sarachasauce schrieb:Lars denkt an nichts anderes als daran, wie man den arbeitenden Menschen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen und es "hübsch" verpacken kann. Es ist einfach nur noch abartig. Von der Regierung kommt gefühlt jeden Tag die nächste Belastung oder Hiobsbotschaft. Ich bin 34, habe mein ganzes Leben ohne Unterbrechung gearbeitet und beruflich viel erreicht und trotzdem habe ich das Gefühl immer ärmer zu werden. Ich kann dieses falsche, selbstzufriedene Lächeln von Merz mittlerweile kaum noch sehen. Der lacht doch über uns und beleidigt uns Arbeiter sogar öffentlich. Zwei meiner guten Freunde haben sich bereits für ein Leben im Ausland entschieden: Einer ist schon weg, der andere hat alles gekündigt und zieht demnächst nach. Ob man inzwischen selbst ernsthaft darüber nachdenkt? Leider ja.
Die Wurzel des Übels, ist die extrem ungleiche Verteilung von Wohlstand/Vermögen. 10% der deutschen Bevölkerung, verfügen über 54% der verfügbaren Vermögenswerte in Deutschland.
Du und auch Ich, haben so unheimlich viel weniger, als die Reichen und keine Aussicht, dass mit harter Arbeit auch nur ansatzweise zu ändern. Ihren Standard werden wir nie erreichen.
Im Gegenteil...steigende Lebenshaltungskosten, exorbitant steigende Energiekosten, fressen Mehrarbeit...Gehaltserhöhungen...Einsparungen unsererseits, mit garantierter Sicherheit auf.
Falls du mit dem Gedanken spielen solltest, dass ein Politiker in Deutschland, egal von welcher Partei, auf die Idee kommen sollte den Reichen
sarachasauce schrieb:mehr Geld aus der Tasche ziehen
zu wollen, anstatt dir und mir in die Tasche zu greifen...Vergiss es.....
Die schließen sich dann bevor du bis drei gezählt hast, deinen zwei guten Freunden an und verschwinden aus Deutschland, mit prallen Koffern voller Geld.
Also müssen wir wohl oder übel, die im prozentualen Verhältnis zu unseren Einkommen stehende hohe Steuerbelastung, auf unseren Schultern tragen.
Wichtig ist nur...."Bitte leise jammern", damit wir die Lebensqualität unserer gutbetuchten Mitbürger, nicht unnötig stören.