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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

51 Beiträge, Schlüsselwörter: Regierung, Westen, Staaten, Parlament, Beligen

Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

02.08.2012 um 17:33
@paranomal
paranomal schrieb:Ich bin nicht davon überzeugt das der Markt sich selbst reguliert.
Natürlich tut er das. Aber das hat halt nichts mit irgendwelchen sozialromatischen Vorstellungen von Gleichverteilung zu tun.


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

02.08.2012 um 17:45
@magickman

Ein Zusammenleben ohne Regeln wird niemals funktionieren. Und diese Regeln muss jemand festlegen. Das ist dann das, was man allgemein Regierung nennt.

Wenn meine Freiheit darin besteht anderen ihre weg zu nehmen, dann wird deine Idee aber für die Schwächeren der Gesellschaft äußerst unlustig. Ohne feste Regeln und empfindlichen Konsequenzen beim Brechen dieser Regeln fällt eine Gesellschaft letztendlich auf das Prinzip des Stärkeren zurück. Wie hoch entwickelt die Gesellschaft vorher war ist dabei ziemlich unerheblich.


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

02.08.2012 um 18:46
@slider
Deshalb wäre ein wegfallen des Staates (bei gleichzeitiger Erhaltung des momentanen Wirtschaftssystems) ja so Gefährlich. Eine hemmungslose Marktwirtschaft ohne Sozialsysteme würde zu Hungertoten führen.


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

06.08.2012 um 00:11
Ashert001 schrieb:Man kann immer nur die Mehrheit beschützen oder die Privilegien einer Minderheit, das hat keinen gemeinsamen Nenner, du musst dich für eine Partei entscheiden!

Für die gesamte Gesellschaft ist es aber natürlich besser, eine Minderheit zu benachteiligen als umgekehrt, diese nur auszubeuten für wenige!
D.h. das Individuum aufgeben für das Kollektiv. "Der Zweck heiligt die Mittel" oder wie?
Ashert001 schrieb:Ausbeutung ist kein böser Wille, das ist nur die schliche Entstehung von Privilegien, durch die Ungleichverteilung von Verantwortung und Macht.
Richtig! Das ist Regierung. Die hat Verantwortung und Macht. Bei einer regierungsfreien Gesellschaft gibt es die von dir erwähnte Ungleichverteilung von Verantwortung und Macht nicht, weil niemand mehr über den anderen regieren kann.


Du willst kein Chaos und keine Gewalt durch "Warlords"....

generell denkst du wahrscheinlich dass Gewalt gegen andere Menschen nicht gut ist...hoffe ich doch. Regierung ist doch aber nichts anderes als Gewalt....Staatsgewalt sagen wir dazu. Der Staat erschafft Gesetze die unter Androhung von Gewalt einzuhalten sind. Wer sich nicht an diese Gesetze hält bekommt die Gewalt zu spüren... wo ist der Unterschied zu den bösen Warlords? Nebenbei bemerkt ist diese Fantasie so krank... Warum sollte die Menschen auf einmal in eine postapokalyptische MADMAX Welt übergehen nur weil es keinen Staat mehr gibt? Würdest du wirklich anfangen Menschen abzuschlachten sobald es keine Regierung mehr gibt? So etwas nennt man Anomie und ist einer zivilisierten Gesellschaft nicht möglich! Du unterstellst mit dieser Aussage dass der Staat die Zivilisation am laufen hält. Ich denke das Individuum hält die Zivilisation am laufen. Der Wunsch in Harmonie und Frieden mit seinen Nachbarn zu leben erhält die Zivilisation.

Wir wissen alle dass es falsch ist Gewalt anzuwenden! Doch wenn der Staat Gewalt anwendet verändert sich unsere Moralvorstellung und auf einmal ist Gewalt etwas gutes. Plötzlich ist es ok den Nachbarn zu etwas zu zwingen. Nicht direkt...aber über den Staat. Wir machen ein Kreuz auf dem Wahlzettel und schon ist der Nachbar gezwungen Steuer für x zu zahlen....und auf einmal ist es moralisch in Ordnung. Wenn ich alleine zum Nachbarn gehe und unter Gewaltandrohung Geld für x verlange ist es unmoralisch. Der Staat kann Moral aber nicht verändern. Moral kann nicht durch ein Gesetz geändert werden.

Unser Problem ist, dass wir Moral von Gesetzen abhängig machen. Wir glauben wirklich dass die Gesetze auch richtig sind! Wer kriminell ist, ist immer böse glauben wir. Es sind doch nur Moralvorstellungen von anderen Menschen.


