Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

54.599 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 07:02
Trump fordert die Hamas erneut zur Niederlegung der Waffen auf.
Wenige Tage vor dem Treffen des von ihm gegründeten „Friedensrates“ hat US-Präsident Donald Trump eine Entwaffnung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas eingefordert. „Ganz entscheidend ist, dass die Hamas ihre Verpflichtung zur vollständigen und sofortigen Entmilitarisierung einhält“, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Da die Hamas dies bereits mehrfach verweigert hat, rechne ich nicht damit, dass sich daran etwas ändern wird.
Hamas-Vertreter haben der im US-Friedensplan für den Gazastreifen verankerten Forderung nach einer Entwaffnung der Islamisten-Miliz bereits mehrfach eine Absage erteilt.
Bin gespannt was Trump macht, wenn es bei der Absage bleibt.




https://www.tagesspiegel.de/internationales/vollstandig-und-sofort-us-prasident-trump-verlangt-entmilitarisierung-der-hamas-15253673.html


1x zitiertmelden

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 12:06
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Bin gespannt was Trump macht, wenn es bei der Absage bleibt.
Ich bin überzeugt dass die Hamas bei ihrer Absage bleibt.
Ebenso interessiere ich mich für die Reiseroute Rubios.
Sie hätten nur die weiteren Reisepläne des Amerikaners studieren müssen. Dann wüssten sie, wie wenig Rubio für das liberale, rechtsstaatliche Europa übrighat. Dass er sich stattdessen den illiberalen Kräften des Kontinents verbunden sieht.

Von München aus reiste Rubio in die Slowakei weiter, wo er gestern Premier Robert Fico traf. Heute ist Rubio in Ungarn, bei Ministerpräsident Viktor Orbán. Fico und Orbán sabotieren die EU, wo sie nur können, halten Kontakt zu Wladimir Putin und rühmen sich ihres engen Drahts zu Donald Trump.

Orbán hofft offenbar, dass sich seine Beziehungen nach Washington auszahlen. Im April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an, Orbán droht sein Amt zu verlieren. Ausgerechnet ihm, dem Rechtsnationalisten, ist nun Einmischung von außen recht. Rubio ließ vorab verlauten, dass Trump den Ungarn sehr schätze. In Budapest wird es heute sicher hübsche Bilder von Rubio mit Orbán geben.
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-marco-rubio-usa-viktor-orban-friedrich-merz-cdu-alice-weidel-afd-a-69654bd2-2cb4-4b28-b9b0-ec372d8bc0b5

Ich bin auch gespannt, wie sich Trump gegenüber einer starken Hamas verhält.


1x zitiertmelden

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 14:14
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich bin auch gespannt, wie sich Trump gegenüber einer starken Hamas verhält.
Was soll er machen ausser "Taco"?

US Millitär nach Gaza? Kann er mMn weder seinen GAGAs, noch seinen Wählern oder gar der gesamten US Bevölkerung verkaufen. Spätestens nach den ersten Toten hat er die Kacke am dampfen und wie heißt es so schön in einer meiner Lieblingsserien? "Die wissen ganz genau, wo auf der Fernbedienung CNN liegt".

UN/was auch immer gemischte Truppen?

Kann ich mir ohne eigene, sprich US Truppen nicht vorstellen, daher teilweise "siehe oben". Und selbst dann scheint das "Interesse" an der Teilnahme eher bei muslimisch geprägten Staaten zu liegen. Das ist auch nicht verkehrt und könnte bei der Durchführung einiges erleichtern, iSv Rücksicht auf die Kultur, Akzeptanz und Verständnis. Allerdings besteht Israel auf einem Mitbestimmungsrecht, welche Nationen sich beteiligen können. Das wiederum kann ich gut verstehen, ich wollte als Israel bspw auch keine int. Truppe unter Beteiligung des (überspitzt gesagt) Iran da haben.

Seine Lieblingsdrohung Zölle?

