Migrantengewalt in Deutschland
um 15:50@peterlee
Horrormäßige Verbrechen sind wohl die Ausnahme, auch wennBILD BLÖD so tut, als wäre dies alltäglich.
Horrormäßige Verbrechen sind wohl die Ausnahme, auch wenn
Die horrormäßigen Verbrechen nehmen leider zu.. so meinem Empfinden nach. Und die BILD ist nicht das einzige Print- Onlinemedium, welches über diese Verbrechen berichtet. Vielleicht liegt es auch an der Verfügbarkeit von Nachrichten, die heutzutage schnell viral gehen.Pallas schrieb:Horrormäßige Verbrechen sind wohl die Ausnahme, auch wenn
BILDBLÖD so tut, als wäre dies alltäglich.
Insgesamt ist die Kriminalitätsrate eher rückläufig.Gwyddion schrieb:Die horrormäßigen Verbrechen nehmen leider zu.. so meinem Empfinden nach
solange sie nicht bei der AfD ist, nimmt man ihr das selbstverständlich auch gar nicht übel. Die Messlatte ist halt nur bei einer Partei unendlich hoch.behind_eyes schrieb:Reker lacht leise - sie durfte Sich kürzlich ins goldene Buch der Stadt Köln eintragen und ihr wird mit zwei Porträts ihrerselbst in der Galerie der ehemaligen Stadtoberhäuoter gedacht. Trotz ihrer Entgleisung von der Sie sich bis heute nicht distanziert hat, blieb sie bis letztes Jahr Oberbürgermeisterin.
Die Würdigung ihrer Leistung klammert diesen Rat an alle Frauen aus.
genau so ist es. Unsere innere Sicherheit hat sich verschlechtert, was scheinbar nur daran liegt, weil mehr darüber berichtet wird? Die Argumentation alleine ist schon ein unfassbarer Aufreger, aber leider typisch für eine bestimmte Seite. Denn so lässt es ja nur einen Schluss zu, dass man es lieber unter den Teppich kehren würde.Gwyddion schrieb:Alltäglich sind mittlerweile Messerstechereien oder Schießereien.. von denen man fast täglich lesen kann.
leicht rückläufig und das liegt u. a. auch an der Teillegalisierung von Cannabis...Pallas schrieb:Insgesamt ist die Kriminalitätsrate eher rückläufig
Nach den teils deutlichen Anstiegen der polizeilich registrierten Straftaten in den vergangenen zwei Jahren – nach dem Ende der coronabedingten Beschränkungen – sank die Kriminalität 2024 erstmals wieder leicht. Hauptgrund dafür ist die Cannabis-Teillegalisierung mit ihren Auswirkungen auf die Statistik. Ohne diesen Effekt wäre es im Fünfjahresvergleich zu einem leichten Anstieg gekommen. Zugenommen hat erneut die von der Polizei registrierte Gewaltkriminalität – vor allem bei Kindern, also den unter 14-Jährigen. Außerdem enthält die PKS erstmals Daten zu Messerangriffen und Aussagen zur Entwicklung der Tatverdächtigenzahlen von Deutschen und Nichtdeutschen unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung durch die neu für alle Tatverdächtigen eingeführte „Tatverdächtigenbelastungszahl“.Quelle: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024_node.html
Entwicklung der Gewaltkriminalität
Die Gewaltkriminalität ist erstmals seit 2021 zurückgegangen.
Fälle: -2,3 %
Tatverdächtige: -2,6 %
Das die Gewaltkriminalität in einigen Bereichen rückläufig ist bedeutet nicht, das wir nicht weiterhin ein Gewaltproblem haben.Pallas schrieb:Wenn wir ein Gewaltproblem haben, wieso ist dann die Gewaltkriminalität rückläufig?
leicht rückgängig, zudem kommt es auf das Gewaltdelikt an. Für Frauen z. B. ist es unsicherer geworden.Pallas schrieb:Wenn wir ein Gewaltproblem haben, wieso ist dann die Gewaltkriminalität rückläufig?
Die Zahl der erfassten Sexualdelikte bleibt auf einem hohen Niveau. Ein signifikanter Anstieg ist bei Fällen von Vergewaltigung (+9,0 Prozent) zu verzeichnen. Hier sind die Fallzahlen seit 2018 um rund 72 Prozent gestiegen. Die Tatverdächtigen kommen überwiegend aus dem näheren Umfeld der Opfer und sind zu 98,6 Prozent männlich. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen beträgt 38,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben. Der Anteil der nichtdeutschen Opfer von Vergewaltigung lag bei 22,3 Prozent.Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/polizeiliche-kriminalstatistik-2025-2422020
Wenn bei steigender Bevölkerung die Zahl der Gewalttaten rückläufig ist, dann scheint mir das durchaus ein positiver Verlauf zu sein.Gwyddion schrieb:Das die Gewaltkriminalität in einigen Bereichen rückläufig ist bedeutet nicht, das wir nicht weiterhin ein Gewaltproblem haben.
Das ist auch anzuerkennen und wünschenswert ..... aber es ist noch nicht ausreichend genug um das Gefühl von Sicherheit im öffentlichen Raum wieder herzustellen.emanon schrieb:dann scheint mir das durchaus ein positiver Verlauf zu sein.
Für Frauen ist leider die eigene Umgebung am unsichersten.socialme schrieb:ist das für dich kein Problem? Ich nehme mal an, dass du keine Frau bist. Was sagst du denn dazu?
Täterstrukturhttps://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025_node.html
Die Tatverdächtigen im Bereich Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge stammen überwiegend aus dem sozialen Nahfeld:
Freunde oder Bekannte
(ehemalige) Partner
Was muss deiner Ansicht nach geschehen, um dieses Gefühl der Sicherheit wieder herzustellen?Gwyddion schrieb:Das ist auch anzuerkennen und wünschenswert ..... aber es ist noch nicht ausreichend genug um das Gefühl von Sicherheit im öffentlichen Raum wieder herzustellen.
Dobrindt verwies zusätzlich darauf, dass mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Tatverdächtigen bei partnerschaftlicher Gewalt Nichtdeutsche seien. Auch bei den Opfern sei rund ein Drittel nicht deutsch.Quelle: Lagebericht des BKA: Deutlich mehr Gewalt gegen Frauen registriert | tagesschau.de https://share.google/dLD4c653mfIh1SpSQ
Dobrindt verwies zusätzlich darauf, dass mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Tatverdächtigen bei partnerschaftlicher Gewalt Nichtdeutsche seien.Quelle: https://share.google/dLD4c653mfIh1SpSQHmm - hieß es nicht dass junge Männer in Beziehungen stabiler seien? Was ist da los?
Konsequente Abschiebungen nach verbüßen der Strafe, mehr Polizeipräsenz in Brennpunkten, mehr Videoüberwachung, Zerschlagung von kriminellen Clans... usw.Pallas schrieb:Was muss deiner Ansicht nach geschehen, um dieses Gefühl der Sicherheit wieder herzustellen?
Mir würde da noch hellbeleuchtete Plätze einfallen, Alkoholverbotszonen, Messerverbotszonen bzw. allgemein mehr Kontrolle gegen Waffenverstöße, mehr Aufklärung bezüglich Radikalisierung im Internet ...Gwyddion schrieb:Konsequente Abschiebungen nach verbüßen der Strafe, mehr Polizeipräsenz in Brennpunkten, mehr Videoüberwachung, Zerschlagung von kriminellen Clans... usw.