Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

25.828 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, Ukraine, Kriegsverbrechen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 00:58
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Dazu müsste Russland 12600 Satelliten in die zweitniedrigste Umlaufbahn bringen, damit immer jeder Teil der Erde abgedeckt ist.
Russland braucht für seinen Krieg in der Ukraine, nicht wie Starlink, die gesamte Welt abdecken sondern nur die Ukraine.
Ein weltweites Netz benötigt Russland derzeit nicht, daher dürfte es nur ein Bruchteil von einem weltweiten Netz Abhilfe für Russland im Krieg bedeuten.
Mittlerweile werden ja durch Drohnen in der Luft auch Mesh Netzwerke aufgebaut, damit werden auch Verbindungen über große Strecken beibehalten.
Zitat von FellatixFellatix schrieb:Auch von da, kurz den Schluss
120 bis 170 im Jahr...
Russland produziert 60 bis 70 Iskander im Monat.
Die Fertigung der Patriot scheint ja extrem aufwendig, auch die Amis produzieren weniger wie die Ukraine eigentlich benötigt.
Und der Bedarf an Abwehrraketen weltweit dürfte derzeit hoch sein, die Masse an gelieferten Raketen an die Ukraine stammt aus Lagerbeständen, die auch wieder aufgefüllt werden müssen.


2x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 01:10
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Warum konzentriert sich die Ukraine nicht darauf, die Abschussanlagen zu zerstören von wo aus die ballistischen Raketen und die Hyperschallraketen Russlands abgeschossen werden?
Abfangsysteme sind eigentlich keine "Dauerwaffe", es gilt die Regel "kill the archer not the arrow".
Leider ist das eben nicht so einfach möglich.
Mit den Erfolgen im Schwarzen Meer konnten wenigstens schiffgestütze Starts eingedämmt werden, auch die Beladung der UBoote ist hier für Russland ein hohes Risiko. Die Versenkung einiger Atomuboote der russischen Marine beim Verladen wäre ein Riesen Verlust für Russland.

Kampfjets und Bomber waren auch schon mehrmals Ziele bei den Angriffen, man erinnere sich die Aktion mit den LKWs, die Drohnen geladen hatten und tief in Russland dann Angriffe durchgeführt werden konnten.
Solche Aktionen kannte man bislang eher nur von den Israelis, man erinnere sich an 2025 wo die iranische Luftabwehr durch Kräfte und Drohnen im Iran selbst dies durchführten.

Mobile Starter in Russland zu finden und zu bekämpfen dürfte eher unmöglich sein, vermutlich gibt es eine Erkennung beim Start einer Iskander aber die wird da ja nicht stundenlang danach noch an dem Ort stehen.


melden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 14:01
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Russland braucht für seinen Krieg in der Ukraine, nicht wie Starlink, die gesamte Welt abdecken sondern nur die Ukraine.
Ein weltweites Netz benötigt Russland derzeit nicht, daher dürfte es nur ein Bruchteil von einem weltweiten Netz Abhilfe für Russland im Krieg bedeuten.
Das hatte ich nicht bedacht. Das sind ca. 49 Satelliten, die die Ukraine abdecken.

Seit Februar 2026 hat Russland mindestens 43 Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht, wobei man ja nichts genaueres dazu weiß, bis auf das was Google KI zusammengetragen hat. Es sind insgesamt 24 Satelliten der Rassvet-3-Konstellation (Starlink-„Kopien“).
Seit Februar 2026 hat Russland mindestens 43 Satelliten erfolgreich in die Erdumlaufbahn gebracht.

Da Russland einen großen Teil seiner Starts als geheime Militärmissionen deklariert, lässt sich die genaue Zahl vor allem durch internationale Trackingdaten und offizielle Mitteilungen rekonstruieren.

Die Satellitenstarts teilen sich chronologisch wie folgt auf:

5. Februar 2026: Eine Sojus-2.1b-Rakete bringt 9 militärische Satelliten (registriert als Kosmos-2600 bis Kosmos-2608) ins All.

12. Februar 2026: Eine Proton-M-Rakete befördert den russischen Wettersatelliten Elektro-L 5 sowie den iranischen Co-Satelliten Jam-e Jam 1 in den Orbit (2 Satelliten).

