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Rassismus

18.155 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Rassismus, AFD, Migranten ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rassismus

20.01.2020 um 21:23
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Was ich aber sage ist dass „die falschen“ auf die Straße gehen. Es müssten die demonstrieren und ein Fass aufmachen die es auch betrifft.
Wenn es in der Gesellschaft in der ich lebe, Rassismus gibt, bin ich vielleicht nicht betroffen, aber es geht mich etwas an, denn ich will nicht in einer rassistischen Gesellschaft leben.

Darüber hinaus: Würdest du denn so eine Demo (also eine von Betroffenen) zur Kenntnis nehmen?

Wenn hier Texte von Betroffenen verlinkt und zitiert werden, gehörst du zu denjenigen, die diese Texte rauf und runter kritisieren, wenn sie denn zur Kenntnis genommen werden.

Offensichtlich wäre es dir am Liebsten, wenn niemand über Rassismus redet.

Den Text einer Betroffenen zum Thema, den ich heute zweimal verlinkt habe, hast du jedenfalls ignoriert...


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Rassismus

20.01.2020 um 21:24
Ich würde gerne kurz etwas anreissen, was @Apache205 2-4 Seiten vorher angerissen hat mit "Muh racism". Im Kontext der jeweiligen Debatte mag es um was anderes gehen aber mich erinnert das an die Frage, wie als potentielles Opfer damit umgehen. Die Frage kam sicherlich auch schon mehrfach im Thread oder Gesamtkomplex auf.

Auch ich will Wehrhaftigkeit ggü. stumpfem Rassismus nicht in Abrede stellen, begrüße das eigentlich sogar. Pauschalisierungen und simple Vorurteile helfen meistens nie oder gar nicht.

Aber ich halte zugleich auch nichts davon als potentielles Opfer oder als wer, der davon betroffen ist (ich war es in Teilen selbst) in eine andere extreme Gegenrichtung zu schwenken und pauschal der Mehrheitsgesellschaft oder z.B. als "Minderheit" dann dem "(straight) white man" einen Pauschalvorwurf zu machen oder die Gesellschaft als inhärent rassistisch zu labeln. Bevor hier wer meckern will: Es GIBT diese Leute. Auf Twitter sah ich einige Vertreter dieser Personengattung die rege dabei sind (ironischerweise) alle anderen als Täter, Rassisten, etc. zu betiteln nur weil sie gewisse Merkmale innehaben und Teil der "bösen Mehrheitsgesellschaft" sind. Ob USA oder sonst wo, man beklagt Rassismus und wird selbst irgendwie zu einem Rassisten. "Muh racism" halt, um es "modern" im Internetslang auszudrücken.

Das ist kein in Abrede stellen von antirassistischen Projekten o.Ä.

Aber es kann auch nicht sein, dass ich selbst zu einer Art Rassist werde weil ich mal so beleidigt wurde oder leiden musste.

Ja, ICH persönlich musste das auch hin und wieder im Leben erleiden. Aber ich kann dann nicht mit einem TUNNELBLICK durch die Welt gehen wo ich nur noch das Böse in Person sehe. Denn ich weiß, genug Leute begegnen mir normal. Andere mögen schlimmere Erfahrungen gemacht haben oder machen, ok, aber selbst dann heißt das nicht, man müsste in jedem der nicht "PoC" ist einen Feind sehen oder diese Leute pauschalisiert beleidigen.

Kurzum halte ich also nicht viel davon in allem Rassismus oder böse Absicht zu sehen, bzw. als potentielles "Opfer" davon so ein Mindset zu entwickeln, weil es perspektivisch eher Gräben fördert und aufklaffen lässt, als effektiv am Problem zu arbeiten, dass man zusammen auskommt. Und da man es eh nicht allen recht machen kann empfiehlt sich ein Mindestmaß an dicker Haut, je nach Situation. Ich muss nicht alles hinnehmen oder runterschlucken aber muss manchmal auch keinen "Kreuzzug" starten wenn etwas zweideutig war oder gar nichts damit zutun hat. Ich entsinne mich mal dass ich im Markt an der Kasse stand und irgendeine Dame die scheinbar aus dem afrikanischen Raum kommt sich irgendwie beabsichtigt oder unbeabsichtigt vordrängelte oder was auch immer. Ein (heller) Herr kritisierte das und irgendwie entstand ein verbaler Beef zwischen den beiden, man wurde aufgeregter und die Dame warf zügig den Vorwurf des Rassismus in den Raum obwohl hier überhaupt keine Relation (oder nur mutwillig) hergestellt werden konnte. Ich weiß zwar nicht mehr die genauen Worte, bin mir aber sehr sicher, dass es wirklich nur um die Kassenfolge bzw. Position ging, um nichts anderes. Es deeskalierte dann auch wieder und der Herr bekräftigte auch, dass das gar kein Faktor in dem Konflikt gewesen sei. Wenn er einer wäre, hätte er ja theoretisch auch nochmal schön Öl ins Feuer gießen können alá "Geh doch dahin wo du herkommst". Ein anderes Beispiel aus dem Stehgreif könnte sein, wenn man bei einer (tatsächlichen) zufälligen Polizeikontrolle oder einer anderen vergleichbaren Situation direkt Rassismus unterstellen würde. Racial Profiling mag irgendwo ein Thema sein, aber im Umkehrschluss die Frage, ob ich Leute wie "PoC" ignorieren soll um nicht dem Vorwurf ausgesetzt zu werden? So funktioniert das auch nicht. Zufällige Kontrollen müssen halt theoretisch jeden treffen können, scheißegal wo er (oder sie) herkommt.

