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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

47.604 Beiträge, Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 13:53
Apache205
schrieb:
Ihr könnt euch das nicht vorstellen wie froh ich bin nicht WEIẞ und PRIVILEGIERT zu sein :D
Guter Spruch. Ich verstehe als weißer priveligierter Deutscher die anderen "woken" Deutschen auch nicht, die das immer behaupten. Ist das sowas wie Pfeifen im Walde oder das warme Bauchgefühl, wenn man von irgendwelchen Medien aus "überlegen" dargestellt wird? Weiße und Deutsche bekommen doch ständig auf die Nase von Unpreviligierten. Außerdem gibt es für Unterpriveligierte Quoten, für Priveligierte nicht.
Da muss schon eine ziemlich krasse Gehirnwäsche abgelaufen sein.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 13:57
Texaslighting
schrieb:
Außerdem finde ich es merkwürdig, dass man Frauen und alte Menschen in diesen Kriegsgebieten lässt und überwiegend junge Männer kommen.
Sie schicken die Stärksten auf die Reise und das sind eben junge Männer, denen man viel zutraut. Selbst minderjährige Kinder werden losgeschickt, weil man weiß, dass diese einen Sonderbehandlungsstatus bekommen, sollten sie es ans Ziel schaffen. Der es schafft, kann Geld nachhause schicken und ernährt die Familie mit. Der Familiennachzug regelt vieles, um bequem nachzuziehen. Vor allem bei Minderjährigen ist die Chance erhöht, dass ein rascher Nachzug ermöglicht wird. Ist doch alles logisch und nachvollziehbar.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 13:58
Seidenraupe
schrieb:
wieso sollte er sich nicht (auch) als Marokkaner fühlen?

Ist "Deutschsein" das einzig Wahre in diesem Land?
nö, schrieb ich ja auch nicht, oder? Mal wieder die Aussage verdreht? Einige hier finden es kritikwürdig, wenn Menschen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, hier geboren sind und leben, sich nicht als deutsch, sondern als was auch immer bezeichnen, je nachdem, wo die Familie ursprünglich mal herkam. ICH gehöre nicht dazu.
Texaslighting
schrieb:
Ich verstehe als weißer priveligierter Deutscher die anderen "woken" Deutschen auch nicht, die das immer behaupten. Ist das sowas wie Pfeifen im Walde oder das warme Bauchgefühl, wenn man von irgendwelchen Medien aus "überlegen" dargestellt wird? Weiße und Deutsche bekommen doch ständig auf die Nase von Unpreviligierten. Außerdem gibt es für Unterpriveligierte Quoten, für Priveligierte nicht.
Da muss schon eine ziemlich krasse Gehirnwäsche abgelaufen sein.
nö, Du bist Dir nur Deiner Privilegien nicht bewusst, andere schon.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 14:00
MoltoBene
schrieb:
Es ist den Menschen auch nicht vorzuwerfen, dass sie genauso leben wollen, wie sie es aus ihren Heimatländern gewohnt sind.
Doch, zumindest wenn dieser Lebensstil mit dem hiesigen nicht zusammenpasst.
xoxalb
schrieb:
Sie schicken die Stärksten auf die Reise und das sind eben junge Männer, denen man viel zutraut.
Junge Männer sind aber halt die Demographie die für Kampf und Wiederaufbau zuständig ist.
Tussinelda
schrieb:
nö, Du bist Dir nur Deiner Privilegien nicht bewusst, andere schon.
Wie gesagt, ich glaube, du redest dir da was schön.
btw Boris Palmer hat ja live im Fernsehen gesagt, er ist verpflichtet für Flüchtlinge zu bauen. Für Deutsche nicht. Wo ist da das einheimische Privileg?



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16.09.2020 um 14:11
Tussinelda
schrieb:
Einige hier finden es kritikwürdig, wenn Menschen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, hier geboren sind und leben, sich nicht als deutsch
Damit sind aber Personen gemeint, die sich sicherlich nicht so vorbildlich verhalten wie Apache.

Wenn zu einem schlechten Verhalten (kriminell usw.) oben gesagter Spruch dazu kommt, finde ich das auch fragwürdig.



