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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

47.758 Beiträge, Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:14
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
wenn du das als VT siehst, weshalb bringst du es dann als Argument an?:
wo schrieb iich das? Ich bezeichne es als "Möglichkeit". Als VT hat das @sacredheart bezeichnet, also frag den.
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
(aber weiß schon, was Leute mit einer gegenteiligen Meinung wahrnehmen können ja nur VTs sein
ich habe nix mit VTs angefangen, lass das
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
ach so, die kommen also nicht über die Grenze ... das wird geduldet (obwohl normalerweise nicht jeder Ausländer reinspazieren könnte), aber weil sie Asyl begehren, dürfen sie erst mal rein, werden untergebracht usw..
... nun ja, wenn das nichts mit Selbsteintritt zu tun hat, dann ist ja alles in Ordnung.
Du hast immer noch nicht verstanden, wie das Selbsteintrittsrecht funktioniert. Das, was Du beschreibst, ist es nicht.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:14
Zitat von Tussinelda
Tussinelda
schrieb:
wobei man nicht weiß, in wie weit das inszeniert ist, ganz davon abgesehen, ist unser Stand in der Welt der Pullfaktor, wenn es ihn gibt und nicht die Asylpolitik.
Deutschland ist schon lange ein Wohlfahrtstaat, der eine gewisse Sehnsucht bei Menschen weckt, die eben nicht das Privileg haben hier aufzuwachsen. Und genau aus diesem Grund bedarf es einer strikten Asylpolitik und einer in erster Linie fordernden Einwanderungspolitik nach dem Vorbild Kanadas oder Australiens. Wenn jedoch Asylpolitik nur noch aus einer fehlgeleiteten moralischen Perspektive gemacht wird, dann potenziert man diese Strahlkraft (Pull-Faktor) natürlich um ein Vielfaches. Hier kannst du auch gerne mal die Zahlen der illegalen Migration von Australien und Deutschland vergleichen.
Aktuell kann man die Asylpolitik Deutschlands auch frei nach Darwin als "survival of the fittest" überzeichnen. Diejenigen, die es sich entweder nicht leisten können oder zu schwach/arm sind bleiben zurück. Diejenigen, die es unter erheblichen Risiken (Verschuldung, Verkauf von Haus&Hof), durch Ankerkinder oder weil sie in der Heimat nichts mehr zu verlieren haben, versuchen, schaffen es vielleicht. Tut mir Leid, das ist weder eine vernünftige noch moralisch vertretbare Asylpolitik. Diese Art der Asylpolitik schafft wenige Profiteure (NGO's, Schlepper, Betreiber von Flüchtlingsunterkünften, arabische Clans) und sehr sehr viele Verlierer, in erster Linie diejenigen, die alles auf eine Karte gesetzt und es bisher dennoch nicht geschafft haben. Und diese Asylpolitik wird von denjenigen befürwortet, die das alles wohl wissend in Kauf nehmen, nur für das eigene positive Gefühl.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:15
Zitat von Bauli
Bauli
schrieb:
Menschen sind auch in Not, weil sie sich zuwenig in ihren Ländern auflehnen. Nichts ändern. Keine Bildung für die Allgemeinheit in ihren Systemen bereithalten, Frauen unterdrücken.
Zitat von Bauli
Bauli
schrieb:
Es hat sich nichts geändert mit unserer Hilfe. Aber ohne unsere Hilfe hätte sich vielleicht was geändert. Davon bin ich sogar überzeugt.
Also du willst es jetzt tatsächlich dem "gemeinen Syrer" vorwerfen, dass Assad da die Menschen mit Giftgas bewirft, Putin derem Schulen und Krankenhäuser in die Luft jagt, die Türkei irgendwelche Gebiete annektiert, der IS, der Iran samt seiner Proxys und verschiedene andere islamistische Gruppierungen da Amok laufen, weil der sich.....zu wenig auflehnt?

Und das befeuert jeder, der Flüchtlinge von dort aufnimmt, weil man die damit ja.....quasi betüddelt?

Schön ignorieren, damit die das mal selbst in die Hand nehmen?

