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Anti-Islamismus

2.679 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Islam, Anti-islamismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Anti-Islamismus

10.11.2014 um 19:52
Zitat von Banana_JoeBanana_Joe schrieb:Außerdem nehmen sich die laut Wikipedia rund 4000 Anhänger der Scientology-Kirche im Vergleich zu geschätzten 3,3 - 4,3 Millionen Islamis (Tendenz stark zunehmend) geradezu mickrig aus.
Grandioser vergleich. Bravo.


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10.11.2014 um 19:53
@aseria23

Vielen Dank.


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10.11.2014 um 19:53
@Banana_Joe

Bitte. Ich werde dir bei gelegenheit ein sarkasmus schild coden lassen.


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10.11.2014 um 19:54
@aseria23

Was immer Du möchtest.


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10.11.2014 um 19:55
@Banana_Joe

Und danach putzt du meine wohnung, bringt den müll raus und gehst mit dem hund meiner nachbarin.


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Anti-Islamismus

10.11.2014 um 19:57
@aseria23

Ergänzung:
Zitat von Banana_JoeBanana_Joe schrieb:Was immer Du möchtest
das magst Du gerne tun. Banana wird Dir dabei nicht im Wege stehen tun. Mehr aber auch nicht.


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Anti-Islamismus

10.11.2014 um 20:03
Dieter Nuhr darf übrigens weiter gegen den Islam "hetzen" :troll:

NACH ISLAM-SATIRE
Verfahren gegen Dieter Nuhr eingestellt

Das Ermittlungsverfahren gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr wegen angeblicher Islam-Hetze wird eingestellt. Die Staatsanwaltschaft habe die Kunstfreiheit gegen den Schutz von Religionsgemeinschaften abgewogen und sei dann zu dieser Entscheidung gekommen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer.
Ein Sprecher des Norddeutschen Rundfunks teilte mit, die Staatsanwaltschaft habe die Einstellung damit begründet, dass es für die Erfüllung des Volksverhetzungsparagrafen in den Werken von Nuhr an der „fremdenfeindlichen Gesinnung“ fehle. Auch das Kriterium der Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft sei nicht erfüllt, da es sich erkennbar um Satire handele.
Ein Muslim aus Osnabrück hatte Nuhr angezeigt. Der 54-Jährige hat sich wiederholt kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt.


http://www.express.de/promi-show/nach-islam-satire-verfahren-gegen-dieter-nuhr-eingestellt,2186,28964556.html


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10.11.2014 um 20:03
@Fooo
Ich hab bis jetzt nur wenige Iraner kennengelernt, die waren allesamt strange muss ich sagen. Was den Fall mit der Frau angeht. Kam mir dihe Idee auf, ob das viell. nicht mit Spionage und Geheimdienstlern zu tun haben könnte. Einer soll ja Geheimdienstler gewesen sein.

Ohne Zweifel wurde der Arabische Raum ganz schön heiß her genommen von den Kollonialmächten. Auch was die Araber und generell Moslems an Diskriminierung gefallen haben müssen is nur ungut. Ich denke, die haben eine Selbst- und Entwicklungsphase verpasst und sich durch diese Traumen vielleicht ihne sich ed bewusst zu sein und zu reflektieren zu verhassten Islamisten geworden, die jegliche Menschlichkeit verloren haben.
Ich mein wir in Westeuropa haben Rennasaince und Humanismus hinter uns, die Frauen ne Selbstfindungsphase und stehen ganz woanders da. Ohne all diese Entwicklungen und Feinarbeit...wissens vielleicht die Menschen net besser. ibn da kein Fachmann für.


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10.11.2014 um 20:07
@Aldaris

Die Entscheidung ist zu begrüßen.. und ein Fingerzeig für künftiges.


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10.11.2014 um 20:09
Sorry...krieg den Text tippmäßig korrekt vom handy net hin


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10.11.2014 um 20:10
Ob Österreich ein nachahmenswertes Beispiel ist?
Die österreichische Regierung will die rechtliche Stellung von Muslimen mit einem neuen Islamgesetz regeln. Dieses sichert Muslimen, ihren Lehren, Einrichtungen und Gebäuden einen gesetzlichen Schutz zu, wie ihn auch andere gesetzliche Religionsgesellschaften genießen. Andererseits verpflichtet es islamische Gemeinschaften ausdrücklich, die österreichische Rechtsordnung einzuhalten. Die einschneidendste Regelung bestimmt, dass islamische Einrichtungen und deren Personal nicht dauerhaft aus dem Ausland finanziert werden dürfen. Das soll eine Einflussnahme beispielsweise durch die Türkei oder aus Saudi-Arabien verhindern.

