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Jesus wahrhaftig auferstanden

2.751 Beiträge, Schlüsselwörter: Jesus, Ostern, Auferstehung, Evangelien, Grabtuch

Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 10:44
@Optimist
Dann sind also die Christen in die Pyramiden der 5. und 6. Dynastie (um 2300 v. Chr.) eingedrungen und haben die Pyramidentexte da eingemeißelt??!!??11


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 10:46
@FrankD
Dann sind also die Christen in die Pyramiden der . und 6. Dynastie (um 2300 v. Chr.) eingedrungen und haben die Pyramidentexte da eingemeißelt??!!??11
sagt mir erst mal bitte, was denn in den Texten drin stehen soll?
Vermute mal die Mythen von Horus usw.?

Und kannst du sicher sein, dass bei diesen Mythen auch die Auferstehungsgeschichten dabei waren oder ob die nicht erst später angefügt worden sein KÖNNTEN?


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 10:50
@Optimist
Der Tod von Ositis und seine Wiederauferstehung. Und ja, es ist komplett ausgeschlossen, dass sa irgend etwas hinzugefügt wurde, schon alleine deshalb, weil niemand mehr Hieroglyphen lesen oder schreiben konnte, bist um 1822 die Kunst wieder entdeckt wurde.
Befasse Dich einfach mal mit der Materie, als faktenlos in der Gegend herumzuschwurbeln. Auch wenn man es hier darf.


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 10:55
@FrankD
weil niemand mehr Hieroglyphen lesen oder schreiben konnte, bist um 1822 die Kunst wieder entdeckt wurde.
Gut, das bedeutet für mich, bis 1822 konnte niemand diese Texte, Mythen umändern.
Aber was ist in der Zeit danach?
Wäre es ausgeschlossen, dass später irgendjemand ankam und behauptete, er habe noch weitere Schriften bezüglich dieser alten Mythen (jetzt natürlich NICHT als Hieroglyphen, sondern handschriftlich) gefunden?
Befasse Dich einfach mal mit der Materie, ....
Ich habe mich damit befasst (ob das was ich las der Wahrheit entspricht kann ich natürlich nicht wissen).
Hattest du andererseits meinen Link bezüglich dieses Themas schon gelesen?


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 11:05
@Optimist
Das ist irrelevant. Der Wiederauferstehungs-Mythos, der während der 5. Dynastie aufkam und schriftlich in Stein in den Pyramidendexten dokumentiert wurde war DER zentrale Bestandteil der ägyptischen Religion seitdem. Erst für den Pharao, dann ab dem Mittleren Rich und den Sargtexten ubd deb späteren Totenbüchern auch für das bemeine Volk. Es gibt HUNDERTE dieser Schriften, auch in den Gräbern im Tal der Könige, und viele sind mit wissenychaftlichen Methoden datiert.
Und wenn Du auch nur einen einzigen Blick auf den Inhalt und die Form werfen würdest, wüstest Du, wie irrsinnig Deine VTs bezüglich nachträglicher Änderungen sind.

Die Christen haben übrigens etliches von den Ägyptern abgekupfert, aus den Weisheitslehren z.B.m in denen 8 der 10 Gebote gelehrt werden.


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 11:14
@FrankD

Vorweg, mir geht's nicht darum, etwas beweisen oder widerlegen zu wollen, ich möchte einfach nur für mich Klarheit über dieses Thema und bin über jedes Argument dankbar, was mir hilft, mir darüber eine abschließende Meinung bilden zu können.
Bin also froh, von dir jetzt etwas "Gegenwind" zu den Thesen in diesem Link zu bekommen.
Das ist irrelevant. Der Wiederauferstehungs-Mythos, der während der 5. Dynastie aufkam und schriftlich in Stein in den Pyramidendexten dokumentiert wurde war DER zentrale Bestandteil der ägyptischen Religion seitdem.
Gut, wenn also der Wiederauferstehungs-Mythos schon vor Jesu Zeit in Stein gemeiselt war (im wahrsten Sinne des Wortes), dann werde ich wohl meine Meinung zum ganzen ändern müssen.

Gibt's aber dafür - dass AUCH die Auferstehungen - in Stein gemeiselt waren, handfeste Belege? (also welche du verlinken könntest?)

Auch dafür?:
Die Christen haben übrigens etliches von den Ägyptern abgekupfert, aus den Weisheitslehren z.B. in denen 8 der 10 Gebote gelehrt werden.
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.
Und wenn Du auch nur einen einzigen Blick auf den Inhalt und die Form werfen würdest, wüstest Du, wie irrsinnig Deine VTs bezüglich nachträglicher Änderungen sind.
Das sind zum einen nicht MEINE VT's - wie gesagt, ich hab das nur thematisiert, weil ich Klarheit darüber möchte.
Zum Anderen, was genau macht dich sicher, dass es nur VTs sein können? (naja, vielleicht klärt sich das, falls du mir Links postest)
Blick auf den Inhalt und die Form
wie soll ich daraus schon VT ableiten können?


