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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

2.073 Beiträge, Schlüsselwörter: Ausländer, Integration, Deutsche, Immigranten

Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

17.11.2010 um 13:18
@Nymeria
Nymeria schrieb:Doch das kann man schon vergleichen, guck dich doch um , was schon wieder möglich ist, man schiebt Menschen aus den Städten raus, weil sie das Stadtbild stören, und das trifft nicht nur Ausländer, das Trifft auch die Arbeitslosen. Die will man nämlich auch nicht in der Stadt.
Versteh ich nicht.


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Nymeria
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

17.11.2010 um 13:21
@ramisha
ramisha schrieb:Was heißt, man will die Arbeitslosen nicht in der Stadt, das ist Quatsch.
Richtig ist, dass man ohne festes Einkommen und Arbeitsplatz nicht in
der Lage ist, sich eine teurere Stadtwohnung zu leisten.

Oder soll die Miete dafür auch noch der Staat zahlen?
DAnn erkläre mir doch bitte mal, warum der Mietspiegel mit dem was dir die Arge gibt, in keinster Weise zusammen passt?
Erklär mir warum man sich an der Rummsbude im hintersten Eck orientiert?

Man will das Zeug nicht in der Stadt, so schauts aus, das kannst du dir von verantwortlichen Arge Mitarbeitern übrigens erzählen lassen.

@Aldaris
Ich wollte damit sagen, dass wir Deutschen dem Treiben vom Staat schon wieder viel zu lange zusehen.


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ramisha
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

17.11.2010 um 13:21
@Aldaris
Wenn mich ein Deutscher zu Kaffee und Kuchen einladen würde,
würde ich eher "ja" sagen. Scheint Ansichtssache zu sein!


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

17.11.2010 um 13:24
@ramisha

Ja dann stimmen wir doch überein?

@Nymeria

Was sollen wir tun? Die Regierung stürzen? Viele Dinge laufen falsch, aber was ist die Alternative?


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ramisha
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

17.11.2010 um 13:25
@Nymeria
Ich habe weder mit der Arge, noch mit diesbezüglichen Mietspiegeln zu tun.
Dass man Arbeitslosen eine größen- und preismäßig entsprechende Wohnung
zur Verfügung stellt, dürfte ausreichen.


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Saniel
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17.11.2010 um 14:05
@Nymeria

was magst Du denn haben?
Ein Penthouse auf Steuerzahlerkosten?


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Nymeria
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17.11.2010 um 17:54
@ramisha
ramisha schrieb:Ich habe weder mit der Arge, noch mit diesbezüglichen Mietspiegeln zu tun.
Aha, aber zum Thema äußern.
ramisha schrieb:Dass man Arbeitslosen eine größen- und preismäßig entsprechende Wohnung
zur Verfügung stellt, dürfte ausreichen.
Wo hast du denn das her? Keine Arge in ganz Deutschland stellt dir eine Wohnung zur Verfügung.

@Saniel
Saniel schrieb:was magst Du denn haben?
Ein Penthouse auf Steuerzahlerkosten?
Epic Fail!
Ich bin in der glücklichen Lage gut zu verdienen, aber weisst du was? Dein herablassender Ton gegenüber einer vermeintlich Arbeitslosen ist übel.
Du hast nicht mal nachgefragt, du bist mir der Richtige.


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Saniel
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17.11.2010 um 18:01
@Nymeria

Ich kanns mir leisten....


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ramisha
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18.11.2010 um 10:13
@Nymeria
Ich bin kein Regierungsmitglied und äußer mich trotzdem zur Politik!


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26.11.2010 um 21:13
@Saniel
mal eine frage: meine stiefvater wurde eine arbeit für 7.50 euro die stunde angeboten, sollte er dahin hingehen? soll er sich seinen rücken krummmachen für 7.50 die stunde obwohl er als schweissen besser arbeitet als "ausgebildete arbeitskräfte"?

soll er genervt, müde nach hause kommen und dann das gleiche kassieren wie von hartz 4? zumal wir dann die wohnung die zum teil von regierung bezahlt bekommen komplett bezahlen müssten?