Mit dem Gesetz nimmt Österreich eine Vorreiterrolle ein, die auch in Deutschland aufmerksam beobachtet werden dürfte. Der Entwurf wurde am Donnerstag von dem für Integration zuständigen Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) und von Kanzleramtsminister Josef Ostermayer (SPÖ) vorgestellt. Der Entwurf befindet sich in der sogenannten Begutachtungsphase, in der Änderungen noch möglich sind, ehe er wie vorgesehen im November im Parlament verabschiedet werden und zu Beginn nächsten Jahres in Kraft treten könnte. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGIÖ) und die Alevitische Glaubensgemeinschaft (Alevi) begrüßten grundsätzlich die Novelle, besonders die IGGIÖ machte aber noch Änderungswünsche geltend. Eine Sprecherin beklagte „Zwischentöne“, die offenbar die öffentliche Debatte der vergangenen Wochen widerspiegelten.

Islamgesetz über 100 Jahre alt

Der Gesetzentwurf wurde aber nicht aus aktuellen Anlässen vorgelegt, sondern war schon seit Jahren geplant. Österreich hat seit mehr als hundert Jahren ein Islamgesetz, das dementsprechend anpassungsbedürftig ist. Das bisherige Gesetz stammt aus dem Jahr 1912 und war damals eine Konsequenz aus der Annexion Bosniens durch die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, durch die mehr als eine halbe Million Muslime zu Untertanen wurden. Mit der Einwanderung muslimischer Gastarbeiter und Flüchtlinge in den vergangenen Jahrzehnten erhielt es wieder praktische Relevanz. Die Novelle war ursprünglich für das Jubiläumsjahr 2012 vorgesehen. Dass sie nun mit Verspätung vorgelegt wird, zeigt, wie heikel das Vorhaben ist, heikler noch als das vor zwei Jahren novellierte Israelitengesetz, das einen ähnlichen Vorläufer aus Zeiten der Monarchie hatte.

Das Gesetz definiert die muslimischen Organisationen als Körperschaften öffentlichen Rechts; die Formulierungen lassen die Anerkennung weiterer Religionsgemeinschaften neben der IGGIÖ und Alevi offen. Das kommt einerseits dem Wunsch von Muslimen entgegen, die sich durch diese beiden Organisationen nicht vertreten fühlen, macht aber andererseits einen Vorzug zunichte, den Österreich lange Zeit im Vergleich zu Deutschland genoss, dass es nämlich in der IGGIÖ einen eindeutigen Ansprechpartner für Öffentlichkeit, Staat und Politik gab.

Beschneidung bleibt erlaubt

Der Entwurf sichert Muslimen das Recht auf religiöse Betreuung in Einrichtungen wie dem Bundesheer, in Justizanstalten sowie in Krankenhäusern und Pflegeheimen zu. Dafür kommen nur Personen in Frage, die „aufgrund ihrer Ausbildung und ihres Lebensmittelpunktes in Österreich fachlich und persönlich dafür geeignet sind“. Fachlich geeignet ist, wer ein islamisch-theologisches Studium oder eine gleichwertige Ausbildung abgeschlossen und Deutschkenntnisse auf Abiturniveau hat. Ähnlich wie im Israelitengesetz wird die männliche Beschneidung gestattet (während eine „weibliche Genitalverstümmelung“ in einer Anmerkung ausdrücklich verboten bleibt).

Auch die Herstellung von Speisen „gemäß ihren innerreligionsgesellschaftlichen Vorschriften“, also beispielsweise das Schächten, wird erlaubt. Islamische Feiertage genießen den Schutz des Staates. Sie sind damit zwar nicht automatisch arbeitsfrei, aber die Formulierung bietet einen Anknüpfungspunkt für künftige Verhandlungen, auch der Tarifpartner. Nur indirekt geht aus dem Entwurfstext hervor, dass die Kultusgemeinden, die den Unterbau der Religionsgesellschaft bilden, an einem islamischen Religionsunterricht an den Schulen mitwirken. Ausdrücklich vorgesehen ist ein islamisch-theologisches Studium an der Universität Wien, für das sechs Lehrstellen durch den österreichischen Staat finanziert werden.

