SomertonMan schrieb:Mal sehen, ob und wann was aus der Ukraine kommend in Nordkorea einschlägt.
Träumen darf man ja noch...
Ich habe gelernt zu träumen, was den Krieg Russlands gegen die Ukraine betrifft.
Wenn ich die vielen verschiedenen Raketentypen und ihre Mengen anschaue, könnte ich schier verzagen. Was uns der Ukraine-Krieg lehrt, ist, dass verzagen nicht hilft und es immer Wege gibt aus engen Situationen, wenn das Volk einigermaßen geeint ist und Unterstützung von vielen Verbündeten kommt.
Die gute Nachricht heute ist, dass China anfängt, sein wahres Gesicht der Ukraine zu zeigen.Ein weiterer Traum wird wahr! Wer hätte gedacht, dass China der Ukraine eines Tages gratulieren würde!
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagt, er setze auf eine weitere Zusammenarbeit mit China und auf Pekings „starke diplomatische Rolle“ bei der Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine. „Frieden kann unser gemeinsamer Erfolg sein“, schreibt Selenskyj auf X. Er danke dem chinesischen Staatschef Xi Jinping für seine Glückwünsche zum Unabhängigkeitstag der Ukraine. (Reuters)
Quelle:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/wie-weit-sind-die-soldaten-aktuelle-karte-der-russischen-invasion-in-der-ukraine/Mal sehen, ob China dementiert, es hätte keine Glückwünsche übermittelt, oder ob diese Nachricht so stehenbleibt in der Welt.
Ich denke immerzu an den russischen Staatsbanker und Professor Andrej Klepatsch, der sagte, er sähe Russland nicht auseinanderfallen. Da husten ja die Flöhe! Das ist die Art wie man in Russland seine Meinung sagt ohne anzuecken. Klepatsch wurde aus der Staatsbank entfernt. Er lebt wohl noch und sagt, dass er nicht wisse, was er machen werde. Ich vermute, ein Stratege wie Klepatsch weiß es längst, was er machen wird.
Ich interpretiere Klepatschs Nicht-Auseinanderfallen-Spruch so, dass Russland auseinanderfallen wird. China vermisst die Mandschurei, die Russland annektiert hat im 19. Jahrhundert. Hat China Hongkong vergessen? Nein. Also vergisst China auch nicht die Mandschurei.