23. März 2026: Der erste große Erfolg für das zivile russische Kommunikationsnetz: Eine Sojus-Rakete bringt 16 Satelliten der Rassvet-3-Konstellation (eine russische Starlink-Alternative des Unternehmens Bureau 1440) in eine niedrige Umlaufbahn.

3. April 2026: Start des militärischen Kommunikationssatelliten Meridian-M 11 (1 Satellit).

16. April 2026: Eine Sojus-2.1b-Rakete setzt 6 geheime Militärsatelliten (Kosmos-2609 bis Kosmos-2614) aus, die mutmaßlich der Radarüberwachung dienen.

18. Juli 2026: Eine weitere Sojus-Rakete bringt die zweite Gruppe der Starlink-Kopie in den Orbit: 8 Satelliten (Rassvet-3 Group 2).

24. August 2026: Eine Sojus-2.1b startet vom Militärkosmodrom Plessezk und bringt mindestens 1 als geheime Militärnutzlast klassifizierten Satelliten erfolgreich in die Umlaufbahn.

Zusätzlich wurden in diesem Zeitraum mehrere bemannte und unbemannte Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation ISS durchgeführt (wie die Raumschiffe Progress MS-33, Progress MS-34 und Sojus MS-29), die jedoch per Definition Transportraumschiffe und keine klassischen Satelliten darstellen.
Quelle: Google KI


melden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 14:07
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Russland braucht für seinen Krieg in der Ukraine, nicht wie Starlink, die gesamte Welt abdecken sondern nur die Ukraine.
Hm, zuminest die Starlink-Satelliten sind nicht stationär. Ich nehme an, für die russischen Satelliten gilt das ebenso. Wenn man also die Ukraine (und Russland) lückenlos und 24 Stunden am Tag abdecken will, wird man schon die gesamten 360 Grad abdecken müssen.


1x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 15:18
Zitat von QuironQuiron schrieb:Hm, zuminest die Starlink-Satelliten sind nicht stationär.
Stimmt! Das hatte ich vergessen zu berücksichtigen. Nur die Satelliten der 4. und obersten Umlaufbahn sind stationär.

Die Satelliten der zweitniedrigsten Umlaufbahn im Low Earth Orbit mit eine guten Bildauflösung verschwinden schnell wieder aus dem Luftraum der Ukraine. Auf einer Breite von 1000 km Nord-Süd-Richtung und 1300 km West-Ost-Richtung müsste Russland 360 Grad abdecken.

Satelliten in Starlink-Qualität müssen in der zweitniedrigsten Umlaufbahn gehalten werden.

Dann teilt man 12600 Satelliten durch ungefähr welche Zahl? Ich habe keine Ahnung.


melden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 15:30
Da werden die Russen schwer im Vorteil sein, wenn sie ihre Drohnen über der Ukraine via Satellit steuern können. Elon Musk erlaubt das den Ukrainern über Russland ja nicht, da er nicht eskalieren will, wie er sagt. Auch wenn die Russen noch nicht so viele droben haben, gibt es aber bestimmt Zeitfenster, wo sie die Drohnen ins Ziel steuern können. Militärishe Produktionsanlagen dürften da prorisierte Ziele sein.


2x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 16:42
Ich glaube, ich habe eine ungefähre Vorstellung für die Mengen-Berechnung der von Russland benötigten Satelliten.


Der Abschnitt der Ukraine von 1300 km in West-Ost-Richtung spannt sich in der Erdumlaufbahn über 40000 km in Nord-Süd-Richtung um die Erde.

Auf dem Breitengrad der Ukraine misst die Erde im Umfang ca. 26000 km. Breitengradmäßig entspricht die Ukraine 5% des Erdumfangs.

Unter Vernachlässigung der Maße des Längengrads rechne ich dann 12600 Satelliten x 5%.

Russland müsste mindestens 630 Rassvet-3-Satelliten haben, um die ganze Ukraine über 24 Stunden abzudecken. Bis jetzt hat Russland (mindestens) 24 Rassvet-3-Satelliten.

Diese Berechnungen kennt auch jemand wie der russische Staatsbanker und Volkswirt Andrej Klepatsch, der sagte, dass Russland technologisch abgehängt ist. Er wurde für seine Warnung, dass Russland im Ukraine Krieg unterliegen wird, seines Postens bei der VEB.RF enthoben.