Die Beispiele sollen veranschaulichen, dass zu krasse Dünnhäutigkeit auch nicht so hilfreich sind und eher Konflikte oder Gräben schaffen können. Die gesunde Mischung macht es. Nicht alles hinnehmen, nicht überall so was sehen wo es starken Indizien zufolge gar nicht ist. Das will ich damit sagen.


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20.01.2020 um 21:28
Zitat von WardenWarden schrieb:man beklagt Rassismus und wird selbst irgendwie zu einem Rassisten.
WTF?
Zitat von WardenWarden schrieb:Kurzum halte ich also nicht viel davon in allem Rassismus oder böse Absicht zu sehen,
Darf ich dir ganz dringend den Text ans Herz legen, den ich heute schon zweimal verlinkt habe?

Aller guten Dinge sind drei

https://www.deutschlandfunk.de/identitaeten-7-7-warum-weisse-menschen-so-gerne-gleich-sind.1184.de.html?dram%3Aarticle_id=466836

Und wenn man will, kann man auch Demos finden (ohne Probleme), wo Betroffene zu sehen sind.


rassi


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20.01.2020 um 21:31
@Groucho
Ich kann dir jetzt nicht ganz folgen oder wir missverstehen uns?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:WTF?
WTF ... was genau? Vielleicht hätte ich andere Worte nehmen sollen. Drum erläutere ich: Ich beklage bei manchen, dass sie sich (zu Recht) über rassistische Denkweisen (oder Handlungen) echauffieren, aber dann selbst pauschalisierende Muster anderen Personengruppen gegenüber anwenden. Wo hilft das denn, wenn ich irgendwo zu Recht Rassismus beklage und dann pauschal Mehrheitsgesellschaft oder alle weißen Personen in einen Topf werfe? So richtig pauschal meine ich. Solche Leute gibt es nun mal und das bemängele ich.

Und in so einer Fallkonstellation meine ich mein Zitat:
Zitat von WardenWarden schrieb:Kurzum halte ich also nicht viel davon in allem Rassismus oder böse Absicht zu sehen,



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20.01.2020 um 21:45
@Groucho

Dafür, dass Weiße Leute das Buch hassen müssten, wenn man der inneren Logik folgt, hat es echt gute Bewertungen auf Amazon. Ich hätte bei all der weißen Überlegenheit damit gerechnet, dass es einen formidablen Shitstorm geben würde.

Vielleicht sind ja doch mehr Weiße zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema im Stande als so mancher denkt.


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20.01.2020 um 22:07
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Dafür, dass Weiße Leute das Buch hassen müssten, wenn man der inneren Logik folgt, hat es echt gute Bewertungen auf Amazon. Ich hätte bei all der weißen Überlegenheit damit gerechnet, dass es einen formidablen Shitstorm geben würde.

Vielleicht sind ja doch mehr Weiße zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema im Stande als so mancher denkt.
Und das schließt du jetzt aus
Es sind 34 Kundenrezensionen und 43 Kundenbewertungen vorhanden.
https://www.amazon.de/wei%C3%9Fe-Menschen-nicht-Rassismus-wollen/dp/3446264256 Stand heute 22:07 Uhr (runter scrollen)

wow!

Aber es wäre sehr schön, wenn es so ist, wie du das daraus schließt.


