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Euer Verhältnis zum Kommunismus

5.091 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kommunismus, Sozialismus, Gesellschaftsform ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:25
@DerBobo
Das ist nachweislich nicht so! Gibt es interessante Studie zu, wie sich die zusammengerafften Vermögen über Generationen zurückverfolgen lassen.
Durch Arbeit ist noch niemand reich geworden (alte Volksweisheit)!


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:25
@Puschelhasi
Unter Umständen schon.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:25
@The_Terminator
@Rho-ny-theta

ja das gibt es sicherlich auch nur auch dieser gewisse Erbe muss Ahnung von der Materie haben und das kommt nicht von allein. Ansonsten fährt er das Unternehmen schnell mal gegen die Wand...


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:26
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:.ich frage mal wer von euch Kommis ist denn ein schwerarbeitender Proletarier?
Oh glaub mir, ich habe schon sehr hart arbeiten müssen (körperlich) und das zu nem Niedriglohn, waren keine 8 Ocken. Hab ich nur 6 Monate gemacht, dannach hab ich den Unternehmer meinen kalten wachsenden Hass spüren lassen


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:26
@aberdeen
Zitat von aberdeenaberdeen schrieb:Durch Arbeit ist noch niemand reich geworden (alte Volksweisheit)!
Dvon weis der Typ aber nichts... Familie ware bettelarm und er hat es vom Bäcker zum Multimillionär gebracht...
http://www.spiegel.de/fotostrecke/chinesischer-millionaer-baut-neuschwanstein-nach-fotostrecke-103858-7.html

Scheinbar ist in China diese weisheit nicht bekannt..


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:26
@Puschelhasi

Habe ich nicht gesagt, ich habe nur gesagt, dass er nicht automatisch hart gearbeitet hat.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:26
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:lol und dann ist er automatisch faul?
jedenfalls keinen deut fleissiger als der malocher der für seinen hart erkämpften mindestlohn ackern muss, weil ihm papi keine teuere ausbildung samt dr. titel kaufen konnte :D


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:27
@collectivist
Und wurdest gefeuert? ;-)


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:27
Es wird immer alberner, das kann doch nur ein schlechter scherz sein...Ich habe den eindruck dass da die dimensionen anderer Lebensrealitaeten absolut unbekannt sind.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:28
@Puschelhasi
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:anderer Lebensrealitaeten
???


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:28
Zitat von The_TerminatorThe_Terminator schrieb:Und wurdest gefeuert? ;-)
Na logo... ich wollte eh aufhören


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:28
Also wenn ich mir mal den Lebenslauf des Managers (Aufsichtsratsvorsitzenden) meines Konzerns angucke, der hat was drauf und hart dafür gearbeitet das er jetzt da ist wo er ist ;)


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:29
@The_Terminator

ja?
was ist da unklar?


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:29
@collectivist
Wenn du mir jetzt sagst, dass du danach einen viel besseren Job hattest (bzw. immernoch hast) und wirklich hunderprozentig gehen wolltest, dann hast du meinen ehrlichen Respekt.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:30
@Puschelhasi
Wenn es mir klar wäre, würde ich ja keine drei Fragezeichen hinschreiben, oder? ;-)
Ich wollte einfach wissen, was du damit meinst.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:31
Zitat von kakaobartkakaobart schrieb:Die Demonstrationen des 17. Juni zeigten die Unzufriedenheit eines beträchtlichen Teils der Berliner Arbeiterschaft mit einer Reihe verfehlter wirtschaftlicher Maßnahmen. Organisierte faschistische Elemente versuchten, diese Unzufriedenheit für ihre blutigen Zwecke zu missbrauchen. Mehrere Stunden lang stand Berlin am Rande eines Dritten Weltkrieges. Nur dem schnellen und sicheren Eingreifen sowjetischer Truppen ist es zu verdanken, daß diese Versuche vereitelt wurden. Es war offensichtlich, daß das Eingreifen der sowjetischen Truppen sich keineswegs gegen die Demonstrationen der Arbeiter richtete. Es richtete sich augenscheinlich ausschließlich gegen die Versuche, einen neuen Weltbrand zu entfachen. Es liegt jetzt an jedem einzelnen, der Regierung beim Ausmerzen der Fehler zu helfen, welche die Unzufriedenheit hervorgerufen haben und unsere unzweifelhaft großen sozialen Errungenschaften gefährden.
Das liest sich ja jetzt auch nicht unbedingt nach "glühender" Bewunderung. Kennst Du denn auch die Texte zu der langwierigen Auseinandersetzung Brechts mit diesen Geschehnissen und wie er bekniet werden musste, dazu Stellung zu nehmen?

