@f.williamDez. 2010 "Verfolgung Andersgläubiger im Namen Gottes ist „Blasphemie“
Wien (KAP): Auch die in Österreich lebenden Muslime sollen gegen die zunehmende Christenverfolgung im Nahen Osten protestieren: Diesen Appell richtete der Präsident der Stiftung „Pro Oriente“, Hans Marte, am Montag bei einem Pressefrühstück der Plattform „Solidarität mit verfolgten Christen“ vor allem an jene Muslime, in deren Heimatländern den Christen nicht jene grundlegenden Freiheitsrechte zugestanden werden, die hierzulande allen zukommen.
„Mit Genugtuung“ habe die Plattform den scharfen Protest der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich gegen das Massaker an Christen in Bagdad vom 31. Oktober registriert, so Marte.
Es bedürfe aber weiterer klarer Worte, denn die Lage vieler Christen in muslimischen Ländern sei unerträglich geworden, „viele kämpfen buchstäblich ums nackte Überleben“.
Die oft gezielten Verletzungen der Religionsfreiheit in 50 Staaten – 35 davon islamisch dominiert – sind Thema eines Aktionstages am kommenden Freitag, dem „Tag der Menschenrechte“, in Wien. "
http://koptisch.wordpress.com/2010/12/12/christenverfolgung-in-nahost-auch-muslime-sollen-protestieren/Verfolgung und Diskriminierung von Andersgläubigen ist unschön.
Von den hiesigen Andersgläubigen heisst es, sie sollen sich formieren als eine Stimme gegen Gewalt, Verfolgung Andersgläubiger und gegen Islamisten/Terroristen etc,
diesselben könnten sich auch formieren für "wir leiden hier unter momentaner Islamhetze" !
Sollen sie bei jedem Selbstmordattentat auf die Strasse gehen und sagen,
wir wollen das nicht, finden wir auch blöd?
Die Unruhen in Nordafrika und nahem Osten bezeugen dass es der Jugend und
kommenden Mehrheit um Gerechtigkeit geht,
gleiche Rechte für alle und Meinungsfreiheit und Lebensunterhalt,
Essen und Trinken und Bildung und Arbeit für Familie.