Staat =Gewalt
Gewalt=Schlecht

Du willst Gewalt verhindern (Warlords) indem du Staatsgewalt schaffst? Wie unlogisch ist das denn? Gewalt darf es nur zu Selbstverteidigung geben. Der Staat setzt Gewalt aber immer ein....immer.

Monopole sind doch schlecht. Wieso hat der Staat dann ein Monopol auf Gewalt?


Es geht eigentlich nur um eins: Angst und Kontrolle. Angst dass alles im Chaos endet und deshalb lieber die Kontrolle abgeben.
paranomal schrieb:Deshalb wäre ein wegfallen des Staates (bei gleichzeitiger Erhaltung des momentanen Wirtschaftssystems) ja so Gefährlich. Eine hemmungslose Marktwirtschaft ohne Sozialsysteme würde zu Hungertoten führen.
Das momentane Wirtschaftsystem kann ohne den Staat ja gar nicht existieren. Es würde zusammenbrechen. Sozialsysteme haben noch niemanden geholfen! Im Gegenteil, Sozialsysteme führen automatisch zu mehr staatlicher Kontrolle, also mehr Unfreiheit.
Nur Freiheit bringt wahren Wohlstand. Wenn der freie Markt abgeschafft wird, wird es Hungertote geben! Der noch freie Markt ernährt die Welt, nicht der Staat. Der Staat kann das nicht. Der Staat hat doch gar nicht die Möglichkeiten. Er müsste sich ja wieder Geld von anderen Menschen besorgen, mehr Steuer= weniger Wachstum= mehr Armut= mehr Sozialsysteme= mehr Staat = mehr Unfreiheit. Wenn wir kranken und armen Menschen helfen wollen, brauchen wir Freiheit, Eigentumsrecht und eben auch eine gesunde starke gedeckte Währung, aber das ist ein anderes Thema!


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

06.08.2012 um 11:48
magickman schrieb:Du willst Gewalt verhindern (Warlords) indem du Staatsgewalt schaffst? Wie unlogisch ist das denn? Gewalt darf es nur zu Selbstverteidigung geben. Der Staat setzt Gewalt aber immer ein....immer.

Monopole sind doch schlecht. Wieso hat der Staat dann ein Monopol auf Gewalt?
Wer die Waffen hat, hat das Monopol auf die Gewalt und bestimmt damit auch alleine darüber wie man sie einsetzt, das war noch niemals anders und jeder der das anders sieht ist doch schon derjenige gegen den man sich als Warlord "selbst verteidigen" muss, gegen die vermeintliche Gefahr von außen!

Deswegen werden alle primitiven Kulturen auch von Warlords geführt und so was wie Staatsgewalt ist doch auch nur die zivilisierte Form davon!

Der Warlord ist immer derjenige mit der größten Macht und mit dem größten Einfluss in einer Gesellschaft.

In einer kleinen Gesellschaft ist es vermeintlich immer der liebe Häuptling der sich um alle, den Wald und die Tiere sorgt und dem alle freiwillig folgen.

In jeder größeren Gesellschaft in der sich sich aber nicht mehr alle, alleine mit Handschlag von Häuptling auf Linie bringen lassen, brauch der Häuptling Botschafter bzw. Unterhäuptlinge. Die bilden dann auch schon den inneren Zirkel der Macht, der sich darum streitet wer welches politische Ressort übernimmt!

Das geht dann weiter bis zum modernen Staat in derer dann die Parteien die Macht für Millionen Menschen übernehmen, die ihrerseits aber von den Parteiführen geleitet werden und diese wiederum von den Lobbyistenzirkeln der Macht, die verhindern das in den Parteien die Basis wirklich das Programm schreibt.

Das sind die Höflinge bzw. die Lobbyisten die heute noch den echten Warlords dienen, die keine Parteien wählen sondern nur ihr antidemokratisches Grundkonzept, aufrecht erhalten für die Bewahrung der Klassenunterschiede und der höchsten Privilegien daraus.

Die Wahrheit ist doch, wir sind politisch gesehen niemals wirklich aus der Höhle raus gekommen, die Höhle wurde nur zu klein und die Menschen mussten Häuser bauen!

Das Grundprinzip der Warlords, ihrer Unterhäuptlinge und ihrer Gewalt als einziges legitimes Herrschaftsmittel, ist immer noch das selbe!

Wie will man das abschaffen? In dem Moment wo jemand Verantwortung übernimmt, hat er auch die Gewalt über andere und deswegen gibt es auch immer so was wie eine Staatsgewalt!

