Einige der geleakten Mails legen wohl nahe, dass das Backpfeifengesicht der AfD im Zuge der Spendenaffäre recht locker mit der Wahrheit umgegangen ist. Am Ende hat sie sogar gelogen?
Würde ich ihr zutrauen.
Der „Spiegel“ und andere Medien haben die geleakten Mails nun ausgewertet. Demnach bat Weidel am 10. Juli 2017 die damalige Schatzmeisterin ihres AfD-Kreisverbands, auf „eventuelle Spendeneingänge“ zu achten, mit denen sie ihren Social-Media-Wahlkampf bestreiten wolle. Vier Tage später ging dem „Spiegel“-Bericht zufolge die erste von 17 Tranchen der gestückelten Großspende in Höhe von rund 132.000 Euro auf dem Konto der AfD Bodenseekreis ein, versehen mit dem Verwendungszweck „Wahlkampfspende Alice Weidel Social Media“.
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Nun legen die geleakten E-Mails laut „Spiegel“ nahe, dass Weidel bereits im Vorfeld vom Eingang der Wahlkampfspenden wusste. Auch der Ursprung des Geldes war demnach in ihrem Umfeld offenbar früh bekannt.

Im August 2017 habe sich den E-Mails zufolge die Schatzmeisterin von Weidels AfD-Kreisverband an den Landesschatzmeister gewandt. „Ein Gönner aus der Schweiz“ unterstütze Weidel „wöchentlich mit mehreren tausend“ Schweizer Franken, schrieb sie demnach.
https://www.focus.de/politik/deutschland/afd-leak-setzt-weidel-in-spendenaffaere-unter-druck_e9fd07c9-6ac3-4f54-b88d-5a20f9a62d1d.html
Mal abwarten, was die fortschreitende Auswertung noch zu Tage fördert.