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Es gibt keinen Gott!

2.091 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glauben ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Es gibt keinen Gott!

18.01.2013 um 15:01
Zitat von DanannDanann schrieb:er wusste um das geheimniss das er selbst diese energie,gott in sich mit sich vereint.. dreieinheit, dreifaltigkeit genannt.
die trinität wurde von der kirche beschlossen im konzil von nicäa 375 nach christus !

Da verschiedene sehr ähnlich lautende östliche Bekenntnisse existieren, kann nicht entschieden werden, welches davon die Grundlage für das neu erarbeitete Bekenntnis war. Die überarbeitende Gruppe unter Ossius von Córdoba begnügte sich nicht mit dem Ausdruck der Gotteinigkeit des Sohnes mit dem Vater, sondern fügte weit gehend alle Formeln ein, gegen die sich die Arianer in den letzten Jahren gestellt hatten. Zu den Formeln gehörte „gezeugt aus dem Wesen des Vaters“, „gezeugt und ungeschaffen“, und „wesenseins mit dem Vater“. Das Konzil betonte, dass der Sohn Person der Dreieinigkeit sei, und nicht Teil der Schöpfung. Dazu kam ein Zusatz, der die a
rianische Häresie ausdrücklich verurteilt.

Wikipedia: Erstes Konzil von Nicäa


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18.01.2013 um 15:02
hä wie? :ask: @Nesca


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18.01.2013 um 15:06
@Isana
Zitat von IsanaIsana schrieb:hä wie? :ask: @Nesca
:D

Na du schreibst doch das du ,
Zitat von IsanaIsana schrieb:Ich glaube an Gott aber ich glaube nicht alles was in der Bibel steht
aber gleichzeitig schreibst du auch das ,
Zitat von IsanaIsana schrieb:Wie würde es denn auf der Erde aussehen wenn Gott jeden verschonen würde?
Es wäre noch überfüllter als es jetzt schon ist.
und ich fragte dich ,
Zitat von NescaNesca schrieb:Wenn du nicht alles aus der Bibel glaubst warum glaubst du dann diesen Teil aus der Bibel , das Gott nicht jeden Menschen verschont ?
In der Bibel wird beschrieben das Gott nicht alle Menschen verschont ... wo genau weiss ich nicht .
Aber es steht drin .
Also warum glaubst du ausgerechnet diesen Teil aus der Bibel und andere Teile nicht ?
:)


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18.01.2013 um 15:10
@threadkiller

Du schriebst:

"Mein Gott warum hast du mich verlassen?"
Warum sagte das Jesus?

Ist es nicht eine Tatsache das jeder Mensch leben möchte? Also wenn ich da an einem Kreuz hängen würde und der festen Überzeugung bin das Gott mein Vater ist und aber festestelle das ich jetzt sterben werde, ja dann würde ich das auch sagen.

Wobei ich nicht mal sicher bin ob es Jesus überhaupt wirklich gab.


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18.01.2013 um 15:12
@Nesca
na weil das plausibel und irgendwo auch logisch klingt.Adam und Eva find ich nähmlich auch völligen Quatsch da die gesamte Menschheit ja dann Brüder und Schwestern wären O.O


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Es gibt keinen Gott!

18.01.2013 um 15:13
@Pandorum
Jesus gab es. Auch, wenn die römischen Geschichtsschreiber ihn nur als eine Rebellen gesehen haben, so haben sie über ihn berichtet ( wenn auch nur am Rande. Denn irgendein Aufständiger hat in Rom niemanden interessiert).


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18.01.2013 um 15:16
Tacitus

Tacitus war schon zu Lebzeiten nicht nur als erfolgreicher Politiker, sondern auch als römischer Historiker bekannt. Er schrieb 116–117 seine teilweise recht kaiserkritischen Annalen, deren Bücher 13–16 die Regentschaft Neros beschreiben: Auf die ruhigen Anfangsjahre (A. 13) sei mit dem Brand Roms 64 eine Tyrannei gefolgt (A. 14–16). Nero habe vergeblich versucht, den Verdacht, er selbst habe die Brandlegung befohlen, durch alle möglichen Anstrengungen zu beschwichtigen. In diesem Zusammenhang erwähnte Tacitus die Christen:[23]

„Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen Verhassten, die das Volk ‚Chrestianer‘ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Für den Augenblick war [so] der verderbliche Aberglaube unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo das Übel aufgekommen war, sondern auch in Rom, wo alle Greuel und Abscheulichkeiten der ganzen Welt zusammenströmen und gefeiert werden.“

Die Haltung des Tacitus war also ambivalent: Einerseits missbilligte er die grausame Christenverfolgung Neros als offensichtliche Ablenkung von eigenem Versagen, andererseits sah er die Christen als Verbrecher, die diese Strafe verdient hätten, und übernahm die populären Vorurteile gegen sie.

