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DIE LINKE

10.243 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Sozialismus, Alternative, Die Linke ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

DIE LINKE

18.10.2026 um 13:44
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Man stelle sich vor, die Ultra-Roten setzen ihr Vorhaben erfolgreich um: der Rest des Landes fragt sich dann, warum es bei ihnen nicht auch umgesetzt werden sollte
Man Stelle sich vor Schweine können fliegen 🤷
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Keine Konzernpolitik, sondern man ist knallhart gewillt Politik für die Bürger bevorzugt für die Bürger ohne goldenen Löffel im Arsch zu machen.
Man verspricht schlichtweg unrealistisch Ideen

Die mehrfach gier hinterfragt wurden und sie Antwort fehlt

Ich glaube eher man macht Politik für alles was im Schatten läuft


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18.10.2026 um 14:11
Ich freue mich schon auf die Erklärungen warum man das alles in Berlin an die wand gefahren hat. Ich hol mal Popcorn


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18.10.2026 um 14:24
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Man verspricht schlichtweg unrealistisch Ideen
Reinster Populismus.

Fehlt nur noch 24/7 Freibier für ALLE.


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18.10.2026 um 20:12
Zitat von Grishnakh84Grishnakh84 schrieb:Ich freue mich schon auf die Erklärungen warum man das alles in Berlin an die wand gefahren hat. Ich hol mal Popcorn
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Reinster Populismus.

Fehlt nur noch 24/7 Freibier für ALLE.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Man Stelle sich vor Schweine können fliegen 🤷
Wie beim Stammtisch vom Dorftreff im Schwarzwald hier^^

Habt ihr auch Argumente oder seid ihr politisch echt so unbewaffnet?

(Rhetorische Frage; ist ja eh nix zu erwarten außer Plattitüden aus dem viereckigen Volkempfänger)


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18.10.2026 um 20:24
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Habt ihr auch Argumente oder seid ihr politisch echt so unbewaffnet?
Die Probleme wurden hier mehrfach aufgezeigt

Zumindest solange das Grund gesetz noch in Kraft ist.
Und die Gewaltenteilung existiert

Was unrealistische Ideen angeht passt das Hufeisen schon wieder...


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18.10.2026 um 20:27
Ich habe jetzt hier mal, ein paar Seiten zurück gelesen. Bezogen auf das Thema, der Enteignung der Wohnungskonzerne, das aktuell viele Menschen umtreibt.

Bis auf wenige Ausnahmen, lese ich da nur selbstverliebtes, ideologisch eingefärbtes und weitgehend am Thema vorbeigehendes Geschwafel.

Das ermüdende sattsam bekannte, SPD/Linken Bashing der "Seniorengruppe des CDU-Ortsverbandes von Oer-Erkenschwick", auf gut Deutsch gesagt.

Leute...

Es geht hier um die Einwohner innerstädtischer, zentraler Bezirke in Berlin.

Man vertreibt alteingesessene Einwohner und deren Nachkommen, aus ihren angestammten Wohnkiezen.

Sie werden durch die Preispolitik der Konzerne, aus der Stadt getrieben,


Und diesem Handeln, muss Einhalt geboten werden.

In einem demokratischen Rechtsstaat steht es einem Konzern nicht zu, mit seiner Preispolitik einen historisch gewachsenen Stadtkern, "quasi zu entvölkern" und im Anschluss ausschließlich mit Mietern zu besetzen, deren Einkommen zu den geforderten Mieten passt.


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18.10.2026 um 20:40
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Ja.... viele verstehen nicht das Enteignungen und Co. jeden lumpigen Cent aus der Stadt treiben werden.
Ja...man muss sich entscheiden. Jagt man liebenswerte alteingesessene Berliner Bürger aus der Stadt, oder jagt man die Konzerne aus der Stadt.....

Da muss jeder selbst wissen, auf welche Seite er sich stellt.........


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18.10.2026 um 20:50
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Ja...man muss sich entscheiden. Jagt man liebenswerte alteingesessene Berliner Bürger aus der Stadt, oder jagt man die Konzerne aus der Stadt.....
Alter SED Wein in neuen Schläuchen.

Enteignungen werden keinen neuen Wohnraum schaffen, und niemand wird da mehr in neuen Wohnraum investieren :shrug:


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18.10.2026 um 20:52
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Habt ihr auch Argumente oder seid ihr politisch echt so unbewaffnet?
@Fedaykin war flotter. Es gibt mehr als genug Argumente gegen den antisemitischen Haufen in Berlin.


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18.10.2026 um 21:18
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Enteignungen werden keinen neuen Wohnraum schaffen.
Also bitte...dieses Strohmann-Argument, ist doch nun wirklich oberpeinlich.

