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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

4.861 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Wirtschaft, Stadtentwicklung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

08.03.2026 um 11:12
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:1. Es quetschen sich nicht so viele Leute in einen Bus. Ein Gelenkbus hat überlicherweise ca. 100 Leute als Kapazitätsgrenze.
München nutzt nicht so einen Schrott sondern Cobus:
https://www.cobus-industries.com
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:. Es müssen die Leute aus dem Flugzeug auch in den Bus kommen. Beamen gibt es noch nicht. Wer sowas mal erlebt hat, der weiss das sowas eben auch dauert.
Ja, diesen unglaublichen Vorgang nennt man Aussteigen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Flugzeuge waren nicht defekt, die Feuerwehr wurde nicht eingeschaltet, die sogar eigene Leiter!



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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

08.03.2026 um 11:43
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:München nutzt nicht so einen Schrott sondern Cobus
Nur 'ne Zwischenfrage: Sind das E-Busse?

Der MVV, also der Verkehrsverbund in München, ist in dieser Frage ja sehr rückständig. Obwohl hier die Grünen mitregieren.

Es werden zwar laufend neue Busse gekauft und die alten verschenkt (nehme ich an), aber E-Busse sind meines Wissens nicht darunter.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

08.03.2026 um 11:54
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Nur 'ne Zwischenfrage: Sind das E-Busse?
Nein.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Der MVV, also der Verkehrsverbund in München
Es ist der MVG. Ich kann Dir im Detail sagen voran das liegt: man schafft nicht mal die halbe Schicht (4,5h), trotz Heizung mit 50 Liter Diesel on board / viele glauben das nicht, aber die Alpen sind auch da.


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08.03.2026 um 12:54
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:München nutzt nicht so einen Schrott sondern Cobus
Auch da sind keine Busse mit 140 Kapa aufgeführt. Also erzählst du hier Märchen - war zu erwarten.

Weiterhin hat der Flughafen auch normale Gelenkbusse im Einsatz.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Nur 'ne Zwischenfrage: Sind das E-Busse?
Gibt es auf alle Fälle. Die Cobus hier in LEJ sind elektrisch unterwegs.


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08.03.2026 um 13:11
@SvenLE
Ok, deinen Ausführungen nach sollte ein A380 zwischen 0h und 5h in München nicht notlanden, man kann die Leute nicht wegbringen.
Die Profis dort sind wohl keine, denn sie haben genau diesen Notdienst.


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08.03.2026 um 15:53
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es ist der MVG. Ich kann Dir im Detail sagen voran das liegt: man schafft nicht mal die halbe Schicht (4,5h), trotz Heizung mit 50 Liter Diesel on board / viele glauben das nicht, aber die Alpen sind auch da.
Also innerhalb der Stadt und auch im Umland von München ist es ja nicht besonders gebirgig.
Schon vor über 20 Jahren gab es z.B. in Hannover Hybrid-Busse, bei der die Batterie das Anfahren von der Haltestelle übernahm.

Z.B. fährt auch In Unterföhring der Ortsbus rein elektrisch. Gelegentlich, wenn seine Akkus leer sind, muss allerdings dann ein Dieselbus aushelfen.


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08.03.2026 um 15:54
@Sherlock_H
Der Höhenunterschied in München ist ca. 110m. Außerdem im Winter kalt.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

08.03.2026 um 17:24
Es sieht finster aus.
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall erwartet in diesem Jahr den Abbau von bis zu 150.000 Stellen in der Metall- und Elektroindustrie.
Hat man so gar nicht mitbekommen:
"Seit 2018 haben wir schon 270.000 Arbeitsplätze verloren.
Die mittlerweile täglich widergekäuten Gründe:
in Deutschland gebe es zu hohe Energiekosten, zu hohe Unternehmensteuern, zu hohe Sozialabgaben und zu viel Bürokratie.
Die mittlerweile täglich widergekäute Lösung:
etwa ein höheres Renteneintrittsalter. Die Rente mit 63 sei "ein Irrweg". Nach längeren Wochenarbeitszeiten gefragt, sagte Zander, jede Arbeitsstunde, die gebraucht und individuell geleistet werde, vor allem in Zeiten des demografischen Wandels, sei hilfreich.
Die Branche schwächelt, Arbeitsplätze gehen verloren - aber es soll mehr und länger gearbeitet werden.
Vielleicht geht es nur mir so, aber ich finde das nicht so wirklich schlüssig.

https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101160086/metallindustrie-150000-jobs-bedroht-groesste-krise-.html


