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ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice

10.024 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: GEZ, Rundfunk, Rundfunkgebühren ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Negev ehemaliges Mitglied

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01.04.2026 um 21:24
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Das liegt aber nicht nur am ÖRR. Das bsw. das Entsorgen der Fäkalien aus dem Fenster meistens unter Strafe stand und die Folterei eher selten war, lernt man nicht mal in der Schule.
Bei dem Budget erwarte ich schon etwas mehr als Volksschulniveau...
Da werden teilweise die richtigen Leute heran gezogen, dann aber bis zur Unkenntlichkeit zerschnitten oder es wird doch wieder dummes Zeug drüber gelabert. Das sind handwerkliche Fehler. Wenn man es da schon nicht hin bekommt, dann weiß ich eben nicht, ob ich denen bei anderen Themen vertrauen soll?


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01.04.2026 um 22:00
Zitat von NegevNegev schrieb:Wenn man es da schon nicht hin bekommt, dann weiß ich eben nicht, ob ich denen bei anderen Themen vertrauen soll?
DAS Mittelalter ist genauso vielschichtig, wie DIE Neuzeit oder DIE Antike. Allein in den 39 Jahren meiner Lebenszeit hat sich vieles so sehr geändert und dann presst man fast 1000 Jahre in eine einstündiges Video. Das kann auch nur nach hinten losgehen.

Aber die Zweifel sind berechtigt, denn sie bedienen lediglich die Popkultur. Ähnlich wie diese Ufo-Dokus auf N24.


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02.04.2026 um 07:04
Zitat von NegevNegev schrieb:Das sind handwerkliche Fehler.
Es zieht halt die falschen Leute an - für echte, gute Journalisten ist das Gehalt zu niedrig und der bürokratische Laden halt scheissunattraktiv, für Taugenix sind die Bezüge sehr hoch und man landet noch in der passenden Bubble -> Jackpot!
Zitat von NegevNegev schrieb:Wenn man es da schon nicht hin bekommt, dann weiß ich eben nicht, ob ich denen bei anderen Themen vertrauen soll?
Eine gute Frage wäre, warum hat man ihnen vertraut? Es gab keine Konkurrenz und keine freie Medien wie zB X wo aufmerksame Zuschauer die Fehler aufdecken konnten, früher hast es dem Nachbar erzählt, aber weiter ging es nicht.
10 Mrd gratis und keine Konsequenzen sind eine Macht und Macht korrumpiert die Menschen (sagt sogar der ÖRR selbst :D über ihre Gegner) - gar kein Vorwurf, aber der Laden gehört schlichtweg aufgelöst.
Es funktioniert halt nicht - wenn ein Arzt oder andere Leute mit Verantwortung krasse Fehler machen, war es das mit dem Job auf Lebenszeit, Berufsverbot, beim ÖRR wirst befördert, wie zB Restle (von der Rampe ;) ) ganz weit weg nach Nairobi.
Millionen von Menschen anlügen und manipulieren wo die Aufgabe genau das Gegenteil ist, finde ich mehr als krass.


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Negev ehemaliges Mitglied

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02.04.2026 um 07:40
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es zieht halt die falschen Leute an - für echte, gute Journalisten ist das Gehalt zu niedrig und der bürokratische Laden halt scheissunattraktiv, für Taugenix sind die Bezüge sehr hoch und man landet noch in der passenden Bubble -> Jackpot!
Ich konnte dir das eine mal Zustimmen, mit dem Verweis, das es unter anderen Vorzeichen passiert.

Das was du beschreibst, ich denke, das passiert aus einem ganz anderen Grund. Meiner Meinung nach Funktioniert das als Filter. Kein Mensch, der aus einem Haushalt mit um den Niedriglohn/untere Mittelschicht kommt, könnte sich eine Ausbildung dort leisten. So erklärt sich auch das elitäre Denken, das ich dort Vorfinde. Einigen kommt den Kontakt zur Realität gänzlich abhanden.