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10.10.2017 um 11:30
@Optimist
Also Jesus ist Gottes Arm, genauer gesagt ein Arm, wahrscheinlich der Linke (wenn Gott Rechtshänder ist). In deiner Vorstellung ist dann der linke Arm völlig unschuldig an Allem was der Rest des Körpers angeordnet und verbrochen hat. Also Gott verübt Genozide und ruft zu Mord und Vergewaltigung auf, aber alles was der (linke) Arm macht ist tutti?
Optimist schrieb:was hatte er denn verbrochen? :D
In meinen Augen eigentlich nur Gutes ;)
Glaubst du das echt?
Müssen demnächst alle Körperteile einzeln abgeurteilt/bewertet werden?
Oder machst du da für Gott einfach mal flugs eine Ausnahme?


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 11:36
@Zyklotrop
Also Gott verübt Genozide und ruft zu Mord und Vergewaltigung auf
darüber, bzw. über den Inhalt des AT wurde in verschiedenen Threads schon diskutiert.
Nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich darüber nicht weiter diskutieren möchte.

Ich kann dieses Denken, Gott als Verbrecher zu sehen, nach dem was im AT steht, völlig nachvollziehen.
Meine Eigene Meinung wie die Texte des AT interpretiert werden könnten, interessiert jetzt nicht, die möchte ich einfach für mich behalten.

Es gibt user, welche das AT durch und durch nur symbolisch sehen, z.B. snafu, indem sie diese anscheinenden Grausamkeiten als das "innere Tier im Menschen" interpretieren usw. (kennst doch sicher die kabbalistischen Auslegungen?)


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10.10.2017 um 11:46
@Optimist
Du bist jetzt auf dein eigenens "Arm-Bildnis" nicht eingegangen.
Ich werte das mal dahingehend, dass dir selbst aufgefallen ist wie sinnvoll es ist.
Du merkst aber schon, welche Verrenkungen du anstellen musst um dein Glaubensbild nicht hinterfragen zu müssen.
Mir wäre das ja zu anstrengend, aber des Menschen Wille..... :)


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10.10.2017 um 11:51
@Zyklotrop
Du bist jetzt auf dein eigenens "Arm-Bildnis" nicht eingegangen.
Ja, weil es sich erübrigt, da ich ja Gott nicht als Verbrecher sehe ...
... sh noch mal mein voriges Post und mein Argument, dass man das AT auch vollkommen anders interpretieren könnte (sieht man schon alleine am Beispiel von snafu)
Mir wäre das ja zu anstrengend, aber des Menschen Wille.....
darauf können wir uns einigen ;)


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10.10.2017 um 12:01
@Optimist
Ich kann Dir gerne die Fachliteratur nennen, die ich dazu in meinen Bücherschränken habe. Z.B. Faulkners und Allans Übersetzungen der Pyramidentexte, Hornungs Totenbuchübersetzungen, ich kann Dir auch gerne die Göttinger Miszellen raussuchen in denen die Weisheitstexte mit verschiedenen Bibelstellen verglichen werden, oder der Sonnenhymnus von Echnaton...

Linkmäßig habe ich da nichts zu bieten, da ich mein Wissen leiber aus realer, echter und von Fachverlagen verifizierter Literatur beziehe :)


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 12:05
@FrankD
Ich kann Dir gerne die Fachliteratur nennen...
okay, danke.
Das gibt leider meine Zeit nicht her, mich da dermaßen zu vertiefen (man könnte schon fast sagen, das zu studieren).
Dann muss ich es halt für mich offen lassen, was an allem dran ist oder nicht.

Weiß nun nicht, wie das bei den Büchern ist welche du gelesen hast. Mir war nur bei Links, welche da und dort mal zu ähnlichen Themen eingestellt worden waren immer aufgefallen, dass da sehr viel mit "könnte", "wahrscheinlich" - kurz mit Möglichkeitsformen - hantiert wurde.

Aber trotzdem danke, dass ich mich mit dir sachlich darüber unterhalten konnte. :)


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 12:15
@Optimist
Offen lassen? Hahahahahahahahaha - klar- *lachtränen abwisch*

Weil Du zu faul bist, entsprechende Literatur zu besorgen (aus der Leihbücherei z.B.) um die Sache zu klären, lässt Du es "offen" weil irgendwelche Wierdo-Schwurbelvideos etwas anderes sagen. Geeenau, so läuft das heute.

