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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

2.015 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Teufel, Satanismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

24.04.2009 um 20:57
@Johnny_X
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Die Christen glauben nicht einem Buch, sondern dem lebendigen wahren einzigen Gott, der sich ihnen durch Jesus Christus offenbart hat, Jesus Christus der die Werke des Teufels zerstört hat, durch ihn wird der Sünder mit Gott versöhnt.
woher stammt denn das wissen um jesus v. nazarth, wenn nicht aus dem buch . ohne bibel kaum wissen von jesus. oder glaubst du die drei zeilen historischen erwähnens bei tacitus und co, hätten das aus ihm gemacht.


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

24.04.2009 um 22:42
woher all das Wissen stammt?

Auch ohne Bibel gab es schon immer Gottesfürchtige Menschen, auch ist es der Geist Gottes, der mich alles lehrt und mich an alles errinnert, was Jesus gesagt hat.


Stell dir vor, Gott besitzt die Fähigkeit dem Menschen sich auch ohne einen Buch sich zu offenbaren, direkt, wie er es zb bei Abraham tat.


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 08:00
Satanismus, so wie er sich mir darstellt, ist eine, leider vollkommen falsche, Antwort auf das germanisierte Christentum des Mittelalters. Hier werden christliche Symbole, Bibeltexte und Rituale wild mit falsch überliefertem heidnischem Brauchtum vermischt, und jedem steht es frei Kraft seiner Wassersuppe sich seine eigene Welt daraus zusammenzubasteln, in der er sein Ego beweihräuchern kann (siehe Meister Crowley). Gibt es genug Leute, die auf solche Konstrukte hereinfallen und ihnen hinterherlaufen hat derjenige (z.B. Meister Crowley) dann ausgesorgt und braucht im Leben nie wieder arbeiten zu gehen oder irgendetwas für die Gemeinschaft zu tun. Er kann sich dann voll und ganz seinen eigenen Interessen widmen (z.B. Frauen, Drogen, Bergsteigen) und fühlt sich auch noch gut dabei. Der folgsamen zahlenden Masse bleibt es allerdings am Ende ihres Lebens NICHT erspart zu erkennen: Pech gehabt, kostbare Lebenszeit sinnlos verschwendet. Außer Spesen nix gewesen. Na ja wenigstens hatte mein Meister eine tolle Zeit.

Satanische Grüße vom greenkeeper ]:


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 08:10
@Johnny_X
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Stell dir vor, Gott besitzt die Fähigkeit dem Menschen sich auch ohne einen Buch sich zu offenbaren,
jaja, darum wird auch unentweg daraus zitiert, wenn doch alles so glasklar offenbart wird;)

red nicht von gott, dass war nicht frage meines posts. ich bezweifle nicht die fähigkeit gottes sich zu offenbaren . oh wie mir das auf den senkel geht...dieses gott für seine zwecke missbrauchen.

zurück zum "heiligen" buch.
warum zitiert man denn so gern daraus, wenn es gar nicht notwendig ist?

und nochmal die frage, was wäre das christentum ohne die bibel ?

und versuch mal klar zu antworten , ohne das du gott für deinen zweck missbrauchst.


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 09:04
Christentum ohne Bibel wäre genauso wie Islam ohne Koran oder auch wie Kommunismus ohne Manifest. - Vorausgesetzt, es gab jene Menschen wie Jesus, Mohammed oder Marx und Engels und da war mal was, und diese Ideen wären dann eben (mit gewissen Abwandlungen im laufe der Zeit) mündlich überliefert worden.

Gänzlich ohne ein Werk, welches in Schriftform die Urgedanken festhält, ist alles dem Wandel der Zeiten unterworfen und am Ende ist es etwas ganz anderes als das was es am Anfang gedacht war.
Was nicht heißt, dass schriftliche Werke dem Wandel der Zeit und gewissen Abwandlungen nicht auch unterworfen sind.

Allerdings wäre - vorausgesetzt ein Anfang ist irgendwann mal tatsächlich gesetzt worden und davon ist mündlich Überliefert, das Tatchristentum dann wohl wesentlich ausgeprägter. Was nützt es wenn ständig Versöhnung, Vergebung, Nächstenliebe, Friede und dergleichen gepredigt wird und wenn man sich laufend nur mit Bibelstellen gegenseitig erschlägt, aber nichts davon praktisch im Leben umsetzt?