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02.04.2026 um 08:45
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es zieht halt die falschen Leute an - für echte, gute Journalisten ist das Gehalt zu niedrig
Das schreit aber jetzt nach Belegen: Wer verdient dort wie viel und was ist der Vergleich zu anderen Arbeitsstellen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:und der bürokratische Laden halt scheissunattraktiv
Das ist auch erst mal nichts als deine unbegründete Meinung.
Zuvor ging es hier bei der Bürokratie doch gerade um ein bürokratisches Dokumentations-System mit dem Ziel, hohe journalistische Standards zu garantieren. Jedenfalls auf der formalen Seite. Ich kenne hingegen die besondere Attraktivität von ÖR-Arbeitsplätzen, weil es quasi ein Beamtenstatus war. Jedenfalls von früher. Kann sein, dass sich das geändert hat Und damit hat Kai Gniffke ja auch immer argumentiert, dass man die Leute mit ihren weit reichenden Verträgen gar nicht losbekäme. Im Gegensatz dazu können RTL oder Pro7 immer mal Hunderte bis Tausende entlassen, wenn ihnen eine Laus über die Leber läuft.


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02.04.2026 um 09:27
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es zieht halt die falschen Leute an - für echte, gute Journalisten ist das Gehalt zu niedrig und der bürokratische Laden halt scheissunattraktiv, für Taugenix sind die Bezüge sehr hoch und man landet noch in der passenden Bubble -> Jackpot!
Das sieht die KI in Google anders:
Vergleich: Laut Medienberichten zahlen öffentlich-rechtliche Sender wie die ARD oft deutlich besser als private Sender, besonders bei "Standard"-Positionen.
Quelle: Link zur Quelle

Die angesprochenen Medienberichte herauszusuchen, ist mir zu
mühsam.


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02.04.2026 um 09:38
Zitat von NemonNemon schrieb:ein bürokratisches Dokumentations-System mit dem Ziel, hohe journalistische Standards zu garantieren.
Beim SPIEGEL gibt es die Abteilung Dokumentation Die prüfen alles, was es zu checken gib. Auch anonyme Quellen, wie man sagt. Die Autoren müssen also, je nach dem, worum es im Beitrag geht, intensiv Rechenschaft ablegen. Trotz dieser Institution konnte es zum Relotius-Skandal kommen. Wie u. a. hier beschrieben: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-abschlussbericht-der-aufklaerungskommission-a-1269110.html und später hier: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fall-claas-relotius-der-schock-und-seine-folgen-fuer-den-deutschen-journalismus-a-58e62e29-131d-4d2d-84af-6e8178791888 Hier ein Fun Fact aus dem Artikel eines nicht immer eng befreundeten Hauses:
Es geht also um Macht. Für Matthias Geyer, den damaligen Leiter des Gesellschaftsressorts, für das Claas Relotius schrieb, wie für Ullrich Fichtner, den Entdecker und Förderer des Reporters, standen zum Jahreswechsel Beförderungen an – zum Blattmacher und zum Co-Chefredakteur. Und damit sollte auch Relotius selbst aufsteigen, zum Ressortleiter. Mit nur 33 Jahren.
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article200294560/Relotius-Affaere-Ungeloeste-Konflikte-beim-Spiegel.html

Das "bürokratische" Element zur Sicherung der journalistischen Qualität ist also auch in der Privatwirtschaft verankert. Ich weiß es nicht, aber es ist anzunehmen, dass die Posten beim Spiegel tatsächlich zu den bestbezahlten der Branche zählen. Ob die Dokumentation dann eine lästige Pflicht ist, die man für das fette Gehalt in Lauf nimmt, oder sieht man es als partnerschaftlichen Dialog, weil man selbst Interesse daran hat, sauber zu arbeiten?

Wie auch immer: Es ist kein ÖR-spezifisches Thema.


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02.04.2026 um 12:50
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Das sieht die KI in Google anders:
Tja, in meinem Beitrag waren zwei Bedingungen: Gehalt UND Attraktivität.