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16.09.2020 um 14:12
Mal komplett abgesehen von dem unendlichen Leid, das so ein Krieg über eine Bevölkerung bringt: Sollte es jemals an den Punkt kommen, dass in Syrien wieder aufgebaut wird, werden viele nicht zurückwollen. Warum? Ist doch klar. Die unendliche Mühe, dort am Wiederaufbau mitzuwirken und sich wieder eine Existenz zu schaffen, wirkt abstoßend. Es ist doch schöner, im wohlig warmen Nest Deutschland zu sitzen, sich um Nichts sorgen zu müssen und die Ziele leichter erreichen zu können. Ich denke mal, dass jeder Mensch so handeln würde. Es sei denn, du hast extrem Heimweh nach dem Ursprungsland.



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16.09.2020 um 14:13
Texaslighting
schrieb:
btw Boris Palmer hat ja live im Fernsehen gesagt, er ist verpflichtet für Flüchtlinge zu bauen. Für Deutsche nicht. Wo ist da das einheimische Privileg?
hat er das auch belegt und wenn, ist das heute noch so?
DomRepLove
schrieb:
Damit sind aber Personen gemeint, die sich sicherlich nicht so vorbildlich verhalten wie Apache.
woher willst Du denn bitte wissen, wie vorbildlich er sich verhält?
DomRepLove
schrieb:
Wenn zu einem schlechten Verhalten (kriminell usw.) oben gesagter Spruch dazu kommt, finde ich das auch fragwürdig.
ach so, na dann ..... :shot:



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 14:52
@Apache205
Gut auf den Punkt gebracht. Es gibt einen gehörigen Unterschied zwischen sich integrieren und mitmachen oder das System ausnutzen. Und im Deutschland scheint letzteres einfacher als woanders. In Australien wird es schwieriger, die machen es also besser als wir. Aber das sind ja alles Unmenschen etc. Aktuell scheinen viele Politiker in Österreich und über 20 anderen EU Ländern vieles besser zu machen als wir. Aber das sind ja alles Unmenschen.



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16.09.2020 um 18:24
Texaslighting
schrieb:
Doch, zumindest wenn dieser Lebensstil mit dem hiesigen nicht zusammenpasst.
Man kann beim besten Willen nicht davon ausgehen, dass Menschen, die in vollkommen anderen Ländern und Kulturen großgeworden sind, plötzliche ihre gesamte Sozialisation vergessen, sobald sie deutschen Boden betreten. Wir geben in Deutschland weder klare Regeln vor, fordern diese auch nicht ein und bieten auch kein verbindendes Element, an dem sich Migranten orientieren können. Daher braucht sich niemand wundern, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Man kann von niemandem erwarten, der hierherkommt, sich in irgendeiner Art und Weise mit Deutschland zu identifizieren oder einzusetzen, wenn die die Politiker des Landes schon auf Demos mitlaufen, in denen "Deutschland, du mieses Stück Scheisse" gerufen wird.
Tussinelda
schrieb:
in wie weit profitieren die?
Und ist das nicht wie ein Konjunkturprogramm, wenn es Arbeitsplätze gibt, Umsätze sich in diversen Branchen erhöhen etc etc? So zumindest wurde es ja per Studien aufgezeigt.
Viele NGO's oder politische Bewegungen werden direkt von Regierungen und Unternehmen oder Kirchen unterstützt und sind teilweise nichts weiter als verlängerte Arme einer bestimmten politischen oder religiösen Richtung im vorpolitischen Raum. Das liegt aber auch letztlich in der Natur der Sache. Ist auch nicht weiter verwerflich. Dem sollte man sich jedoch immer bewusst sein.



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16.09.2020 um 18:29
Tussinelda
schrieb:
Und ist das nicht wie ein Konjunkturprogramm, wenn es Arbeitsplätze gibt, Umsätze sich in diversen Branchen erhöhen etc etc? So zumindest wurde es ja per Studien aufgezeigt.
Ich gehe nicht davon aus, denn ich kann mich nicht erinnern dass auch die Flüchtlingskosten da rein gezählt wurden.
Es bringt finanziell nichts wenn man paar NGO bezahlt die im schlimmsten Fall arbeitslos wären und dazu haut man noch paar zweistellige Milliardenbeträge pro Jahr raus.



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16.09.2020 um 18:31
MoltoBene
schrieb:
Viele NGO's oder politische Bewegungen werden direkt von Regierungen und Unternehmen oder Kirchen unterstützt und sind teilweise nichts weiter als verlängerte Arme einer bestimmten politischen oder religiösen Richtung im vorpolitischen Raum. Das liegt aber auch letztlich in der Natur der Sache. Ist auch nicht weiter verwerflich. Dem sollte man sich jedoch immer bewusst sein.
WIE profitieren die NGOs? Es geht nicht darum, wer unterstützt oder spendet, sondern dass ja die NGOs von den Flüchtlingen profitieren. Also wie profitieren die?