Natürlich ist es immer besser, einzelne zu entmachten und die Verantwortung besser auf viele zu verteilen. Die Strukturen die das können, sind aber selber immer korrupt, bereits durch die Verteilung der Macht darin!

Man kann den Staat also nicht loswerden! Hätte man Amerika nicht entdeckt, wäre die Masse der Indianer heute auch weg, konsolidiert und versklavt innerhalb der Herrschaftsbereiche der Inkas oder Azteken, die mit Galeeren nach Europa oder China segeln, sie zu verkaufen!

Die Demokratisierung der Gesellschaft wird immer eine Sisyphusaufgabe bleiben, die mit der Lüge kämpfen muss, es gibt so was wie echte demokratische und harmonische Strukturen, die nicht auf Gewalt basieren und die nicht immer wieder eine neue Form der Macht sind, die die Mehrheit entmündigen! :|


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

06.08.2012 um 18:43
Gebiete, ganz gleich wo auf der Welt, in denen -wie Du es nennst- keine "Sozialromantik" mehr vorhanden ist, gibt es auch keinen Frieden und keine Kultur mehr.
slider schrieb:Aber das hat halt nichts mit irgendwelchen sozialromatischen Vorstellungen von Gleichverteilung zu tun.


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

06.08.2012 um 19:40
magickman schrieb:Wenn der freie Markt abgeschafft wird, wird es Hungertote geben! Der noch freie Markt ernährt die Welt, nicht der Staat.
Na dann streich den Bauern hier mal die Subventionen.


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

07.08.2012 um 16:14
Die Frage lautet: "Brauchen wir überhaupt eine Regierung?"

Die Antwort lautet: Hängt davon ab, was mit "wir" gemeint ist und welche Ansprüche "wir" haben.

Nehmen wir ein Beispiel:
Eine Gruppe von maximal 200 Individuen,
die ein eigenes Gebiet beansprucht,
welches es auch verteidigen kann,
und die sich im wesentlichen selbst versorgt
und die wenig Interaktion mit der Aussenwelt hat
und nicht in unmittelbarer Nähe zu einem Kraftwerk, industriellen Anlage, einem Flughafen usw. lebt,
diese Gruppe benötigt im Grunde genommen keine Regierung.

Ist eine einzige der Bedingungen aber nicht erfüllt, wächst der Bedarf an einer Regierung (wobei man auf keinen Fall Verwaltung und Regierung in einen Topf schmeissen sollte!) Stück für Stück an.

Simples Beispiel:
Man unterhält Handelsbeziehungen beispielsweise mit dem Hersteller von Elektronik aus China?
Dann braucht man jemanden, der sich um Handelsverträge, Zoll, Sicherheits der Seestrassen, Transport, Sicherheit der Produkte, Sicherheit des Geldverkehrs (und der Zwischenhändler) kümmert, gleichzeitig entsprechende Gesetze vereinbart und für Beziehungen mit dem "fernen Nachbarn" unterhält.

Oder man stelle sich vor, man reist 50 Kilometer weit ind den Ort x um dort seinen Geschäften, Vergnügungen oder was auch immer nachzugehen. Unterwegs passiert man ca. 8 Clangrenzen, die alle ihre unterschiedlichen Gesetze und Vorstellungen haben, beispielsweise zum Thema Passierrecht, Eigentum und Gewaltmonopol. Wer darüber eine Vorstellung bekommen will, wie es auch sein kann, der soll mal Kleist lesen, Michael Kohlhaas.

Eien Regierung ist mitnichten da, um Leute zu nerven und zu gängeln (obwohl sie es oft genug tut). Eien Regierung ist dafür da, weil wir (=menschliche Zivilisation) mittlerweile einen Komplexitätsgrad erreicht haben, wen wir (=homo sapiens sapiens) aufgrund unseres biologischen/sozialen Erbes nicht mehr vollständig allein überblicken oder "managen" können. Deshalb benötigen wir Spezialisten. Menschen die Teil einer "Regierung" sind, sind genauso Spezialisten wie früher das Familienoberhaupt, der Häuptlingsrat, der Schamane oder der Mediator von nebenan.


In der Theorie brauchen wir also keine Regierung: Im Grund weiss jeder ziemlich genau, was richtig und was falsch ist. In der Praxis aber klappt das hinten und vorne nicht. (Im Prinzip also genauso wie im Kommunismus: Tolle Theorie, aber praxisuntauglich, weil Menschen involviert sind.)