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02.04.2026 um 21:29
Zitat von NemonNemon schrieb:Das schreit aber jetzt nach Belegen: Wer verdient dort wie viel und was ist der Vergleich zu anderen Arbeitsstellen.
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Das sieht die KI in Google anders:
Vergleich: Laut Medienberichten zahlen öffentlich-rechtliche Sender wie die ARD oft deutlich besser als private Sender, besonders bei "Standard"-Positionen.
Quelle: Link zur Quelle
Fragt man Google mal nach "wie ist beim ÖRR das verhältnis von festangestellten journalisten zu freiberuflern und journalisten mit zeitverträgen?" sieht es scheinbar schon anders aus. Aus der Erinnerung heraus ist der ÖRR durchaus bekannt dafür, seinen Mitarbeitern nicht unbedingt sichere Arbeitsverhältnisse zu bieten:
Das Verhältnis von festangestellten Journalisten zu freien Mitarbeitern und Beschäftigten mit Zeitverträgen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) in Deutschland ist durch einen sehr hohen Anteil an nicht-festangestellten Kräften geprägt.Hier sind die Kernpunkte des Verhältnisses:Hoher Anteil freier Mitarbeiter: Schätzungen und Interessenvertretungen zufolge arbeiten rund 18.000 Personen als „feste Freie“ (arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter) für ARD und ZDF. Diese Gruppe ist somit personell sehr stark vertreten.„Feste Freie“ (Arbeitnehmerähnliche): Viele dieser freien Journalisten arbeiten de facto wie Festangestellte, sind oft voll ausgelastet, haben aber nicht denselben Kündigungsschutz oder dieselben Sozialleistungen wie festangestellte Redakteure.Festangestellte Redakteure: Im Vergleich dazu ist die Zahl der fest angestellten Redakteure zwar signifikant, aber in den letzten Jahrzehnten tendenziell rückläufig, da Sparmaßnahmen und Flexibilisierungsanforderungen zu einer Auslagerung von Aufgaben führen.Arbeitsbedingungen: Das System der „Freien Mitarbeit“ ist oft Gegenstand von Debatten, da es einerseits Flexibilität für die Sender bietet, andererseits für die Journalisten oft mit unsicheren Arbeitsverhältnissen verbunden ist, insbesondere im Hinblick auf Arbeitszeit und soziale Absicherung.Zeitverträge: Neben den freien Mitarbeitern gibt es eine signifikante Zahl von Journalisten, die über befristete Zeitverträge beschäftigt sind, was ebenfalls zu einer flexiblen, aber oft unsicheren Beschäftigungssituation führt.Zusammenfassend lässt sich sagen: Der ÖRR stützt sich im hohen Maße auf ein System von „festen Freien“ und befristeten Verträgen, um den täglichen Sendebetrieb zu bewältigen, was das Verhältnis von festangestellten zu nicht-festangestellten Journalisten zu Gunsten letzterer verschiebt.
Ohne Wertung, nur als Info...


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03.04.2026 um 10:11
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:nur als Info...
Kann sein. Es kommt auf die Fragestellung an. Die haben siech hier im Verlauf überlagert und müssten sortiert werden. Ich muss aber vor allem feststellen, dass @ApexOne meine berechtigten Einwände ignoriert und stattdessen - nur halbgar - auf etwas anderes geantwortet hat.


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03.04.2026 um 10:23
@Nemon
Ich habe es nicht ignoriert, ich habe es übersehen ;)
Zitat von NemonNemon schrieb:Das schreit aber jetzt nach Belegen: Wer verdient dort wie viel und was ist der Vergleich zu anderen Arbeitsstellen.
Das war meine Ableitung nach diversen Veröffentlichungen von Sendern, zB diese:

SCR-20260403-jluz

https://www.br.de/unternehmen/inhalt/organisation/download-transparenz-verguetung-2024-br-100.html
(da kann man das PDF runterladen)

Vielleicht kam es nicht rüber wie ich es gemeint habe, Top Leute die den Laden auf Kurs bringen könnten...nicht Silberrost und Böhmi.
*Das mit dem Beamtenstatus hat sich glaube ich auch erledigt.


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03.04.2026 um 10:44
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich habe es nicht ignoriert, ich habe es übersehen ;)
Na dann :peace:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Das war meine Ableitung nach diversen Veröffentlichungen von Sendern, zB diese:
Einen Vergleich haben wir damit noch nicht und man muss auch aufpassen, nicht Äpfel und Birnen zu vergleichen, wenn es am Ende doch um Management-Posten geht, die oberhalb der normalen Gehalt-Staffel stehen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Vielleicht kam es nicht rüber wie ich es gemeint habe, Top Leute die den Laden auf Kurs bringen könnten...nicht Silberrost und Böhmi.
Ich will auch nicht weiter drauf rumreiten. Das sind keine Punkte, mit denen ich persönlich viel anfangen kann. Mehr anfangen kann ich mit Strukturen und Prozessen wie am Beispiel SPIEGEL beschrieben, wo ich dann als Konsument auch selbst involviert bin.