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Saniel
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29.11.2010 um 12:39
@MuayMuay

Was ist denn bitte die Alternative?
Willst du irgendwen verpflichten Deinen Vater für 15 oder 20 Euro die Stunde einzustellen?
Und wenn ja, wen?

Da bleibt nur die unangenehme Arbeit für weniger Geld oder vom Geld Dritter zu leben und nichts dafür zu tun..... Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Fest steht nur das die Sozialleistungen in Zukunft eher fallen als steigen werden....


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Nymeria
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

29.11.2010 um 13:50
@MuayMuay
Nein, das soll er nicht, eine Bezahlung von 7 Euro 5o ist ein Verbrechen.


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29.11.2010 um 15:19
@Can
Can schrieb am 17.11.2010:Konsequente Anti-Rassismus Gesetze. Für das Wort Kanacke gibt es ein Klassen oder Schulverweis. Lehrer und Professoren, die unter Verdacht stehen eine rechtsradikale Meinung zu haben, werden sofort suspendiert.
Prinzipiell bin ich auch für eine strenge Handhabe gegen ethnisch motvierte Beleididungen, damit Ruhe im Karton ist. Das gilt allerdings für alle Formen ethnischer Beleidigung, ob sie von Deutschen gegen Türken gerichtet ist oder umgekehrt.

Für eine Suspendierung bin ich beim bloßen Verdacht nicht, aber für das Recht der Schüler/Studenten, die Gesinnung beim Namen zu nennen, ohne dass ihnen selbst der schwarze Peter zugeschoben wird.
Can schrieb am 17.11.2010:-Quotenregelung an Betrieben und Schulen (Universitäten), die einen gewissen Prozentsatz an Migranten und Ausländer aufnehmen müssen.
Da bin ich wie bei Frauenquoten prinzipiell zwar nicht dagegen, aber auch skeptisch:

1. Betriebe: Die Quote darf nicht zu hoch sein. Frauenquoten von 40 oder 50 % bei teilweise deutlich geringerer Mitglieds- oder Bewerberzahlen lehne ich ab, dasselbe gilt für Migranten.

Und umgekehrt dürfen dann die Migranten auch nicht ihre mono- ethnischen Betriebe führen, was ja auch nicht gerade eine Seltenheit ist.

Insgesamt bin ich nur ab einer festzulegenden, hohen Mitarbeiterzahl für Quoten,

Kleinbetriebe müssen das Recht haben, sich selbst ihre Kandidaten auszuwählen, auch wenn es ethnische Präferenzen gibt (das ist z. B. bei den Türken mindestens genauso stark ausgeprägt)

2. Universitäten führen ohnehin bereits Quoten, was die Zahl der Studenten aus anderen Ländern betrifft.

Bezüglich der Inländer machen die Unis keinen Unterschied zwischen ethnisch Deutschen und Nicht- Deutschen.

Unter Türken und Arabern ist (nach meiner Erfahrung) das Lehramtsstudium bisher unterrepräsentiert, Prestigestudienhänge wie Medizin oder Wirtschafts- und Ingenieursstudiengänge stehen höher in der Gunst.

Es wäre ungerecht, wenn dann die zahlenmäßig schwach vertretenen Studenten mit Migrationshintergrund eine Einstellungsgarantie bekämen. Mindestquoten sind aber angebracht, da es eben häufig doch Benachteiligungen aufgrund des Namens oder der Religionen gibt.

