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Die Grünen

1.980 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Parteien, Die Grünen

Die Grünen

11.01.2017 um 23:10
paranomal schrieb:Bei linker Theoriebildung ging es immer schon um die Befreiung von Herrschaftsverhältnissen.
theoretisch ist Theorie gut.

Mist, wenn die Praxis nicht klappt, noch schlimmer, dass linke Praxis überhaupt nicht klappt, sondern Menschen massiv schadet.



die wenigsten Menschen wollen ihr Leben nach Linken Vorstellungen verbringen.


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Die Grünen

11.01.2017 um 23:47
lawine schrieb:Mist, wenn die Praxis nicht klappt, noch schlimmer, dass linke Praxis überhaupt nicht klappt, sondern Menschen massiv schadet.
Mist ist wenn die Praktiker die Theoretiker nichtmal richtig lesen und komplett entstellen. Marx hat sich noch zu Lebzeiten über die Vulgärmarxisten und deren Blindheit für ökonomische Zusammenhänge aufgeregt. Damit der Kommunismus scheitern kann, hätte man diesen Zustand zumindest erstmal anstreben müssen.
lawine schrieb: die wenigsten Menschen wollen ihr Leben nach Linken Vorstellungen verbringen.
Weil sie ihr Wissen über linke Vorstellungen aus N24 Dokus über die realsozialistischen Pervertierungen haben.

Aber hier geht es um die Grünen. Also beenden wir dieses OT Geplänkel jetzt mal.


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Die Grünen

12.01.2017 um 00:22
Die Grünen verpassen die Chance eine größere Bürgerpartei zu werden. Der SPD laufen, unter anderem oder gerade wegen Maas und Gabriel die Wähler in Scharen weg. Das Thema innere Sicherheit können sie leider, genau wie die Flüchtlingspolitik wegen der Fundamentalisten nicht ändern. Ein großer Teil der pragmatischen Realpolitiker hat doch bereits begriffen das gut gemeint nicht immer gut ist. Theoretisch kann ich mir eine große MultiKultigesellschaft genauso gut vorstellen wie den Kommunismus. Beides scheitert leider immer an den beteiligten Menschen.
Im Grunde haben die Grünen das gleiche Problem wie die AFD. Die Grünen können keine Realpolitik betreiben weil sie viele Fundis haben, die schon früher viele Parteiversammlungen sprengen konnten. Damals gab es aber einen Fischer aus dem pragmatischen Lager und Trittin aus dem gemäßigten Fundilager. Die konnten gut kanalisieren. Der aus Schleswig Holstein ist auch mehr Pragmatiker.
Die AfD hat statt Fundis die braune Pest an der Backe.


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Die Grünen

12.01.2017 um 06:53
@thomas74
Ich hab dir das schon öfter gesagt,Multikulti gibts nicht,Multikulti ist en rechter Kampfbegriff.
Wer ernstgenommen werden will der benutzg den Begriff interkulturell oder lässt es besser gleich bleiben,weil er nämlich nichts snderes tut als bei Criticon,blauer Narzisse und Kompost abzuschreiben.
Und in diesen Ruch möchtest du doch ganz bestimmt nicht geraten.
Mit dem Auszug von Ditfurt,Ebermann,Trampert,Zieran und anderen war das Thema Fundis bei den Grünen durch und sie für mich unwählbar geworden...so wie alle anderen im Bundestag oder den Landtagen vertretenen mehr oder weniger faschistischen Parteien.
Von der AfD unterscheiden sich die Grünen insofern das bei ihnen das nationalsoz...ähh das nationalistisch-völkische Gefasel fehlt und das sie wirtschaftlich weniger libertär ausgerichtet sind.
Du solltest mal Leuten wie Kretsche und Palmer zuhören,was die konservativistisch daherschwafeln,das müsste dir eigentlich gefallen,aber du hörst ja nicht hin,weils Multikultipolitchaoten sind


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12.01.2017 um 07:12
Es gibt ja jetzt einen Flügel bei den Grünen, der sich mit der Realität befasst, gar nicht mal so schlecht.


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12.01.2017 um 09:33
@Warhead
MultiKulti ein rechter Kampfbegriff, gibt es eigentlich noch deutsche Wörter die in manchen Kreisen kein rechter Kampfbegriff sind?

