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15.01.2020 um 07:56
groucho schrieb:Darf man fragen warum nicht?
Vermutlich einfach, weil der Verfasser seinen Text bei Bento veröffentlicht hat, was irgendwo zwischen der Gala und der Bild einzuordnen ist?


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15.01.2020 um 08:36
Abahatschi schrieb:Dann echauffiert er sich dass es "in" wäre "Kanake" zu sein obwohl das nicht "geil" ist...aber selbst bezeichnet sich auch so...
Korrigier mich wenn ich falsch liege, aber meintest du damit nicht genau das und nicht
groucho schrieb:Nicht der Autor des Textes echauffiert sich, dass es "in" ist, sondern:
?

Ich frage wegen der
groucho schrieb:du solltest wirklich an deiner Textrezeption arbeiten.
Mir ist jetzt nicht ganz klar was nun richtig ist, wenn deins falsch ist aber du danach mit exakt dem gleichen korrigiert wirst :ask:




Zum Artikel:
Das ist wieder einer dieser Meinungen, wie man sie haben kann, aber nicht muss.
Von den einen dann als Beleg angeführt bzgl. Selbstbezeichnung usw von den anderen eben nur als Meinung gesehen.

Wenn dieses Treffen so abgelaufen ist, wars natürlich eine merkwürdige Frau. Fast nicht zu glauben das sie sich mit jemandem trifft der einen solchen Namen hat und dann aber direkt Kanake bei einem ersten treffen sagt als sie hört woher er "eigentlich" kommt.


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15.01.2020 um 09:15
Ich habe noch ein paar Fragen zum Text, vielleicht kann die jemand beantworten:

- Warum schreibt der Verfasser von einer „weißen Deutschen“ und nicht einer „Weißen Deutschen“?

- Was meint der Autor mit „südländischem“ Äußeren? Aussehen, wie ein Australier?

- Was ist ein deutsch-deutscher Nachbarsjunge?


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15.01.2020 um 09:19
Atrox schrieb:Warum schreibt der Verfasser von einer „weißen Deutschen“ und nicht einer „Weißen Deutschen“?
Hautfarbe und so, gern genutztes Denken von Rassisten.

Bitte bedenke jedoch, es ist nur Bento. Da darf jeder mal in die Tasten hauen.
Dem Autos sollte man dann das Weiss/Schwarz Konzept erklären, sein Gegenüber weiss zu nennen ist diskriminierend.


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15.01.2020 um 09:35
capspauldin schrieb:Dem Autos sollte man dann das Weiss/Schwarz Konzept erklären
Dem muss man mehr erklären:
Viele von "uns Kanaken" sind stolz auf unsere Herkunft,
Das ist doch mittlerweile auch out, wie kann man auf etwas stolz sein für was man selbst nichts kann?
auf unsere Sprachen, die vieles so viel schöner ausdrücken können als das Deutsche, auf unsere Literatur und unsere Musik, unser Essen und unsere Art, auf das Leben zu schauen.
Das ist alles so besser, wehe einer sagt so was über die deutsche Kultur...aber gut, da gibt es ja keine, zumindest weiß man nicht was das sein soll.


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15.01.2020 um 10:18
@Abahatschi
Da könnte man doch jetzt ganz böse fragen: was machen die Kollegen dann hier? Zwingt sie doch niemand ein einem Land zu leben mit seiner scheiss Sprache, seinem scheiss essen, scheiss musik und Literatur, scheiss Art auf das Leben zu schauen...

Beisst sich irgendwie oder?


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15.01.2020 um 10:22
Belphegor84 schrieb:Beisst sich irgendwie oder?
Nee, nicht ganz...was er da erzählt, zähl ich zur Freizeit....aber gut, Sprache hört man auch in der Arbeit wenn man hingeht.
Bei harten Fakten ist dann der Frieden, Sozialstaat und wirtschaftliche Lage dann doch besser.


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15.01.2020 um 10:24
@Abahatschi
War natürlich überspitzt, da hast du recht.