*kopschüttelnd abtret*


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10.10.2017 um 12:33
@FrankD
gerade hatte ich dich noch gelobt:
Aber trotzdem danke, dass ich mich mit dir sachlich darüber unterhalten konnte
was ich nun hiermit zurückziehe, nach deinem herabsetzenden Persönlich-werden.

Aber macht nichts. :)

Nur dazu noch was:
Weil Du zu faul bist
kannst du dir vorstellen, dass manche Menschen nicht alle ZEIT der Welt haben (um haufen Bücher zu wälzen)?


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 13:46
Hallo @Optimist,
ich denke, in der Jesusgeschichte wurden verschiedene Mythen zu einer Geschichte vereinigt.

Um ca 200 nChr. gab es im Mittelmeer Raum noch zahlreiche Isis-Tempel wo Mutter mit Kind verehrt wurden. Isis mit dem Horuskind.
Meiner Meinung nach entstand auch auf diese Weise der Name JESUS. Denn er könnte ganz simpel das ISIS-Kind bezeichnen. ISISkind = IESVSkind.
Das Christentum ist vermutlich in Alexandria entstanden, so enthält es unweigerlich verschiedene Anteile aus dem altegyptischen Glauben und Riten.
Als Kaiser Konstantin 379 das Christentum als Staatsreligion festlegte, tat er dies um das zerfallende römische Reich zu retten. Der Katholizismus ist eine Allgemeinreligion, in welcher sich alle damaligen römischen Völker wiederfinden sollten in ihrem Glauben. Katholik  bedeutet übersetzt Allgemein, universal.

Vieles wurde miteinbezogen und verändert. Die 12 (bzw 14) Kreuzwegstationen sind in ungefährer Analogie zu den verschiedenen Stunden der Nachtfahrt des Re.
Jesus ist der Bereiter des Jenseits, sowie Osiris.
Horus wurde durch wundersame Empfängnis gezeugt, so wie Jesus, indem wohl beide Figuren vereinigt dargestellt sind.
Osiris wurde in den egyptischen Mythen von seinem Bruder Seth getötet, in 14 Teile zerstückelt und über das Land verstreut. Dank Isis (IESVS) ist Osiris auferstanden, in Totenbinden, so wie Lazarus.
Azar hiess Osiris bei den Egyptern. El Azar. Die Römer haben noch ein "us" angehängt, so wurde es zu (e)Lazarus. Der in Totenbinden aufersteht in die Geschichte eingebunden.
Die Koptische Kirche in Egypten und die russisch Orthodoxen haben möglicherweise am Meisten noch heute sichtbare alte egyptische Gepflogenheiten.


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10.10.2017 um 14:11
@Optimist
So, also wie ich es mir ja schon dachte, widerprechen die Schlussfolgerungen aus deinem Link einfach dem zeitgeschichtlichen Kontext in dem der Osirismythos entstanden ist da nirgendwo aufgezeigt wird wann und wo genau die angeblichen Hinzufügungen über Osiris Auferstehung stattgefunden haben sollen. Und wie FrankD ja schon erwähnte sind die ersten Pyramidentexte bzw. das ägyptische Totenbuch auf denen der Mythos schriftlich festgehalten wurde bereits auf die 5. und 6. Dynastie zurück zu führen, in seinen Ursprüngen lässt sich der Mythos im übrigen sogar noch viel weiter zurück verfolgen.

Daß die ersten Christen bezüglich des Auferstehungsglauben hier abgekupfert haben ist damit wie gesagt zwar nicht belegt aber das Rad haben sie hier ganz sicher nicht erfunden, zumal der Glaube an die Auferstehung der Toten an sich ohnehin bereits aus dem Judentum mit übernommen wurde.


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Jesus wahrhaftig auferstanden

10.10.2017 um 14:30
Optimist schrieb:Wäre es ausgeschlossen, dass später irgendjemand ankam und behauptete, er habe noch weitere Schriften bezüglich dieser alten Mythen (jetzt natürlich NICHT als Hieroglyphen, sondern handschriftlich) gefunden?
Hieroglyphen sind handschriftlich. In Stein oder auf Papyrus. :)




Im Grunde haben die Texte der Totenbücher nur Bedeutung für die Lebenden.
Alle Auferstehungsgeschichten haben gemeinsam, dass der Tod besiegt wird.
Alle Auferstandenen sind durch die Unterwelt des Todes gegangen......

Das bedeutet, sie haben eine Todeserfahrung gemacht, haben gewissermaßen das Sterben erfahren und leben aber durch irgendeinen glücklichen Umstand dennoch weiter.