Christlicher Glaube bedeutet in erster Linie, das erfahrene auch zu beherzigen, die Lehren Jesu in die Tat umzusetzen, danach auch zu leben. Allerdings scheint es eher darum zu gehen, dass sich verschiedene christliche Fraktionen gebildet haben um sich gegenseitig mit ihren jeweils unterschiedlichen Auslegungen nur noch die Schrifttexte um die Ohren werfen...


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 09:33
@Sidhe
Um das noch mal zu erläutern:
Dein Fehler ist dass du Vorweg Grundannahmen über das was du Gott nennst triffst. Du gehst von einem Personifizierten Gott aus. Wahrscheinlich wirst du versuchen, dies mit dem Vorhandensein einer göttlichen Ordnung zu begründen. Aber ich sage dir dann das was ich hier auch schon einen anderen User gesagt habe: Wenn du sagst die" Ordnung", müsse eine Ursache haben, sie kann nicht ohne einen Schöpfer existieren; der Schöpfer aber hat keine Ursache, dann brichst du die Kausalkette an einer beliebigen Stelle ab! Genauso gut könnte man sagen die "Ordnung" hat keine Ursache.

Weiter gestehst du diesem "Gott" dann Attribute zu die begründet in Wunschvorstellungen und naiven monotheistischen Gottesbilderen begründet liegen; als da wären Allweisheit, Allmacht, Allgerechtigkeit, Allliebe. Sollte dann irgendetwas ganz offensichtlich unvereinbar mit diesen Attributen sein, so erfindest du Konstrukte und nennst diese dann Erkenntnis.
Aber um B zu beweisen musst du nicht nur A folgt B (A=>B) beweisen, sondern du musst auch die Richtigkeit von A beweisen. Das tust du aber nicht du behandelst es einfach als Axiom

Hier zeigt sich dein Argumentationsmuster sehr deutlich:

Und - dennoch ist Gott auch die Liebe, ja seiner gesamten Schöpfung steht er in für Menschen undenkbarer größter Liebe gegenüber.
Wie kann das sein? -- Die Antwort ist darin zu finden, daß bei den allermeisten Menschen eine völlige Fehlinterpretation des Begriffes "Liebe" vorliegt.
Die wahre Liebe wird immer untrennbar mit der höchsten Gerechtigkeit und vor allem der Strenge verbunden sein!


Axiom: "Gott ist die Liebe"!

Scheinbarer Widerspruch "Wie kann das sein?"

Erklärungskonstrukt : "Die wahre Liebe ist mit Gerechtigkeit und Strenge verbunden!"


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 10:58
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Satanisten beten den Satan nicht an? Ev weisst du über den Satanismus nicht viel.
Ich heb eher das Gefühl, das du derjenige bist, der nicht viel vom Satanismus weiss.
Du gehst hier schlicht mit einem Bild vom Satanismus heran, das sich anhört wie aus schlechten Hollywoodfilmen übernommen, aber schlicht weder mit dem Selbstbildnis noch mit deren Verhalten übereinstimmt.
@Johnny_X


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25.04.2009 um 11:57
Als Atheist glaubst du weder an Satan noch an Gott, also bezweifle ich, das du da viel Ahnung hast.


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25.04.2009 um 12:17
@Johnny_X

Der "moderene" Satanismus entspricht einer atheistischen Weltsicht,
es gibt darin keinen Gott und Satan ist lediglich ein Archetyp.

Als Stichpunkt möchte ich Dir "LaVey" und "Church of Satan" empfehlen.

Soll heissen, Atheismus und Satanismus ist nicht zwingend ein Widerspruch. ;)


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25.04.2009 um 12:53
@Johnny_X
nur das ich nicht dran glaube, heisst nicht das ich mich noch nicht damit beschäftigt habe und mich damit nicht zumindest in den Grundzügen auskenne.
Und wie Jimmybondy schon sagte, es gibt auch atheistische oder zumindest agnostische Satanisten.
Und der Satanismus ähnelt in recht vielen Zügen dem Discordianismus (keine Hirarchien, kein Anbeten irgendeiner Gottheit, kein festlegen auf die Existenz von Göttern, starke Eigenverantwortlichkeit), dem ich angehöre, weswegen ich durchaus denke, das ich behaupten kann das ich mich damit vll geringfügig besser auskenne als du.


