caligae168 schrieb:Jetzt weiss ich endlich wie masn asus NICHTS was machen kann!Ihr zwei schafft das.
Da braucht man gar keine Vakuum-Energie oder ähnliches.
@caligae168 @Gerlind Creatio ex nihiloPhilosophie
In der Philosophie ist die Auseinandersetzung mit dem „Nichts“ im Spannungsverhältnis zum „Etwas“ eine ihrer Grundfragen. Wenn die Welt zeitlich nicht unendlich lange Bestand hat (und danach sieht es aus), dann muss vor ihrem Anfang Nichts gewesen sein. Genau dieser Übergang vom Nichts zum Sein wird in der „Creatio ex nihilo“ thematisiert, allerdings weniger unter dem Blickwinkel möglicher dynamischer Strukturen des Nichts, sondern eher metaphysisch: „Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?“
Physik
In der modernen Kosmologie stellt die „creatio ex nihilo“ ein wichtiges epistemologisches Instrument dar. Demnach muss der Urknall in einer Weise stattgefunden haben, die einerseits ohne Schöpfergott auskommt, also dynamische Strukturen des Nichts (siehe Vakuumfluktuationen) beschreibt, andererseits alle wesentlichen Bedingungen erzeugt, um eine Evolution des Universums bis heute zu ermöglichen.
Quelle:
Wikipedia: Creatio ex nihiloEx nihilo nihil fitAus nichts entsteht nichts
caligae168 schrieb:Und ich versuche die Nichtexistenz/Existenz "GOTTES" nach dem Thema hier logisch-wissenschaftlich zu klären.
Das ginge auch, wenn mal endlich einer meine Beispiele und links lesen würde.
Oha, ich hör dich trapsen.
Du stellst doch dauernd die Aufforderung man soll selber denken, wie sieht es da bei deiner Denke zum selber denken aus? Gehen wir es mal mit formaler Logik an. Nicht mal die jüdische Glaubensgemeinschaft weiss wo sich der Berg der Berge befindet, bzw. ist man dem Ganzen mal nachgegangen, hat dann 2 Berge ausgemacht von denen es der Eine sein
könnte. Die befindet sich allerdings nicht auf der Halbinsel Sinai.
Forschung
Ob der Berg Horeb mit dem biblischen Sinaiberg identisch war oder später mit ihm gleichgesetzt wurde, ist ungewiss.
Das Land Midian, in welchem sich nach Ex 3,1 EU der Berg Horeb befand, wird in der Bibel nur in ungefährer Richtung südöstlich von Kanaan in der gebirgigen Wüste lokalisiert. Die Forschung nimmt deshalb an, dass sich die Gegend im nordwestlichen Teil des heutigen Saudi-Arabiens östlich des Golfs von Akaba befand, wobei teilweise auch konkret der Dschabal al-Lauz oder der Hala l-Badr mit dem Horeb zu identifizieren versucht werden.
Eventuell trug der Gottesberg der Midianiter aber auch gar keinen bestimmten Namen, und der Horeb war einfach ein anderer Name für den Berg, an dem die Israeliten später die Gesetze empfingen.[1]
Quelle:
Wikipedia: HorebDschabal al-Lauz ist ein 2580 Meter hoher Berg
Hala l-Badr ist ein 1570 Meter hoher Vulkan
Wikipedia: Dschabal al-LauzWikipedia: Hala l-BadrSchaut man auf der Karte wo sich die Berge befinden, kramt die Erinnerung hervor was auf dem Weg zu hin gefolgt wurde, steht der Vulkan zum Wegweisen nicht schlecht da. Zum Weg weisen, wer schlägt seine Zelte schon am Fuss von einem brodelnden Vulkan auf.
Die Sache mit dem heiligen Berg habe ich mal mit eingebracht. Bei den Vorfahren hin zu Sumer gab es die Götter ohne Namen, die auf oder über dem Berg wohnen. Es gibt seit gedenken heilige Berge, heilige Hügel, so auch das Aller-Heilige im Tempel wo an sich die Bundeslade stehen sollte, den Raum in Äthiopien in dem sich angeblich die Bundeslade befindet. All dies hat niemand zu betreten ausser jene die befugt sind dazu. Nicht befugtes Betreten stellt einen Tabubruch was mitunter sanktioniert wird.
Uluru, Heiliger Berg der AboriginesDas Land gehört den Anangu-Aborigines, die bereits seit langer Zeit ein Kletterverbot fordern. Im November 2017 entschied der Parkvorstand, dass das Unesco-Weltkulturerbe ab November 2019 nicht mehr betreten werden darf. Damals sagte der Vorsitzende der Anangu: "Es ist ein extrem wichtiger Ort, kein Spielplatz oder Themenpark wie Disneyland."