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16.09.2020 um 18:47
Tussinelda
schrieb:
Also wie profitieren die?
Wenn das eigene Arbeitsplatz bzw. Einkommen von etwas abhängig ist, kann sein dass man nicht möchte dass sich der Grund warum es diese Arbeit überhaupt gibt ändert - das wäre für mich naheliegend.
Ob das jetzt ein Hotelbetreiber ist der 100% Auslastung bzw. Einnahmen hat oder der im Kohletagebau (was man nicht mehr haben will) oder Dieseleinspritzdüsen Techniker ist (wo jetzt alle angeblich E Autos wollen).
Die Frage ist an sich was haben diese NGO vorher getan und was würden sie "ohne" machen?



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 18:54
Fierna
schrieb:
Also du willst es jetzt tatsächlich dem "gemeinen Syrer" vorwerfen, dass Assad da die Menschen mit Giftgas bewirft, Putin derem Schulen und Krankenhäuser in die Luft jagt, die Türkei irgendwelche Gebiete annektiert, der IS, der Iran samt seiner Proxys und verschiedene andere islamistische Gruppierungen da Amok laufen, weil der sich.....zu wenig auflehnt?
Solche Aussagen kommen oft aus dem gleichen Mund, der behauptet die jungen starken Burschen sollten sofort zurück und kämpfen.
Natürlich, gegen Fassbomben und Drohnen kann man auch super vorgehen.
So etwas kommt primär von Menschen, die den letzten Krieg von der Konsole kennen.



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16.09.2020 um 19:18
Tussinelda
schrieb:
WIE profitieren die NGOs?
Sofern es keine Non-Profit- Organisationen sind, durch Spenden der Gönner und dem Wachsen des Bekanntheitsgrades ( welches mehr Gönner und Spender generieren kann ).

Kann man also so oder so sehen. Frau Rackete hätte vlt. keinen Job als Kapitänin wenn es keine Dramen im Mittelmeer gäbe.
Allerdings würde ich den Profit nicht im Sinne des Kapitalismus sehen, sondern einzig im Bereich des Jobs und dessen Erhaltung.
Kommt halt darauf an wie man Profit deutet.



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16.09.2020 um 19:25
@abahatschi
es ist tatsächlich ein Irrtum zu glauben, die soggn Flüchtlingskrise würde nicht auch Arbeitsplätze schaffen und vielen Menschen, egal ob als normale Arbeitnehmer oder Inhaber von Firmen, ein stetiges einkommen bereiten. gerade in den Kommunen spielt so etwas eine große Rolle. Zb die Betreiber großer Aufnahmeersteinrichtungen, da geht es um Arbeitsplätze zum Management rumd um das Objekt ( Sicherheitsfirmen, Sozialarbeiter/Reinigungskräfte Köche etc pp. ) Und ein Objekt was leersteht bedeutet mehr Arbeitslose, aber trotzdem erzeugt auch ein leeres Objekt Kosten. Objekte der AWO, Rotes Kreuz etc pp wollen natürlich gerne ihre Objekte belegt haben, jeder Hotelbtreiber freut sich wie bolle über die Tagessätze die man aushandelt.
Das alles ist nichts neues. Das war bereits rund um die Balkankrise in Deutschland so.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fluechtlinge-zuzug-schafft-zehntausende-neue-jobs-in-deutschland-a-1089100.ht...

und natürlich haben auch Mitarbeiter von NGO /non Profit Organisationen nur ein Einkommen wenn der soggn "Grund" ihrer Arbeit, quasi noch besteht. Und das ist weltweit so.

https://www.ngojobs.eu/was-ist-eine-ngo/#:~:text=NGO%20(%3DNon%20Governmental%20Organisation)


Es reicht ein Blick bei google unter / Jobs bei NGO, um zu sehen, dass diese Jobs begehrt sind. Natürlich nur so lange wie es erforderlich ist. Von daher verstehe ich absolut, warum sehr viele Menschen an ihren Jobs hängen und dafür natürlich ja zu verstärkter Migration sagen.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

16.09.2020 um 22:17
@Gwyddion
@Calligraphie

Frau Rackete hat es ja vorgemacht.
Erst mal Kapitänin aber schon von Teilen der Presse begleitet die eine sichere Applaus Kulisse abgibt. Dann mit einem rücksichtslosen Manöver richtig bekannt geworden. Dann jede Menge Interviews, die übliche Runde durch gut zahlende Talkshows und dann die Überraschungen finden kein Ende ein Buch.