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25.04.2009 um 14:07
@Sidhe

Das mit dem Drogensüchtigen Kind ist ein miserabler Vergleich.
Mal angenommen, das Kind ist schwer krank und braucht Medizin?
Dann werden die Eltern nicht zögern.
*kopfaufTischplatteStoße*

@Johnny_X
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Satanisten beten den Satan nicht an? Ev weisst du über den Satanismus nicht viel.
Irrtum mein Freund. Wenn sie das tun würden, wären es ja im Endeffekt trotzdem Christen
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Die Christen glauben nicht einem Buch, sondern dem lebendigen wahren einzigen Gott, der sich ihnen durch Jesus Christus offenbart hat, Jesus Christus der die Werke des Teufels zerstört hat, durch ihn wird der Sünder mit Gott versöhnt.
Da freu ich mir nen Loch ins Knie. Wenn die Christen nicht einem Buch glauben, wie wollen sie dann an ihren angeblichen Schöpfer glauben, wenn das was im Buche steht irrelevant ist?
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Auch ohne Bibel gab es schon immer Gottesfürchtige Menschen, auch ist es der Geist Gottes, der mich alles lehrt und mich an alles errinnert, was Jesus gesagt hat.


Stell dir vor, Gott besitzt die Fähigkeit dem Menschen sich auch ohne einen Buch sich zu offenbaren, direkt, wie er es zb bei Abraham tat.
Warum erinnert mich das jetzt an den Film The Fog nach dem Buch von Stephen King?
Zitat von Johnny_XJohnny_X schrieb:Als Atheist glaubst du weder an Satan noch an Gott, also bezweifle ich, das du da viel Ahnung hast.
Ah. Okay. Und als fanatischer Christ, der schon Gottes Stimme im Kopf hört, hast du viel Ahnung über die Realität?
Ich bezweifle es.

Wie es schon mal früher in diesem Thread hiess, wäre das Prinzip der Christenheit, zu prüfen...
Frage: Wenn man ja so schön prüft, warum verteufelt man dann gleich auch andere Religionen?


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 14:21
@RaChXa
"Weiter gestehst du diesem "Gott" dann Attribute zu die begründet in Wunschvorstellungen und naiven monotheistischen Gottesbilderen begründet liegen; als da wären Allweisheit, Allmacht, Allgerechtigkeit, Allliebe."

Es mag gut sein, dass Monotheismus eine naive annahme ist. Aber Allweisheit, Allmacht, Allgerechtigkeit und Allliebe sind Eigenschaften die für eine ganze Menge Wesen zutreffen. Darunter die Buddhas, für deren Existenz ich bürgen (lol) kann.

In einem Text von Jane Roberts habe ich gelesen, dass es einen Allgott gibt, also ein Bewusstsein, dass die gesamte Existenz in allen ihren Möglichen Formen, also alle Realitätssysteme, die überhaupt existieren und je existieren werden, umfasst.
Ich denke jedoch es ist so gut wie unmöglich diese Annahme irgendwie zu überprüfen oder festzustellen welche Eigenschaften dieses Wesen denn nun sein eigenen nennen soll oder sein handeln von dem der Anderen zu unterscheiden.

@AtheistIII
"Ich heb eher das Gefühl, das du derjenige bist, der nicht viel vom Satanismus weiss.
Du gehst hier schlicht mit einem Bild vom Satanismus heran, das sich anhört wie aus schlechten Hollywoodfilmen übernommen, aber schlicht weder mit dem Selbstbildnis noch mit deren Verhalten übereinstimmt."
Das ist nur meine persönliche Sichtweise des Satanismus. Aber ich glaube der "wahre" Satanist ist so schlau und betet zu sich selbst. Er manifestiert sich selbst als Gott auf dieser Existenzebene, das ist das Ziel des Satanismus und der Punkt der den Christen am meisten anekelt weil er von moralischen Vorstellungen so geblendet ist dass er seine eigene Göttlichkeit weder erkennt noch bereit ist durchzusetzen. Lieber sieht er sich als Schaf und ergibt sich seinem Schicksal als für seine Befreiung zu kämpfen.


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 14:24
@RaChXa
Wobei man in der buddhistischen Weltsicht einen sehr farbenfrohen und vielfältigen Pantheon hat. Die meisten dieser Götter waren als Menschen inkarniert und haben verschiedene Schwüre abgelegt, die besagen, dass sie nicht ruhen werden, bevor alle Wesen befreit sind (das heisst den Zustand zyklischer Wiedergeburt hinter sich gelassen haben). Einige haben jedoch nicht einen solchen Schwur abgelegt.
Man kann sie wohl mit den Loas aus dem Voodoo vergleichen.