Erklärt sich von selber, ich würde es Dementia Donnie dennoch zutrauen. :)


Er hat sich da wohl mal wieder in eine Situation manövriert bei der er meinte das es reicht mit der US Flagge zu wedeln und dem US Millitär zu drohen. Da muß der HAMAS Dreck überhaupt nicht sonderlich stark sein, da reicht das Wissen das die Drohungen "Wenn nicht, dann..." eben nicht, und vorallem nicht schnell umsetzbar sind. War aber iwie von Anfang an klar finde ich.


2x zitiertmelden

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 14:41
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Was soll er machen ausser "Taco"?
Bestes Beispiel Iran. Ich glaube in Teheran wundern sie sich immer noch, wie glimpflich sie aus der letzten Protestwelle rausgekommen sind.


melden

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 15:02
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Seine Lieblingsdrohung Zölle?
Btw. Zölle, Diaper Donnie erzählt das Zölle nicht von den Verbrauchern gezahlt wird, GAGA glaubt das. Und jetzt kommen auch noch diese Dilettanten von der FED und setzen Verschwörungstheorien in die Welt - was für Amateure! How dare you? Das verbreiten doch nur die Lügen der DEMs...
Der Untersuchung der New Yorker Fed zufolge, die auf Zolldaten basiert, übernehmen die ausländischen Exporteure nur 10 Prozent der Zollkosten. Wie sich US-Unternehmen und Konsumenten die restliche 90-Prozent-Last teilen, wird nicht aufgeschlüsselt.
Aber wen interessieren schon läppische 1.000 bis 1.300$ in Durchschnitt, aufs Jahr gesehen?
In der US-Regierung scheint die Befürchtung zu wachsen, dass die Zölle nicht nur den amerikanischen Verbrauchern, sondern auch den Wahlaussichten von Trumps Republikanern schaden. Eine Studie der überparteilichen Denkfabrik Tax Foundation aus der vergangenen Woche ergab, dass die Zölle im vergangenen Jahr einer durchschnittlichen Steuererhöhung für US-Haushalte von 1000 Dollar entsprachen. Für dieses Jahr wären es 1300 Dollar.
Doch Dementia Donnie wäre nicht er, wenn er nicht
Trump wehrt sich auf seine Art. Entweder leugnet er die Tatsache, dass die Preise während seiner Amtszeit gestiegen sind, oder er macht für den Preisanstieg die Demokraten verantwortlich. Zugleich versucht er, Preissenkungen zu erzwingen – unabhängig davon, ob er das überhaupt kann oder darf. So kündigte er beispielsweise an, die Kreditkartenzinsen zu deckeln, und stellte in Aussicht, institutionellen Investoren den Kauf von Einfamilienhäusern zu verbieten.
Quelle Capital.de


melden

Ähnliche Diskussionen
Themen
Beiträge
Letzte Antwort
Politik: Joe Biden: 46. Präsident der USA
Politik, 2.656 Beiträge, am 29.01.2026 von martenot
frivol am 07.11.2020, Seite: 1 2 3 4 ... 133 134 135 136
2.656
am 29.01.2026 »
Politik: Ron DeSantis: 47. Präsident der USA - Gefährlicher als Trump, USA Ade?
Politik, 49 Beiträge, am 06.08.2022 von ribster
nocheinPoet am 26.07.2022, Seite: 1 2 3
49
am 06.08.2022 »
Politik: Reagan ist tot
Politik, 81 Beiträge, am 07.07.2004 von knolle
Glorian am 07.06.2004, Seite: 1 2 3 4 5
81
am 07.07.2004 »
von knolle
Politik: Armer George W.
Politik, 15 Beiträge, am 08.07.2004 von a.weishaupt
jakin am 05.07.2004
15
am 08.07.2004 »
Politik: Atomare Bedrohung
Politik, 47 Beiträge, am 27.02.2025 von Fichtenmoped
Baaaawz am 23.08.2019, Seite: 1 2 3
47
am 27.02.2025 »