Niemand der in Berlin Enteignungen, als letztes Mittel sieht, um Bürger vor geldgierigen Konzernen zu schützen, behauptet das.

Das Ziel einer Enteignung, liegt selbstverständlich nicht in der Schaffung neuen Wohnraums, sondern darin, über eine Deckelung des Mietpreises, eine Wohnung einem möglichst großen Kreis von potentiellen Mietern, zugänglich zu machen.
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:und niemand wird da mehr in neuen Wohnraum investieren
Es wird nicht besser...du hast dich einfach nicht umfassend informiert.

Bei möglichen Enteignungen, reden wir über einen prozentualen Anteil von ca. 8% bis 12% des gesamten Wohnungsbestandes in Berlin. Die restlichen 90% wären von tatsächlichen, oder drohenden Enteignungen überhaupt nicht betroffen.
Und wenn es da Geld zu verdienen gibt, werden diese selbstverständlich in neuen Wohnraum investieren.


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DIE LINKE

18.10.2026 um 21:18
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Enteignungen werden keinen neuen Wohnraum schaffen, und niemand wird da mehr in neuen Wohnraum investieren
Ich habe folgende Frage gestellt:
Wieviele Wohnungen haben Wohnungskonzerne in Berlin in den letzten Jahren gebaut

Quelle:

Antwort von Gemini:
Große Wohnungskonzerne wie Vonovia und die Tochter Deutsche Wohnen haben in den letzten Jahren kaum neuen Wohnraum in Berlin gebaut.
• Vonovia (inkl. Deutsche Wohnen): Der Konzern besitzt in Berlin rund 130.000 bis 138.000 Wohnungen, hat aber seit 2013 insgesamt nur etwa 6.000 Wohnungen neu errichtet.
• Aktuelle Bautätigkeit: Der Neubau durch private Großkonzerne spielt im Vergleich zum gesamten Berliner Wohnungsmarkt (rund 2,07 Millionen Wohnungen insgesamt) eine sehr kleine Rolle. Vonovia hatte zuletzt beispielsweise nur etwa 1.000 neue Wohneinheiten in Berlin im Bau und drosselte den Neubau angesichts steigender Baukosten und politischer Debatten weiter.
• Vergleich zu anderen Bauträgern: Der Großteil der Neubauten in Berlin wird von landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften oder mittelständischen Bauträgern und Projektentwicklern realisiert.
Also viel haben Wohnungsbaukonzerne jetzt auch nicht in neuen Wohnraum investiert.


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18.10.2026 um 21:24
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:In einem demokratischen Rechtsstaat steht es einem Konzern nicht zu, mit seiner Preispolitik einen historisch gewachsenen Stadtkern, "quasi zu entvölkern" und im Anschluss ausschließlich mit Mietern zu besetzen, deren Einkommen zu den geforderten Mieten passt.
In wie fern?

Ein wachsende Nachfrage.

Zumal venovia gar nicht auffällt durch exorbitante Mieten

Und wenn die nur einen kleinen Anteil des Wohnungsmarktes ausmachen, wie sollten sie das können?


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DIE LINKE

18.10.2026 um 21:27
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Ja...man muss sich entscheiden. Jagt man liebenswerte alteingesessene Berliner Bürger aus der Stadt, oder jagt man die Konzerne aus der Stadt..
Haha Liebswerte Berliner Bürger in Neukölln

Jo alles alteingesessene

Die Sonnenallee sieht auch noch so aus wie in der Komödie


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18.10.2026 um 21:41
Zitat von Cthulhus_callCthulhus_call schrieb:Ich habe folgende Frage gestellt:
Wieviele Wohnungen haben Wohnungskonzerne in Berlin in den letzten Jahren gebaut
Ich habe eine Frage, werde Sie mangels Wissen des Stammtisches - möchte mich ja konstruktiv einbringen - auch gleich beantworten.

Sonst denkt man noch, ich sammle aus Langeweile Beiträge, nur um mir einzureden mich unnötig wichtig zu machen^^

Wieviele Devisen, also Profit der Gewinnmaximierung auf Kosten der Mieterschaft, wurden gegen Ende Mai von Vonovia an die DAX- Aktionär ausgezahlt?

Richtig: knapp eine dicke fette Milliarde Euro in nur einem Jahr.

Geld ohne Risikoinvestment - schmeckt doch.

Pervers? Nein, nicht für unseren allwissenden Stammtisch aus dem Schwarzwald ...


