Migrantengewalt in Deutschland
22.09.2026 um 02:44Schockt einen das noch? Mich nicht.
Hauptsache ab so und so viel Uhr Waffenverbotszone und so.
Hauptsache ab so und so viel Uhr Waffenverbotszone und so.
@vx110vx110 schrieb:Hauptsache ab so und so viel Uhr Waffenverbotszone und so.
Die Linke ist gegen eine weitere "Aufrüstung" der Polizei und für eine Verkleinerung. Das dadurch gesparte Geld will sie umverteilen, etwa an Jugendhilfe und Straßensozialarbeit, um die sozialen Ursachen von Kriminalität zu bekämpfen. Die Bezirke sollen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Sicherheitskonzepte entwickeln.Quelle: https://www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/wahlprogramme/sicherheit-polizei-ueberwachung-kriminalitaet-check.html
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Die Ausweisung von kriminalitätsbelasteten Orten und Waffenverbotszonen will die Linke abschaffen, weil sie mit polizeilichen Befugnissen wie Videoüberwachung oder anlasslosen Kontrollen einhergehen. Geht es nach der Linken, werden Überwachungsbefugnisse von Polizei und Verfassungsschutz beschnitten und es gibt mehr parlamentarische Kontrolle. Den Verfassungsschutz als Geheimdienst will die Linke auflösen.
Verfassungstreue-Checks für Landesbeamte lehnt die Partei ab, setzt stattdessen auf mehr politische Bildung. Freiheitsstrafen sollen nach Meinung der Linken die absolute Ausnahme sein, Ersatzfreiheitsstrafen findet die Linke ungerecht.
Das dadurch gesparte Geld will sie umverteilen, etwa an Jugendhilfe und Straßensozialarbeit, um die sozialen Ursachen von Kriminalität zu bekämpfen. Die Bezirke sollen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Sicherheitskonzepte entwickeln.Das ist ja gar nicht mal verkehrt.
Warum man auch auf Waffenverbotszonen verzichten möchte, ist eigentlich ja auch nicht erklärbar, es sei denn, man möchte den Messermann an sich so respektieren, wie er ist, auch wenns mal weh tut.Optimist schrieb:Das ist ja gar nicht mal verkehrt.
Aber bei den Linken scheints nur ein "entweder - oder" zu geben und kein "sowohl als auch"
Na ja, man reduziert die Anzahl der anlasslosen Kontrollen, die betreffen diskriminierenderweise die Falschen.sacredheart schrieb:Warum man auch auf Waffenverbotszonen verzichten möchte, ist eigentlich ja auch nicht erklärbar
Messerverbotszonen interessieren ja eigentlich nur Leute, die sich an Gesetze halten. Das ist wie "Banküberfall verboten" Schilder in einer Bank.ApexOne schrieb:Na ja, man reduziert die Anzahl der anlasslosen Kontrollen, die betreffen diskriminierenderweise die Falschen.
Kontrollen bringen nur etwas, wenn sie häufig auftreten. Solange dies nicht sichtbar für jeden ist, sind solche Ankündigungen nur ein Lacher wert.sacredheart schrieb:Warum man auch auf Waffenverbotszonen verzichten möchte, ist eigentlich ja auch nicht erklärbar
Was das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum angeht, lohnt es sich, einen Blick auf die Statistik zu werfen, die bezüglich der verschiedenen Deliktskategorien der Gewaltkriminalität zeigt, wie hoch die Zahl der Deutschen ist, gegen die wegen einer im öffentlichen Raum begangenen Tat ermittelt wird und wie hoch die Zahl der Nichtdeutschen ist, gegen die wegen einer im öffentlichen Raum begangenen Tat ermittelt wird.Gwyddion schrieb am 20.09.2026:
Das ist auch anzuerkennen und wünschenswert ..... aber es ist noch nicht ausreichend genug um das Gefühl von Sicherheit im öffentlichen Raum wieder herzustellen.emanon schrieb am 20.09.2026:dann scheint mir das durchaus ein positiver Verlauf zu sein.
13-Jähriger aus den Niederlanden wollte Auftragsmord in Hamburg ausführenQuelle:
...
Angeworben habe ihn eine 26-Jährige aus den Niederlanden, die zu einer libanesischen Clan-Familie gehört, berichtet das Blatt weiter.
Wie vertrauenswürdig sind überhaupt Polizeistatistiken in Deutschland? Im Übrigen kann man bei Delikten, die nicht aufgeklärt wurden, keine Angaben über die Nationalität der Täter machen, insbesondere dann nicht, wenn die Täter nicht beobachtet wurden.Weserdampfer schrieb:Was das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum angeht, lohnt es sich, einen Blick auf die Statistik zu werfen, die bezüglich der verschiedenen Deliktskategorien der Gewaltkriminalität zeigt, wie hoch die Zahl der Deutschen ist, gegen die wegen einer im öffentlichen Raum begangenen Tat ermittelt wird und wie hoch die Zahl der Nichtdeutschen ist, gegen die wegen einer im öffentlichen Raum begangenen Tat ermittelt wird.