Wenn ich aber aus Friedensgründen in ein anderes Land müsste wär mir egal wie die da reden, was sie essen usw und würde sicher nicht solche Sprüche von mir geben. Aber jeder jeck ist anders


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15.01.2020 um 10:47
Zum Thema "Unsere" Musik fällt mir ein, dass ich in so manchen Dönerladen, der von Kurden betrieben wird, grauenvollen, türkischen Rap ertragen muss. Einrichtung stilvoll kurdisch und dann bämm... unpassende Musik dazu, die jedes Flair killt. Gilt umgekehrt genauso, aber in einem türkischen Dönerladen hör ich nie kurdische Musik. Und bislang auch keinen Rap. Ich lass in einem Whisky-Laden mit Niveau ja auch kein liebloses Radiogedudel laufen.
Der Kollege aus dem Bento Bericht kann ja stolz auf die Literatur und Essen seines Heimatlandes sein, schön fänd ich, wenn er mich in dem Artikel neugierig machen würde. So aber liest sich das wie, bei uns ist alles besser als in Deutschland. Und das langweilt. Immer nur negatives Geblubber. Ist aber typisch Bento. Oberflächlich und vorhersehbar. Darauf eine Currywurst


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15.01.2020 um 10:55
abberline schrieb:So aber liest sich das wie, bei uns ist alles besser als in Deutschland. Und das langweilt.
Ganz genau, das war auch mein Problem.


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15.01.2020 um 11:02
abberline schrieb:Zum Thema "Unsere" Musik fällt mir ein, dass ich in so manchen Dönerladen, der von Kurden betrieben wird, grauenvollen, türkischen Rap ertragen muss. Einrichtung stilvoll kurdisch und dann bämm... unpassende Musik dazu, die jedes Flair killt. Gilt umgekehrt genauso, aber in einem türkischen Dönerladen hör ich nie kurdische Musik. Und bislang auch keinen Rap. Ich lass in einem Whisky-Laden mit Niveau ja auch kein liebloses Radiogedudel laufen.
tja, was soll man dazu sagen?
Vielleicht:
abberline schrieb:Und das langweilt. Immer nur negatives Geblubber.
;)


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15.01.2020 um 11:17
@Tussinelda
Ok, wir gehen nun wieder zum Fachchinesisch über und diskutieren, ob man weiß oder Weiß schreibt😉


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15.01.2020 um 11:50
Fierna schrieb:Als institutioneller Rassismus (auch: struktureller Rassismus) werden Rassismen bezeichnet, die von Institutionen der Gesellschaft, von ihren Gesetzen, Normen und ihrer internen Logik ausgehen, unabhängig davon, inwiefern Akteure innerhalb der Institutionen absichtsvoll handeln oder nicht.[1]
das, was da beschrieben wird, ist für mich institutioneller Rassismus, in der Tat.
aber es sollte, auch wenn man Tussineldas Ausführungen berücksichtigt, einen Unterschied zw. strukturellem und institutionellem Rassismus geben, und auch unter Soziologen gibt es keine einheitl Meinung dazu.
Fierna schrieb:Haben wir das schonmal geklärt.
wohl eher nicht.
Fierna schrieb:Some sociological[11] investigators distinguish between institutional racism and "structural racism" (sometimes called structured racialization).[12] The former focuses upon the norms and practices within an institution, the latter upon the interactions among institutions, interactions that produce racialized outcomes against non-white people.[13] An important feature of structural racism is that it cannot be reduced to individual prejudice or to the single function of an institution.
google übersetzt:
Einige soziologische [11] Ermittler unterscheiden zwischen institutionellem Rassismus und "strukturellem Rassismus" (manchmal als strukturierte Rassisierung bezeichnet). [12] Ersteres konzentriert sich auf die Normen und Praktiken innerhalb einer Institution, letzteres auf die Interaktionen zwischen Institutionen, Interaktionen, die zu rassistisch motivierten Ergebnissen gegen nichtweiße Menschen führen. [13] Ein wichtiges Merkmal des strukturellen Rassismus ist, dass er nicht auf individuelle Vorurteile oder auf die einzelne Funktion einer Institution reduziert werden kann
ich finde das interessant.
Tussinelda schrieb:der Unterschied ist nur, dass institutioneller Rassismus nicht so allumfassend ist wie struktureller Rassismus. Denn struktureller Rassismus ist das, aus dem jeder andere Rassismus (institutioneller, individueller) resultiert, ohne den es institutionellen und individuellen Rassismus gar nicht gäbe. Struktureller Rassismus ist die Grundlage.
sag ich doch.
Institutioneller Rassismus tritt als gesellschaftl legitimierter (institutionalisierter) Rassismus in Erscheinung . Schlimmste Beispiele der jüngeren GEschichte: Rassentrennung/Apartheid die Judenvernichtung.