Lehre in deutscher Sprache

Allerdings werden in dem Entwurf auch Pflichten und Ansprüche formuliert. So wird ausdrücklich der Vorrang von allgemeinen staatlichen Normen gegenüber innerreligiösen Regelungen festgehalten, im Klartext: Es gilt das Gesetz, nicht die Scharia. Um die rechtliche Stellung zu erwerben und zu behalten, muss die Religionsgemeinschaft „eine positive Grundeinstellung gegenüber Gesellschaft und Staat“ haben. Verlangt wird eine „Darstellung der Lehre, einschließlich eines Textes der wesentlichen Glaubensquellen (Koran), der den Inhalt in deutscher Sprache wiedergibt“. Sollten Funktionsträger wie etwa Imame rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr oder mehr verurteilt worden sein, müssen sie von der Religionsgemeinschaft entlassen werden. Das gilt auch, falls sie die „öffentliche Sicherheit, Ordnung, Gesundheit und Moral oder die Rechte und Freiheiten anderer nachhaltig gefährden“.

Ein Bruch mit einer verbreiteten Praxis ist die Bestimmung, die „Aufbringung der Mittel für die gewöhnliche Tätigkeit zur Befriedigung der religiösen Bedürfnisse ihrer Mitglieder“ habe „im Inland zu erfolgen“. Das gilt auch für solche Imame, die beispielsweise als Angestellte der türkischen Religionsbehörde entsandt sind. Was erlaubt ist, ist eine einmalige Zuwendung aus dem Ausland, die über eine inländische Stiftung angelegt werden könnte, um Erträge beispielsweise zur Finanzierung von bestehenden Personalkosten zu erzielen. Kritiker wandten ein, wenn laufende Kosten nicht mehr durch ausländische Geldgeber beglichen werden dürften, würden einige Einrichtungen „sofort zusperren“ müssen. Bislang sind von den rund 300 in Österreich tätigen Imamen 65 Angestellte des türkischen Religionsamtes.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/oesterreich-es-gilt-das-gesetz-nicht-die-scharia-13188059.html

Ich finde es befremdlich dass explizit wegen dem Islam ständig etwas neu definiert werden muss und irgendwelche unsinnigen Konferenzen abgehalten werden müssen.
Die einfach Verpflichtung auf das Gundgesetz sollte eigentlich ausreichend sein.

Die Verpflichtung zur deutschen Sprache finde ich allerdings begrüßenswert und auf längere Sicht sollte man auch alle vom türkischen Staat entsandten Imme verabschieden, denn staatliche Priester aus anderen Ländern die einen starken fremden Nationalismus in die Predigten einfließen lassen braucht wirklich kein Land.


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10.11.2014 um 20:12
@Aldaris
Dieter Nuhr darf übrigens weiter gegen den Islam "hetzen" :troll:

NACH ISLAM-SATIRE
Verfahren gegen Dieter Nuhr eingestellt
Dafür hat er ja auch direkt wieder Seitenhiebe ausgeteilt

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=JGvhkZmaoUo


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10.11.2014 um 20:17
Zitat von lightbeinglightbeing schrieb:Ich hab bis jetzt nur wenige Iraner kennengelernt, die waren allesamt strange muss ich sagen.
Ich kenne drei. Einen Mann und zwei Mädels und die sind alle drei ziemlich super muss ich sagen. Allerdings auch nicht religiös. Also gar nicht, so ähnlich wie ich auch.

Ich glaube weiter das man diesen Leuten, die ja aus eigener leidvoller Erfahrung wissen wie es ist, wenn der Islam anfängt Recht zu sprechen und sich die ganze Gesellschaft seinen schwachsinnigen Dogmen zu unterwerfen hat, das man diesen Leuten die zumindest offiziell noch Muslime sind überhaupt keinen Gefallen damit tun würde, dem Islam in Deutschland immer mehr Rechte zuzusprechen. Damit wächst nämlich hierzulande der gesellschaftliche Druck vor allem auf solche Menschen erneut.

Menschen die dankbar sind in einer solch freien Gesellschaft westlicher Prägung leben zu dürfen und die sich nichts weniger wünschen als mehr Islam auch in Deutschland.


