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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

54.357 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 09:46
Der Vorteil eines Ehrenamts ist vielleicht, dass man keiner Partei zugeordnet wird. Würde man als z.B. SPD-Mitglied auftreten, würde man sofort in eine Schublade gesteckt werden: "Ah klar, ein Typ von der SPD. Die kann ich sowieso nicht leiden. Dem höre ich gar nicht erst zu." Wenn man als Ehrenamtler bei Aktionen mitmacht oder sich beteiligt, wird man als unabhängiger Mitmensch und Bürger wahrgenommen, dem man vielleicht eher zuhört.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 09:50
Zitat von martenotmartenot schrieb:wird man als unabhängiger Mitmensch und Bürger wahrgenommen
Aber du kannst dich halt nicht verbindlich positionieren.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 10:21
Zitat von martenotmartenot schrieb:
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Da tut sich von ganz allein die Frage auf: Was tun?
Darüber denke ich oft nach. Eine Möglichkeit sehe ich darin, selbst politisch aktiv zu werden, zumindest in der Kommunalpolitik. Oder selbst einer Partei beizutreten - aber welcher?

Zumindest will ich später zu mir selbst sagen können: ich habe mich aktiv dagegen engagiert. Ich bin nicht gleichgültig geblieben, habe die Entwicklung nicht tatenlos hingenommen.
Ansonsten hilft nur Aufklärung und gegensteuern.
Das Hauptproblem sehe ich darin, dass die "Welt" für viele gar nicht mehr greifbar ist.
Man ist in Blasen abgetaucht, aus denen eine objektive Sicht nicht mehr möglich ist.
Dazu kommt dann noch die moderne Zeit, wo jeder Hans und Franz in Echtzeit den größten Schmarn um den Globus schicken kann und dieser "Dank" des Algorithmus zügig dann auch den Kunden erreicht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 11:32
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wenn man als Ehrenamtler bei Aktionen mitmacht oder sich beteiligt, wird man als unabhängiger Mitmensch und Bürger wahrgenommen, dem man vielleicht eher zuhört.
Oder man gilt als Rückratlos, politisch gesehen. Man ist der Grenzgänger ohne richtige Position.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Das Hauptproblem sehe ich darin, dass die "Welt" für viele gar nicht mehr greifbar ist.
Das wird zu großen Teilen zutreffen, denke ich auch.

Es ist ja auch verständlich, denn gewissen Entscheidungs- und Handlungsprozesse sind teil hochkompliziert. Das kann garnicht alles vermittelt werden, warum das so ist und warum dann auch mal was sehr lange dauert.

Ohne Aufklärung kommt dann Trotz und Unverständnis auf. Ein Teufelskreis.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 12:07
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ohne Aufklärung kommt dann Trotz und Unverständnis auf. Ein Teufelskreis.
Wird schwer, dabei am Thread Thema zu bleiben, aber wir haben ja wenigstens noch einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Bildungsauftrag man bspw in den Unterricht integrieren könnte. Täglich eine Dosis Tagesschau kann schließlich nicht schaden.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 12:08
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Oder man gilt als Rückratlos, politisch gesehen.
Toll, wie man bei grundsätzlich jeder Option immer die negativen Aspekte ausfindig macht und dann in den Vordergrund stellt. Wer in eine Partei geht, dann heißt es, man würde nur in der eigenen Bubble bleiben wollen. Wer nicht in eine Partei geht, gilt als rückgratlos. Immer ist irgendwas falsch....


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 12:45
Zitat von martenotmartenot schrieb:Der Vorteil eines Ehrenamts ist vielleicht, dass man keiner Partei zugeordnet wird. Würde man als z.B. SPD-Mitglied auftreten, würde man sofort in eine Schublade gesteckt werden: "Ah klar, ein Typ von der SPD. Die kann ich sowieso nicht leiden. Dem höre ich gar nicht erst zu." Wenn man als Ehrenamtler bei Aktionen mitmacht oder sich beteiligt, wird man als unabhängiger Mitmensch und Bürger wahrgenommen, dem man vielleicht eher zuhört.
@martenot
Du kannst dir aussuchen was du machst, für wen und mit wem-
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Aber du kannst dich halt nicht verbindlich positionieren.
@PrivateEye
Das musst du ständig, wenn du mit Kidern,Jugendlichen arbeitest.
Die fordern das von dir. Die wollen wissen, wie du tickst. Und wenn die dummes Zeug
labern (Scheiss Ausländer z.B.), darfst du nicht einfach verbieten. Das nützt nichts. Du musst überzeugen, in dem
du informiert bist.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wer nicht in eine Partei geht, gilt als rückgratlos. Immer ist irgendwas falsch....
Das ist Unsinn. Weiss nicht, wie @gagitsch darauf kommt.
Man beweist nicht Rückgrat, nur weil man in einer Partei bist.
Viele Mitglieder sind im Gegenteil Opportunisten, weil sie sich von ihrer Mitgliedschaft Vorteile versprechen.
Ob man Rückgrat besitzt, beweist man in seinem Leben.
Wer von Schülern, Kindern, Jugendlichen respektiert werden will, muss klare Haltung haben.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 12:54
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Die wollen wissen, wie du tickst.
Da kannst du aber nur dich selbst darstellen.