- Ach nee, Moment, diese Statistik gibt es ja gar nicht. Diese Statistik ist noch nie erstellt worden.
Warum sollten die Statistiken der Polizei nicht vertrauenswürdig sein?Marfrank schrieb:Wie vertrauenswürdig sind überhaupt Polizeistatistiken in Deutschland?
Tatverdächtige, die nicht identifiziert wurden, werden in den Tatverdächtigenzahlen der PKS nicht mitgezählt. Dieser Umstand rechtfertigt nicht die Implikation, dass die von mir beschriebene, noch nie erstellte Statistik die Wirklichkeit verzerrt abbilden würde. Es gibt keinen Grund für die Annahme, dass deutsche Tatverdächtige zu einem sehr viel höheren Prozentsatz unidentifiziert bleiben als nichtdeutsche Tatverdächtige und es gibt keinen Grund für die umgekehrte Annahme.Marfrank schrieb:Im Übrigen kann man bei Delikten, die nicht aufgeklärt wurden, keine Angaben über die Nationalität der Täter machen, insbesondere dann nicht, wenn die Täter nicht beobachtet wurden.
Prinzipiell dürfte es nicht schwierig sein, eine derartige Statistik zu manipulieren.Weserdampfer schrieb:Warum sollten die Statistiken der Polizei nicht vertrauenswürdig sein?
Wie könnte so eine Manipulation in der Realität durchgeführt werden?Marfrank schrieb:Prinzipiell dürfte es nicht schwierig sein, eine derartige Statistik zu manipulieren.
zaeld schrieb:Wie könnte so eine Manipulation in der Realität durchgeführt werden?
Wenn, passieren Manipulationen auf der höheren Ebene - der Fall Bearbeiter gibt es in und gut ist.Marfrank schrieb:In dem manche Fälle nicht in die Statistik übertragen werden.
Beide haben die türkische Staatsangehörigkeit. Die Mutter von drei Kindern war am Mittwoch in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung erstochen worden. Nach aktuellen Erkenntnissen soll der von ihr getrennt lebende 43-Jährige mit einem Messer mehrfach auf sie eingestochen haben.Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tuerkin-floh-aus-angst-nach-deutschland-jetzt-ist-sie-tot_5e662327-1f64-4587-a36a-13a2b3333b22.html
„Er soll nicht verwunden haben, dass die Geschädigte die eheliche Beziehung nicht wieder hatte aufnehmen wollen“, teilten die Behörden weiter mit. „Bild“ berichtet, dass die Frau schon 2023 mit ihren Kindern aus der Türkei nach Deutschland geflohen sei, weil sie Angst vor Rache in Form eines sogenannten „Ehrenmords“ hatte. Demnach habe weder ihre Familie noch die ihres Mannes die Trennung akzeptiert. Sie beantragte Asyl. Ihr Mann soll ihr schließlich nach Deutschland gefolgt sein. Er beantragte ebenfalls Asyl.
Marfrank schrieb:Prinzipiell dürfte es nicht schwierig sein, eine derartige Statistik zu manipulieren.
Seht ihr Indizien dafür, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik manipuliert sein könnte?ApexOne schrieb:Wenn, passieren Manipulationen auf der höheren Ebene - der Fall Bearbeiter gibt es in und gut ist.
Generell;
Oben: Das Einfachste ist schon mal keine oder große Sammelkategorien zu machen, dann vermischen sich die Daten...Aussage: wird (so) nicht erfasst.
Zweite Möglichkeit: man mischt bei der Auswertung bzw. Übertragung.
Interpretieren: alle Daten sind korrekt da, der Bericht beeinhaltet "falsche" Aussagen. Leicht zu erkennen an Entschuldigungen oder Relativierungen.
Die Liste ist lang...
Gerade die Fälle der Polizei sind schon alle in der Datenverarbeitung, es müssen also nicht erst Daten für die Statistik erfasst werden. Da sitzt keiner und überträgt irgendwelche Daten, wo er dann mal einfach welche unter den Tisch fallen lassen könnte.Marfrank schrieb:In dem manche Fälle nicht in die Statistik übertragen werden.
Man kann die Datenverarbeitung auch dazu anweisen, manche Daten nicht zu übertragen. Prinzipiell sind da der Phantasie keine Grenzen gesetzt!zaeld schrieb:Gerade die Fälle der Polizei sind schon alle in der Datenverarbeitung, es müssen also nicht erst Daten für die Statistik erfasst werden.