Larry08
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Der nächste Krieg der USA wird gegen den Iran sein
um 14:22@UffTaTa
Du solltest aufhören, Piraterie und staatlich organisierte Kriminalität als legitime asymmetrische Kriegsführung zu romantisieren.
Der Iran nutzt zwar asymmetrische Werkzeuge wie billige Drohnen oder Schnellboote aber sein Ziel in der Straße von Hormus ist keine militärische Auseinandersetzung, sondern die Erpressung der Weltgemeinschaft durch die Geiselnahme der zivilen Schifffahrt.
Asymmetrische Kriegsführung bedeutet eigentlich, militärische Schwäche durch Taktik gegenüber einem stärkeren Gegner auszugleichen, doch der Iran greift keine US-Kriegsschiffe an. Stattdessen sucht sich das Regime wehrlose zivile Frachter, was schlichtweg völkerrechtswidrige Piraterie ist und nichts mit einem "mutigen Kampf" gegen eine Übermacht zu tun hat.
Dabei macht man sich in einer Diskussion komplett unglaubwürdig, wenn man versucht, jedes dieser Verbrechen mit dem ständigen Verweis auf Trumps Charakter oder Fehlverhalten wegzuwischen. Trumps sicherlich zu kritisierende Politik liefert keinen Freibrief für den Bruch internationaler Verträge oder die Gefährdung unbeteiligter Seeleute.
Wenn du meinst, dass die Verteidigung der freien Handelswege genauso amoralisch sei wie deren vorsätzliche Verminung durch die Revolutionsgarden, betreibst du eine Täter-Opfer-Umkehr. Nur weil einem ein US-Präsident nicht passt, werden universelle Regeln wie die Freiheit der Meere nicht plötzlich verhandelbar.
Aber wenn das eh alles asymmetrisch und amoralisch ist, können die US-Streitkäfte ja, sollten die IRGC die SvH nicht freigeben, damit beginnen, Irans Öl- und Energiewirtschaft anzugreifen.
Gelten ja wie du sagst keine Regeln mehr. Von daher 🤷♂️
Du solltest aufhören, Piraterie und staatlich organisierte Kriminalität als legitime asymmetrische Kriegsführung zu romantisieren.
Der Iran nutzt zwar asymmetrische Werkzeuge wie billige Drohnen oder Schnellboote aber sein Ziel in der Straße von Hormus ist keine militärische Auseinandersetzung, sondern die Erpressung der Weltgemeinschaft durch die Geiselnahme der zivilen Schifffahrt.
Asymmetrische Kriegsführung bedeutet eigentlich, militärische Schwäche durch Taktik gegenüber einem stärkeren Gegner auszugleichen, doch der Iran greift keine US-Kriegsschiffe an. Stattdessen sucht sich das Regime wehrlose zivile Frachter, was schlichtweg völkerrechtswidrige Piraterie ist und nichts mit einem "mutigen Kampf" gegen eine Übermacht zu tun hat.
Dabei macht man sich in einer Diskussion komplett unglaubwürdig, wenn man versucht, jedes dieser Verbrechen mit dem ständigen Verweis auf Trumps Charakter oder Fehlverhalten wegzuwischen. Trumps sicherlich zu kritisierende Politik liefert keinen Freibrief für den Bruch internationaler Verträge oder die Gefährdung unbeteiligter Seeleute.
Wenn du meinst, dass die Verteidigung der freien Handelswege genauso amoralisch sei wie deren vorsätzliche Verminung durch die Revolutionsgarden, betreibst du eine Täter-Opfer-Umkehr. Nur weil einem ein US-Präsident nicht passt, werden universelle Regeln wie die Freiheit der Meere nicht plötzlich verhandelbar.
Aber wenn das eh alles asymmetrisch und amoralisch ist, können die US-Streitkäfte ja, sollten die IRGC die SvH nicht freigeben, damit beginnen, Irans Öl- und Energiewirtschaft anzugreifen.
Gelten ja wie du sagst keine Regeln mehr. Von daher 🤷♂️

