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Warum zweifeln Menschen an Gott?

1.383 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Mensch, Schöpfung
Freakazoid
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

23.10.2009 um 11:12
@kastanislaus
kastanislaus schrieb:Wenn du deine Meinung beim hinterfragen anpasst oder änderst, und ich nicht, dann haben wir doch schon wieder einen netten Hinweis darauf was richtig sein könnte.
Leider ist das kein Hinweis darauf, dass ist nur ein Hinweis, dass wir die Realität wohl unterschiedlich auffassen. Es ist eben nicht nur die Frage ob du oder ich recht haben, sondern ob wir beide unrecht haben.
kastanislaus schrieb:Klar, hab ich nichts dagegen. Ich sage nicht das ich absolut bin. ABer ich bin überzeugt ich habe Recht! ^^ Aber das glaubst du doch auch!? Also wo ist der unterschied?
Der Unterschied ist, dass ich nur auf bezug von dem was ich weiß, vermute recht zu haben, aber keine Probleme damit habe, sollte ich nicht recht haben.
kastanislaus schrieb:Ich könnte die selbe Logik auf dich anwenden im Bezug auf Fachbücher zum Thema Bibel.
Leider kannst du das nicht, da du dich nicht mit der Evolutionsbiologie Fachliteratur aus einander gesetzt hast.

Alles was ich über die Bibel weiß und auch bei anderen Religion, deutet für mich sehr stark darauf hin, dass kein göttliches Wesen dort beschrieben wird.
Ich zweifel an Religionen. In bezug auf das Christentum.
Warum sollte Gott einen Teil von sich ausgerechnet im Nahen Osten erscheinen lassen? In wenigstens drei Gebieten mehr hätte er erscheinen müssen. Mittel Amerika, in dem heutigen China und vielleicht sogar in Europa. Ist aber ganz offensichtlich nicht so gewesen. Wobei er die Erfolgsaussichten ja genau gewusst hätte und notfalls genau manipulieren können. Soll aber nur einmal im heutigen Israel passiert sein? Genau wie die ganze Geschichte von dem erwählten Volk der Juden, die bis dahin zwei oder dreimal durch die Hölle gegangen sind. Ägypten, Babylon und in der Zeit das römische Reich. Wobei die Römer als Besatzer schon netter waren. Super, sowas passiert also wenn man Gott folgt? Allein die Moses Geschichte ist schon super Fragwürdig. Ja klar, erstmal lasse ich sie von den Ägyptern versklaven und dann einige Zeit später benutze ich meine Macht um sie rauszuholen. Nur seltsam, dass die Ägyptische Geschichtsschreibung nichts von dem Tot der ganzen erstgeborenen Söhne erzählt, wobei das zu den Sachen gehört, die auf jeden fall in ihre Geschichte eingeflossen wäre. Da eben auch das Versagen der Pharaonen aufgezeichnet wurde.
Egal, erst versklaven lassen und dann retten... Ja und nebenbei schlachten wir noch einige gottlose Völker ab. Kann Gott das auf einmal nicht mehr? Also benutzt er da lieber Menschen für?
In der Zeit der nächsten größten Unterdrückung kommt dann Jesus. Gott sucht sich also keinen Menschen diesesmal aus, nein er macht es selbst. Doch anstelle von Feuer und tot, was er halt alles so kann. Nimmt er eine neue Position ein. Er benutzt das Mitgefühl und die Liebe. Was mal vollkommen neu ist. Klingt ja auch schon viel besser, nur bleiben die Römer weitere 200 Jahre ihrem alten Glauben treu und erst Konstantin der Große wurde einfach selbst Christ.
Na ja ist ein Sieg, so nach über 200 Jahren. Besonders wenn man bedenkt das erst Paulus von Tarsus das eigentliche Christentum, wie wir es kennen gegründet hat.
Mal davon ab, das die Bibel erst so um 367 n.Chr. so vorgestellt worden ist, wie wir sie heute kennen, wobei ich dazu wohl mehr oder weniger sagen muss.

Das hört sich für mich so göttlich an, wie die Arbeit eines Anfängers dem eines Meisters entspricht.
Nichts aber wirklich Nichts, würde mich darauf bringen, dass das Christentum und alle anderen Religionen von Gott gegründet worden ist.

Ach ja, bevor sich die Moslime hier schon fast wohl fühlen.
Es ergibt keinen Sinn, nach 300 Jahren echter Kirchengeschichte, einfach einen Typen zu nehmen und ihn zum Propheten zu machen und dann wieder mit Gewalt und Feuer, eine Religion durch zupeitschen, weil es beim letzten mal nicht so geklappt hat wie er wollte. Mal ehrlich, er wusste was mit dem Christentum passieren wird, noch bevor er es ausgesprochen hat und er wusste auch was für eine Kontroll und Unterdrücker Religion der Islam wird. Wenn das wirklich von Gott so gewohlt ist, frage ich mich ersthaft was er genau damit plant. Allein das er den Islam zu gelassen hat, wenn das Christentum richtig ist, wäre schon ganz schön heftig. Da er mutwillig damit zig Leute in die Hölle oder nicht existens schickt, da diese Leute nicht an Jesus als Erlöser glauben.

Es gibt keine Logik dadrin, nur wiedersprüche und einen Haufen Menschen, die Leiden mussten.