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20.01.2020 um 22:16
Zitat von WardenWarden schrieb:Kurzum halte ich also nicht viel davon in allem Rassismus oder böse Absicht zu sehen,
Den von mir verlinkten Text magst du dir nicht durch lesen?
Da wird auch auf diesen Punkt eingegangen.
Und da ich ja nicht für Betroffenen reden soll, musst du den Text schon selbst lesen.
Ich finde, es lohnt sich.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Dafür, dass Weiße Leute das Buch hassen müssten, wenn man der inneren Logik folgt, hat es echt gute Bewertungen auf Amazon. Ich hätte bei all der weißen Überlegenheit damit gerechnet, dass es einen formidablen Shitstorm geben würde.
Tja, weißt du denn wer das Buch gelesen hat?
Ich nehme mal an, dass man davon in AfD nahen Kreisen einfach noch keine Notiz genommen hat.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Vielleicht sind ja doch mehr Weiße zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema im Stande als so mancher denkt.
Da ich nicht weiß, was so mancher denkt, kann ich dazu nichts sagen.
Aber dass es viele Weiße gibt, die sich gegen Rassismus einsetzen dürfte bekannt sein.


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20.01.2020 um 22:21
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Dafür, dass Weiße Leute das Buch hassen müssten, wenn man der inneren Logik folgt, hat es echt gute Bewertungen auf Amazon.
Wenn's in ihren Filterblasen gut beworben wurde, ist klar das man easy peasy gute Bewertungen kriegt.


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20.01.2020 um 22:22
@Groucho

Vielleicht hast du nicht die Beispiele im Kopf die ich im Kopf habe und gehst von etwas anderem aus. Oder bist einfach auch Anhänger jener Argumente oder Theorien, Filterblasen, wie man es auch nennen mag. Das ist ok. Ich sehe manches aber etwas anders.

Dennoch halte ich es für Humbug, wenn vermeintlich / real benachteiligte PoC/Minderheiten (nicht jeder wird die gleichen schlechten ... oder guten ... Erfahrungen gemacht haben) anfangen in sozialen Netzwerken und real andere Menschen anzuplärren (aggressiv) die "nicht-PoC", "Mehrheitsgesellschaft" oder Weiß sind. Also pauschal.

Und ich als potentiell auch betroffene Person halte nichts davon dem anzuhängen. Ob das nun eine Journalistin so sieht oder nicht, sei ihr überlassen. Ob das du so siehst oder nicht, sei dir überlassen. Ich folge dem nicht so, wie andere.


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20.01.2020 um 22:54
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Ich hatte das bis eben auch nicht so auf dem Schirm dass eben kaum Betroffene auf solchen Demos zu sehen sind. Ich meine Dachdecker demonstrieren auch nicht für mehr Lohn für Frisöre.
Also bleibt die Frage warum ist der Anteil der Betroffenen auf solchen Veranstaltungen verschwindend gering?
Ich denke, das hat ganz natürliche Ursachen.
Würden nur Betroffene demonstrieren, wären Demonstrationen gegen Rassismus meist so, wie sie von Rechtsextremisten gewünscht sind, klein und leicht übertönbar!

Deshalb müssen Demonstrationen gegen Rassismus von jedem unterstützt werden, der in keiner rassistischen Gesellschaft leben will.


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20.01.2020 um 23:01
Zitat von eckharteckhart schrieb:Belphegor84 schrieb:
Ich hatte das bis eben auch nicht so auf dem Schirm dass eben kaum Betroffene auf solchen Demos zu sehen sind. Ich meine Dachdecker demonstrieren auch nicht für mehr Lohn für Frisöre.
Also bleibt die Frage warum ist der Anteil der Betroffenen auf solchen Veranstaltungen verschwindend gering?


Ich denke, das hat ganz natürliche Ursachen.
Würden nur Betroffene demonstrieren, wären Demonstrationen gegen Rassismus meist so, wie sie von Rechtsextremisten gewünscht sind, klein und leicht übertönbar!

Deshalb müssen Demonstrationen gegen Rassismus von jedem unterstützt werden, der in keiner rassistischen Gesellschaft leben will.
Man sollte, nein in diesem Fall muss man, dann noch die Frage anführen, wie es denn mit Demostationen gegen Antisemitismus aussieht. Sollten da auch nur Betroffene demonstrieren und die gesamtgesellschaftliche Solidarität mit den Betroffenen ausbleiben? @6.PzGren391


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20.01.2020 um 23:19
@eckhart
Das wäre ein Aspekt.

Aber wenn du sagst sie wären klein und übertönbar, würde das ja bedeuten dass es nur wenige betroffene gibt.

@tudirnix


Nein nein nicht falsch verstehen. Ich habe nie gesagt es sollen oder dürfen NUR Betroffene demonstrieren. Es fällt nur auf dass der Anteil jener verschwindend gering ist. Ein Gleichgewicht zumindest hätte eine ganz andere Botschaft.