Woher sein Wissen von ihrem Glauben stammte, ist ungewiss: Angenommen werden kann, dass Tacitus in seiner Zeit als Prokonsul Asiens (112–113) wie Plinius der Jüngere (s. u.) mit der Ausbreitung des Christentums konfrontiert war und eigene Nachforschungen anstellte. Zudem verarbeiteten seine Annalen ältere, nicht erhaltene Quellen; schon Plinius der Ältere könnte den Brand Roms und die Christenverfolgung Neros verzeichnet haben. Die Bemerkung von der zeitweisen Unterdrückung des „Aberglaubens“ zeigt Kenntnis amtlicher Maßnahmen und wirkt nicht, als stamme sie von Christen. Jedoch unterlief Tacitus ein Fehler: Pilatus trug nach Philo und einer archäologisch aufgefundenen Inschrift[24] nicht wie die späteren Statthalter in Judäa den Titel Prokurator, sondern Präfekt (Statthalter).

Die Formulierung der Notiz gibt keinen Hinweis auf unabhängige Nachforschungen des Tacitus über ihren Wahrheitsgehalt. Er sah offenbar keinen Anlass zu bezweifeln:

„Christus“ sei ein als Verbrecher durch Pilatus hingerichteter Jude,
er sei der Urheber der aus Judäa stammenden religiösen Bewegung, die in Rom als „Chrestianer“ bekannt und verhasst waren.

Plinius der Jüngere

Dieser Schriftsteller war um 110 Statthalter in Bithynien (heute Izmit, Türkei) und führte einen regen Briefwechsel mit Kaiser Trajan, u. a. über den Umgang mit den Christen seines Regierungsbezirks. Seine Epistola 10, 96,7 nimmt ausführlich zu seinen Verhörmethoden und den damaligen Gebräuchen der Christen Stellung. Darin heißt es:[25]

„Denen, die bestritten, Christen zu sein oder gewesen zu sein, sprach ich die Formel vor und ließ sie die Götter anrufen und zu Deinem Standbild … mit Weihrauch- und Weinspenden beten und außerdem Christus lästern. Daraufhin konnten sie meines Erachtens freigelassen werden. Denn zu all dem sollen sich wahre Christen nicht zwingen lassen. […]
Sie versicherten, ihre ganze Schuld oder ihr Irrtum habe darin bestanden, dass sie sich regelmäßig an einem bestimmten Tag vor Dämmerung versammelten, um Christus als Gott ein Lied darzubringen und sich durch Eid zu verpflichten - nicht etwa zu einem Verbrechen, sondern zur Unterlassung von Diebstahl, Raub, Ehebruch, Treulosigkeit, Unterschlagung von anvertrautem Gut.
Umso mehr hielt ich es für notwendig, von zwei sogenannten ‚Dienerinnen‘ die Wahrheit auch noch durch Folter zu erforschen. Ich fand nichts als absurden, maßlosen Aberglauben. […] Denn nicht nur über die Städte, auch über die Dörfer hat sich die Seuche dieses Aberglaubens verbreitet. Doch es scheint möglich, sie einzudämmen und auszutilgen.“

Aus diesem Schreiben geht hervor, dass das Christentum sich bereits auf dem Land verbreitet hatte, so dass es zum Problem für den Kaiserkult wurde. Dessen Tempel verödeten. Plinius probierte allgemeine Verfolgungsmaßnahmen aus und ersuchte den Kaiser um rechtliche Bestätigung dafür.

Indirekt erfährt man, dass die Christen damals jeden Sonntag wie in der Osternacht vor Tagesanbruch Gottesdienst feierten, dabei sangen und die Einhaltung der Zehn Gebote bekräftigten. Ihre „Dienerinnen“ (Hausangestellte) waren in der Christengemeinde gleichgestellt und wurden nicht als Sklaven behandelt, was offenbar das besondere Misstrauen des Plinius weckte. Im Verhör verheimlichten sie ihren Glauben an „Jesus als Gott“ gegenüber den römischen Behörden nicht, stellten aber ihre Einhaltung der biblischen Gebote als gutes Staatsbürgerverhalten dar. Deshalb fragte Plinius den Kaiser:[26]

„Ist der Christenname [das Glaubensbekenntnis] an sich strafbar, auch wenn kein Verbrechen vorliegt, oder sind es nur die Verbrechen, die mit dem Namen zusammenhängen?“

Um herauszufinden, ob die Christen Staatsfeinde seien, drohte er ihnen mit der Todesstrafe und folterte einige von ihnen. Daraufhin ließen wohl viele verhörte Christen von ihrem Glauben ab und wurden dann vorerst freigelassen.
(Aus Wiki.)