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08.03.2026 um 17:40
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Der Höhenunterschied in München ist ca. 110m.
@ApexOne:
Das ist zwar richtig, aber es sind die Extreme:
Gelände
Aus diesen Daten ergibt sich im Stadtgebiet ein Höhenunterschied von etwa 100 Metern, durch die Lage auf einer Hochebene sind die Höhenunterschiede innerhalb des bebauten Stadtgebiets allerdings eher gering.
Quelle: Wikipedia: München#Geographie


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

13.03.2026 um 12:41
Zitat von ApexOneApexOne schrieb am 08.03.2026:Warum die Preise nur in Deutschland so übermäßig gestiegen sind, interessiert den Staat nicht so sehr, is ja logisch, die MwSt. Einnahmen sprudeln.
Ich lebe relativ grenznah zu Österreich und da ist das Benzin generell +/- € 0,23 günstiger


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13.03.2026 um 12:49
@i-tüpfelchen

Wie hoch sind denn die Steuern und Abgaben in Ö?
In Deutschland macht das rund 60% vom Spritpreis aus.

Interessant finde ich die geplanten Maßnahmen der Regierung, die Tankstellen sollen nur noch begrenzt oft die Preise erhöhen dürfen.
Damit dürfte der Preis dann gleich Sicherheitspolster beinhalten, wird also eher im Schnitt teurer sein als nötig.

Und andere rufen nach neuen Steuern, die ja bekanntlich die Spritpreise schon immer gesenkt haben...

Man fragt sich was Politiker zu sowas antreibt, wie kommt man auf solche Ideen?

Ein Aussetzen der CO² Steuer für einen begrenzten Zeitraum dürfte real zu einer Preissenkung führen.
In Berlin freut man sich vermutlich über die sprudelnden Steuereinnahmen und hat überhaupt kein Interesse etwas zu ändern, Entlastung für die Bürger und Wirtschaft zu schaffen.


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13.03.2026 um 12:57
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Wie hoch sind denn die Steuern und Abgaben in Ö?
Mhm, da ich in Deutschland lebe musste ich google bemühen
Die Steuerquote ist in Deutschland (ca. 64 % bei Benzin) höher als in Österreich (ca. 58 %), was zu spürbar höheren Endpreisen in DE führt
Quelle:


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13.03.2026 um 13:15
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Man fragt sich was Politiker zu sowas antreibt, wie kommt man auf solche Ideen?
Gute Frage, es darf nichts kosten, nachdem die (Öl-) Reserven und max. Kreditaufnahme ausgereizt sind und andere (grüne) Lösungen aus ideol. Gründen verpönt sind.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ein Aussetzen der CO² Steuer für einen begrenzten Zeitraum dürfte real zu einer Preissenkung führen.
Und alles ausreizen, was einer fossilen Nutzung helfen kann.
Fristen für CO2-Steuer, Zertifikate aussetzen Abschaffung Verbrenner, Einspeisevergütung, Netzausbau, Klimavorgaben, später dann Zusatzein in Gas und Benzin-Fuels, Prämie für E-Autos und WPs als zu teuer einfach außer Kraft setzen.
Letztendlich Spritdeckel aus Steuergeldern.
Dann weiter so wie gehabt und beten das alles wieder von selbst gut wird.

strip 2561


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13.03.2026 um 13:25
Zitat von hiddenhidden schrieb:Fristen für CO2-Steuer, Zertifikate aussetzen
Eine wirtschaftlich am Boden liegende BRD wird diese Energiewende aber nicht bezahlen können.
Auch Windräder benötigen Energie um gebaut zu werden. Ist bestimmt sehr hilfreich wenn die Produktion massiv teurer wird, das wird Investoren, die auch anderweitig vielleicht höhere Kosten haben, sicherlich dazu animieren Geld in die Energiewende zu stecken.

Eine heute angeschlagene Wirtschaft wird man sicherlich nicht dadurch retten, weil man auf Zukunftsvisionen in 30 Jahren umgesetzt, verweist.


Was die Energiekosten gesenkt hätte wären laufende Kernkraftwerke, die nun durch Gas und Kohle ersetzt sind und der Gaspreis die Energiewende mal wieder verteuert. Die Reserve Kohlekraftwerke wollen für Gas einspringen, um den steigenden Preisen entgegen zu wirken.

Aber befassen wir uns lieber mit Steuererhöhungen, das wird Bürger und Wirtschaft entlasten...


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

13.03.2026 um 13:38
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Eine heute angeschlagene Wirtschaft wird man sicherlich nicht dadurch retten, weil man auf Zukunftsvisionen in 30 Jahren umgesetzt, verweist.
So weit wäre es vlt. nicht gekommen, hätte man etwas weiter gedacht, als von Wahl bis nächstem Wahlkampf. Die 5-Jahrespläne der Chinesen sind da besser als das Hü- und Hott der dt. Wankelmut-Politik.
Die letzten 30 Jahre waren verschlafen und begründen den jetzigen Zustand der Wirtschaft.


