DIE LINKE
gestern um 13:38@EDGARallanPOEEDGARallanPOE schrieb:Also bitte...dieses Strohmann-Argument, ist doch nun wirklich oberpeinlich.
Niemand der in Berlin Enteignungen, als letztes Mittel sieht, um Bürger vor geldgierigen Konzernen zu schützen, behauptet das.
Das Ziel einer Enteignung, liegt selbstverständlich nicht in der Schaffung neuen Wohnraums, sondern darin, über eine Deckelung des Mietpreises, eine Wohnung einem möglichst großen Kreis von potentiellen Mietern, zugänglich zu machen.
Das wird aber alles nicht passieren. Erstens ist es sehr fraglich, ob diese geplante Form der Enteignungen rechtens ist. Das wird sie nicht sein und auch bei der Frage wird die leicht zu beantwortende Frage: Schafft die Enteigung Wohnungsagebot relevant sein. Wenn man Enteignungen als Lösung verwenden will, für das es nachweislich nicht geeignet ist, wird das extrem unwahrscheinlich. 16 Mrd haben sie nicht und am Ende müsstne sie wahrscheinlich eher 40 Mrd zahlen. Die haben sie -Überraschung- erst recht nicht.
All die anderen lächerlichen Versprechungen sind ebenfalls nicht finanzierbar.
Da hätte die Seniorenunion aus Oer-Erkenschwick, wenn sie sich so äußerm würde, einfach recht.