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10.11.2014 um 20:22
@Banana_Joe
auf alle Fälle


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10.11.2014 um 20:32
@Herbstblume
Ich weiß nicht ob Österreich ein gutes Beispiel ist,
die Regierung hat mit Diskriminierungsvorwürfen zu kämpfen,
welche von muslimischen Vereinen und auch politischen Vereinen kommt. Es würde diskriminiert werden, die MJÖ (muslimische Jugend Österreichs) veröffentlichte sogar Plakate mit den Worten "Wehr dich gegen das neue Islamgesetz, sonst wirst du ein Bürger zweiter Klasse!"
- und diversen anderen Anekdoten.

Auslandsfinanzierung muss einfach gestoppt werden, aber die Politik gerät mal wieder ins Wanken aufgrund von den Diskriminierungsvorwürfen.
Ich hoffe einfach mal, der Knoten löst sich und man zieht es mit ein paar Abänderungen durch.
So wird das Schächten anscheinend jetzt erlaubt... wobei ich mich frage, wo die ganzen Tierschützer bleiben.

Vielleicht sollte man dieses Islamgesetz einfach auf alle Religionsgemeinschaften ausweiten, dann gäbe es auch keine Diskriminierungsvorwürfe.

Oder ganz einfach: Religion ist Privatsache. Den Rest gibt das Grundgesetz her.


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Anti-Islamismus

10.11.2014 um 20:53
Zitat von KcKc schrieb:Es ist eine hochgefährliche und mir persönlich unverständliche Sache, dass man heute immer noch in Deutschland Gefahren durch islamische Fundamentalisten runterspielt und praktisch meint:,,Ach naja, das sind doch nur ein paar komische Fusselbärte, die sind doch eigentlich ganz okay und die Christen/Deutschen sowieso viel schlimmer!"
Ach ist die Gefahr so groß? Man regt dich hier über eine Hand voll Scharia Cops auf und malt den Teufel an die Wand, während diese halluzinierten Zustände im IS-Kalifat bittere Realität sind. Anstatt aktiv den Widerstand dort zu unterstützen wo er wirklich nötig ist, bastelt man sich den Islam als kollektives Feindbild und vergisst, das sehr viele und wenn nicht sogar die meisten Opfer des islamistischen Terrors bisher selbst Moslems und Muslima waren.


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10.11.2014 um 20:59
@paranomal

Und weiter geht die Verharmlosung ala:,,Die machen doch nur Spaß/sind ungefährlich, die sind nur etwas doof...".

Die deutsche Gesellschaft steht ohnmächtig da, weil sie mit dem radikalen Islamismus auf eine Herausforderung trifft, die sie schon lange nicht mehr gekannt hat und die sich ihrem oberflächlich freundlichen ,,wir haben uns alle lieb"-Gehabe entzieht.

Und während weiter, aus Angst vor ,,Fremdenfeindlichkeit" und ,,Islamfeindlichkeit" so getan wird, als gäbe es kein Problem mit radikalen Muslimen, wachsen deren Zahlen, deren Gewaltbereitschaft und deren Fähigkeiten.

Läuft das so weiter, samt Verharmlosung, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es den ersten, ,,erfolgreichen", islamistischen Terroranschlag in Deutschland gibt.
Mal sehen, wer uns dann als nächstes erklären will, das sei ja nur ein verwirrter Einzeltäter gewesen und man könne auch zum Beispiel die Salafisten ja nicht über einen Kamm scheren, Rechtsextreme seien viel schlimmer...


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Anti-Islamismus

10.11.2014 um 21:11
@Kc
Zitat von KcKc schrieb:Die deutsche Gesellschaft steht ohnmächtig da, weil sie mit dem radikalen Islamismus auf eine Herausforderung trifft,
nicht nur die Deutschen. Sondern viele EU Staaten und sogar in Übersee beschweren sich die Menschen über den Islam.

Das alles ist kein deutsches Problem.

Dennoch darf man sich nicht dazu herablassen, den Islam als Quelle des Übels zu bezeichnen. Denn das ist es einfach nicht.


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Anti-Islamismus

10.11.2014 um 21:17
Ich find ja die Propaganda von den gewissen Salafisten und ihren Facebook Grüppchen, durchaus amüsant.
Eigentlich müsste jeder rationaler Mensch fähig sein, zu sehen das dies nur eine Manipulation ist:

shinzo

Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund der Verblödung, scheinen das Menschen wirklich zu glauben. Man schaue sich nur mal die Gefällt mir Zahlen an. Das "alles was im Internet steht, ist wahr, wenn es nicht von der Presse herausgegeben wurde" scheint ein weit verbreitetes Phänomen zu sein.


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10.11.2014 um 21:22
@cbarkyn
muahaha, sind die hohl.


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