institutioneller Rassismus verhält sich wie die Spitze eines Eisberges: Er ragt auffallend aus dem Wasser (strukturellen Rassismus), wohingegen der größte Teil (seine Basis) unter der Wasseroberfläche existiert.
Tussinelda schrieb:strukturell bedeutet ja, dass es eine verbreitete Grundlage gibt, um es platt auszudrücken. Das sind zum Beispiel auch in einer Gesellschaft verbreitete/übliche Stereotype und Privilegien, die man in der eigenen Gruppe ( in der Regel die Mehrheitsgesellschaft oder eben die mit Macht, bzw. beides)hat und erhalten will. Man definiert also die eigene Gruppe, die eigene Identität durch stereotype Betrachtung der anderen und eigenen Gruppe, diese Betrachtung zieht sich durch die ganze Gesellschaft, sie macht es erst möglich, Vorurteile zu manifestieren und Rechtfertigungen für diese zu erfinden, um sich selbst erhöhen zu können, sich selbst Privilegien zu sichern und vor allem, zu erhalten. Was dann zu institutionellem und individuellem Rassismus führt.
Tussinelda schrieb:Da spielt der Einzelne erst einmal kaum eine Rolle, sondern dessen Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die gesellschaftlich "getragen" wird.
abberline schrieb:Ok, wir gehen nun wieder zum Fachchinesisch über und diskutieren, ob man weiß oder Weiß schreibt
könnte leichter sein


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15.01.2020 um 11:51
Abahatschi schrieb:Du kannst Dich gerne aber auch zum Rest äußern..
Warum äußerst du dich nicht zuerst mal zu meiner Kritik an dem, was du über den Text geschrieben hast?
Abahatschi schrieb:aber Moment, Textrezeption! Du stimmt dem alles zu bis auf diese zwei Punkte, sonst hättest es ja geschrieben.
Wenn du darauf eine Antwort möchtest, versuch es bitte nochmal mit mindestens zwei grammatikalisch korrekten Sätzen, ich verstehe leider nicht, was du hier meinst.

Fang bitte damit an, mir zu erklären wem oder was ich da angeblich zustimme.
Atrox schrieb:Vermutlich einfach, weil der Verfasser seinen Text bei Bento veröffentlicht hat, was irgendwo zwischen der Gala und der Bild einzuordnen ist?
Wenn du die Antwort nicht kennst, lass doch einfach den Gefragten antworten.


Aber dennoch Danke, der Gefragte zieht es ja vor nicht zu antworten und aus dem, was er so schreibt lese ich nur Ressentiment, nirgends ein Argument.


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15.01.2020 um 11:56
@Tussinelda
ich würde gern wissen, wie du die Feststellung der Kommission bezügl der Unsichtbarkeit von Menschen afrikanischer Abstammung bewertest



zuerst die google Übersetzung, dann der Originaltext:

" Menschen afrikanischer Herkunft bleiben unsichtbar. Offizielle Statistiken sind nur für im Ausland geborene Personen oder Personen mit im Ausland geborenen Eltern sowie für afrikanische Flüchtlinge und Migranten verfügbar. Sie sind unter dem umfassenden Begriff „Menschen mit Migrationshintergrund“ zusammengefasst und machen deutsche Staatsbürger afrikanischer Abstammung über die zweite Generation hinaus unsichtbar.Trotz der Fülle an Informationen und Daten zu sozioökonomischen Indikatoren mangelt es an rassenbezogenen Daten und Forschungsergebnissen, die die Politik zur Verbesserung der Situation von Menschen afrikanischer Herkunft beeinflussen könnten. Das Statistische Bundesamt erwägt eine Ausweitung seiner Mikrozensusdaten Indikatoren wie die in Haushalten gesprochene Sprache aufzunehmen. Der Mangel an aufgeschlüsselten Daten über Menschen afrikanischer Abstammung und Afrikaner verdeckt jedoch das Ausmaß des strukturellen und institutionellen Rassismus, dem sie ausgesetzt sind."

"People of African descent remain invisible. Official statistics are only available about foreign born or people with parents born abroad and for African refugees and migrants. They are grouped under the all-embracing concept of “people of a migrant background” thereby rendering invisible German citizens of African descent beyond the second generation. Despite the wealth of information and data on socio-economic indicators, there is a serious lack of race-based data and research that could inform policy to improve the situation of people of African descent.The Federal Statistical Office is considering enlarging its micro-census to include indicators such as language spoken in households. However, the lack of disaggregated data on people of African descent and Africans obscures the magnitude of structural and institutional racism they face."
wie ich schon gestern schrieb:
es mangele an ""rassenbezogenen Daten und Forschungsergebnissen"", die die Politik zur Verbesserung der Situation von Menschen afrikanischer Herkunft beeinflussen könnten....

sollte es zB eine Spracherfassung geben in Einwandererfamilien?

https://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=21233&LangID=E


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15.01.2020 um 12:04
groucho schrieb:Fang bitte damit an, mir zu erklären wem oder was ich da angeblich zustimme.
Ich habe bis jetzt in den Beiträgen von Dir an mich nur was zu meinem Textverständnis, Grammatik oder was Du mir beibringen willst gelesen. Ab und zu streust Du auch was zu dem eigentlichen Thema ein, um wahrscheinlich nicht OT oder userbezogen zu wirken.
Daher war ich so frei: wenn jetzt in deinem Post an mich aus dem Text nur X und Y stört, bist Du mit Rest einverstanden.
Ich war nicht so arrogant um abzuleiten dass Du es gar nicht verstehst oder keine Meinung hast.