2x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 17:26
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Elon Musk erlaubt das den Ukrainern über Russland ja nicht, da er nicht eskalieren will, wie er sagt.
Unrecht hat er da nicht, dass ist schon eine riesige Verantwortung die er und die Geschäftsleitung des Unternehmens da hat.
Sollte Russland sich durch Angriffe, die mit Starlink durchgeführt werden genötigt sehen zu Atomwaffen zu greifen, dann denkt man vermutlich ganz anders.
Scholz ist ja nicht mehr da, der hat Deutschland ja durch "besonnenes Handeln vor Atomangriffen Russlands gerettet"


2x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 17:29
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Russland müsste mindestens 630 Rassvet-3-Satelliten haben, um die ganze Ukraine über 24 Stunden abzudecken. Bis jetzt hat Russland (mindestens) 24 Rassvet-3-Satelliten.
Danke für die Berechnung.
Das ist halt ein riesiger Unterschied zu 12.000

Könnte man mit weit weniger eventuell gewissen Zeiträume abdecken? Russland muss ja auch nicht 24 Stunden die Ukraine abdecken, es reicht ja ein Zeitraum von ~6 Stunden um massive Angriffe durchzuführen.


melden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 17:30
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Sollte Russland sich durch Angriffe, die mit Starlink durchgeführt werden genötigt sehen zu Atomwaffen zu greifen, dann denkt man vermutlich ganz anders.
Ernsthaft? Das ist ja mal was Neues. Bisher waren es immer die Waffenlieferungen die Russische Atomwaffen aktivieren.


1x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 17:37
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Elon Musk erlaubt das den Ukrainern über Russland ja nicht, da er nicht eskalieren will,
Ob er es den Ukrainern erlaubt, wenn die Russen das über der UA können? Wäre dann wieder Patt oder Vorteil Rußland.


melden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 17:38
Zitat von CachalotCachalot schrieb:Bisher waren es immer die Waffenlieferungen die Russische Atomwaffen aktivieren.
Den Unterschied dürfte man eigentlich selbst erkennen?
Wenn die Ukrainer tausende Kilometer tief in Russland relevante Anlagen zerstört ist es wohl ein Unterschied zu Haubitzen und Kampfpanzer, mit denen sich die Ukrainer auf ihrem Boden verteidigen?

Ich würde persönlich da auch Bedenken haben, wenn ich an seiner Stelle stehen würde.
Diese Entscheidung dürfte sicherlich auch mit Sicherheitskräften der US Regierung und Behörden durchgesprochen worden sein.
Biden hat ja weit mehr Bedenken gehabt als Musk, der ja wenigstens den Einsatz in der Ukraine für die Ukraine ermöglicht.

Und was Russland mit Musk anstellen könnte?
Siehe Stefan Thumann.


3x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 18:30
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ich würde persönlich da auch Bedenken haben, wenn ich an seiner Stelle stehen würde.
Also den Krieg gerade so am köcheln halten, das die Ukraine keine echte Chance hat? So nach dem Motto: die Ukraine sollte lieber jetzt aufgeben, denn sie kann nicht gewinnen: sollte sie die Russen in Bedrängnis bringen, werfen die sowie taktische Atombomben auf Kiew. Da sind UK und Frankreich aber schon weiter mit Storm Shadow, der kann ja immerhin auch über 500 km weit fliegen, auch wenn der Taurus die geeignetere Waffe wäre, um die Produktionsanlagen in Reichweite zu knacken.

Und hinter Atomangst kann mann sich immer verstecken.


3x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 18:32
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Den Unterschied dürfte man eigentlich selbst erkennen?
Wenn die Ukrainer tausende Kilometer tief in Russland relevante Anlagen zerstört ist es wohl ein Unterschied zu Haubitzen und Kampfpanzer, mit denen sich die Ukrainer auf ihrem Boden verteidigen
Jo. Mal wieder eine Eskalation? Wie oft noch? Atomwaffen schaffen Russland mehr Probleme als sie „lösen“.
Dann hätten sie nicht nur Zoff mit der NATO sondern auch noch mit China.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ich würde persönlich da auch Bedenken haben, wenn ich an seiner Stelle stehen würde.
Das auf jeden Fall. Nicht wegen Atomwaffen sondern wegen dem eigenem Leben bzw. der Infrastruktur seiner Firmen.