Und das schreibst du aus deinem Wohnzimmer?

Wow, das ist sind mit Abstand die gehirnamputiertesten und ignorantesten Aussagen, die mir hier in letzter Zeit untergekommen sind...



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:16
@Tussinelda
Leb doch mal endlich in der Realität.

Würdest du in einer Großstadt (Berlin z. B.) wohnen und jeden jeden Tag mit den Öffis fahren müssen, würdest du vllt endlich mal aus deiner Phantasiewelt kommen.

Was hier abläuft, auch unabhängig von den Öffis, ist nicht mehr feierlich.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:19
@DomRepLove
ich wohne in Frankfurt am Main, wenn ich nicht zu Fuß gehe, benutze ich öffentliche Verkehrsmittel. Ich lebe wahrscheinlich mehr in der Realität, als so manch anderer hier. Also lass solchen Scheiss.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:21
Zitat von MoltoBene
MoltoBene
schrieb:
Deutschland ist schon lange ein Wohlfahrtstaat, der eine gewisse Sehnsucht bei Menschen weckt, die eben nicht das Privileg haben hier aufzuwachsen...
Wenn jedoch Asylpolitik nur noch aus einer fehlgeleiteten moralischen Perspektive gemacht wird, dann potenziert man diese Strahlkraft (Pull-Faktor) natürlich um ein Vielfaches
nein, es gibt keinen Pullfaktor, wurde schon belegt. ;)
Zitat von MoltoBene
MoltoBene
schrieb:
Aktuell kann man die Asylpolitik Deutschlands auch frei nach Darwin als "survival of the fittest" überzeichnen. Diejenigen, die es sich entweder nicht leisten können oder zu schwach/arm sind bleiben zurück
sehe ich genau so und das ist für die Ärmsten in ihren Ländern, die es nicht schaffen können, sehr traurig. Zumal aber Asylpolitik auch gar nichts damit zu tun haben sollte, Armen in dieser Welt in D Asyl zu gewähren.
Seit x Jahren wird schon gefordert, dass man in diesen Ländern vor Ort helfen sollte. Hilfe zur Selbsthilfe und nicht nur Geld an diverse Staaten überweisen und nicht wissen was die mit dem Geld machen...
Zitat von MoltoBene
MoltoBene
schrieb:
Diejenigen, die es unter erheblichen Risiken (Verschuldung, Verkauf von Haus&Hof), durch Ankerkinder oder weil sie in der Heimat nichts mehr zu verlieren haben, versuchen, schaffen es vielleicht. Tut mir Leid, das ist weder eine vernünftige noch moralisch vertretbare Asylpolitik ...
Diese Art der Asylpolitik schafft wenige Profiteure (NGO's, Schlepper, Betreiber von Flüchtlingsunterkünften, arabische Clans) und sehr sehr viele Verlierer, in erster Linie diejenigen, die alles auf eine Karte gesetzt und es bisher dennoch nicht geschafft haben. Und diese Asylpolitik wird von denjenigen befürwortet, die das alles wohl wissend in Kauf nehmen, nur für das eigene positive Gefühl.
ganz genau.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:26
@MoltoBene

Inhaltlich stimme ich Dir zu aber die illegale Migration von Deutschland und Australien zu vergleichen ist nicht ganz seriös.

Wie will jemand auf dem Landweg nach Australien reinspazieren?

@Tussinelda

Syrien ist vielleicht nicht das richtige Beispiel aber wer soll denn ein Land mal positiv verändern wenn nicht junge Erwachsene?

Gerade die vielen die hier mittlerweile gut zurecht kommen wären genau diejenigen die einen shit hole state zum Besseren verändern könnten.
Diejenigen die völlig bildungsfern sind wären auch in ihrer Heimat eine Entwicklungsbremse und hier in einer noch spzialisierteren Welt kommen die nich schlechter zurecht.

Es kann nicht sein dass junge Männer aus Afghanistan hier im sozialen Netz leben und Bundeswehrsoldaten im Gegenzug deren Land mit aufbauen und ihr Leben riskieren.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:31
@MoltoBene

Es lohnt sich ja auch ein Blick auf die Herkunftsländer. Und die sind fast ausschliesslich vom Islam geprägt.