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15.01.2020 um 12:18
Abahatschi schrieb:Daher war ich so frei: wenn jetzt in deinem Post an mich aus dem Text nur X und Y stört, bist Du mit Rest einverstanden.
Du meinst, ob ich deinem restlichen Text zustimme?

Nein, überhaupt nicht.
Abahatschi schrieb:In Bezug auf Selbstbezeichnungen...hat bento wieder zugeschlagen:
Die Formulierung "zugeschlagen" wertet den Text im voraus ab.
Offensichtlich hast du ein Problem mit dem Thema
Abahatschi schrieb:Einer mit Palestina Wurzel nennt sich selbst "Kanake", weitere, die er ja wohl persönlich aussucht dürfen das nicht
Nein, das entscheidet nicht er "persönlich". Die Gemeinten dürfen es benutzen, andere nicht.
Abahatschi schrieb:und das obwohl in seiner Familie das auch als Schimpfwort benutzt.
Nein, stimmt nicht, das steht nicht in dem Text.
Abahatschi schrieb:Dann echauffiert er sich dass es "in" wäre "Kanake" zu sein obwohl das nicht "geil" ist...aber selbst bezeichnet sich auch so...
Nein, das stimmt auch nicht.
Nicht der Autor des Textes "echauffiert" sich, sondern ein Hassan Akouch.
Abahatschi schrieb:Total unglaubwürdig finde ich die Geschichte wo er zum Date mit der "weißen Deutsche ohne Migrationshintergrund" geht um sich dann fragen zu lassen woher er kommt. Nun, es ist eigentlich so dass mich zum Beispiel Frauen vor dem Date fragten woher ich komme, habe keinen deutschen Namen, und eine "weiße Deutsche" die das Wort "Kanake" benutzt, hätte bestimmt schon vorher Wert drauf gelegt.
Diesen Teil wollte ich bewusst eigentlich nicht kommentieren, aber wenn du schon nachfragst.

Den Grundgedanken finde ich infam und den Ansatz gaga.
Der Grundgedanke scheint zu sein: der Autor hat nie Rassismus erlebt. Warum sollte er sonst so eine Geschichte erfinden müssen, wenn er wahre Erlebnisse gemacht hat?
Diesen Ansatz finde ich infam.

Die Art wie du das 'widerlegen' willst, ist gaga. Weil du angeblich was anderes erlebt hast, hat er das Erzählte nicht erlebt.
Und aus irgendeinem magischen Grund soll man dir glauben, ihm nicht...

Naja...


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15.01.2020 um 12:39
Seidenraupe schrieb:sag ich doch.
nö, sagst Du nicht. Ich sage das.
Seidenraupe schrieb:ich würde gern wissen, wie du die Feststellung der Kommission bezügl der Unsichtbarkeit von Menschen afrikanischer Abstammung bewertest
die bewerte ich als richtig. Und würdest Du zitieren, warum sie dies so sehen, dann wäre diese Frage schon beantwortet. Da musst Du nicht meine Meinung, die in diesem Fall sowieso keine Rolle spielt, anfragen.


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15.01.2020 um 12:39
groucho schrieb:Warum sollte er sonst so eine Geschichte erfinden müssen, wenn er wahre Erlebnisse gemacht hat?
Nicht skalieren, ich stelle nicht seine Erfahrungen in Frage sondern nur diese eine.
Aber gut, vielleicht war das einfach eine ziemlich blöde Frau die anhand seines Aussehen und Namen dachte dass er Skandinavier sei.
groucho schrieb:Der Grundgedanke scheint zu sein: der Autor hat nie Rassismus erlebt.
Der Schein trügt.


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15.01.2020 um 12:42
Abahatschi schrieb:Der Schein trügt.
mag sein, auf jeden Fall ist es aber so, dass die Erfahrungen und die daraus gezogenen Schlüsse eines Betroffenen wieder einmal zerrissen werden, einfach nur so, denn Argumente, sachliche und nachvollziehbare, die fehlen ja wie immer, bei allen Kritikern.


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