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Brexit und danach?

9.551 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Brexit, Brexitus, Gerxit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Brexit und danach?

19.02.2021 um 10:13
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Mit so ähnlich primitiven Argumentationen habe ich ja gerechnet.
Ist es nicht auch ein wenig primitiv, Argumente als primitiv zu bezeichnen? Rhetorisch könnte man da doch sicher auch hochwertiger formulieren, denke ich.


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Brexit und danach?

19.02.2021 um 12:29
Zitat von 1.21Gigawatt1.21Gigawatt schrieb:Vor 30 Jahren hat China noch englischen Ansagen gehorcht. Man musste sich der Britischen Macht fügen. In den letzten 2 Jahren hat China deutlich gemacht, dass ihnen egal ist was Großbritannien zu ihrem vorgehen in Hong Kong denkt. Großbritannien hat keine Macht mehr die ausreichen würde um mit China auf Augenhöhe zu Verhandeln
Richtig. GB verfügt heute über kaum noch Einflussmöglichkeiten, um solche Vertragsbrüche zu ahnden. Als EU-Mitglied hätte London als Retourkutsche das EU-Investmentabkommen mit China blockieren und somit Chinas Europadiplomatie einen empfindlichen Dämpfer verpassen können. China hätte vermutlich in HK nicht klein beigegeben, dafür aber nicht ganz so kompromisslos aufgetreten. Diese europäische Karte kann GB nicht länger ausspielen und im Gegenzug spielen britische Interessen in Europa keine Rolle mehr.


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Brexit und danach?

19.02.2021 um 13:32
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:Glaubst Du etwa, die Briten sind Heilige, die keine Fremdenfeindlichkeit kennen? Die Flüchtlingswelle hat ihnen erst vor Augen geführt, was sie sich selber mit ihrer jahrelang gepflegten dummgläubigen und kurzsichtigen Einwandererpolitik (weil es ja Menschen aus ehemaligen Kolonien waren, somit quasi geborene Engländer) angetan haben. Siehe existierende Parallelgesellschaften in englischen Städten und der Skandal um einen muslimischen Kinderschänderring vor einigen Jahren. An dem allen hatte die EU Null Schuld, das war britisches Eigentor. Und weil damals die britische Staatsbürgerschaft mit der Gießkanne verteilt wurde, egal ob sich die Zuwanderer integrieren wollten oder nicht, werden sie sie jetzt auch nicht mehr los. Stattdessen vergraulen sie lieber die nötigen Arbeitskräfte aus EU-Ländern. Das nächste Eigentor. Vernunft geht echt anders.
Uff, das ist schwere Kost.
Ich denke Sie liegen da total falsch.
England war schon immer ein Ein-und Auswanderungsland.
Das reicht bis zum Tag 0 zurück. Durch diesen multikulturellen Austausch ist England doch erst richtig gewachsen.
Kann man alles in der Geschichte von England wiederfinden.
Sie werden in England kaum jemanden finden der nicht andere Wurzeln hat. ;-)
Selbst die Queen ist keine reine Engländerin. Der name Windsor ist erfunden und Farange, der grösste Hetzer ist halb deutsch.

England hat Heute ziemlich viele Fachkräfte die weder aus England noch der EU stammen.

Ich fände es schön, wenn man nicht immer und immer wieder auf solche konstruierten ethnische Probleme reinfallen würde.
Genau solche Texte haben den Brexit nämlich ausgelöst. Das Erwachen kommt dann meist zu spät.


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Brexit und danach?

19.02.2021 um 14:11
Die Briten gehen davon aus, Brite ist jemand, der sich britisch fühlt, verhält und wählt und ggf. noch die Staatsbürgerschaft hat (außer er stammt aus den alten Kolonien, die sind ganz fix eingebürgert.). Wenn es aussieht wie eine Ente, quakt wie eine Ente ... aber das hat sich in Bezug auf muslimische Immigranten aus Ländern wie Pakistan, Indien etc. leider als Trugschluß erwiesen, denn je größer deren abgeschottete Gemeinschaften in britischen Städten wuchsen, um so weniger Integrationswille war zu finden. Der Mix mit Politik und der halt auch in GB üblichen Fremdenfeindlichkeit erledigt den Rest. Bloß weil man selber irgendwelche Ausländer schon seit der römischen Besatzungszeit in der Ahnenlinie hat, muß man nicht automatisch heute toleranter sein. https://www.independent.co.uk/voices/parsons-green-radicalisation-british-muslims-austerity-middle-east-a7957766.html


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