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 19:14
@manamana
[…]also ein Bewusstsein, dass die gesamte Existenz in allen ihren Möglichen Formen, also alle Realitätssysteme, die überhaupt existieren und je existieren werden, umfasst
Meinst du eine Art Kollektivbewusstsein?.Das wäre jedenfalls kein allmächtiger Schöpfergott, also kein Gott im sinne der monotheistischen Religionen.
Darüber habe ich auch schon nachgedacht, ich denke auch dass es diese Art von "Göttern" gibt. Aber ein "Gott" der sich aus einem Kollektiv zusammensetzt, das alle Systeme umfasst? Bin ich mir noch nicht sicher.



@manamana ( @Johnny_X @Sidhe)
Zitat von manamanamanamana schrieb:Es mag gut sein, dass Monotheismus eine naive annahme ist. Aber Allweisheit, Allmacht, Allgerechtigkeit und Allliebe sind Eigenschaften die für eine ganze Menge Wesen zutreffen. Darunter die Buddhas, für deren Existenz ich bürgen (lol) kann.
Jedoch:. Wenn ich eine voreingenommene Meinung darüber habe was "göttlich" sei und glaube dies Umsetzen zu müssen, so treten letztlich Konflikte mit dem Ego auf.

Das Chaos ist, wie es ist. Weder Gut noch Böse. Es ist nicht sinnvoll annahmen darüber zu Treffen, was es von uns "fordert". (Und da wurde in der Bibel ausnahmsweise mal etwas richtig erkannt auch wenn es wahrscheinlich anders gemeint ist: "Ich bin, der ich bin" [ich= die "Ordnung" oder besser wie ich es nenne Das Chaos)
Spekulationen darüber welcher Wille es ist den das Chaos in uns manifestiert(oder plump ausgedrückt: Was der göttliche Wille ist) sind, sind Wunschvorstellungen eines naiven Egos. Das heißt nicht dass diese Annahmen zwingend dem wahren Willen widersprechen (es kann durchaus sein das man intuitiv richtig liegt) aber die Herangehensweise ist die falsche.

Ich bin mir nicht sicher ob Crowley diesen Fehler nicht auch macht, mit seiner Aussage zwei "wahre Willen" würden sich nie ausschließen.
Ich bin in dieser Hinsicht noch Unentschlossen.
Freilich könnte man eine Allgerechtigkeit als Axiom setzen, und dann Konstrukte suchen welche die (scheinbare) Ungerechtigkeit in eine höhere Gerechtigkeit einbetten. Das könnten zum Beispiel Modelle wie Gerechtigkeit nach dem Tod, Wiedergeburt+ Karma s oder ähnliches sein.

Ich denke es ist aber gar nicht unbedingt klar ob es etwas wie Gerechtigkeit gibt und schon gar nicht wie diese Aussieht.
Eigentlich denke ich dass dieser Begriff auch gar keinen Sinn macht denn, ich will was ich will und es ist wie es ist. Etwas was den wahren Willen entspricht als gerecht oder nicht gerecht zu bezeichnen ist absolut sinnlos.
Die primitiven Vorstellungen von gerecht oder ungerecht und Gut oder Böse existieren im Chaos nicht. Es gibt nur meinem wahren Willen dienlich = Gut und meinem Willen hinderlich = Böse.
Es sei noch mal betont dass mein göttlicher (wahrer) Wille nicht mit profaner Begierde zu verwechseln ist.


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25.04.2009 um 20:04
@RaChXa
Sehr trefflich was du sagst, zumindest nichts dabei dem ich widersprechen möchte.
Und ich muss hinzufügen dass ich doch arg mit meiner "tierischen" Moral kämpfe wenn es darum geht meinen Willen zu manifestieren. Da finde ich den Ausspruch, dass zwei wahre Willen sich nicht widersprechen, doch etwas worauf ich mich verlassen möchte.
Jedoch hader ich trotzdem noch da ich Niemandem schaden möchte - und schade dadurch vielen, hauptsächlich mir selbst.
Ein Dilemma wie es im Buche steht und ein Grund laut aufzulachen :D


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

25.04.2009 um 21:53
@RaChXa


Vorneweg, ich bin überhaupt nicht eingeschnappt (lach!), ich bin lange genug hier um zu wissen, daß man sich von einem Internetforum ganz sicher nicht emotional zu beeinflussen lassen braucht *g*
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Außerdem hast du noch etwas nicht verstanden. Du sagst Gott hätte einen willen. Das ist aber falsch Gott ist der Wille. Gott ist keine Person, er hat keinen Verstand er ist einfach nur der Wille, der sich in allem im Universum manifestiert. Dies nenne ich das Chaos.
Aha! Warum sagst du das nicht, anstatt immer wieder auf der Bibelschiene zu fahren??
Denn es scheint so, als ob deine gesamte Argumentationskette ausschließlich auf deiner Interpretation und der daraus resultierenden Ablehnung der Bibel entstanden wäre; - und auch wenn man sich mit dir abseits davon unterhält, kannst oder willst du dies nicht sehen und verharrst starr in deinem Rahmen, was eine Diskussion ziemlich erschwert.