Fazit: Quoten ja, aber diese sollten nicht zu hoch sein, sondern vor allem eine Belebung des Arbeits- und Ausbildungsmarkts für Migranten auslösen.
Can schrieb am 17.11.2010:- Beitritt der Türkei in die EU, damit die multikulturelle Gesellschaft der EU gestärkt wird.
Das hat meiner Meinung nichts miteinander zu tun. Als Türke wäre ich strikt dagegen, als Deutscher ist es mir egal
Can schrieb am 17.11.2010:- Das Zusammenführen von Deutschen und Migranten & Ausländer auf dem Wohnungsmarkt. Dieses sollte per Gesetz niedergeschrieben werden. Es kann nicht sein, das in manchen Gegenden nur Ausländer angesiedelt werden, weil man sie woanders nicht haben will. Keine Ghettobildungen.
Per Gesetz sollte man das meiner Meinrung nach nicht festlegen.

Vielmehr sollte der Staat den Wohnungsmarkt mehr regulieren. In Deutschland bestimmen eher die Miet- und Wohnungspreise, wer wo wohnt, weniger die Ethnie.

Anders sieht es bei den Russlanddeutschen aus, welche häufig eher in Stadtrandgebieten, Satellitenstädten oder im ländlichen Raum angesiedelt wurden.

Der Staat sollte der Immobilienspekulation und Preistreiberei einen Riegel vorschieben und dafür sorgen, dass möglichst viele verschiedenen Einkommensklassen in unmittelbarer Nachbarschaft leben.
Can schrieb am 17.11.2010:Vermehrt Migranten als Lehrer, Polizisten und in die Politik. Das Besetzen von Migranten in Führungspositionen, um die massenweise Auswanderung seitens akademischer Migranten vorzubeugen. Letztes Jahr sind 40.000 türkischstämmiger Akademiker, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, in die Türkei ausgewandert.
Da bin ich nicht dagegen, aber sie müssen dafür auch qualifiziert sein und in größerer Zahl diese Berufszweige wählen.
Can schrieb am 17.11.2010:Kulturelle Pflichveranstaltungen an Schulen
Institutionelle kulturelle Pflichtveranstaltungen haben etwas zwanghaftes und oft auch gekünsteltes an sich.

Wichtiger ist es, die Schüler verschiedener Ethnien zusammenbringen, v. a. durch Spiel und Sport.

Gesamtfazit:

Diese Vorschläge müssen in der Öffentlichkeit und Politik diskutiert werden, aber meiner Meinung nach spielgelt sich darin eine Tendenz zum staatlichen Kontrollwahn wieder. Oder anders gesagt: Du bist bestens im deutschen Kontrolldenken integriert ;)
Fazit:


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07.12.2010 um 13:55
@DahamImIslam
Da kann ich dir nur Recht geben.
Can schrieb am 17.11.2010:Konsequente Anti-Rassismus Gesetze. Für das Wort Kanacke gibt es ein Klassen oder Schulverweis. Lehrer und Professoren, die unter Verdacht stehen eine rechtsradikale Meinung zu haben, werden sofort suspendiert.
Finde ich ein bisschen hart, denn ich bin der Meinung man sollte seine Einstellung/ meinung auch vertetn können.
Can schrieb am 17.11.2010: Quotenregelung an Betrieben und Schulen (Universitäten), die einen gewissen Prozentsatz an Migranten und Ausländer aufnehmen müssen.
Tzzz da kann ich nur sagen, das es in der Stadt in der ich lebe schon Schulen gibt auf die mehr ausländer gehen als deutsche.