Und ich kenne kein einziges vom Islam geprägt es Land in dem ich auch nur tot über den Gartenzaun hängen möchte nicht mal in Dubai.

Ist das jetzt ein Wahnsinns Zufall oder hat die Weltanschauung doch etwas damit zu tun in welchem Zustand diese Länder sind?

Und was macht dann mehr Islam aus unserem Land?



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:34
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
sehe ich genau so und das ist für die Ärmsten in ihren Ländern, die es nicht schaffen können, sehr traurig. Zumal aber Asylpolitik auch gar nichts damit zu tun haben sollte, Armen in dieser Welt in D Asyl zu gewähren.
Seit x Jahren wird schon gefordert, dass man in diesen Ländern vor Ort helfen sollte. Hilfe zur Selbsthilfe und nicht nur Geld an diverse Staaten überweisen und nicht wissen was die mit dem Geld machen...
Das war damit auch nicht gemeint. Den Standpunkt vertrete ich natürlich auch, dass wirtschaftliche Interessen kein Fluchtgrund sind. Ich hatte mich dabei auf diejenigen bezogen, die in den Flüchtlingslagern in Syrien oder angrenzenden Staaten wie Jordanien leben. Es gibt im Zuge dessen auch Publikationen und Studien inwieweit die aktuelle Entwicklungshilfe in der aktuellen Ausprägung nicht auch auf den Prüfstand gehört - Stichwort Korruption und die Sinnhaftigkeit vieler Förderprojekte. Z.B. verdrängen auf dem afrikanischen Kontinent NGO's lokale Lebensmittelhändler und -Produzenten. Das ist aber nur ein Fallbeispiel, davon gibt es tausende in denen Hilfsgelder teilweise sogar einen negativen Effekt haben. Leider scheint man dieses heiße Eisen auch kaum anfassen zu wollen und versucht es einfach mit mehr Geld - scheint heutzutage sowieso das Allheilmittel zu sein, einfach die Gelddruckmaschine anwerfen und das Geld verteilen.
Zitat von sacredheart
sacredheart
schrieb:
Inhaltlich stimme ich Dir zu aber die illegale Migration von Deutschland und Australien zu vergleichen ist nicht ganz seriös.

Wie will jemand auf dem Landweg nach Australien reinspazieren?
Und um Deutschland zu erreichen muss man unzählige Drittstaaten durchqueren. Das ist mir durchaus bewusst, dass beides nicht direkt miteinander zu vergleichen ist, aber auch nicht der entscheidende Punkt. Es ging lediglich darum den Trugschluss aufzuzeigen, dass die Existenz eines Wohlfahrtstaat zwangsläufig zu illegaler Migration führt und es dagegen kein probates Mittel der Steuerung gäbe.



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16.09.2020 um 11:37
Zitat von MoltoBene
MoltoBene
schrieb:
NGO's
in wie weit profitieren die?
Und ist das nicht wie ein Konjunkturprogramm, wenn es Arbeitsplätze gibt, Umsätze sich in diversen Branchen erhöhen etc etc? So zumindest wurde es ja per Studien aufgezeigt.
Zitat von sacredheart
sacredheart
schrieb:
Und was macht dann mehr Islam aus unserem Land?
ein Land in dem Du nicht tot überm Gartenzaun hängen möchtest? Bei den paar % Muslimen? Alles klar.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:42
Zitat von Tussinelda
Tussinelda
schrieb:
Bei den paar % Muslimen?
es bleibt ja nicht dabei. Politik will dass immer mehr hierher kommen. Sogar Seehofer sagte mal, dass D mindestens 200000 Menschen bräuchte wegen Fachkräftemangel usw.
Was ich nun zum einen sehr bezweifle, aber zum anderen eben nicht über die Asylpolitik erfolgen sollte, vorwiegend kamen bis jetzt eben über diese Schiene Muslime.