Nirgendwo habe ich gesagt, daß Gott für mich eine Person wäre.
"Er" ist der Quell allen Lebens, und dies könnte eine "Person" sicher nicht erfüllen.


Gott ist der Wille, das finde ich interessant ausgedrückt und kommt dem, was ich vermitteln wollte, ziemlich nahe.
Meine Formulierung wäre: Gottes Wille ist es, der als ein wirkendes Prinzip, wie eine Art Naturgesetz, das ganze Universum durchwirkt. Er ist mit Gott verbunden, eins mit ihm, und dennoch außerhalb von ihm wirkend.
Denn die Entität Gott muß über seiner Schöpfung stehen, sonst könnte er nicht der Schöpfer sein.

Der göttliche Wille ist in keinster Weise mit dem eines Menschen vergleichbar, müßte eigentlich klar sein, daß Mensch niemals gleich Gott sein kann. Somit fruchten auch Deine Überlegungen nicht. Vergiß' jede nur kleinste Annäherung auf diesem Wege.
Man spricht schnell von "Gottes Willen" und hat doch nicht die richtige Vorstellung davon, es ist so leicht dahergesagt, der Vergleich mit dem menschlichen Willen, der etwas will oder eben nicht will, ist sofort da.
Der Wille Gottes hat damit nichts zu tun, denn bei ihm sind das Wollen und die Ausführung Eines.

Gott hat für das gesamte Dasein die Rahmenbedingungen in bestimmten kosmischen Urgesetzen, du kannst sie auch Prinzipien, nennen, aus seiner Vollkommenheit heraus geschaffen. Eines von diesen Prinzipien ist das von Ursache und Wirkung, das sich so zeigt wie gerade vorher beschrieben, ein für jeden nachvollziehbares und überall auffindbares Prinzip.
Der freie Wille ist dem Menschen dadurch gewährleistet, aber bringt gleichzeitig auch die große Verantwortung mit sich, mit jeder 'Willenssaat' eine entsprechende Ernte herbeizuführen. Gott selber greift in diese Geschehnisse überhaupt nicht ein, weil dies seiner Vollkommenheit, die sich bereits in den Prinzipien, nach denen Alles vonstatten geht, entgegen stehen würde.
Seine Gerechtigkeit und Liebe legte er zu Beginn der Schöpfung in seine 'Gesetze'.


Dieser Wille ist es, der sich in den von mir angedeuteten Ur-Gesetzen ständig waltend formuliert/zeigt, die von der Wissenschaft erkannten naturwissenschaftlichen Gesetze sind Teilauswirkungen der allumfassenden Ur-Gesetze und damit des göttlichen Willens, genauso aber auch die scheinbar rätselhafte unsichtbare Kraft die es ermöglicht, daß aus einem winzigen Saatkorn eine stattliche Pflanze wird, und somit ist all dieses als die Sprache Gottes zu verstehen die man bei guter Beobachtung verstehen lernen kann und soll.
Der göttliche Wille ist also gleich den göttlichen Ur-Gesetzen die er zu allen Zeiten den Menschen, angepaßt an ihre jeweilige Auffassungsgabe, mitgeteilt hat.
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Um das noch mal zu erläutern:
Dein Fehler ist dass du Vorweg Grundannahmen über das was du Gott nennst triffst. Du gehst von einem Personifizierten Gott aus. Wahrscheinlich wirst du versuchen, dies mit dem Vorhandensein einer göttlichen Ordnung zu begründen. Aber ich sage dir dann das was ich hier auch schon einen anderen User gesagt habe: Wenn du sagst die" Ordnung", müsse eine Ursache haben, sie kann nicht ohne einen Schöpfer existieren; der Schöpfer aber hat keine Ursache, dann brichst du die Kausalkette an einer beliebigen Stelle ab! Genauso gut könnte man sagen die "Ordnung" hat keine Ursache.
Es ist mein Fehler? Ich darf doch ein wenig schmunzeln, wenn mir jemand, der, wie man an seinen Aussagen erkennen kann, keine allzu große Entität in Sachen Wissen über Gott ist, etwas konkretes über eben genau dieses Thema beibringen möchte.
Nicht, daß du mich falsch verstehst, ich will dich nicht angreifen und was du letzten Endes glaubst, ist mir ganz egal, aber du kannst dir Gott nicht so zurecht basteln wie es dir am genehmsten ist und dann dieses deine Bild als Wahrheit darstellen.