Noch dazu sehe ich nahezu Täglich, das es viele Betriebe gibt, wo die Ausländer viel unter sich bleiben ( sehr viel ist es in fresslökalen, Cafés, Malerbetriebe, Autohändler etc.)
Wo geben diese Menschen dem Deutschen eine Chance dort arbeiten zu dürfen?
Das sind da zum Teil Familienbetriebe, selbst wenn da tante cousine, schwester bruder, neffe, schwager arbeiten... Sind da Qutenregelungen?? Oder brauchen die das nicht?
Can schrieb am 17.11.2010:Das Zusammenführen von Deutschen und Migranten & Ausländer auf dem Wohnungsmarkt. Dieses sollte per Gesetz niedergeschrieben werden. Es kann nicht sein, das in manchen Gegenden nur Ausländer angesiedelt werden, weil man sie woanders nicht haben will. Keine Ghettobildungen.
Da kann ich auch wieder nur von der Stadt ausgehen in der ich lebe.
Da ist es klassifiziert.Es kommt drauf an wieviel Miete man ausgeben will/ kann/ darf.
Je weniger es ist um so mehr muss man sich an den Ausländischen Beigeschmack gewöhnen. ( nicht böse gemeint)

Ich hab zum Beispiel eine kleine 52 qm Wohnung für 255€, die hab ich damals genommen, als ich noch vom Amt lebte, das mir sagte maximal 257 darf sie kosten.
Um mich herum ist so ziemlich alles vertreten, was auch oft für Stress auf offener Strasse sorgt.
da kann ich @DahamImIslam auch woeder nur zustimmen.


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ramisha
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

26.03.2011 um 14:50
Warum haben eigentlich unsere "Altvorderen"
- von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl -
immer behauptet, dass Deutschland
kein Einwanderungsland ist?

Und wie hätten sie wohl bei dieser Thematik argumentiert?


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

08.04.2011 um 18:20
ach köstlich wie die einwohner von ebersdorf sich gegen ein geplantes asylantenheim in ihrem ort wehren. ungefragt, über die dorfbewohner hinweg, wollte man dort ein asylantenheim einrichten. die haben dann kurzerhand mit ihrem bürgermeister den flächennutzungsplan geändert. :)


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Paka
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

08.04.2011 um 21:10
Indem man Ghettobildung verhindert. Bei mir leben ne Menge unterschiedlicher Ausländer, und die sind in Ordnung. Da hab ich mehr Bedenken vor den Nazis, die es ebenfalls bei uns gibt.
Soll heißen, alle müssen zusammenleben und nicht in Gruppen getrennt.

Als ich aufwuchs, wohnten bei mir auch Ausländer, hatte stets Kontakt zu denen und zu einigen anderen. Meiner Ansicht klappt das Zusammenleben, wenn beide aufeinander zugehen, ohne Vorurteile.

Meiner Ansicht nach wird zuviel Stimmung gegen Ausländer gemacht und von ein paar Krawallos gleich auf alle bezogen.


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SLF
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08.04.2011 um 21:32
warum helfen, können die das nicht alleine


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

14.05.2011 um 22:51
zu diesem thema möchte ich gerne wolfgang bosbach (stellv. fraktionsvorsitzender der CDU) zitieren;

"wer in der bundesrepublik deutschland, eine neue heimat sucht aus welchen gründen auch immer, muss unsere regeln vorbehaltlos akzeptieren, so wie wir das auch tun müssten, wenn wir in ein anderes land gingen, um dort ein neues leben zu beginnen."

dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

dieses zitat habe ich aus einer folge "hartaberfair" entnommen, wo über den islam & integration diskutiert wurde. (u.a auch mit abu hamza)


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14.05.2011 um 23:35
Kovu schrieb:wer in der bundesrepublik deutschland, eine neue heimat sucht aus welchen gründen auch immer, muss unsere regeln vorbehaltlos akzeptieren, so wie wir das auch tun müssten, wenn wir in ein anderes land gingen, um dort ein neues leben zu beginnen
Schma fu hin schma fu her ,würde gerne wissen wollen wieviele sich hier tummeln die in ein anderes land gezogen sind ohne mama und big brother ,erst dann könnte man über dieses thema sich ernsthaft unterhalten alles andere wäre schleimscheiserei hoch 3.Ich persönlich habe den schritt noch nicht gewagt ,aber denke das man sich klimatisieren sollte von daher würde sich diese frage oder was es auch ist erst garnicht in dieser form so stellen.


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