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18.01.2013 um 15:19
ich meinte mit liebe eben nicht die körperliche liebe zwischen zwei menschen, u habe das beispiel ,wie die liebe zu unseren kindern gebraucht weil sie eben,wenn wir gesund sind nicht auf körperlicher basis läuft. sie ist anders,tiefer. mein kind werde ich mein leben lang lieben. und ich meine das diese liebe dem gefühl der liebe zu gott wenn man an ihn glaubt schon ein wenig nahe kommt. und das unerklärliche reklären war wohl für dich falsch ausgedrückt. und es ist wohl möglich etwas was man nicht versteht, einen namen zu geben um dann im fall gottes ihn mit eigenschaften zu besetzen, belasten. ich werde nächstens meine worte besser wählen, grins


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18.01.2013 um 15:21
@jayjaypg

Ja die haben darüber berichtet.
Jesus könnte aber auch ein synonym sein für eine aufständische Gruppierung.
Nur weil ein römischer Schreiber evtl jemanden erwähnten bedeutet das nicht das es ihn gab.
Die Griechen berichteten ja auch von, Achilles, Herakles und und und. Gab es diese den jetzt wirklich?
Es kann sein das es sie gab und aufgrund ihren Fähigkeiten als Halbgötter gesehen wurden, aber es gibt keinen beweis.
Platon berichtete von Atlantis, gibt bzw gab es jetzt Atlantis oder nicht?
In der antike wurden viele Berichte geschrieben um entweder ein großes Problem klein dastehen zu lassen oder um etwas was sie nicht verstehen zu erklären.
Was nicht bedeutet das diese Dinge unwahr, aber auch nicht unbedingt wahr sind.


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18.01.2013 um 15:21
@Isana
Zitat von IsanaIsana schrieb:na weil das plausibel und irgendwo auch logisch klingt.Adam und Eva find ich nähmlich auch völligen Quatsch da die gesamte Menschheit ja dann Brüder und Schwestern wären O.O
Okay ich verstehe ,
du unterteilst die Bibel in dem du nur an Dinge glaubst die für Dich nachvollziehbar sind aus diesen Schriften.
Na ja auch okay , warum nicht :) .


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18.01.2013 um 15:23
@Nesca
das sind meist sinnbilder in der bibel.und ich muss ja nich alles glauben was mir vorgeworfen wird.


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18.01.2013 um 15:24
@Pandorum
Du kannst griechische Geschichtsschreibung nicht mit römischer vergleichen. Die griechische war immer mehr an dem Mythos interessiert, die römische versuchte zumindest objektiv zu sein. Deshalb haben ja auch nur zwei römische Geschichtsschreiber überhaupt über Jesus geschrieben. Für sie war er eine Null, weit entfernt von dem, was das Christentum aus ihm macht.


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18.01.2013 um 15:26
@Isana
Zitat von IsanaIsana schrieb:das sind meist sinnbilder in der bibel.und ich muss ja nich alles glauben was mir vorgeworfen wird.
Jetzt muss ich mal
:ask: schreiben :D ...

Was wird dir denn in der Bibel vorgeworfen ?


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18.01.2013 um 15:27
@Nesca
nicht in der bibel sonder auch ausserhalb der bibel :D


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18.01.2013 um 15:27
@Nesca
Jetzt muß ich mal Hä schreiben.


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18.01.2013 um 15:28
@jayjaypg

Ok das ist richtig!;-)
Mal ein Argument was etwas halt hat!


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18.01.2013 um 15:29
@Isana
Zitat von IsanaIsana schrieb:nicht in der bibel sonder auch ausserhalb der bibel :D

Lol :D
Ach so dann hatte ich dich falsch verstanden bzw falsch gelesen .
:)


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18.01.2013 um 15:30
@Nesca
Dir ist schon klar, dass sich die evangelische Lehre sozusagen darauf aufbaut, dass der Mensch eh ein Sünder, und von Natur auf schlecht ist, und ihm nur durch Gott vergeben werden kann? Mit der katholischen Lehre will ich gar nicht erst anfangen....


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18.01.2013 um 15:36
@XCM-Irish
bin ich jetzt dumm nur weil ich katholisch bin und an gott glaub?


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18.01.2013 um 15:37
Zitat von jayjaypgjayjaypg schrieb:Dir ist schon klar, dass sich die evangelische Lehre sozusagen darauf aufbaut, dass der Mensch eh ein Sünder, und von Natur auf schlecht ist, und ihm nur durch Gott vergeben werden kann?
Ich denke ja ....
Nun dann hätte dieser Gott es alles anders machen müssen , dann wäre das "Schlechte" ( was auch immer wer wie verstehen mag und was er unter schlecht versteht ) vielleicht nie aufgetaucht .

Ist eh schon grausam genug Menschen als schlecht zu bezeichnen weil sie vielleicht nicht in deren Schublade passt ...


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