Tod = Daath = Duat. Daath heisst Wissen.

Persönlich bin ich davon überzeugt, dass diese Erfahrung nicht in Worten mitgeteilt werden kann. Deshalb in Metaphern, Geschichten, Gleichnissen.
Die Geschichte von Jesus Kreuzigung und Auferstehung ist eine Botschaft, die eben jenes zu vermitteln versucht. Das im NT beschriebene "1000 jährige Reich" beginnt mit eben dieser Wiedergeburt. Es ist eine symbolische Zahl.

Nach den "1000 Jahren, wird der Drache nochmal für kurze Zeit freigelassen....."
Das bedeutet dann den tatsächlichen Tod. den des Körpers.
Doch die, die gestorben sind, während des Lebens, werden diesen Tod 'nicht schmecken'.


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10.10.2017 um 15:09
@Optimist  :)

Aus deinem link:

Mi anderen Worten: Sterben und Auferstehung von den Toten von Horus, Osiris und Mithras waren nicht Teile ihrer ursprünglichen Mythologie, sondern wurden hinzugefügt, nachdem die Berichte in den Evangelien über Jesus geschrieben wurden.

http://y-jesus.org/german/wwrj/1-jesus-wirklich-gelebt/9/



------->
Über die Übersetzung der Hieroglyphen:

http://www.planet-wissen.de/geschichte/antike/hieroglyphen/pwiedersteinvonrosette100.html


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Jesus wahrhaftig auferstanden

11.10.2017 um 01:11
@Libertin
@snafu
erst mal vielen Dank für eure Antworten. :)


@Libertin
So, also wie ich es mir ja schon dachte, widersprechen die Schlussfolgerungen aus deinem Link einfach dem zeitgeschichtlichen Kontext in dem der Osirismythos entstanden ist da nirgendwo aufgezeigt wird wann und wo genau die angeblichen Hinzufügungen über Osiris Auferstehung stattgefunden haben sollen.
okay, das ist ein Argument.
Daß die ersten Christen bezüglich des Auferstehungsglauben hier abgekupfert haben ist damit wie gesagt zwar nicht belegt aber das Rad haben sie hier ganz sicher nicht erfunden, zumal der Glaube an die Auferstehung der Toten an sich ohnehin bereits aus dem Judentum mit übernommen wurde.
Immerhin "nicht belegt" :)
Aber wenn man ZWEIFELSFREI belegen könnte, dass die Auferstehungsgeschichte in den alten Mythen (Horus usw) schon mit enthalten waren, wäre somit nicht auch bewiesen, dass die Christen abgekupfert haben MÜSSEN? (denn solch einen Zufall wäre doch sehr unwahrscheinlich).
aus dem Judentum mit übernommen wurde
So geht's ja im Grunde auch aus der Bibel hervor.

@snafu
Über die Übersetzung der Hieroglyphen:
ich kann da keine Übersetzung sehen? Kann nur Erklärungen ZUR Übersetzung sehen.

Was wolltest du mir damit sagen?:
Aus deinem link:

Mi anderen Worten: Sterben und Auferstehung von den Toten von Horus, Osiris und Mithras waren nicht Teile ihrer ursprünglichen Mythologie, sondern wurden hinzugefügt, nachdem die Berichte in den Evangelien über Jesus geschrieben wurden.


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Jesus wahrhaftig auferstanden

11.10.2017 um 09:55
@georgerus
@snafu
@Libertin
@FrankD
@Zyklotrop
@blueavian
@hauwi
@AtheistIII
@kore

Im Folgenden mal einige schlüssige Indizien, welche für die Auferstehungsgeschichte Jesu sprechen (egal jetzt mal, ob diese von anderen Mythen abgekupfert sein könnte oder nicht):

http://y-jesus.org/german/wwrj/6-jesus-toten-auferstanden/3/
Es gibt nur fünf plausible Erklärungen für die angebliche, im Neuen Testament beschriebene Auferstehung Jesu:
•Jesus ist nicht wirklich am Kreuz gestorben.
•Die „Auferstehung“ war eine Verschwörung.
•Die Jünger litten unter Halluzinationen.
•Der Bericht ist eine Legende.
•Es ist wirklich passiert.

Wir wollen uns diese Möglichkeiten der Reihe nach ansehen und entscheiden, welche am besten zu den bekannten Fakten passt.
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Einige haben die Theorie geäußert, dass Jesus die Kreuzigung überlebt habe und von der kühlen, feuchten Luft im Grab widerbelebt worden sei. Das passt aber nicht zu den medizinischen Befunden.