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13.03.2026 um 13:50
Zitat von hiddenhidden schrieb:So weit wäre es vlt. nicht gekommen, hätte man etwas weiter gedacht, als von Wahl bis nächstem Wahlkampf.
Richtig, hätte man die Kernenergie nicht einfach abgeschaltet und zerstört, dann wären wir weit unabhängiger von fossilen Brennstoffen und politischen Auswirkungen.
Auch ein Fördern deutscher Gasvorkommen würde uns etwas unabhängiger machen.
Zitat von hiddenhidden schrieb:Die letzten 30 Jahre waren verschlafen und begründen den jetzigen Zustand der Wirtschaft.
Richtig, man hat eine Energiewende geplant, die Gas als wichtigen Baustein enthält, diesen Weg haben Schröder und Trittin eingeschlagen und bis heute ist keine Regierung auf die Idee gekommen, dass das so eine sehr schlechte Idee war.
Auch die jetzige Regierung traut sich nicht die Fehler zu korrigieren. In Teilen Europas scheint die Fehlerkorrektur ja seit 2022 zu beginnen.

Teile der Wirtschaft haben diesen Irrsinn lange mitgemacht und nun haben sie Probleme, dass der Rot-Grüne Traum mehr als eine Kugel Eis kostet.
Die Stahl- und Chemieindustrie hat sich sehr lange Zeit diesem Zeitgeist angebiedert und unterstützt, nun ist der Traum von "es wird schon gut gehen" ein wenig ausgeträumt. Tja, muss man halt die Produktion runterfahren oder einstellen in D und verlegen.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

13.03.2026 um 14:10
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:In Teilen Europas scheint die Fehlerkorrektur ja seit 2022 zu beginnen.
Mit Atomstrom? Mehr fällt dir dazu nicht ein?
Am Besten noch mit Russ. Öl und Gas? Wobei, ich fand das von Merkel auch einen Riesenfehler. Vielleicht kann man sich bei den französischen AKWs einkaufen.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:diesen Weg haben Schröder und Trittin eingeschlagen und bis heute ist keine Regierung auf die Idee gekommen, dass das so eine sehr schlechte Idee war.
Die Idee war/ist immer noch mehr denn je aktuell/akut.
Ich denke, seit Schröder und Trittin könnte D schon viel weiter sein.
Das Geld für die fossilen und die Wirtschaft wären mit Sicherheit schon längst drin und wir stünden besser da, nicht nur bei den Energiekosten sondern auch bei der Unabhängigkeit von globalen Konflikten und Störungen.


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

13.03.2026 um 14:20
Zitat von hiddenhidden schrieb:Die Idee war/ist immer noch mehr denn je aktuell/akut.
Ja und da liegt eben das Problem, wenn Gas teuer oder nur begrenzt lieferbar (Russland) ist.
Wiederholt sich nun im Nahen Osten, wo der Iran die zivile Schifffahrt angreift.
Das wird in den nächsten Jahrzehnten Deutschland vermutlich noch mehrmals passieren.
Die letzten 6 Jahre waren sicherlich keine guten für die Wirtschaft und es wird derzeit immer schlimmer.
Irgendwann ist ein Kipppunkt erreicht, denn mit weniger Arbeitsplätzen in der Industrie fallen anschließend Arbeitsplätze weg, die vom Geld der Arbeiter lebten.

Es ist bestimmt eine gute Idee die Wirtschaft nicht zu entlasten, neue oder höhere Steuern werden sicherlich auch weiterhin eine gute Idee sein...
Zitat von hiddenhidden schrieb:Das Geld für die fossilen und die Wirtschaft wären mit Sicherheit schon längst drin und wir stünden besser da
Welches Geld für welche fossilen?
Meinst Du unsere Energiewende damit? Gas und Kohle, daran soll ja unumstößlich festgehalten werden, egal was passiert.

Der nächste Preishammer wird den Bürger dann verspätet treffen, der Iran blockiert ebenso die Düngemitteltransporte, Düngemittelpreise gehen durch die Decke, was vermutlich zu Produktionsminderungen in 2026 führen wird und dann die Lebensmittelpreise steigen.
"Hätte man ja auch lange umstellen können auf Leguminosen" wird wohl eine der Antworten sein, die einige darauf geben werden...