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06.04.2026 um 01:10
So berichteten es auch die "Tagesschau", der Deutschlandfunk und der WDR, die sich auf den "Spiegel"-Bericht bezogen. "Der Moderator soll jahrelang im Internet Fake-Profile seiner Frau erstellt und Deepfake-Pornos verbreitet haben", hieß es fälschlicherweise in der Hauptnachrichtensendung nach Bekanntwerden der Anschuldigungen.
Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/entdecke-den-ulmen-in-dir-alles-muss-jetzt-auf-den-pruefstand-i-jan-fleischhauer_32efda16-1767-45bd-b981-8339a3778125.html

Mitten in der Tagesschau wurden hiernach Fake News verbreitet. Ist eine zeitnahe Richtigstellung erfolgt oder glauben die Zwangsmedien selbst noch an diese totale Darstellung?


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07.04.2026 um 13:48
Zitat von LanzaLanza schrieb:Mitten in der Tagesschau wurden hiernach Fake News verbreitet. Ist eine zeitnahe Richtigstellung erfolgt oder glauben die Zwangsmedien selbst noch an diese totale Darstellung?
Ich bin so gar nicht in dem Fall drin. Sind diese Vorwürfe schon widerlegt?


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07.04.2026 um 16:00
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Ich bin so gar nicht in dem Fall drin. Sind diese Vorwürfe schon widerlegt?
@DerThorag

Das wohl nun nicht gerade, aber eben auch nicht belegt, sondern jetzt mal wieder Gegenstand von Ermittlungen. Zwar wird auch im TV immer mal wieder zusammenhanglos das Wort 'Unschuldsvermutung' eingestreut. Das ist aber eine Farce, wenn bereits Konsequenzen aus einer Tat gefordert werden, von der noch gar nicht erwiesen ist, ob sie überhaupt begangen wurde.

Wenn Ministerinnen sich zu dem Thema in eine Sendung setzen, eine Meinung kundtun, die eigentlich ohne Schuld des TV etwas zusammenhanglos wirken würden und lediglich hinterher sagen, sie wollen sich nicht zu einem konkreten Fall äußern, der sie aber überhaupt erst in die Sendung gebracht hat, wirkt das eher halbherzig.


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07.04.2026 um 23:04
Die Tagesschau hat Fehler in der Berichterstattung bereits eingeräumt:
Lambrecht teilt dazu einen Screenshot von „Tagesschau 24 live“. Im Nachrichtentext des Senders heißt es: „Fall Collien Fernandes: Eine Lücke im deutschen Recht? Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version der Meldung hieß es, Collien Fernandes werfe Christian Ulmen unter anderem vor, Deepfake-Pornos verbreitet zu haben. Der Vorwurf von Fernandes lautet richtig: Ulmen soll jahrelang im Internet Fake-Profile erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet haben. Das Erstellen und Verbreiten von Deepfake-Pornos wirft sie Ulmen wohl nicht vor. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Den Text haben wir an mehreren Stellen korrigiert.“
Quelle: https://www.rollingstone.de/ard-fehler-fernandes-lambrecht-3126979/


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07.04.2026 um 23:31
Immerhin eine Instanz die Fehler einräumt.


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07.04.2026 um 23:35
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Immerhin eine Instanz die Fehler einräumt.
Hm, müsste sowas dann nicht still und heimlich geschehen, sondern im gleichen Maße wie ursprünglich publiziert zur besten Sendezeit?


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07.04.2026 um 23:43
@Lanza

Ist es eine Meldung, die es bedarf, zur besten Sendezeit berichtigt zu werden?

Wenn ich sehe wie andere mit Fehlern umgehen, dann erscheint mir dies ok zu sein.


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07.04.2026 um 23:51
@Bone02943

Wenn man eine 20 Uhr Tagesschau mit einem Beitrag eröffnet der korrigiert wurde, besteht ein Recht das genauso prominent zu korrigieren zu lassen.

Evtl. hat die Gegenseite bisher auf dieses Recht verzichtet um nicht weiter im Feuer zu stehen.


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