Die zwischendurch gemachte Behauptung, dass es auch ohne Regierung geht, ist im Übrigen falsch. Wer mag, kann sich zur Ergänzung gerne auch den Unterschied zwischen den Aufgaben beispielsweise eines Staatssekretärs und eines Ministers ansehen.

viele Grüße
Gabriel Selar

PS: Thema Gewalt: Gewalt ist im Übrigen nicht pauschal schlecht. Gewalt ist Teil eines jeden Lebewesens.


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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

07.08.2012 um 23:16
paranomal schrieb:Na dann streich den Bauern hier mal die Subventionen.
Wenn du wüsstest wohin die Subventionen überall hin fließen. Wieso denken die meisten dass der Staat so toll mit unserem Geld umgeht. Ich glaube nicht dass jemand besser weiß wie du mit deinem Geld umzugehen hast, als du selbst. Kurz gesagt: Subventionen sind Schwachsinn!

ich höre hier gerade letztendlich zwei hauptargumente raus:

1.Wir brauchen den Staat zum Schutz weil uns sonst stärkere zu etwas zwingen könnten was wir nicht wollen.

2.Wir brauchen den Staat weil wir als Individuen viele Probleme nicht lösen könnten.


Zu1 Wir brauchen den Staat zum Schutz weil uns sonst stärkere zu etwas zwingen könnten was wir nicht wollen.

Wir wollen jetzt also geschützt werden vor irgendwelchen Zwängen oder Gewalt von Stärkeren. Also erschaffen wir den Staat damit dieser uns schützt. Jetzt braucht der Staat GELD um zu funktionieren. Das holt er sich bei den lieben Bürgern. Diese werden jetzt unter Zwang und mit Gewaltandrohung dazu gebracht alles zu finanzieren was der Staat will. Der Staat ist jetzt der Stärkere. Jetzt gilt das Recht des Stärkeren. Der Staat ist immer der Stärkere. Genau das was wir also verhindern wollen wird durch den Staat erschaffen.

Zu2.Wir brauchen den Staat weil wir als Individuen viele Probleme nicht lösen könnten.

Diese Aussage ist schon fast komisch. Der Staat ist letztendlich nur ein kollektiv welches durch eine gemeinsame Gesetzeslage beisammen gehalten wird. Wenn wir als Individuen Probleme haben, dann haben wir diese Probleme immer mit Individuen. Die Lösungen kommen auch immer von Individuen. Es ist nicht das kollektiv oder die gemeinsame Gesetzeslage was nun irgendwelche Probleme löst.

Der Staat ist auch nicht fähiger als das Individuum. Der Staat bzw. die Regierung kann höchstens einzelne Individuen Aufgaben geben. Diese lösen dann die Probleme. Selbst die Regierung besteht aus Individuen. Wir alle wissen auch selbst dass diese nicht viel Intelligenter sind als wir. Sie sind keine Spezialisten oder ähnliches.



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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

08.08.2012 um 00:11
@magickman
Ich glaube wir reden hier aneinander vorbei. Ich wollte damit sagen das die lokale Lebensmittelversorgung ohne Subventionen nach und nach Zusammenbrüche. Die autonome Funktion des freien Marktes ist ein Fantasieprodukt und führt nur zu Abhängigkeiten. Für mich ist die freie Marktwirtschaft kein allgemeiner Freiheitsgewinn.


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Hirtius
ehemaliges Mitglied

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Brauchen wir überhaupt eine Regierung?

08.08.2012 um 05:05
Der Mensch braucht Richtlinien,Moralische Maßstäbe,Gesetze an die er sich halten kann, der Mensch hat in den letzten Tausenden Jahren unter einer gewissen *Regierung*/Führung gelebt, sonst würde die Menschheit in Anarchie verfallen.


Ob es nun irgendein Opa im Bundestag ist oder ein Stammesältester, der schlichte Mensch *will* geführt werden, ob er dies zugibt oder nicht.

Wenn es keine Regierung mehr gibt, Womit soll man Ärzte bezahlen? Feuerwehrmänner? Lehrer? die Steuern bleiben dan wohl aus, womit sollen Gebäude restauriert werden? Straßen neu gepflastert?.

Wie soll man sich vor Fremdländern schützen? die dieses System nicht haben wollen?.
Millitär? gibt es nicht ohne Steuergelder.

Ohne Regierung fällt das Land auseinander, es wird immer jemanden geben der die schwache Menschen ausbeutet.

Die Regierung tut viel, auch wenn man dies nicht sehen möchte,

Es kommt mir sovor, als seien viele wie ein verwöhntes Kind deren Lolli weggenommen wird und dan rumbrüllt wie schlecht die Eltern doch seien.

Der Mensch sieht vieles, aber wahrhaben tut er nur das was er wahrhaben wil


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