Ein Artikel im Journal of the American Medical Association erklärt, weshalb diese so genannte „Ohnmachtstheorie“ nicht haltbar ist: „Das Gewicht der historischen und medizinischen Indizien gab eindeutig zu erkennen, dass Jesus tot war. Die zwischen seine rechten Rippen gestoßene Lanze perforierte wahrscheinlich nicht nur den rechten Lungenflügel, sondern auch Perikard und Herz, womit sein Tod sichergestellt wurde.“

Eine gewisse Skepsis angesichts dieses Urteils ist aber vielleicht doch angebracht – schließlich ist dieser Fall seit 2.000 Jahren ungeklärt.
...
Tatsächlich gibt es keinen historischen Bericht von Christen, Römern oder Juden, der den Tod oder das Begräbnis Jesu bestreitet.
...
Selbst skeptische Forscher, die die Auferstehung leugnen, sind übereinstimmend der Ansicht, dass Jesus tot war. So schreibt der bekannte Skeptiker James Tabor: „Ich glaube, dass wir nicht bezweifeln müssen, dass Jesus angesichts seiner Hinrichtung durch die römische Kreuzigung wirklich tot war.“
...
Kein seriöser Historiker bezweifelt ernsthaft, dass Jesus tot war, als er vom Kreuz abgenommen wurde. Viele haben sich jedoch gefragt, wie der Leichnam Jesu aus dem Grab verschwinden konnte.
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Der englische Journalist Dr. Frank Morison hielt die Auferstehung anfänglich für einen Mythos oder einen Schwindel und unternahm einschlägige Recherchen für ein Buch, in dem er sie widerlegen wollte....
Morrison versuchte zunächst, den Fall des leeren Grabes zu lösen. Das Grab gehörte einem Mitglied des Gerichts der Sanhedrin, Joseph von Arimathäa. Wer zur damaligen Zeit in Israel zu diesem Hohen Rat gehörte, war wie ein Rockstar. Jeder wusste, wer dazu gehörte. Joseph muss eine historische Person gewesen sein. Andernfalls hätten die jüdischen Führer die Geschichte als Schwindel entlarvt, weil sie damit die Auferstehung hätten widerlegen können. Ferner hätte sich das Grab Josephs an einem weithin bekannten Ort befunden und wäre leicht zu finden gewesen. Die Vorstellung, dass Jesus „auf dem Friedhof verloren gegangen“ wäre, müsste also verworfen werden.

Morrison fragte sich, weshalb die Gegner Jesu die anhaltende Existenz des „Mythos vom leeren Grab“ zugelassen hätten, wenn er nicht der Wahrheit entsprach. Die Entdeckung des Leichnams Jesu hätte der ganzen Verschwörung im Nu den Boden entzogen.

Was wir aus der Geschichte von den Feinden Jesu wissen, ist, dass diese seine Jünger des Diebstahls seines Leichnams bezichtigten – eine Anschuldigung, die eindeutig auf der einhelligen Überzeugung beruhte, dass das Grab leer war.
....
Die jüdischen Wortführer waren schockiert. Sie beschuldigten die Jünger, den Leichnam Jesu gestohlen zu haben. Aber die Römer hatten eine gut ausgebildete 24-Stunden-Wache (aus 4 bis 16 Soldaten) am Grab stationiert. Josh McDowell hat darauf hingewiesen, dass dies keine gewöhnlichen Soldaten waren. „Wenn eine solche Wacheinheit ihre Pflicht nicht erfüllte – wenn ihre Mitglieder einschliefen, ihre Position verließen oder auf irgendeine Weise versagten – wissen wir aus den Beschreibungen zahlreicher historischer Quellen, was dann passierte.... Eine römische Wache achtete streng auf Disziplin und fürchtete sich davor, auf irgendeine Weise zu versagen.“[23]

Es wäre unmöglich gewesen, dass sich jemand an den römischen Wachen hätte vorbeischleichen und einen zwei Tonnen schweren Fels verschieben können. Dennoch wurde der Fels verschoben, und der Leichnam Jesu war verschwunden.

Hätte man diesen Leichnam irgendwo gefunden, hätten die Gegner Jesu die Auferstehung schnell als Betrug entlarvt. Tom Anderson, der ehemalige Präsident der kalifornischen Vereinigung von Prozessanwälten, fast die Stärke dieses Arguments so zusammen:

Sollte man bei einem derart publik gemachten Ereignis nicht davon ausgehen können, dass ein einziger Historiker, ein einziger Augenzeuge, ein einziger Gegenspieler für alle Ewigkeit aufgeschrieben hätte, dass er den Leichnam Christ gesehen habe? … Das Schweigen der Geschichte ist ohrenbetäubend, wenn es um Beweise gegen die Auferstehung geht.