Als Mitglied einer Partei ist das wieder was anderes, da musst du schon für das Parteiprogramm einstehen. Auch wenn dir vielleicht einzelne Punkte missfallen.

Hat beides Vor- und Nachteile.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Du musst überzeugen, in dem
du informiert bist.
Das definitiv. Aber gerade bei Kindern und Jugendlichen miss man auch mal zugeben können, das man eben nicht allwissend ist.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 13:09
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Da kannst du aber nur dich selbst darstellen.
@@PrivateEye
Ja, sicher. Du kannst nicht ginzter einem Parteiprogramm verstecken.
Ausserdem geht es auch darum, den Heranwachsenden zuzuhören, sie ernst zu nehmen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Als Mitglied einer Partei ist das wieder was anderes, da musst du schon für das Parteiprogramm einstehen. Auch wenn dir vielleicht einzelne Punkte missfallen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Aber gerade bei Kindern und Jugendlichen miss man auch mal zugeben können, das man eben nicht allwissend ist.
@PrivateEye
Das sind die tollen Lehrer gewesen: zugeben das man etwas nicht weiss, aber für die nächste Stunde antworten können,
weil sie sich informiert haben.
Hier geht es aber nicht um Wissensfragen, sondern um Haltungen.
Und da muss man für sich klar sein.
Ein Thema, das gegenwärtig sehr beschäftigt ist z.B. der Wehrdienst.
Die Weltpolitik - um wieder zu Trump zurückzufinden- macht die Welt unsicherer und
Kriege wahrscheinlicher. Und da kommt dann die Wehrdienstfrage auf die Heranwachsenden zu.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 13:14
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Und da kommt dann die Wehrdienstfrage auf die Heranwachsenden zu.
Und das ist gewiss keine leichte. Und damit ergibt sich faktisch schon die nächste Frage: Was ist es wert, das ich eine Waffe in die Hand nehme und kämpfe, im schlimmsten Fall auch töte.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 13:30
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und das ist gewiss keine leichte. Und damit ergibt sich faktisch schon die nächste Frage: Was ist es wert, das ich eine Waffe in die Hand nehme und kämpfe, im schlimmsten Fall auch töte.
@PrivateEye
Ich will nicht zu sehr OT werden.
Die Situation jetzt, haben wir auch Trump zu verdanken.
Man müsste mit jungen Menschen über Populismus sprechen.
Die AFD schneidet bei jungen leider gut ab.
Was verspricht sie den Jungen? Keine Wehrpflicht, Freundschaft mit Putin...
Geht nicht den Populisten auf den Leim...
Und diesen großen Bogen gehören die Deutsche Geschichte und auch Trump.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 13:50
@frauZimt

Die Rattenfänger stellen es geschickt an, keine Frage. Das ist ja das Problem dabei.

Genauso läuft es auch in den USA. Zuerst macht man Stimmung gegen die bösen, kriminellen Ausländer, die einem die Jobs wegnehmen. Nachher geht es jedem an den Kragen der irgendwie anders ist oder aussieht oder einfach nur dagegen ist.

Und wenn alle Erntehelfer aus Mexico dann vertrieben sind oder im Gefängnis, weil sie jahrelang illegal gearbeitet haben, fällt den US-Bürgern plötzlich auf, das sie von dem Gehalt, was die bösen illegalen Migranten bekommen haben, und für das jetzt die Bürger selber schuften müssen, weil niemand anders mehr da ist, nicht mal ansatzweise seinen bisherigen Lebensstil deckeln kann. Weil das weit unterhalb eines Mindestlohnes liegt.

Und das die Waren und Lebensmittel dadurch natürlich massiv verteuert werden.

Das sieht man aber erstmal nicht.

