohenhin irrelevant.
Es bestreitet niemand, dass es diese Angriffe gibt. Aber daraus geht ja nicht hervor, dass die Ölexporte deswegen auf null gesunken sind.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Die Schiffe während des Transfers anzugreifen, ist für die Ukraine eh keine Option, da die Gefahr eine Verschmutzung der Gewässer mit Öl besteht.
Man könnte sie vorher oder nachher angreifen - bei den Tankern, die direkt aus Noworossijsk kommen, ist das auch so. Vielmehr dürfte es viel schwieriger sein zu sagen, dieses oder jenes Schiff, das nicht von dort kommt, auch Öl geladen hat.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Von daher ist das ganze Gerede und der Spam über den Schiffs-zu-Schiffs-Transfer völlige Zeitverschwendung...vor allem für die Mitleser hier.
Mir ging es immer darum, dass auf die Gesamtzeit des Krieges bezogen diese STS eine äußerst wichtige Rolle spielen. In Antwort darauf, dass die Gewässer nahe der Krim angeblich keine strategische Bedeutung gehabt hätten. Das ist offenbar ganz anders, wenn der kolportierte Marktwert des durch STS verladenen Öls allein dort so ziemlich die jährlichen Kriegskosten abdeckt.

Dass in den letzten 2 bis 3 Wochen eine wesentliche Änderung eingetreten ist, kann ich - nochmals - auch nicht ausschließen. Aber plausibel machen lässt auch das sich nicht wirklich... Nochmals, die Angriffe richten sich zwar auf die Ölindustrie, aber nicht spezfisch gegen die STS im Schwarzen Meer.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 20:37
Außerdem könnte Russland gerade angesichts dieser Angriffe durch die Kontrolle der Anrainerhäfen (auch im Asowschen Meer) die STS priorisieren.

Denn bei den direkten Ölexporten (nicht in die EU) kommen wirtschafltich nur die großen Tanker (175-200.000) in Frage. Wenn somit die Ö-Infrastruktur in Noworossijsk mehr oder weniger vollständig zerstört wäre (sie wird zumindest häufig angegriffen), hätten diese keine Alternative. Wenn hingegen die STS-Aufnahmeschiffe (ähnlicher Größe) in der Straße von Kertsch von den kleineren Häfen aus (durch kleinere Zubringerschiffe) bedient werden können, dann bedeutet das eine Diversifizierung der Zulieferwege, welche die Ukraine wie ein Hydra leider schwer vollständig zerstören kann.

Auch deshalb glaube ich nicht, dass die Kontrolle über die Häfen im Bereich des Asowschen Meeres keinen strategischen Vorteil für Russland darstellt (ohne das zu bewerten - rein als Korrektiv zu den früheren Aussagen).


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 22:08
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Hier steht was dazu
Nein. Darum geht es nicht.
Das System ist ein einziger großer Kreislauf und der "Druck im Kessel" steigt...

Russland kann das Öl aus dem Westen nicht einfach in den Osten schicken. Die ESPO-Pipeline im Osten läuft bereits seit Monaten unter absoluter Volllast und hat keinerlei freie Kapazitäten, um die im Westen festsitzenden Millionen Barrel aufzunehmen.

Wenn man die Förderung mittels Pipeline nach China nicht aufs Spiel setzen will, wird man das System in 2 Teile trennen müssen.

Man opfert also das westliche System und dessen Quellen, um das östliche System nach China irgendwie zu retten.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 22:11
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Es bestreitet niemand, dass es diese Angriffe gibt. Aber daraus geht ja nicht hervor, dass die Ölexporte deswegen auf null gesunken sind.
Jetzt bist du schon mit kurz über Null zufrieden?
OK, der letzte macht das Licht aus.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 22:19
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Jetzt bist du schon mit kurz über Null zufrieden?
OK, der letzte macht das Licht aus.
Ganz abgesehen davon, das niemand behauptet hat, die Exporte seien auf Null gesunken.

Das Schema setzt sich fort: Belege verlangen, von Dingen die nie behauptet wurden, andererseits Dinge penetrant zu beweisen versuchen, die nie bestritten wurden.

Und niemand interessiert sich wirklich für den Schiffs-zu-Schiffs-Transfer.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 22:22
@Zz-Jones

Das mit der Null kam gar nicht von mir, darauf habe ich nur reagiert.

Vor allem aber würde mich natürlich interessieren, woher du die Info hast bzw. ob sich das nachprüfen lässt.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Ganz abgesehen davon, das niemand behauptet hat, die Exporte seien auf Null gesunken.
Du hattest das hier geschrieben:
Zitat von QuironQuiron schrieb:damit wird der Schiffs-zu-Schiffs-Transfer ohenhin irrelevant.
Dazu müsste der Export zumindest am Schwarzen Meer quasi bei Null sein. Wenn es weniger Export gäbe, bliebe das Thema trotzdem relevant.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Das Schema setzt sich fort: Belege verlangen, von Dingen die nie behauptet wurden, andererseits Dinge penetrant zu beweisen versuchen, die nie bestritten wurden.
Was meinst du konkret: @Zz-Jones behauptet schon länger, dass es in letzter Zeit mind. einen drastischen Einbruch gäbe, aber das sehe ich bis jetzt nirgendwo belegt.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Und niemand interessiert sich wirklich für den Schiffs-zu-Schiffs-Transfer.
Doch, ich wollte eigentlich auch schon länger noch was zu den STS in der Straße von Malakka ergänzen bzw. zu Malaysia.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

11.06.2026 um 22:25
Zitat von QuironQuiron schrieb:Und niemand interessiert sich wirklich für den Schiffs-zu-Schiffs-Transfer.
Danke!

Ihr seid seit mittlerweile wieder iwas um die 10 Seiten dabei - vielleicht mal nen eigenen Thread auch dafür aufmachen?






RU betreibt wieder einmal "leichte" Verzerrung des Verhältnisses Opfer><Täter, das die UA sich auch einfach nicht ergeben will, das "der Westen" Sugar Vladi auch nicht einfach mal machen lassen kann.... Schließlich gehts um Schwulenazijunkies...
Galusin erklärte demnach, die Regierungen in Berlin, Paris und London ermutigten die ukrainische Führung, den Krieg gegen Russland fortzusetzen – und unterstützten sie dabei direkt im Rahmen einer westlichen Koalition.
Quelle Welt.de

Ernsthaft, immer auf die kleinen dicken armen RUen, das ist so ungerecht!


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