Angesichts des Mangels an Beweismaterial und eines eindeutig leeren Grabes akzeptierte Morison, dass es geschichtlich verbürgt ist, dass der Leichnam Jesu irgendwie aus dem Grab verschwand.
-------------------------------------------------------

Im weiteren Verlauf seiner Recherchen begann Morison, die Motive der Anhänger Jesu zu untersuchen. Vielleicht verbarg sich hinter der angeblichen Auferstehung einfach ein gestohlener Leichnam. Wenn das aber zutrifft, wie lassen sich dann all die dokumentierten Erscheinungen des auferstandenen Jesus erklären?
...
Das Grab war tatsächlich leer. Das bloße Fehlen eines Leichnams hätte aber nicht ausgereicht, um die Anhänger Jesu zum Handeln anzuspornen (insbesondere wenn sie selbst es waren, die ihn gestohlen hatten). Es musste schon etwas Außergewöhnliches vorgefallen sein, denn die Anhänger Jesu trauerten nicht länger; sie versteckten sich nicht mehr und behaupteten furchtlos, dass sie den lebendigen Jesus gesehen hätten.
...
Morison fragte sich, warum eine Gruppe von Verschwörern Frauen für ihren Plan eine so zentrale Rolle zugedacht hätte. Im ersten Jahrhundert hatten Frauen praktisch keine Rechte und keinen Status; sie galten nicht als Rechtspersonen. Um den Erfolg ihres Plans sicherzustellen, überlegte sich Morison, hätten die Verschwörer den lebendigen Jesus als erstes vor Männern und nicht vor Frauen erscheinen lassen. Dennoch hören wir, dass Frauen ihn berührten, mit ihm sprachen und als erste das leere Grab fanden.

Den Berichten der Augenzeugen zufolge sahen später alle Jünger Jesus bei mehr als zehn verschiedenen Gelegenheiten. .... Wie verlautet, ... erschien er später lebendig bei einem einzelnen Anlass vor über 500 seiner Anhänger.

Der Rechtswissenschaftler John Warwick Montgomery erklärte: „56 n. Chr. schrieb [der Apostel] Paulus, dass über 500 Menschen den auferstandenen Jesus gesehen hätten und die meisten von ihnen noch am Leben seien (1 Korinther 15:6 ff). Es überschreitet die Grenzen der Glaubwürdigkeit, dass die Frühchristen eine derartige Geschichte erfunden und dann unter jenen gepredigt haben könnten, die sie einfach durch Vorzeigen des Leichnams Jesu hätten widerlegen können.“[26]

Die Bibelforscher Geisler und Turek sehen das auch so. „Wenn die Auferstehung nicht stattgefunden hätte, warum hätte dann der Apostel Paulus eine solche Liste angeblicher Augenzeugen vorgelegt? Er hätte durch eine derart dreiste Lüge sofort all seine Glaubwürdigkeit unter seinen Lesern in Korinth eingebüßt.“
...
Der britische Bibelforscher Michael Green hielt fest: „Die Erscheinungen Jesu sind besser belegt als alles andere in der Antike … Es kann keinen vernünftigen Zweifel geben, dass sie wirklich stattfanden.“
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Die historische Tatsache, dass diese elf ehemaligen Feiglinge plötzlich bereit waren, sich erniedrigen, foltern und sogar töten zu lassen, hat Historiker, Psychologen und Skeptiker gleichermaßen verblüfft.
...
Paul Little: „Menschen sind bereit, für etwas zu sterben, was sie für die Wahrheit halten, auch wenn es eigentlich falsch ist. Sie sterben aber nicht für etwas, von dem sie wissen, dass es eine Lüge ist.“
Die Jünger Jesu verhielten sich auf eine Weise, die mit ihrem aufrichtigen Glauben in Einklang stand, dass ihr Führer am Leben sei.