Wer seine andere Meinung nicht qualifiziert begründen kann flüchtet sich in billigste Polemik und outet sich damit selber.
Grüne: Multikulti klingt zu verspielt
Längst haben auch die Grünen die Abkehr von einem naiven Multikultur-Begriff vollzogen. "Das Wort Multikulti wird kaum noch benutzt", sagt Katja Husen, frauenpolitische Sprecherin der Partei. "Es klingt so verspielt, aber Integration ist kein Spiel." Diese Position ist Mainstream in der Grünen-Spitze. "Wir wollen keinen Multikulturalismus, wenn das heißt, jeder kann machen, was er will", sagt Bundesvorstandsmitglied Omid Nouripour. Grüne Politiker, die das Wort Multikultur weiterhin verwenden, wie etwa Parteichefin Claudia Roth, benutzen es nicht als Chiffre für Beliebigkeit, sondern um Deutschland als Einwanderungsland zu beschreiben.
Quelle:http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rot-gruen-schluss-mit-multikulti-kuscheln-a-329205.html

Ein so verspieltes Wort ist also rechter Kampfbegriff und durch Verwendung wird man nicht mehr ernstgenommen. Wer sich selber so degradiert muss hinnehmen deshalb nicht mehr ernstgenommen zu werden.


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Die Grünen

12.01.2017 um 10:15
thomas74 schrieb:Wer seine andere Meinung nicht qualifiziert begründen kann flüchtet sich in billigste Polemik und outet sich damit selber.
Wer bemüht ist, sich universellem Humanismus anzunähern, braucht das grundsätzlich nicht zu begründen.
Wer dagegen universellen Humanismus nicht berücksichtigen will oder sich gar partiell davon abwenden will, ist gar nicht in der Lage das zu begründen.

Weder qualifiziert noch unqualifiziert.


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Die Grünen

12.01.2017 um 11:17
@Warhead
"Multikulti" ist wahrlich ein von den Grünen maßgeblich geprägter und verwendeter Begriff.
In der Regierungskoalition zeichnet sich eine Debatte über den Begriff der multikulturellen Gesellschaft ab. Während SPD-Chef Franz Müntefering wenig von diesem Wunschbild hält, will sich die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth nicht davon verabschieden
schau:
Die Grünen-Spitze verspricht sich von der Verwendung des Begriffs "Multikulti" in der Auseinandersetzung mit der Union Vorteile im Wahlkampf.
weiter aus dem Artikel :
Auf SPD-Seite macht sich Bundesinnenminister Otto Schily allerdings offen über die "Multikulti-Seligkeit" der Grünen lustig. Auch Müntefering plädiert dafür, das Zusammenleben mit Muslimen realistischer zu sehen (siehe Interview links). Die Reserviertheit der Sozialdemokraten gegenüber dem Schlagwort des Partners zeigte sich erneut, als die Innenpolitiker beider Fraktionen gestern über einen gemeinsamen Antrag zur Integration berieten.
und geradezu brisant ist, dass trotz damals bereits vorhandener realistischer Gefahreneinschätzung, was Islamismus anbelangt, nahezu alles verunmöglicht wurde, was ISlamiisten in die Schranken hätte verweisen können.
Damit reagiert Rot-Grün auf den Unionsantrag, der sich allein mit Islamismus beschäftigt. Darin wird ein Verbot islamischer Bildungseinrichtungen gefordert, wenn ihre Aktivitäten gegen Gesetze verstoßen oder sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richten. Religiöse Eiferer dürften nicht als Imame aus ihren Heimatstaaten für wenige Jahre nach Deutschland kommen, um in Moscheen extremistische Predigten zu halten. Langfristig könnten nur deutschsprachige Geistliche akzeptiert werden, die auf dem Boden des Grundgesetzes stünden. Anzustreben sei, heißt es in dem Antrag weiter, eine religiöse Unterweisung für muslimische Schüler durch in Deutschland ausgebildete islamische Religionslehrer in deutscher Sprache.
Zeitliche Einordnung: 2004 -- also 12 Jahre vor dem Jahr mit mehreren islamistischen Anschlägen in Deutschland.

https://www.welt.de/print-welt/article355022/Gruene-halten-am-Konzept-von-Multikulti-fest.html


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12.01.2017 um 11:26
@Warhead
Wikipedia: Multikulturelle_Gesellschaft


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Die Grünen

12.01.2017 um 11:32
@Warhead
@Warhead schrieb
Tatsache ist das Springers Boulevardpresse diesen Begriff kreierte ein paar Grüne das zwischenzeitlich mal benutzten
Tatsache ist
Multikulti ist ein Slogan des multikulturellen Public Policy[wp]. Sein etymologischer Ursprung liegt in der deutschen progressiven Bewegung der 1970er und 1980er Jahre.[2] Er wurde von den deutschen Grünen bekannt gemacht und gewann Popularität in Europa
Quelle:

Cool, die Grünen sind inzwischen Springers Boulevardpresse,
@Warhead schrieb
Eins sollte klar sein,du bist nicht die Kompetenz Deutungen und Begriffshoheiten neu zu definieren,du bist lediglich die Kompetenz zum diffamieren
Deine Einschätzung über mich sagt viel über Dich aus, nur mal so nebenbei, ich möchte keine Begriffshoheiten und Deutungen neu definieren.