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20.01.2020 um 23:25
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Es fällt nur auf dass der Anteil jener verschwindend gering ist. Ein Gleichgewicht zumindest hätte eine ganz andere Botschaft.
Ist ja ne Superidee von dir @6.PzGren391 dass sich mit einer Minderheit nur so viel solidarisieren sollen, die der Anzahl der Minderheit auch entsprechen.

Hast du das zur Kenntnis genommen? @6.PzGren391
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wenn es in der Gesellschaft in der ich lebe, Rassismus gibt, bin ich vielleicht nicht betroffen, aber es geht mich etwas an, denn ich will nicht in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Vlt. machst du dir mal ein paar Gedanken hierüber @6.PzGren391


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20.01.2020 um 23:29
@tudirnix
Ich habe keine Ahnung was du versuchst mir hier in den Mund zu legen. Darauf werde ich auch nicht anspringen. Vielleicht liest du mal alles was die letzten paar Seiten geschrieben wurde. Wenn du es nicht verstehst kann ich dir leider nicht weiter helfen.


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20.01.2020 um 23:34
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Vielleicht liest du mal alles was die letzten paar Seiten geschrieben wurde. Wenn du es nicht verstehst kann ich dir leider nicht weiter helfen.
Ja das habe ich alles gelesen und nicht nur die letzten 2 Seiten. Und ich muss dir sagen, dass hier Rassismus negiert wird und ich den Eindruck gewinne, dass man sich in Schnellroda grinsend die Hände reibt, ob dieser Diskussionsverschiebung, die anscheinend ihrer Einflussnahme tadellos funktioniert.


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20.01.2020 um 23:42
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Das wäre ein Aspekt.
Ja ich hätte noch den Aspekt, der mir am allerliebsten ist, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus usw. usw. also alles menscheinfeindliche unter Menschenfeindlichkeit zu subsumieren.
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Aber wenn du sagst sie wären klein und übertönbar, würde das ja bedeuten dass es nur wenige betroffene gibt.
Für viel naheliegender halte ich es, dass Opfer von Menschenfeindlichkeit leise sind.

Deshalb müssen sie bis weit weit über ihren Tod hinaus viele Stimmen bekommen, so viele, wie möglich!
Meinst Du nicht auch? @6.PzGren391 ?


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20.01.2020 um 23:50
Zitat von eckharteckhart schrieb:Antifeminismus
Absolut nix verwerfliches beim heutigen Feminismus.


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20.01.2020 um 23:57
@eckhart
Da gebe ich dir auch wieder recht. Allerdings finde ich dass Betroffene von egal was niemals leise sein dürfen! Hier geht es ja aber auch gar nicht darum ob man gegen Rassismus sein soll, natürlich soll man das, sondern darum dass ja viele (auch einige) genervt sind das für sie entschieden wird was sie zu denken und zu wollen haben.

Und mir viel eben der geringe Anteil von betroffenen bei solchen Demos auf. Und es stellte sich die Frage warum ist das so. Sicher nicht weil der Besuch einer Demo in irgend einer Art für sie gefährlich ist.


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21.01.2020 um 00:03
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:sondern darum dass ja viele (auch einige) genervt sind das für sie entschieden wird was sie zu denken und zu wollen haben.
Gibt es dazu eine seriöse Quelle, die genau das belegt, was du da behauptest? Am besten wäre da eine wissenschaftliche Studie zu mit validen Zahlen. @6.PzGren391


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21.01.2020 um 00:06
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Hier geht es ja aber auch gar nicht darum ob man gegen Rassismus sein soll, natürlich soll man das, sondern darum dass ja viele (auch einige) genervt sind das für sie entschieden wird was sie zu denken und zu wollen haben.
Das ist mir noch gar nicht aufgefallen!
Gibt es denn dazu Medienberichte?
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Allerdings finde ich dass Betroffene von egal was niemals leise sein dürfen!
Ich weiß aber aus Lebenserfahrung, dass gerade Betroffene von Menschenfeindlichkeit (ich schreibe nicht nur von Rassismus!) große Schwierigkeiten haben, sich zu offenbaren.
Auch Überlebenden des Holocaust hat es Zeit ihres Lebens größte Überwindung gekostet, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Denen, die als Zeugen in den Prozessen aufgetreten sind ist es nicht gut gegangen!

Das behalte ich stets im Gedächtnis!
Das Betroffene allein dafür zuständig sein sollen, Erinnerung zu bewahren, halte ich für an Zynismus nicht zu überbieten!


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