1x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 18:42
Zitat von CachalotCachalot schrieb:Dann hätten sie nicht nur Zoff mit der NATO sondern auch noch mit China.
Auch wenn die Ukraine wichtige Anlagen und Standorte für die russische Sicherheit zerstören?
China hat sicherlich ein Problem damit, wenn Russland seinen minder erfolgreichen Eroberungskrieg damit auf die Sprünge helfen wollen würde.
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Also den Krieg gerade so am köcheln halten, das die Ukraine keine echte Chance hat?
Das machen die westlichen Regierungen, die müssten Aufträge und Lieferungen für schwere Gerät erteilen.
Das passiert seit 4,5 Jahren nicht.
So wie der Krieg jetzt läuft wird die Ukraine noch länger im Krieg stecken.

Den Kriegsverlauf an Musk oder Starlink allein festzumachen ist weit ab von der Realität.
Damit die Ukraine ihr Land befreien kann benötigt sie nun einmal schwere Gerät, Kampf- und Schützenpanzer, Artillerie.
Nicht 200 MBT sondern 2000.
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Und hinter Atomangst kann mann sich immer verstecken.
Natürlich kann man sich dahinter verstecken, ist halt legitim.
Ob diese real ist oder eben reine Fantasie ist halt nicht wirklich messbar zu belegen. Die Ukraine hat russische Truppen ja auch aus Cherson abziehen lassen und nicht mit der Artillerie in Stücke gerissen. Da dürfte es wohl Ansagen aus Washington gegeben haben oder warum entlässt man sich eine solche Chance entgehen?


3x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 19:34
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Den Kriegsverlauf an Musk oder Starlink allein festzumachen ist weit ab von der Realität.
Macht keiner. Aber es ist ein wichtiges Puzzlestück zur Lenkung von Drohnen. Wäre das möglich dann müsste ddie Ukraine nur viele Drohnen nach Russland ins Land bringen und könnte von überall agieren. Russland weiß das. Macht das bestimmt bald so.

Und Flamingo: günstiger Stückpreis von 500.000 $ Aber Russland fängt 10 von 11 davon ab, das Ding hat keine Tarnung und leuchtet im Radar wie ein Weihnachtsbaum. Also dann doch 5 Millionen pro Treffer? Taurus kostet 2 Mio$ pro Stück und knackt Bunker. Soviel zum Thema "brauchen die nicht".

Wenn die Ukraine fällt, ist das für den Westen doch viel schlimmer. Daher ist meine Meinung: maximale Stärke zeigen, Putin das klar vermitteln, Verhandlungen anbieten. Der Ukraine Taurus, IRIS Kommunikation, Starlink und alles was wir haben und sie brauchen liefern. Asymmetrische Angriffe 1:1 erwiedern und dies offen klar machen. Alles andere wie eine ewige Salamitaktik führt zu einer schleichenden Niederlage der Ukraine. Oder nicht?


1x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 19:34
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Die Ukraine hat russische Truppen ja auch aus Cherson abziehen lassen und nicht mit der Artillerie in Stücke gerissen. Da dürfte es wohl Ansagen aus Washington gegeben haben oder warum entlässt man sich eine solche Chance entgehen?
Kannst du das irgendwie belegen oder quelle russisches mod?
Die Operationsziele der ukrainischen streitkräfte hat sogar ein blinder erkannt, "vermutlich haben sich die russen gewehrt und konnten " abziehen " ".

Heut ist atomwaffendonnerstag wa ? Völlig legitim da mal dran zu erinnern das die russen noch gar nicht richtig los gelegt haben...
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Den Kriegsverlauf an Musk oder Starlink allein festzumachen ist weit ab von der Realität.
Realität ist das für den ehemaligen ukrainischen Verteidigungsminister sowie das ukrainische volk starlink sehr von Nutzen ist . Starlink hat auch entscheidend den kriegsverlauf beeinflusst, auch Realität.
Telegram mit den Atombomben ist ne andere website


1x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 19:47
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Auf dem Breitengrad der Ukraine misst die Erde im Umfang ca. 26000 km. Breitengradmäßig entspricht die Ukraine 5% des Erdumfangs.
Alle Satelliten müssen um den Erdmittelpunkt kreisen, sie können also nicht auf Höhe eines Breitengrades bleiben (es sei denn, es ist der Äquator). Rechne also ruhig mit 40000 km.


melden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 19:48
Zitat von JedimindtricksJedimindtricks schrieb:Heut ist atomwaffendonnerstag wa ?
Wenn Du anständige Fragen stellst, dann bekommst Du vielleicht auch eine Antwort.
Mit derartigem kindischen Verhalten erwartest Du hoffentlich keine.