Und bitte höre mal auf, dauernd von der Bibel zu sprechen - ich bin nicht bibelgläubig!


Gott ist keine Frage der Definition, Gott IST.
Und der Begriff GOTT schließt die Vollkommenheit automatisch mit ein, denn sonst wäre "es" nicht Gott und diese Vollkommenheit beinhaltet natürlicherweise genau die Attribute, die du als naives Bild abtust.

Die Kausalkette beginnt bei Gott oder hört bei ihm auf, je nachdem von welcher Richtung man ausgeht.
Gott ist das einzige ohne Ursache, und selber DIE EINE Ursache.
Ich weiß, daß man das durch verstandestätige Überlegungen nicht begreifen kann, hier ist eine intuitive, geistige, Erfassungsart vonnöten. Daß die jemandem, der glaubt, Gott zu sein oder werden zu können, abhanden gekommen ist, ist ganz natürlich ...
denn Hochmut macht bekanntlich blind, und umso blinder man ist, desto mehr glaubt man, zu sehen.

Du bist gar nicht in der Lage, , richtige Aussagen über Gott machen zu können, weil du dir durch deine Ausrichtung, die im Grunde nur ein wahnhafter Egotrip ist, jedes Gespür für Licht und Wahrheit verschlossen hast.
Somit solltest du endgültige, bestimmende, Formulierungen tunlichst unterlassen.
Und deinen Maßstab der Wahrnehmung nicht auf andere übertragen.


Um das mal klarzustellen, ich glaube auch nicht an einen Mann der da oben auf einer Wolke sitzt *g*
Nein, Gott zu begreifen, dazu reicht der menschliche Verstand beiweitem nicht aus, nur im Geiste kann man sich der Erhabenheit annähern und ich betone, annähern.
Du kannst statt Gott auch andere Begriffe benutzen, Urquelle, Urlicht ... usw., Hauptsache, es entsteht das richtige Bild dabei.
Und über dieses Bild brauchst DU mir beiweitem nichts zu erzählen, nimm' das mal so hin, klar? ;)


Jeder ist seines Glückes eigener Schmied, und dennoch oder gerade deswegen unweigerlich an die Auswirkungen seines Tuns gebunden.
Meinen Glauben dränge ich niemandem auf, so daß mir diese Diskussion langsam auch zu müßig wird.
Mir ist es eigentlich ganz egal, was jemand glaubt, solange damit niemandem geschadet wird.
Es zwingt dich ja niemand an Gott zu glauben, aber das, was du da tust, ist nicht der Weg, der dich erhellen wird.
So wundere dich dann nicht, wenn du eines Tages anstatt als Meister aller Dinge in der Geschlossenen aufwachst ....

Denn letztlich tut ein "Satanist" nichts weiter, als seine niederen Triebe zu befriedigen und hüllt sich dabei auch noch in ein Gewand das den Hauch von Wissen und Spiritualität tragen soll ... ein armes Gesindel.

-- ..... fühle dich nicht unbedingt zu einer Antwort verpflichtet, ich klinke mich an dieser Stelle mal aus.





@Gruselschinken
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Das mit dem Drogensüchtigen Kind ist ein miserabler Vergleich.
Mal angenommen, das Kind ist schwer krank und braucht Medizin?
Dann werden die Eltern nicht zögern.
*kopfaufTischplatteStoße*
Dann mach mal weiter damit, vielleicht helfen dir weitere Schläge ja dabei zu erkennen, daß dein Einwand mein Beispeil nur unterstützt anstatt es auszuhebeln *g*


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25.04.2009 um 21:55
Dass mit dem Buch finde ich genial.Aber wenn du solche fragen stellst bekommst du keine antwort!!!@Gruselschinken:) und @johnnyX:Hast du deine Gott oder jemanden ähnlichen schon getroffen?Wenn ja,dann sag mir wann und wo...Mehr sag ich dazu nicht sonst muss ich schmunzeln und lass hier nochn bisschen sarkasmus raus,da ich niemandem zu nahe treten will,lass ich das nal sein^^


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26.04.2009 um 07:30
@Amara
"Wenn ja,dann sag mir wann und wo"
Wann und Wo ist in diesen Angelegenheiten wirklich nicht von belang.