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18.10.2026 um 21:45
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Ja...man muss sich entscheiden. Jagt man liebenswerte alteingesessene Berliner Bürger aus der Stadt, oder jagt man die Konzerne aus der Stadt.....
Zustimmung in dem Punkt. Nur jagt man mit dem Rest des Programms die liebenswerten Bürger auch aus der Stadt (Polizei reduzieren, Videoüberwachung reduzieren, Polizeibefugnisse einschränken usw).


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18.10.2026 um 21:49
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Wieviele Devisen, also Profit der Gewinnmaximierung auf Kosten der Mieterschaft, wurden gegen Ende Mai von Vonovia an die DAX- Aktionär ausgezahlt?
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Richtig: knapp eine dicke fette Milliarde Euro in nur einem Jahr.
Das ist nicht wirklich viel

Es stehen noch 49 Mrd Schulden im Raum

Und wir haben 500 000 Wohneinheiten


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18.10.2026 um 21:52
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Wieviele Devisen, also Profit der Gewinnmaximierung auf Kosten der Mieterschaft, wurden gegen Ende Mai von Vonovia an die DAX- Aktionär ausgezahlt?
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Wieviele Devisen, also Profit der Gewinnmaximierung auf Kosten der Mieterschaft, wurden gegen Ende Mai von Vonovia an die DAX- Aktionär ausgezahlt?
Nein, die durchschnittlichen Bestandsmieten bei Vonovia sind im deutschlandweiten Vergleich im Allgemeinen nicht höher als der Durchschnitt. Im Gegenteil: Die Mieten im Gesamtbestand des Konzerns liegen häufig sogar leicht unter oder auf dem Niveau des bundesweiten Schnitts für bestehende Mietverträge. Allerdings gibt es je nach Region und Vertragsart große Unterschiede, und das Unternehmen steht regelmäßig wegen starker Mietsteigerungen in der Kritik
Quelle:

Zusammenfassung von Gemini


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18.10.2026 um 22:17
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Und wenn die nur einen kleinen Anteil des Wohnungsmarktes ausmachen, wie sollten sie das können?
Wenn man keine Ahnung hat, nachlässig oder überhaupt nicht recherchiert, erschließt sich das einem natürlich nicht.


Der Wohnungsbestand der hier zur Diskussion steht, haben die Konzerne denen mit Enteignung gedroht wird, vielfach von alten gemeinnützigen Berliner Wohnungsbaugenossenschaften erworben.

Und diese Genossenschaften, haben diesen Bestand in den späten Zwanzigern/frühen Dreißigern, des vorigen Jahrhunderts erbaut. Diese Bauten prägen ganze Stadtteile und Straßenzüge. Das meinte ich mit...
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:einen historisch gewachsenen Stadtkern
Das ist das alte Berlin, das Berlin das eine hundertjährige Geschichte verströmt.

Und wer in diesem schönen, alten Berlin leben will muss von einem Monopol-Anbieter mieten.

Verstanden ?


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18.10.2026 um 22:21
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Der Wohnungsbestand der hier zur Diskussion steht, haben die Konzerne denen mit Enteignung gedroht wird, vielfach von alten gemeinnützigen Berliner Wohnungsbaugenossenschaften erworben.
und?

dann darf man nicht verkaufen
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Und diese Genossenschaften, haben diesen Bestand in den späten Zwanzigern/frühen Dreißigern, des vorigen Jahrhunderts erbaut. Diese Bauten prägen ganze Stadtteile und Straßenzüge. Das meinte ich mit...
und? das hat jetzt welche bedeutung?
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Und wer in diesem schönen, alten Berlin leben will muss von einem Monopol-Anbieter mieten.
sorry das ist unsinnig, es gibt nicht mal im ansatz ein monopol

mit 8%


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18.10.2026 um 22:42
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:sorry das ist unsinnig, es gibt nicht mal im ansatz ein monopol

mit 8%
Habe ich das Monopol, in Bezug auf den gesamten Wohnungsbestand in Berlin gesetzt ?

Nein, habe ich nicht.
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Und diese Genossenschaften, haben diesen Bestand in den späten Zwanzigern/frühen Dreißigern, des vorigen Jahrhunderts erbaut. Diese Bauten prägen ganze Stadtteile und Straßenzüge.
Zitat von EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Das ist das alte Berlin, das Berlin das eine hundertjährige Geschichte verströmt.

Und wer in diesem schönen, alten Berlin leben will muss von einem Monopol-Anbieter mieten.
Das Monopol, bezieht sich auf die großen zusammenhängenden Wohnquartiere, die vor 100 Jahren genossenschaftlich erbaut wurden. Alle Häuser dieses Quartiers, gehören einem Vermieter, der somit ein Monopol bei der Vermietung hat.


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