Das löste einen Touristenboom aus.
Viele wollten da noch hoch bis mit dem Kletterverbot ab November 2019 das Betreten des Uluru nicht mehr geduldet wurde. Für die Anangu ist es der Berg der Berge, ihr «Heiliger Berg» da steigt man nicht hoch. Die Anangu, die Aborigines, werden von klein auf geprägt da gibt es kein Wenn und auch kein Aber. Die Touristen scheint es allerdings nicht zu interessieren, kletterten da hoch bis jemand neben dir vorbei fallend die Flatter machte.
Mir ist damals auf meiner Asienreise (Trampen) aufgefallen, dass viele Touristen, man sollte schon wissen wo man sich befindet, Tempel in Schuhe betreten. Das stellt an sich einen Tabubruch wird aber gebilligt weil wie könnte es auch anders sein, Touristen einen Goldesel stellen, von daher darüber hinwegsehen was Touristen an Sitte, Gepflogenheit, in den Sand setzen. Ab vom Tourismus rate ich dazu Brauchtum und Sitte, also die jeweiligen Gepflogenheiten, tunlichst einzuhalten denn die sind fit. Sie können vielleicht nicht schneller rennen als du oder ich, dafür an Ausdauer länger da muss man schon Marathon auf dem Kasten haben. Will damit zum Ausdruck bringen es bleiben zu lassen, als Tourist besitzt man keinen Freischein es anzugehen wie es beliebt.
Bei Moses wird es der angehenden Glaubensgemeinschaft Richtungsweisend, wie man zu sagen pflegt, in den Kopf gehämmert. Da nicht hochgehen, nicht mal den Rand zum Berg hin überschreiten weil was, - Gott sonst die Laune mies gemacht bekommt?
Im Exil hatte man die Zeit Erzählungen, Jahrhunderte altes Gedankengut, Verse, Liedertexte, was von der Vor-Sumer-Zeit bis hin zu Mesopotamien zu Eigen gemacht wurde, zu ordnen und in einen gemeinsamen Konsens zu setzen. Wie z.B die Sintflut mit Noah, einem gottgläubigen Mann aus eigenen Reihen, wobei der eigentliche Name wie die Person selbst, nichts mit dem Eingott-Glaube am Hut hatte.
Die Sache mit der Sintflut geht in der Zeit ordentlich zurück. Bei Gilgamesch, er wird in der sumerischen Königsliste als ein König der Frühzeit von Uruk aufgeführt, ist das mit der Sintflut schon lange vorbei. Er besucht Uta-napišti, den biblischen Noah, an sich den sumerischen Ziusudra, um zu erfahren wie man der Sterblichkeit entkommen könne.
Der Name Uta-napišti beruht auf dem sumerischen Ziusudra und bedeutet „Ich habe mein Leben gefunden“.
Quelle:
Wikipedia: Uta-napištiZiusudras Taten gelten als Vorläufer und Grundlage der Erzählung vom gleichgesetzten Helden sowie späteren Gott Uta-napišti, die in einer leicht veränderten Fassung als elfte Tafel des Gilgamesch-Epos Berücksichtigung fanden. Um 1200 v. Chr. wurde das Gilgamesch-Epos von Sin-leqe-unninni letztmals überarbeitet. Die noch spätere Fassung der biblischen Noah-Erzählung zeigt bemerkenswerte Parallelen in der Schilderung der Flutkatastrophe.
Quelle:
Wikipedia: ZiusudraWeshalb man einen «Heiligen Berg» nicht betreten soll, hat was mit Animismus am Hut.
Der Begriff Animismus (von altgriechisch ἄνεμος ánemos, deutsch ‚Wind, Hauch‘, wie lateinisch animus,[1] als anima später in religiösen Zusammenhängen auch Seele[2] oder Geist) beschreibt zunächst allgemein den „Glauben“, dass lebende Wesen wie unbelebte Objekte eine Seele besäßen.
Quelle:
Wikipedia: Animismus (Religion)Wühl dich da erst mal durch.
Machst du wieder einen Wischiwaschi draus war`s das für mich
Derweilen verweilt
@Niselprim in Gedanken versunken bei der Schaumkrone. Mal abwarten was bei raus kommt, wie es ein energetisch fluktuierendes Feld gebacken bekommt zu atmen.
:)
Niselprim schrieb:Nö, das war keine Ablenkung, sondern wollte ich lediglich entgegnen, dass ich diese Aussage nicht als Argument annehme.
Allgemein oder in Bezug auf Lesch?
Wenn allgemein, weshalb denn nicht?