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26.04.2009 um 09:11
@Sidhe

Ok, soviel sei aber noch abschließend dazu gesagt, danach sollten wir die Diskussion wirklich ruhen lassen.
Meine Formulierung wäre: Gottes Wille ist es, der als ein wirkendes Prinzip, wie eine Art Naturgesetz, das ganze Universum durchwirkt.
Denn die Entität Gott muß über seiner Schöpfung stehen, sonst könnte er nicht der Schöpfer sein.
Soweit richtig, wenn es denn einen Schöpfer gäbe. Aber ich behaupte eben es gibt nur das was du hier „wirkendes Prinzip“ oder „Gottes Wille“ nennst und was ich Chaos nenne.
Gott hat für das gesamte Dasein die Rahmenbedingungen [..]geschaffen.
Ich verstehe immer noch nicht warum du von einem personifizierten Gott aus gehst. Lies dir noch mal dies durch:
Wenn du sagst die" Ordnung", müsse eine Ursache haben, sie kann nicht ohne einen Schöpfer existieren; der Schöpfer aber hat keine Ursache, dann brichst du die Kausalkette an einer beliebigen Stelle ab. Genauso gut könnte man sagen die "Ordnung" hat keine Ursache.

Und frage dich warum eine „Ordnung“, meinetwegen auch eine perfekte göttliche „Ordnung“ einen Schöpfer braucht. Alles was du auf „Gott“ beziehst könntest du auch direkt auf die „Ordnung“ beziehen. –ohne Anfang und Ende, Allgerecht, etc.

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Zitat von SidheSidhe schrieb:Und der Begriff GOTT schließt die Vollkommenheit automatisch mit ein, denn sonst wäre "es" nicht Gott und diese Vollkommenheit beinhaltet natürlicherweise genau die Attribute, die du als naives Bild abtust.
Nein, das ist nicht automatisch so. Ich schließe nicht aus, dass sich diese Annahme letztendlich als zutreffend herausstellt, aber es ist gewiss nicht automatisch so. Deine Aussage zeigt genau das was ich meinte.
Hier wird das noch deutlicher:

Erst schreibst du:
Zitat von SidheSidhe schrieb:Gott ist keine Frage der Definition, Gott IST.
Aber was ist folgendes anderes als eine Definition:
Und der Begriff GOTT schließt die Vollkommenheit automatisch mit ein[…]
Du hältst dich an einem Begriff fest. Du versuchst hier Gott ontologisch herzuleiten
Der Begriff Gott ist in ganz bestimmter Weise besetzt und zwar eben durch die Gottesbilder der monotheistischen Religionen. Nur weil du ihm intuitiv bestimmte Attribute zu gestehst und dieser Begriff möglicher Weise bestimmte emotionale Assoziationen für dich enthält, ist das kein Beweis für die Richtigkeit. Objektiv schon garnicht, aber es sollte auch dir nicht als Beweis genügen.
Du solltest folgendes wirklich mal ganz unvoreingenommen in Betrachtziehen: Du unterliegst einer Täuschung, es ist Folge der religiösen Indoktrination der monotheistischen Religionen. So evident diese („Gottes“) Attribute für dich auch sein mögen, es könnte eine (dämonische) Täuschung sein.“
Die Voreingenommenheit durch naive Gottesbilder ist genau das was ich ablehne. Versuch wenigstens das zu Verstehen: Ich definiere mich nicht über die Ablehnung und ich lehne es nicht ab weil ich Satanist bin. Sondern:
Ich lehne es ab und daraus folgt das ich Satanist bin. Der Christen/Juden –„gott“ Yhwh ist nur eine von vielen Manifestationen des Prinzips was ich ablehne. Und Satan Luzifer bedeutet nicht bloß die Ablehnung und Umkehr, sondern den Weg zu wahrer Erkenntnis.
Zitat von SidheSidhe schrieb:Es ist mein Fehler? Ich darf doch ein wenig schmunzeln, wenn mir jemand, der, wie man an seinen Aussagen erkennen kann, keine allzu große Entität in Sachen Wissen über Gott ist, etwas konkretes über eben genau dieses Thema beibringen möchte.
Das hat nichts mit Meinung oder Wissen zu tun. Es ist ein Fehler in deiner Aussagelogik. Dabei ist erstmal irrelevant was ich über „Gott“ weis oder nicht weis
Zitat von SidheSidhe schrieb:weil du dir durch deine Ausrichtung, die im Grunde nur ein wahnhafter Egotrip ist, jedes Gespür für Licht und Wahrheit verschlossen hast.
Das kannst du nicht beurteilen, du kennst mich nicht und weist nicht wie ich handle. Im Übrigen hab ich eine sehr bewusste und analytische Wahrnehmung meines Egos.
So komme ich auch nicht herum zu bemerken dass mein Ego fast geneigt wäre sich über deine Überheblichkeit und Arroganz zu ärgern. Aber was solls mit so profanen Dingen gebe ich mich nicht ab. Ich strebe nach Höherem. Und das ist kein Egotrip sondern das Bedürfnis meines wahren Willens nach Transzendenz. Wenngleich dies nicht bedeutet, dass ich die Bedürfnisse meines Egos unterdrücke. Zuweil besteht auch eine Interdependenz zwischen wahrem Willen und Ego, deren Natur ich noch nicht endgültig kenne – aber ich bild mir auch nicht ein es zu tun.