Und das rüber zu bringen ist auch nicht so einfach.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 13:53
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und das rüber zu bringen ist auch nicht so einfach.
Die meisten Migrationsablehner sehen nicht, wie sehr unsere Gesellschaften abhängig sind von den Migranten. Nicht zuletzt auch im Pflegebereich. Würde man alle Pflegekräfte vertreiben, wer sollte dann deren Aufgaben übernehmen? Mir ist nicht bekannt, dass die AfD-Anhänger sich schon voller Begeisterung für Pflegeausbildungen angemeldet haben.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 14:01
Zitat von martenotmartenot schrieb:Mir ist nicht bekannt, dass die AfD-Anhänger sich schon voller Begeisterung für Pflegeausbildungen angemeldet haben.
Seit den ach so tollen Lichterketten und wir gucken solidarisch aus dem Fenster ist seit Corona ja auch nicht wirklich was passiert um solche Jobs zu verbessern.

Was übrigens sehr traurig ist.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 14:07
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wird schwer, dabei am Thread Thema zu bleiben, aber wir haben ja wenigstens noch einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Bildungsauftrag man bspw in den Unterricht integrieren könnte. Täglich eine Dosis Tagesschau kann schließlich nicht schaden.
Das könnte helfen.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Toll, wie man bei grundsätzlich jeder Option immer die negativen Aspekte ausfindig macht und dann in den Vordergrund stellt. Wer in eine Partei geht, dann heißt es, man würde nur in der eigenen Bubble bleiben wollen. Wer nicht in eine Partei geht, gilt als rückgratlos. Immer ist irgendwas falsch....
Nicht falsch, nicht im Vordergrund, aber als Aspekt ist das eben nicht wegzulassen.

Ich persönlich finde "Parteilose" auch besser und flexibler, was viele Vorteile hat. Aber Auffassung der Bürger spielen aber nicht meine Eindrücke und Gedanken eine Rolle sondern viele viele Aspekte. Eben auch der von mir genannte.

Bei Jeder Debatte oder Abwegung gehören eben pos. wie neg. Aspekte dazu. Toll oder eben nicht toll.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Das ist Unsinn. Weiss nicht, wie @gagitsch darauf kommt.
Man beweist nicht Rückgrat, nur weil man in einer Partei bist.
So war es nicht gemeint. Nicht von mir. Es wurde aber schon gesagt und von mir gehört. Es gibt eben Leute die sagen ohne Partei in einem politischem Amt hat man eben kein Rückgrat, keine "politische" Meinung.

GGf ist es jetzt deutlicher was ich vernommen habe und darstellen wollte.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ob man Rückgrat besitzt, beweist man in seinem Leben.
Wer von Schülern, Kindern, Jugendlichen respektiert werden will, muss klare Haltung haben.
Ich persönlich stimme dir vollkommen zu, und dennoch ist der Aspekt den ich benannte zu beachten.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 14:34
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ich persönlich stimme dir vollkommen zu, und dennoch ist der Aspekt den ich benannte zu beachten.
@gagitsch
Es ging um @martenot s Frage, was man gegen sein Gefühl der Hilflosigkeit tun kann.
Die Weltlage ist ja gerade sehr belastend.
Ich habe ein paar Ideen aufgeschrieben, aber natürlich muss jeder für sich entscheiden,
was er beitragen möchte, leisten kann, welche Interessen er hat - und auch wie viel Zeit übrig.
Die Sache muss Spaß machen und Energie geben, nicht rauben.
Ich rede nicht von Dienst und Pflicht, sondern von Unternehmungen mit anderen Menschen.
Gegen eine Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei ist nichts zu sagen.
Mich persönlich würde das nicht zufriedenstellen.
Mein persönliches Gefühl ist, dass der Unterhalter Trump uns alle zu Zuschauern degradiert.
Er macht die Show, wir gucken zu und fragen uns, wie senil oder intelliget er wohl ist.
Und dabei zündelt er innen- und aussenpolitisch.
Das kommt mir vor, als säße ich in einem Flugzeug und der Capitän vorne ist irre.
Jeder von uns hat sein Einflußgebiet: Freunde, Familie, Kollegen.
Und es bringt was, auch uns selbst, da etwas zu machen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 14:51
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:was man gegen sein Gefühl der Hilflosigkeit tun kann.
Die Weltlage ist ja gerade sehr belastend.
Das geht vielen so. Eine vormals lebenslang erlebte Sicherheit schwindet immer mehr, viele werden depressiv oder haben sogar offen Angst mittlerweile. Was ich auch verständlich finde.