und wenn Du schon Wikipedia zitierst, dann doch bitte auch vollständig:

In der poetischen Reflexion der Ereignisse nahm Brecht im Juli/August 1953 eine deutlich distanzierte Haltung der DDR-Regierung gegenüber ein, die er in den Buckower Elegien u. a. im Gedicht Die Lösung artikulierte.

Nach dem Aufstand des 17. Juni
Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands
In der Stalinallee Flugblätter verteilen
Auf denen zu lesen war, daß das Volk
Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch doppelte Arbeit
Zurückerobern könne. Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?[55]

Eine Aussprache, wie Brecht sie sich gewünscht hatte, kam nicht zustande; er zog sich aus den dann folgenden fruchtlosen Debatten zurück. Von Juli bis September 1953 arbeitete Brecht überwiegend in Buckow an den Gedichten der Buckower Elegien und an dem Stück Turandot oder der Kongress der Weißwäscher. In dieser Zeit erlebte Brecht auch mehrere persönliche Krisen im Zusammenhang mit seinen ständig wechselnden Liebschaften. Helene Weigel zog vorübergehend allein in die Reinhardstraße 1, Brecht in ein Hinterhofgebäude der Chausseestraße 125. Auch seine langjährige treue Gefährtin Ruth Berlau erwies sich für Brecht nun zunehmend als Belastung, zumal sie auch ihre Arbeiten im Ensemble nur noch sporadisch ausführte.

Wikipedia: Bertolt Brecht#Brechts Reaktionen auf den 17. Juni 1953

Was Du machst, finde ich etwas unredlich. Besonders das Zitat von Brecht Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?
ist sehr bekannt und einflussreich bei den Linken geworden!


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:31
@DerBobo
ja, und dafür lässt er jetzt 10000 angestellte buckel, einen gigantischen mehrwert erarbeiten, und speist sie mit einem bruchteil der wertschöpfung ab. wo ist die gerechtigkeit, oder überahaupt die verhältnismässigkeit.. oder überhaupt irgendeine art von mässigung und verständnis für die prekäre lage vieler vieler mitarbeiter und kollegen, die gar nicht die chane bakamen diesen lebensweg einzuschlagen. aus egal welchen gründen.. und davon gibt es viele


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:32
@Puschelhasi
Beeil dich mal mit dem Schreiben, ich will weiterdiskutieren!


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:32
Zitat von kakaobartkakaobart schrieb:Also wenn ich eine politische Meinung - nämlich die metaphorische Interpretation realer Bedingungen beurteilen möchte, dann spielt es für mich sehr wohl eine Rolle, ob der Zitierte wenigstens Grundsätzliches zu diesem Thema verstanden hat. Und das hat Bertolt Brecht meiner Meinung nach nicht...da könnte man ja gleich Honecker zitieren um der träumerischen Darstellung vom roten Weltverbesserer etwas mehr Fundament zu verleihen. Aber Honecker kommt eben nicht so gut an, wie der relativ unbescholtene Brecht - dessen SED-Symphatie heute nunmal nicht so bekannt ist.
Hmm. Brecht ist ja in erster Linie Künstler gewesen und ich denke, dass war jetzt gar nicht so unbedingt sein Anspruch, die Wirklichkeit korrekt abzubilden. Es geht eher darum, dass man nachdenken soll.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

31.01.2014 um 21:36
@The_Terminator

Ich meine damit die Lebenswelten von Menschen die sich auch mit anderen Dingen befassen weil sie sich in einer anderen kulturellen und sozialen und auch karrierebezogenen Schicht aufhalten.

Klar denkt der Gerüstbauer, dass der Architekt eine vollpfosten ist...aber nur weil er garnicht begreift was der vollpfosten da macht, und was er leisten musste und muss, und genauso sieht es ja auch in allen anderen Bereichen aus, der chef ist immer das bloede faule arsch für Leute die eben noch nie verantwortung hatten...


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