Wie gesagt, solange sie sich integrieren und hier nicht die Scharia (plakativ ausgedrückt) einführen wollen, ist ja alles okay.
Nur ist eben damit zu rechnen, dass es in ein paar Jahrzehnten einen viel höheren Prozentsatz gibt, u.a. durch Familiennachzug und Geburten.
Insofern weise ich dein Argument - geringer Prozentsatz - ab.
Darum nur ging es mir - dass dies nur der Jetzt-Zustand ist.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 11:47
@Tussinelda

Es bleibt ja nicht dabei.
Zwischen 2011 und 2015 sind 1 200 000 Muslime nach Deutschland migriert.
Das sind schon mal 12 Großstädte voll Menschen.

Es kommen aktuell täglich 350-400 dazu.

Dann ist die Zahl an Nachkommen bei diesen Menschen höher als bei der Durchschnittsbevölkerung

Man geht für 2050 von 11% Muslimen aus nach sehr vorsichtigen Schätzungen.

Gleichzeitig befinden sich die christlichen Kirchen von der Mitgliederzahl im freien Fall. Da kann natürlich kein Migrant etwas dafür.

In vielen Ruhrgebietsstädten gibt es einen Anteil von Muslimen um 30%.

Ich denke schon dass das gesellschaftliche Auswirkungen hat.



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16.09.2020 um 11:51
@Optimist
Du kannst ein Argument nur abweisen, wenn Du eine Berechnung hättest die darauf schliessen liesse, dass wir in den nächsten Jahren/Jahrzehnten einen extrem hohem Anteil an Muslimen haben würden. Kannst Du aber nicht.
Es gibt 3 Szenarien, bei keinem Szenario wären wir 2050 bei mehr als unter 20%. Eher deutlich weniger.
Zitat von sacredheart
sacredheart
schrieb:
Gleichzeitig befinden sich die christlichen Kirchen von der Mitgliederzahl im freien Fall. Da kann natürlich kein Migrant etwas dafür.
das macht aber nicht mehr Muslime......



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16.09.2020 um 11:52
Zitat von sacredheart
sacredheart
schrieb:
In vielen Ruhrgebietsstädten gibt es einen Anteil von Muslimen um 30%.Ich denke schon dass das gesellschaftliche Auswirkungen hat.
sehe ich genau so.
Je mehr da sind, desto mehr Forderungen wird es auch geben (dem Willen nach Beschneidung z.B. wurde schon mal nachgegeben, das ist nur ein kleines Beispiel). Und zudem wird der Integrationsdruck aufgrund von Prozenten (irgendwann vielleicht 50 und später evtl. noch mehr - zumindest in manchen Ballungsgebieten?) nicht gerade erhöht werden können.
Parallelgesellschaften und Clans lassen dann grüßen.

Aber das wollen halt manche nicht wahrhaben, dass dies alles die Folge auf lange Sicht sein könnte.
Mir tun die Kinder leid, welche irgendwann eine evtl. gespaltene Gesellschaft "auslöffeln" müssen.
Bei der Umwelt sieht man es ja auch, wie man immer nur kurzfristig denkt, ohne die Kinder im Blick zu haben, welche immer alles ausbaden müssen.
Zitat von Tussinelda
Tussinelda
schrieb:
das macht aber nicht mehr Muslime......
in absoluten Zahlen nicht, jedoch prozentual.



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16.09.2020 um 11:52
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
Sogar Seehofer sagte mal, dass D mindestens 200000 Menschen bräuchte wegen Fachkräftemangel usw.
Man muss dem Onkel nicht auf dem Leim gehen, der richtige Ausdruck wäre: Deutschland brauch Nettosteuerzahler.
Ein Nettosteuerzahler ist der der mehr Steuern und Abgaben zahlt als auf Antrag oder quasi durch Transferleistungen erhält.
Profanes Beispiel: einer zahlt 100€ Einkommensteuer und einen GKV Beitrag, Frau daheim und Kinder sind in der GKV und werden von "Solidargemeinschaft" getragen. Auch seine und ihre Rentenpunkte wegen Kinder sind dabei...und und und...