Niemand hat je ausreichend erklärt, weshalb die Jünger für eine bekannte Lüge zu sterben bereit gewesen wären. Aber selbst wenn sie sich alle dazu verabredet hätten, die Unwahrheit über die Auferstehung Jesu zu erzählen, wie wäre es ihnen dann gelungen, ihre Verschwörung über Jahrzehnte weiterzuführen, ohne dass wenigstens einer von ihnen gegen Geld oder Macht mit der Wahrheit herausgerückt wäre?
...
Chuck Colson, der während der Präsidentschaft von Nixon in den Watergate-Skandal verstrickt war, verwies darauf, wie schwierig es ist, wenn mehrere Personen über lange Zeit eine Lüge aufrechterhalten wollen.
...
Es ist etwas passiert, was für diese Männer und Frauen alles von Grund auf veränderte. Das sieht auch Morison so: „Wer auch immer sich dieses Problems annimmt, muss sich früher oder später mit einer Tatsache auseinandersetzen, die sich nicht ohne Weiteres erklären lässt … Diese Tatsache besteht darin, dass … eine tiefe Überzeugung über diese kleine Gruppe von Menschen kam – eine Veränderung, die die Tatsache bestätigt, dass Jesus vom Grab auferstanden ist.“
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Man hört immer mal wieder von Menschen, die einen dicken, ergrauten Elvis in eine Konditorei huschen sehen. Und dann wären da all jene, die glauben, die letzte Nacht mit Außerirdischen in deren Mutterschiff verbracht zu haben, wo sie unvorstellbare Tests über sich ergehen lassen mussten. Manchmal können Menschen Dinge „sehen“, die sie sehen wollen – Dinge, die es tatsächlich gar nicht gibt. Deshalb haben einige behauptet, dass die Jünger von der Kreuzigung so aus der Fassung gebracht worden seien, dass ihr Wunsch, einen lebendigen Jesus zu sehen, eine Massenhalluzination verursachte. Ist das plausibel?

Gary Collins, Psychologe und ehemaliger Präsident der American Association of Christian Counselors, ...meinte: „Halluzinationen sind Einzelphänomene. ... Sicherlich können sie nicht von einer ganzen Menschengruppe gesehen werden.“

Eine Halluzination ist nach dem Psychologen Thomas J. Thorburn nicht einmal eine entfernte Möglichkeit. „Es ist absolut unvorstellbar, dass … fünfhundert mit durchschnittlicher Vernunft begabte Menschen … alle Arten sinnlicher Eindrücke – visuelle, auditive, taktile – erleben, und dass alle diese … Erfahrungen ganz und gar auf … einer Halluzination beruhen.“
...
Der Apostel Paulus war sogar führend an den frühesten Christenverfolgungen beteiligt, und seine Bekehrung bliebe unerklärlich, gäbe es da nicht sein eigenes Zeugnis, dass ihm der auferstandene Jesus begegnet sei.
Somit scheint uns die Halluzinationstheorie in eine weitere Sackgasse zu führen. Wie könnte man die Auferstehung sonst noch erklären?

Von einer Lüge zur Legende

Einige immer noch nicht überzeugte Skeptiker schreiben die Auferstehungsgeschichte einer Legende zu, die damit begann, dass eine oder mehrere Personen die Lüge verbreiteten (oder aber tatsächlich glaubten), sie hätten den auferstandenen Jesus gesehen. Diese Legende wäre dann mit der Zeit immer größer geworden und mit ihrer Weitererzählung immer weiter ausgeschmückt worden.

Bei oberflächlicher Betrachtung scheint das ein durchaus plausibles Szenario zu sein. Allerdings gibt es im Zusammenhang mit dieser Theorie drei große Probleme.

•Erstens können Legenden einfach nicht entstehen, solange mehrere Augenzeugen am Leben sind, die sie widerlegen könnten. A. N. Sherwin-White, ein mit dem alten Rom und Griechenland befasster Historiker, wandte ein, dass sich die Nachricht von der Auferstehung für eine Legende viel zu schnell verbreitete.
•Zweitens entwickeln sich Legenden als eine mündliche Überlieferung, der keine einer Überprüfung standhaltende historischen Dokumente beiliegen. Die Evangelien wurden aber innerhalb von drei Jahrzehnten nach der Auferstehung geschrieben.
•Drittens kann die Legendentheorie weder das leere Grab noch die historisch verbürgte Überzeugung der Apostel ausreichend erklären, dass Jesus am Leben war.

Somit scheint sich die Legendentheorie auch nicht besser behaupten zu können als jeder andere Versuch, für diese erstaunliche Behauptung eine andere Erklärung zu finden. Zudem hat der Bericht von der Auferstehung Jesu Christ die Geschichte tatsächlich verändert, und zwar beginnend mit dem Römischen Reich. Wir kann eine Legende innerhalb so kurzer Zeit derart enorme historische Konsequenzen haben?
-------------------------------------------------