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Die Grünen

12.01.2017 um 11:49
@Warhead
es gibt hier einige user, die die späten 1970er und die frühen 1980er Jahre politisch bewusst, zT mitgestaltend , erlebt haben

denen erzählst du einen echten Schenkelkopfer von wegen
Warhead schrieb:Multikulti ist en rechter Kampfbegriff.
und er sei bei
Warhead schrieb:Criticon,blauer Narzisse und Kompost .
abgeschrieben.

(was immer das ist, ich kenn es nciht) es gibt aber evt noch das ein oder andere Grundsatz/Parteiprogramm der Grünen, ganz sicher aber Debattenbeiträge von hochrangigen Vertretern der Grünen, wo Multi Kulti als Wunsch vorkommt


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Die Grünen

12.01.2017 um 12:00
@lawine
Du hast sie nicht mitgeprägt,wir haben von multikulturell bzw interkulturell geredet,der rechte Boulevard hat Multikulti draus gemacht,so wie er alles abfuckt,missversteht ubd despektierlich durch den Dreck zueht was nicht so tickt wie er.


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Die Grünen

12.01.2017 um 12:33
@Warhead dir fehlt Geschichtswissen.


2004:
thomas74 schrieb:Längst haben auch die Grünen die Abkehr von einem naiven Multikultur-Begriff vollzogen. "Das Wort Multikulti wird kaum noch benutzt", sagt Katja Husen, frauenpolitische Sprecherin der Partei. "Es klingt so verspielt, aber Integration ist kein Spiel." Diese Position ist Mainstream in der Grünen-Spitze. "Wir wollen keinen Multikulturalismus, wenn das heißt, jeder kann machen, was er will", sagt Bundesvorstandsmitglied Omid Nouripour. Grüne Politiker, die das Wort Multikultur weiterhin verwenden, wie etwa Parteichefin Claudia Roth, benutzen es nicht als Chiffre für Beliebigkeit, sondern um Deutschland als Einwanderungsland zu beschreiben.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rot-gruen-schluss-mit-multikulti-kuscheln-a-329205.html


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Die Grünen

12.01.2017 um 12:46
@lawine
WAS???WAS??!
Nochmal bitte wiederholen,fürs Protokoll!


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12.01.2017 um 12:47
@lawine
WAS???WAS??!
Nochmal bitte wiederholen,fürs Protokoll!


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Die Grünen

12.01.2017 um 13:06
@Warhead
du kannst gerne den Nachweis antreten, dass Multi-Kulti ein originärer Kampfbegriff der Rechten sei und wann die Rechte den Begriff Multi-Kulti als Kampfbegriff einführte.
Warhead schrieb:Multikulti ist en rechter Kampfbegriff.


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Die Grünen

12.01.2017 um 13:17
lawine schrieb:es gibt hier einige user, die die späten 1970er und die frühen 1980er Jahre politisch bewusst, zT mitgestaltend , erlebt haben
Ich kann mich sogar noch daran erinnern, wie Joschka Fischer wieder deutsche Bodentruppen in den Krieg geschickt hat - erstmalig nach dem 2. Weltkrieg.


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Die Grünen

12.01.2017 um 13:27
@Frau.N.Zimmer
und nach der aktiven Politikerzeit landete die Gallionsfigur der Grünen, der Turnschuh-Joschka, ausgerechnet bei einem Energieriesen :)


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Die Grünen

12.01.2017 um 13:29
@Frau.N.Zimmer
Das war leider auch bitter nötig, ich war einer von denen die geschickt wurden und gleube mir ich wäre auch viel lieber zuhause geblieben. Hätten damals die Grünen von Joschka Fischer überzeugt nicht für eine Beteiligung Deutschlands an diesem völkerrechtswidrigen Krieg gestimmt wären mit Sicherheit mehr als 8000 Kosovo-Albaener in Srebrenica ermordet worden. Wenn man jetzt richtig zynisch wäre könnte man schreiben hätte er es nicht gemacht hätten wir heute weniger Wirtschaftsflüchtlinge. Das ist doch das Vertrackte was viele nicht verstehen, das man nicht immer vom Guten im Menschen ausgehen darf, das man Realitäten zugrunde legen muss.


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12.01.2017 um 13:30
@lawine
und nach der aktiven politikerzeit landete der Turnschuh Joschka ausgerechnet bei einem Energieriesen
Wo sonst könnte man für die Energiewende eintreten?


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