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um 15:03
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ich habe ein paar Ideen aufgeschrieben
Die Ideen finde ich auch gut und überlegenswert. Da ist sicher was dabei, was ich mir für mich gut vorstellen kann.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 15:20
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:@gagitsch
Es ging um @martenot s Frage, was man gegen sein Gefühl der Hilflosigkeit tun kann.
Ich dachte ich bin im Kontextbilde aber jetzt bin ich irritiert.

Ich versuchs mal kurz und gekürzt: Marten sagte: Politiker mit Partei je nach "Gesinnung" würden ggf keine Aufmerksamkeit erhalten-> Meine Antwort: andere sehen es als Nachteil Stichwort "Rückratlos pol. gesehen "wenn man keine Partei, also "Gesinnung" hat.

Ich las nichts mit Hilflosigkeit heraus und wollte da auch nicht drauf antworten, denn ich kann subjektive Hilflosigkeit schwer einschätzen.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Die Weltlage ist ja gerade sehr belastend.
Ja, das seit 30 Jahren und es ist kaum Besserung in Sicht. Mein Gefühl ist es dahingehend, dass es sich in der Masse schon bessert aber dort wo Problem auftreten werden diese immer spezieller und schwerwiegender.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ich habe ein paar Ideen aufgeschrieben, aber natürlich muss jeder für sich entscheiden,
was er beitragen möchte, leisten kann, welche Interessen er hat - und auch wie viel Zeit übrig.
Die Sache muss Spaß machen und Energie geben, nicht rauben.
Ich rede nicht von Dienst und Pflicht, sondern von Unternehmungen mit anderen Menschen.
Gegen eine Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei ist nichts zu sagen.
Mich persönlich würde das nicht zufriedenstellen.
Danke für deine Worte. So etwas entspanntes und Ruhiges zu lesen ist erfrischend :)
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Mein persönliches Gefühl ist, dass der Unterhalter Trump uns alle zu Zuschauern degradiert.
Er macht die Show, wir gucken zu und fragen uns, wie senil oder intelliget er wohl ist.
Und dabei zündelt er innen- und aussenpolitisch.
Das kommt mir vor, als säße ich in einem Flugzeug und der Capitän vorne ist irre.
Jeder von uns hat sein Einflußgebiet: Freunde, Familie, Kollegen.
Und es bringt was, auch uns selbst, da etwas zu machen.
Er will zumindest zwanghaft der Protagonist sein, und das auf Biegen und Brechen, ohne Rücksicht auf Verluste, denn die Verluste hat nicht er.....


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 15:23
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ich persönlich finde "Parteilose" auch besser und flexibler, was viele Vorteile hat.
Um mal wenigstens den Bezug zu den USA allgemein zu wahren;) :

Es gibt in den USA 2 parteilose Senatoren, Angus Kind und Bernie Sanders. Bei haben sich der Fraktion der DEMs angeschlossen. Im Repräsentantenhaus scheint es aktuell keine zu geben.

Das Problem in den USA ist, das Wahlen viel Geld kosten, allein der POTUS Wahlkampf 2024 hat 15.900.000.000$ gekostet
Die US-Präsidentschaftswahl 2024 ist die bisher teuerste aller Zeiten. Die beiden Kandidaten Kamala Harris und Donald Trump haben für ihre Kampagnen insgesamt 15,9 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) aufgewendet, wie die gemeinnützige Organisation OpenSecrets mitteilte.
Quelle Zeit.de

Obama galt schon als "teuer" und war nur ein Schnäppchen. Wahnsinn wie sich die Summen innerhalb von nur 20 Jahren vervielfacht haben. Vielleicht sollten die USA eine Obergrenze einführen.

Die Wahlen für Senat und Repräsentatenhaus dürften pro Kopf natürlich weit weniger kosten. Dennoch sitzt das Geld bei den beiden großen Parteien bzw. haben die wohl die Spenderlisten. Da als parteiloser Kandidat reinzukommen stelle ich mir schwierig vor.

Zum Vergleich, der BT-Wahlkampf 24/25 in DE kostete ca. 70 Mio € ingesamt
Zusammengenommen werden sich die Ausgaben für den Wahlkampf auf etwa 70 Millionen Euro summieren. Das ist zwar ein kleines Konjunkturprogramm für die Werbewirtschaft. Doch von amerikanischen Verhältnissen sind die Beträge weit entfernt. Schätzungen zufolge kostete der Kampf ums Weiße Haus und die Mehrheit im US-Kongress über 15 Milliarden US-Dollar, also 14,2 Milliarden Euro.
Quelle Morgenpost.de


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