So Long

Heil Satan Lucifer


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Satanismus in Deutschland hat enormen Zulauf!

26.04.2009 um 14:24
@Sidhe
@RaChXa

Ich finde Euren Disput sehr interessant, ich denke hier stehen sich genau die richtigen Diskussionspartner gegenüber. Hat man sonst eher selten auf Allmy. Euer Ziel sollte nicht unbedingt sein, den anderen von Euren Aussagen zu überzeugen sondern Eure eigene Auffassung bezogen auf den jeweiligen Vorpost des anderen dem Mitleser verständlich rüberzubringen, so dass er sich sein eigenes Bild vom Thema machen kann.
Von daher in fairer Weise weitermachen, Satan Lucifer sollte jetzt nicht anfangen zu kneifen. ;)

Aber ich will natürlich auch versuchen, meinen Teil zum Gedankenaustausch beizutragen
obwohl ich vom Satanismus wie bereits erwähnt keine Ahnung habe, ich kenne nur oberflächlich einige Auswirkungen, die er auf Menschen haben kann.
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Soweit richtig, wenn es denn einen Schöpfer gäbe. Aber ich behaupte eben es gibt nur das was du hier „wirkendes Prinzip“ oder „Gottes Wille“ nennst und was ich Chaos nenne.
Chaos heißt aber naturwissenschaftlich gesehen nicht gesetzlos. Dem scheinbaren Chaos liegen physikalische Grundgesetze zugrunde, die der Mensch gerade dabei ist schrittweise zu entdecken (siehe Quantenmechanik). Ohne diese Entdeckungen z.B. keine Laser-Technik, die auch die Satanisten beim Musikhören gerne nutzen. Dem scheinbaren Chaos im Detail liegen Hirachien zugrunde bis in den Mikrokosmos hinein.
Dort ist nur für die menschliche Erkenntnis derzeit Schluss, heißt aber nicht das darunter nicht noch weitere Strukturen existieren.

Auch ist der freie Wille gar nicht so frei wie es einem Herr Crowley immer gerne einreden wollte, auch sein Willen war immer von egomanen Randbedingungen abhängig, wenn man's mal genauer betrachtet.
Zitat von RaChXaRaChXa schrieb:Ich lehne es ab und daraus folgt das ich Satanist bin. Der Christen/Juden –„gott“ Yhwh ist nur eine von vielen Manifestationen des Prinzips was ich ablehne. Und Satan Luzifer bedeutet nicht bloß die Ablehnung und Umkehr, sondern den Weg zu wahrer Erkenntnis.
Da besteht allerdings bei Dir genau das gleiche Risiko, dass Satan/Luzifer nur eine Illusion ist, eine dämonische Täuschung, zumal deine Ansichten vom Chaos und dessen Erkenntnis rein menschlicher Natur sind und du den Begriff "Chaos" meiner Meinung nach auch vollkommen falsch, wie gesagt rein menschlich, interpretierst. Im Grunde genommen ist deine Sichtweise der Dinge vollkommen gebunden an die Dogmen, die uns die neochristliche Glaubenslehre seit Kaiser Konstantin vorschreibt, sozusagen dessen Produkt, trotz "freiem" satanischen Willen.

Ich denke unser menschliche Existenz ist auf Erhaltung ausgelegt, auch wenn rein materiell Gesehen in jeder Zerstörung ein Neuanfang liegt. Aber eben nur auf die unbelebte Materie bezogen. Das Leben selbst kann nicht so einfach von vorn beginnen.
Jedes Chaos, jede Zerstörung, wirft es unwiederbringlich zurück. Von daher solltest Du dort schon eine gesetzmäßige Grenze sehen, deren Überschreitung niemand lebendigem nützt.

Gruß greenkeeper


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