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16.09.2020 um 11:56
Zitat von Optimist
Optimist
schrieb:
in absoluten Zahlen nicht, jedoch prozentual.
nee, auch dann nicht....oder wird hier Kirchenmitglied mit Christsein verwechselt?



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16.09.2020 um 12:02
@Tussinelda
Natürlich sind Kirchenmitglieder nur ein relativer Indikator für Gläubigkeit.

Aber es ist nicht auszuschließen dass in nicht so ferner Zukunft der Islam die führende Relifion ist. Es ist ha auch nicht gerade so dass der organisierte Islam sehr zurückhaltend auftreten würde.

Und beides zusammen verändert die Gesellschaft. Ob man das ganz doll findet muss jeder selbst entscheiden.

Ich kenne auch eigentlich kaum ein explizit christliches Restaurant dafür aber Mengen an halal Läden.

Ob wir den jüdischen Gemeinden einen Gefallen tun mit dieser Zunahme des Islam?



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16.09.2020 um 12:02
Zitat von Fierna
Fierna
schrieb:
Also du willst es jetzt tatsächlich dem "gemeinen Syrer" vorwerfen, dass Assad da die Menschen mit Giftgas bewirft, Putin derem Schulen und Krankenhäuser in die Luft jagt, die Türkei irgendwelche Gebiete annektiert, der IS, der Iran samt seiner Proxys und verschiedene andere islamistische Gruppierungen da Amok laufen, weil der sich.....zu wenig auflehnt?

Und das befeuert jeder, der Flüchtlinge von dort aufnimmt, weil man die damit ja.....quasi betüddelt?

Schön ignorieren, damit die das mal selbst in die Hand nehmen?

Und das schreibst du aus deinem Wohnzimmer?

Wow, das ist sind mit Abstand die gehirnamputiertesten und ignorantesten Aussagen, die mir hier in letzter Zeit untergekommen sind...
Es gab eine Zeit, in der es machbar wäre, nämlich bevor Assad zu solchen Mitteln griff, als die Wirtschaft noch intakt war.

Es gab nicht immer nur Krieg. Aber auch da wurden Frauen schon unterdrückt.

Aber wenn man sich nur so ausdrücken kann, dass andere als gehirnamputiert gelten, lässt auf ein niedriges Sprachniveau schliessen.



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16.09.2020 um 12:12
@Bauli
war nicht Auslöser ein friedlicher Protest? Der dann zum Bürgerkrieg führte? (ganz grob zusammengefasst)Also was willst Du eigentlich? Das Menschen vor Krieg flüchten ist wohl nachvollziehbar, oder nicht? oder dürfen sie das nicht, weil, wenn man ihnen hilft, man ja nicht deren Leben rettet, sondern deren patriarchale Strukturen oder wie soll man das verstehen, was Du hier von Dir gibst?



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16.09.2020 um 12:17
Zitat von Bauli
Bauli
schrieb:
Es gab eine Zeit, in der es machbar wäre, nämlich bevor Assad zu solchen Mitteln griff, als die Wirtschaft noch intakt war.
Ahhhhh....und zu diesen quasi goldenen Zeiten, hätte er sich dann einfach wegputschen lassen und nicht zu solchen Mitteln gegriffen.
Und Putin und die Mullahs hätten einfach zugesehen, weil deren Interesse auch erst geweckt wurde, als Assad zu solchen Mitteln griff. Logisch.

Du scheinst eine richtige Expertin auf dem Gebiet.

Dumme, dumme Syrer...
Sollen sie mit ihrem Mist nun alleine klar kommen.
Zitat von Bauli
Bauli
schrieb:
Aber wenn man sich nur so ausdrücken kann, dass andere als gehirnamputiert gelten, lässt auf ein niedriges Sprachniveau schliessen.
Ich habe nicht dich als "gehirnamputiert" bezeichnet, sondern die Aussage, dass die Menschen in Syrien das quasi selbst schuld sind.
Und nein, ich habe mich nicht so artikuliert, weil ich nicht anders kann, sondern weil ich das bewusst so gewählt habe.



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