Wenn man das zusammenrechnet:
Da muss ne alte Frau lange für stricken.

Mal schauen wie es weitergeht: Entweder für die Grünen in den Bundestag oder gleich ins Europa Parlament.

Und wenn es gar nicht läuft reicht der B Promi Status hinterher fürs Dschungelcamp.

Wenn sie es richtig angefangen hat muss sie nie wieder arbeiten.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2020 um 00:43
Tussinelda
schrieb:
...was war jetzt genau nochmal das Problem?
hier im Thread wurde einiges schon aufgezeigt, z.B. das:
Optimist
schrieb:
Je mehr da sind, desto mehr Forderungen wird es auch geben (dem Willen nach Beschneidung z.B. wurde schon mal nachgegeben, das ist nur ein kleines Beispiel). ....
MoltoBene
schrieb:
Es wird zwangsläufig so kommen und zunächst wird es die wirtschaftlich schwächeren Regionen in Westdeutschland treffen. Übrigens gibt Frankreich oder Großbritannien hier einen guten Einblick darüber, wie bestimmte Viertel in Deutschland irgendwann aussehen werden und wer dort fortan das sagen hat. Und in Birmingham kann man unter einem Brennglas beobachten, was das dann bedeutet. Das hier ist ein ganz kleines Beispiel: https://www.welt.de/politik/ausland/article128873613/Islamisten-unterwandern-Schulen-in-Grossbritannien.html.
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MoltoBene
schrieb:
Es ist den Menschen auch nicht vorzuwerfen, dass sie genauso leben wollen, wie sie es aus ihren Heimatländern gewohnt sind. Dennoch muss man sich die Frage stellen, ob man diese Entwicklungen stillschweigend mittragen möchte, oder eben versucht gegenzusteuern. Und die Taktik des Appeasements und der Selbstgeißelung halte ich zumindest für keine geeignete Wahl
Das alles wird wohl von manchen solange negiert werden, bis es irgendwann kein Zurück mehr gibt.
Manchmal habe ich den Eindruck, manche wollen absichtlich eine destabilisierte Gesellschft... vielleicht um danach eine Neue aufbauen zu können (denke da zum Beispiel an die "Deutschland verrecke"-Fraktion)



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2020 um 09:43
Ich kann da nur für Österreich sprechen, aber hier profitieren die NGOs von Flüchtlingen, indem sie für Beschäftigung in ihren Organisationen sorgen und sie von der öffentlichen Hand Aufträge und Förderungen erhalten. Sie machen so das Ehrenamt vielfach zum Beruf.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

17.09.2020 um 12:04
Es ist schon wirklich interessant, wie das Feuer in Moria in Deutschland rezipiert wird und wie im Rest der Welt.

Die Idee: Jetzt sollen die alle zu uns kommen hat Deutschland ja weltexklusiv. Das würde mir schon zu denken geben, ob ein Weg, den die Mehrheit nicht mitgeht, so völlig alternativlos ist.

Das ist ja ähnlich wie auf der Autobahn: Wenn ich als einziger in eine Richtung fahre und alle anderen kommen mir mit Hupe und Lichthupe entgegen, dann sind da vielleicht Hunderte von Geisterfahrern. Wahrscheinlich ist das aber nicht die richtige Erklärung.

Oder um es mit dem Albumtitel einer Metal Band zu sagen: 'Really crazy Germans'



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17.09.2020 um 12:46
@sacredheart
Wird bei uns in Österreich nicht viel anders rezipiert, weil die einzige Großsstadt bei uns nur wenig von Deutschland unterscheidet, nur dass Wien net so Gaga ist. Dort sitzt halt die Medienbubble und die eifert den Deutschen emsig nach.

Aber dann sind wir wirklich fertig. Nirgendwo in Europa wird eine Staats- oder EU-Krise heraufbeschworen, weil (mutmaßlich) Flüchtlinge selbst ihr Lager abgefackelt haben. Wenn das für Deutschland so wichtig ist, dann sollen sie doch einfach alle aufnehmen.



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