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

13.03.2026 um 14:47
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Interessant finde ich die geplanten Maßnahmen der Regierung, die Tankstellen sollen nur noch begrenzt oft die Preise erhöhen dürfen.
Damit dürfte der Preis dann gleich Sicherheitspolster beinhalten, wird also eher im Schnitt teurer sein als nötig.
Exakt so sieht es aus. Denn die Unsicherheit, den Preis nicht erhöhen zu dürfen, wird mit einem Sicherheitszuschlag erkauft und in Summe so zu höheren Preisen führen.
Der aus dem Ufer laufende Krieg im Nahen Osten hat einige mächtige Profiteure. Bereits Bertolt Brecht sagte so treffend: „Der Krieg findet immer seinen Weg, Geschäfte zu machen.“ Bereits die „normalen“ Steuern sind hierzulande viel zu hoch, die Lebensmittelkosten steigen und die Mieten sind ohnehin kaum noch zu bezahlen.Und nun hat der ohnehin geschundene Bürger ein neues „Wutthema“ aufgedrückt bekommen. Die steigenden Benzinpreise in Deutschland erhitzen die Gemüter: Es gibt großen Ärger darüber, dass der Kraftstoff in den Nachbarländern günstig bleibt und hierzulande nicht.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/teurer-sprit-der-deutsche-staat-und-die-konzerne-sind-die-kriegsprofiteure/ar-AA1Yv3d5
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ja und da liegt eben das Problem, wenn Gas teuer oder nur begrenzt lieferbar (Russland) ist.
Der Iran-Krieg war ein riesengroßer Fehler, immerhin hat Trump aber die Sanktionen gegen Russland gelockert. Und was macht Merz?
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die vorübergehende Lockerung der US-Sanktionen gegen russisches Erdöl scharf kritisiert.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/merz-kritisiert-lockerung-der-russland-sanktionen-durch-die-usa/ar-AA1Yxvmy

Aber es gibt auch kritische Stimmen:
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hingegen forderte die Bundesregierung auf, selbst wieder russisches Öl zu importieren.
Quelle: Ebenda.
Ein aktueller Blick in die deutsche Automobilindustrie zeigt bereits jetzt den akuten Arbeitsplatzabbau klar auf.Und es ist zu befürchten, dass die Preise noch mehr steigen werden. Weil die Politik in Europa, aber insbesondere in Deutschland, das so will. Es ist kaum zu glauben, aber es ist wahr: Die Europäische Union will die CO2-Emissionen reduzieren. Deshalb steigt der CO2-Preis schrittweise. Deutschland hat, mal wieder moralischer Vorreiter, den nationalen CO2-Preis im Brennstoffemissionshandelsgesetz eingeführt.Der Preis soll in den nächsten Jahren weiter steigen. Und wir ahnen schon: Ein höherer CO2 Preis bedeutet automatisch teureres Benzin und Diesel. Klimapolitik als fortschreitende Bevormundung. Wir dürfen gespannt sein, wie der Bürger darauf reagiert.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/teurer-sprit-der-deutsche-staat-und-die-konzerne-sind-die-kriegsprofiteure/ar-AA1Yv3d5


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Entwickelt sich Deutschland negativ als Wirtschaftsstandort?

13.03.2026 um 15:02
Zitat von sören42sören42 schrieb:Der Iran-Krieg war ein riesengroßer Fehler, immerhin hat Trump aber die Sanktionen gegen Russland gelockert. Und was macht Merz?
Was Merz dazu sagt spielt keine Rolle außerhalb des deutschen Kosmoses.
Das die Freigabe für ein paar beladene russische Tanker keine Wende im Energiepreis bringen werden, sollte auch klar sein.
Trump hat versucht damit etwas Zeit zu gewinnen.

Ich verstehe nicht, wie man das als Lockerung der Sanktionen verkaufen will.

Merz sollte sich besser darauf konzentrieren, was er hier gegen den Preisanstieg unternehmen könnte.
Die Tankstellen sind ja nur der Beginn, die Strompreise werden nachziehen, die Wirtschaft wird höhere Kosten für Gas zahlen müssen.
Selbst die Landwirtschaft bekommt Probleme und anschließend steigen die Lebensmittelpreise.

Mir scheint in Berlin ist man sich vielem gar nicht bewusst, was da nun kommen kann.

Aber vielleicht reißen die Ukrainer nun auch im Nahen Osten etwas, damit Europa nicht wieder planlos ins Chaos stürzt.
Ukrainische Militärs und Rüstungsproduzenten (Abfangdrohnen) wie Wild Hornets sind dort unten nun aktiv und werden versuchen die Staaten dort zu schützen.
Solche Anfragen hat man vor nicht all zu langer Zeit immer auch gerne an Deutschland gerichtet, da hatten wir eine Rüstungsindustrie, die auf Höhe der Zeit war und auch exportieren durfte. Politisch ja lange nicht mehr so gewollt und wird immer wieder kritisiert.


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