Ich meine das Thema hatten wir schon aber extra für Dich noch Mal.
CIA-Direktor William Burns äußerte Bedenken, dass ein Fall Chersons zum Zusammenbruch des russischen Militärs und zur Gefährdung von Putins Kontrolle über die Krim führen könnte. Woodward betont, dass eine katastrophale Niederlage Putin einen Vorwand für den Einsatz von Atomwaffen liefern könnte, ganz im Sinne seiner Doktrin. „Die Krim-Frage“, so Burns, „war für Putin existenziell, denn ein Verlust der Krim hätte die Grundlage seiner Existenz als russischer Präsident infrage gestellt.“
Quelle: https://english.nv.ua/nation/biden-s-team-feared-russian-nuclear-strike-at-kherson-bob-woodward-s-book-reveals-50482868.html
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Macht keiner. Aber es ist ein wichtiges Puzzlestück zur Lenkung von Drohnen.
Die Ukraine und auch Russland nutzen ebenso Mesh Netzwerke, die durch die Drohnen aufgebaut werden.
Starlink ist sicherlich weit effektiver, damit bestätigst Du ja meinen Einwand, dass das dann weitreichende Konsequenzen und Auswirkungen haben könnte.
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Wäre das möglich dann müsste ddie Ukraine nur viele Drohnen nach Russland ins Land bringen und könnte von überall agieren.
Das hat die Ukraine 2025 (?) bereits gemacht, darüber wurde hier im Forum ja diskutiert.
Damals wurden in meiner Erinnerung Flugzeuge der russischen Luftwaffe zerstört.
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Wenn die Ukraine fällt, ist das für den Westen doch viel schlimmer.
Richtig, das habe ich von Anfang an vertreten und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Daher ist meine Meinung: maximale Stärke zeigen, Putin das klar vermitteln, Verhandlungen anbieten.
Davor fürchten sich aber westliche Regierungen, auch wenn es das einzige Mittel ist um Putin an den Verhandlungstisch zu bekommen.
2022 tausende Panzer bestellen, die dann heute der Ukraine zur Verfügung stehen könnten, hätte Russland vermutlich nachdenken lassen, ob die dann damals den Krieg weiterführen werden.
Derzeit passiert seitens der westlichen Nationen eher wenig, die Konzentration auf Luftabwehrraketen wird der Ukraine nicht wirklich helfen dem Kriegsende näher zu kommen.

Bislang scheint Putin immer noch zu glauben, dass Russland den längeren Atem hat.
Dem Bedarf hinterher zu laufen, seitens des Westens, zeugt eben nicht von entschlossener Stärke. Und es zeugt auch nicht davon, dass die Ukraine den Krieg gewinnen soll.


2x zitiertmelden

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.08.2026 um 20:21
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Auch wenn die Ukraine wichtige Anlagen und Standorte für die russische Sicherheit zerstören?
Für China ist Russland ein Junior Partner wenn es um den „Westen“ geht. Ansonsten ein billig Rohstofflieferant. Was besseres als einen lang anhaltenden Krieg kann China nicht passieren.
Ein Einsatz von Atomwaffen dagegen, das ist etwas was China überhaupt nicht passt. Da ist die Gefahr zu groß dass das ganze eskaliert. China will Einfluss und Märkte. Rate mal wo die großen Märkte von China liegen.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:China hat sicherlich ein Problem damit, wenn Russland seinen minder erfolgreichen Eroberungskrieg damit auf die Sprünge helfen wollen würde
Logo. Je länger der Krieg dauert, desto besser für China. Billige Rohstoffe ohne dass die Absatzmärkte gefährdet sind. Und man kann zusätzlich noch Waffen an Russland verkaufen.


melden