Morison war verblüfft, weil „es eine winzige, unbedeutende Bewegung vermochte, sich über die listenreiche Herrschaft des jüdischen Establishments, aber auch über die Macht Roms hinwegzusetzen.“ Warum ist diese Bewegung, obwohl alles gegen sie sprach, als Sieger hervorgegangen?
...
Wenn es keine Auferstehung gab, hätte das Christentum eigentlich am Kreuz aussterben müssen, als die Jünger flohen, um ihr Leben zu retten. Stattdessen gründeten die Apostel eine wachsende christliche Bewegung.
...
J. N. D. Anderson schrieb: „Bedenken Sie die psychologische Absurdität der folgenden Vorstellung: Eine kleine Schar niedergeschlagener Feiglinge kauert ängstlich in einem Zimmer in einem Obergeschoß, um sich ein paar Tage später in eine Truppe zu verwandeln, die keine noch so schlimme Verfolgung zum Schweigen bringen kann – und dann wird versucht, diesen dramatischen Wandel keinem überzeugenderen Sachverhalt zuzuschreiben als dem, dass es sich um eine lausige Erfindung handelt … Das ergäbe einfach überhaupt keinen Sinn.“

Eine überraschende Schlussfolgerung

Nachdem er die Erklärungsversuche Mythos, Halluzination und fehlerhafte Obduktion ausgeschlossen, die unanfechtbaren Beweise für ein leeres Grab akzeptiert, die beachtliche Zahl an Augenzeugen seines Wiedererscheinens konstatiert und die unerklärliche Transformation derjenigen, die behaupteten, ihn gesehen zu haben, und deren Einfluss auf die Welt zur Kenntnis genommen hatte, war Morison davon überzeugt, dass er mit seinem Vorurteil gegen die Auferstehung Jesu falsch gelegen war.
Er begann, ein anderes Buch zu schreiben – Who Moved the Stone? – in dem er seine neuen Schlussfolgerungen ausführlich beschrieb. Morison folgte einfach, Indiz um Indiz, der von den vorliegenden Beweisen vorgezeichneten Fährte, bis ihm die Wahrheit klar schien. Seine eigentliche Überraschung bestand darin, dass die Beweise ihn zu einem Glauben an die Auferstehung führten.
...
Morison ist nicht allein. Zahllose andere Skeptiker haben die Indizien für die Auferstehung Jesu untersucht und sie als die erstaunlichste Tatsache der Menschheitsgeschichte akzeptiert. Auch C. S. Lewis, der einst sogar die bloße Existenz Jesu bezweifelt hatte, ließ sich von den Indizien von der Auferstehung Jesu überzeugen....


Lassen Sie uns noch einen letzten Skeptiker besprechen, der sich ebenfalls von den Indizien überzeugen ließ.

Ein sprachloser Professor

Einer jener, die die Auferstehung ursprünglich für nichts weiter als einen Mythos hielten, dann aber, wie Morison, ihre Meinung änderten, war auch einer der führenden Rechtsgelehrten der Welt, Dr. Simon Greenleaf. Greenleaf begründete den Ruf der Harvard Law School mit. ...Das Justizsystem der USA stützt sich noch heute auf dem von Greenleaf definierten Beweisrecht.
...

Während seiner Lehrtätigkeit bei Harvard erklärte Professor Greenleaf vor seinen Studenten, dass die Auferstehung Jesu lediglich eine Legende sei. Als Atheist hielt er Wunder für unmöglich. ...
Greenleaf konzentrierte sich mit seinem scharfen Verstand als Jurist auf die historischen Fakten und versuchte zu beweisen, dass die Berichte von der Auferstehung nicht zutreffen.

Aber je mehr Greenleaf den geschichtlichen Sachverhalt untersuchte, desto erstaunlicher fand er die überwältigenden Indizien zur Untermauerung der Behauptung, dass Jesus tatsächlich von seinem Grab auferstanden war.
....
Es war nicht in der Lage, eine Reihe von dramatischen Veränderungen zu erklären, die kurz nach dem Tod Jesu eintraten, darunter die verblüffendste von allen: das Verhalten der Jünger. Schließlich hatten nicht nur ein oder zwei Jünger auf der Auferstehung Jesu bestanden – das galt für sie alle. Unter Anwendung seiner eigenen Beweisregeln auf die Fakten fällte Greenleaf sein Urteil.

Er akzeptierte die Auferstehung Jesu als die beste Erklärung für die Ereignisse, die unmittelbar nach seiner Kreuzigung stattfanden – eine schockierende Meinungsänderung. Für diesen genialen Rechtswissenschaftler und ehemaligen Atheisten war es unvorstellbar, dass die Jünger auf ihrer Überzeugung beharrten, dass Jesus auferstanden sei, wenn sie den auferstandenen Christen nicht tatsächlich gesehen hätten.
...
Greenleaf war von der Beweislage derart überzeugt, dass er zu einem engagierten Christen wurde. Er glaubte, dass jeder vorurteilsfreie Mensch, der die Beweise wie vor einem Gericht ehrlich untersucht, zu dem gleichen Schluss wie er selbst kommen wird – dass Jesus Christus wahrhaft auferstanden ist.


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