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Ist die Nato am Ende?

6 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Nato, Weltwirtschaft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Ist die Nato am Ende?

um 18:09
Trump will von uns Europäern Zölle erheben in Höhe von 10 %, wenn wir seine Grönlandfantasien nicht unterstützen.
Ich denke das ist das Ende der Nato, eine Katastrophe für die Ukraine und für die Weltwirtschaft, denn dem werden die Europäer sicher nicht folgen. Oder was meint ihr so?


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Ist die Nato am Ende?

um 18:38
Kann doch sein das die Europäer Militär auf Grönland stationieren wollen und diese öffentlichen USA vs EU ~Gründe nur ein Theater sind damit Putin sozusagen denkt dass es rein garnichts mit ihm zu tun hat.
*Ich weis nicht ob so Annahmen in der Form im Politikbereich so konkret erlaubt sind. Nur Quellen wären ja schwer zu finden.
Es könnte aber passen weil die USA wohl gern etwas Militärpräsenz an anderen Stellen haben können möchte. Möglich das es so ins Bild passt.


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Ist die Nato am Ende?

um 18:42
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:und diese öffentlichen USA vs EU ~Gründe nur ein Theater sind damit Putin sozusagen denkt dass es rein garnichts mit ihm zu tun hat.
@Siegelschild
Und wenn es so wäre, inwieweit könnte das Putin austricksen?
Davon abgesehen, die Lenker der NATO-Staaten halten Putin für doof?
Putin beweist doch allen gerade, wie schlau er ist.


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Ist die Nato am Ende?

um 19:11
Ich sehe es als Chance für Europa sich zu emanzipieren.
Im Grunde ist in der NATO sowieso nicht festgelegt, wer im Bündnisfall was zur Unterstützung (zwingend) zu tun hat. Zusätzlich sind Länder wie Ungarn drin, die mehr oder weniger nur querschießen und blockieren.
Was ist sie also überhaupt inzwischen noch wert? Noch dazu mit der Entwicklung in den USA.
Meiner Meinung nach wäre ein Bündnis europäischer Länder die sich einig sind und die genaue Unterstützung im Bündnisfall vertraglich detailliert regeln, und sich dann auch aufeinander verlassen können, wert- und sinnvoller.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Putin beweist doch allen gerade, wie schlau er ist.
Ja, beweist er seit vier Jahren ausdruckstark in der Ukraine. Trotzdem lassen sich noch viele vom Kremlgegeifer einschüchtern.
Die sollten dann halt für ein effektives Bündnis besser keiner der neuen Bündnispartner sein.


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Ist die Nato am Ende?

um 19:29
Zitat von KarakachankaKarakachanka schrieb:Ich sehe es als Chance für Europa sich zu emanzipieren.
@Karakachanka
Das muss so passieren. Denke ich auch. Aber das sagst sich so leicht.
Wie sieht es hier mit dem Wehrdienst aus?
Verständlicherweise wollen von den ganz jungen zu wenig zur Bundeswehr.
Die FRage muss dringend geköst werden. Und das wird teuer werden, weil man Anreize schaffen muss.
Und genau daraus schöpfen dann selbsternannte Friedensparteien ihre Wähler.
Zitat von KarakachankaKarakachanka schrieb:Im Grunde ist in der NATO sowieso nicht festgelegt, wer im Bündnisfall was zur Unterstützung (zwingend) zu tun hat.
Das ist mir auch erst klargeworden, als die NATO-frage gestellt worden ist.
Zitat von KarakachankaKarakachanka schrieb:Meiner Meinung nach wäre ein Bündnis europäischer Länder die sich einig sind und die genaue Unterstützung im Bündnisfall vertraglich detailliert regeln, und sich dann auch aufeinander verlassen können, wert- und sinnvoller.
Das kann man nicht hinkriegen. "Beziehungsarbeit" ist Voraussetzung, aber wie sich die einzelnen Regierungen verhalten werden
liegt dann a) an den jeweils gebildeten Regierungen und b)hängt von Abhängigkeiten untereinander ab.
Das wird immer wieder neu geprüft werden.
Ein Militärbündnis europäischer Staaten:
Wenn ein Eroberungswille wie bei Putin und Trump nicht vorhanden ist..wenn sich dieses Bündnis nur
als Defensive versteht, wird immer ein Zögern da sein, dem Bedroher weh zu tun. Angst vor Eskalation.
Zitat von KarakachankaKarakachanka schrieb:Ja, beweist er seit vier Jahren ausdruckstark in der Ukraine.
@Karakachanka
Absolut. Putin kann mit dem Ergebnis zufrieden sein.
Ohne Trumps Beistand sähe es für die "Spezialoperation" anders aus. Aber da wird Putin entsprechend vorbereitet gewesen sein.
An dem Gerücht, der Kreml hätte Trumps Wahlkämpfe unterstützt, ist sicher was dran.
Wie die Sache derzeit steht, muss man mit einem Diktatfrieden für die Ukraine rechnen (unter Verlust ihrer Bodenschätze).
Und das ist noch positiv ausgedrückt. Sagen wir: die Ukraine hat verloren.


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Ist die Nato am Ende?

um 19:51
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Wie sieht es hier mit dem Wehrdienst aus?
Verständlicherweise wollen von den ganz jungen zu wenig zur Bundeswehr
Da redest du über Deutschland. Und rein auf Deutschland bezogen hast du mit deiner Aussage absolut recht.

Es gibt aber auch Länder wie z. B. Polen oder Finnland, die da eine andere Einstellung dazu haben. Egal, ob Pflichtwehrdienst oder nicht.

Ich sehe in so einem neuen Bündnis Deutschland auch nicht unbedingt als wertvollen oder sinnvollen Bündnispartner.
Es sei denn, Deutschland wird bei der militärischen Unterstützung im Sinne von Soldaten nur sehr eingeschränkt verpflichtet, leistet dafür aber entsprechend höhere Zahlungen und liefert dann die Waffensysteme. Die deutsche Rüstungsindustrie wäre so schlecht nicht, wenn man sie lassen würde und sie Aufträge bekommen würde, die sie ausführen darf. Ganz im Gegenteil.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Das kann man nicht hinkriegen.
Doch. Aber das Bündnis wäre dann erst einmal deutlich kleiner. Dafür schlagkräftig und nicht an monatelange Diskussionen zur Abstimmung gebunden.
Wie sagt man - oft wirklich zutreffend - so schön: zu viele Köche verderben den Brei.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:a) an den jeweils gebildeten Regierungen und
Deswegen würde ich z. B. Bulgarien überhaupt nicht in so einem neuen Bündnis sehen. So weh es mir persönlich tut das so zu sehen.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:b)hängt von Abhängigkeiten untereinander ab.
Das Bündnis müsste auf gemeinsamen Interessen und Vertragstreue aufgebaut werden. Nicht auf Abhängigkeit.
Bzw Abhängigkeit in gewisser Weise schon auch, aber eben nicht so wie die Nummer mit dem Russen-Gas.
Und immer so, dass das Bündnis in Summe handlungsfähig und stark bleibt, wenn doch mal ein Bündnispartner wegbricht.
Also nicht: Verantwortung für X liegt fast ausschließlich bei Land Y.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Putin kann mit dem Ergebnis zufrieden sein.
Total. Nach all der Zeit grindet sich das russische Militär immer noch in der Ukraine ab.
Nehm es mir nicht übel, aber rein pragmatisch betrachtet, ohne das unendliche Leid, was sie bei der Zivilbevölkerung anrichten, rein militärisch gesehen machen die sich da voll zur Lachnummer mit ihren Dörfereroberungen.


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