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darknemesis
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

23.10.2009 um 12:57
@kastanislaus

Du sagst, wenn man "aufmerksam" liest, würde diese Ansicht durchfallen... Doch was liest man, wenn man die Passagen die du zitierst, anschaut? Wieder einmal - wie bei religiösen Dingen üblich - halbgare und zugleich nichtssagende geflügelte Worte. Die Wege des Herren sind unergründlich - und doch nicht unsere, zugleich erwartet er aber Anebtung von uns auf diesem Weg. Wow! Ein richtiger Rätsel-Freund dieser Gott. Dann wirfst du ein, die Erbsünde würde uns von ihm unterscheiden. Da wende ich jetzt ein, warum hat dieser Schelm dann den Baum der Erkenntnis überhaupt gepflanzt? Er kann ja schließlich in die Zukunft sehen und hätte wissen müssen, was damit abgeht. Er tat es aber nicht. Er ließ Satan gewähren genau wie Adam & Eva. All das ist in sich absolut unstimmig und nicht mit den "Eigenschaften" die er uns über sich preis gibt zu vereinbaren. Hier sind massive Fehler in dem Gesamtkonzept Bibel und dem Märchen vom lieben Gott zu finden. An manchen Stellen hapert es mit der Konzeption gewaltig - aber durch die Jahrtausende wurden diese kritischen Fehler einfach geflissentlich beiseite getan.

Es ist schön das du so total in deinem Glauben aufgehst und die Bibel zumindest nutzen kannst - aber wirklich beweisen und erklären kannst du Gott damit nur dir selbst. Auf die Kernfrage warum die Menschen zweifeln, haben die Kritiker die eindeutig besseren Argumente, denn die bauen auf die belegte Geschichtsschreibung und Archäologie und nicht auf eine wahrlose Sammlung von uralten Märchen....


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

23.10.2009 um 14:41
@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Ich denke, dass wir uns das alles nicht so einfach machen dürfen und darauf vertrauen, dass die das schon ehrlich meinten.
Ja,da stimme ich dir auch im Großen und Ganzen zu,und auch in den anderen Punkten.
Darum ist Religion,so wie sie jetzt existieren,egal in welcher Form,nicht mehr rein und kann die verschiedensten Zustände mitbringen.In der Gesellschaft,aber auch bei einem Selbst.Dabei kann sie eben gute oder auch schlechte Zustände erzeugen.

Die Moral von der Geschichte ist,dass man sich gepaart mit dem menschlichen Verstand und Herz,versucht auf sein innerstes zu hören,egal wie laut es um einen tobt.Da ist es von Vorteil wenn man überhaupt in sich gehen kann.

In dieser Hinsicht ist der Mensch ein Einzelgänger.Er kommt allein und geht allein.Dazwischen trifft man eigenständige Entscheidungen.All das und noch viel mehr macht uns so individuell.

In unserem Inneren werden wir die Wahrheit finden.
Warum noch länger im Außen suchen?


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

23.10.2009 um 14:55
@darknemesis
darknemesis schrieb:Die Wege des Herren sind unergründlich - und doch nicht unsere, zugleich erwartet er aber Anebtung von uns auf diesem Weg. Wow! Ein richtiger Rätsel-Freund dieser Gott.
Wenn sie das nicht wären, könnte jeder Mensch seinen Posten übernehmen. Ich bin froh dass er mehr drauf hat als wir.
Außerdem verstehe ich nicht was du mit: ...erwartet er auf diesem Weg Anbetung..., meinst.
darknemesis schrieb:Dann wirfst du ein, die Erbsünde würde uns von ihm unterscheiden.
Auch ohne Erbsünde hätte jeder Mensch Sünden mehr als genug!
darknemesis schrieb:Da wende ich jetzt ein, warum hat dieser Schelm dann den Baum der Erkenntnis überhaupt gepflanzt? Er kann ja schließlich in die Zukunft sehen und hätte wissen müssen, was damit abgeht. Er tat es aber nicht. Er ließ Satan gewähren genau wie Adam & Eva. All das ist in sich absolut unstimmig und nicht mit den "Eigenschaften" die er uns über sich preis gibt zu vereinbaren.
Wenn keine Möglichkeit zum Widerspruch besteht dann ist das Sklaverei. Die heißt ihr ja sonst auch immer so gut.
darknemesis schrieb:Hier sind massive Fehler in dem Gesamtkonzept Bibel und dem Märchen vom lieben Gott zu finden.
Aber nur wenn man sich wie du sein eigenes MÄrchen, wie Gott den laut der eigenen Psyche sein müsste, zusammenspinnt.
darknemesis schrieb:aber wirklich beweisen und erklären kannst du Gott damit nur dir selbst.
Beweisen kann man mit der Bibel nichts, aber das kann man mit keinem einzigen historischen Dokument. Ich kann immer behaupten: das ist gelogen!
Selbst den vor 70 Jahren geschehenen Holocaust kann man nach belieben wegleugnen.
Alles Märchen und Propaganda sagen manche.
Wen wunderts da bei einer 2000 Jahre alten Schrift?
darknemesis schrieb:Auf die Kernfrage warum die Menschen zweifeln, haben die Kritiker die eindeutig besseren Argumente, denn die bauen auf die belegte Geschichtsschreibung und Archäologie und nicht auf eine wahrlose Sammlung von uralten Märchen....
Die KRitiker bauen wohl auf die geschichtl. und archäologischen Erkenntnise des bedeutenden Historikers: Dan Brown.
Denn die Geschichtsschreibung und die archäologischen Erkenntnise stützen die Bibel so imens dass die Kritiker sie wohl eher meiden.


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

23.10.2009 um 15:05
@kastanislaus
"Auch ohne Erbsünde hätte jeder Mensch Sünden mehr als genug!" Kinder sind auch Menschen und ich bin mir sicher, ein Neugeborenes ist ein Mensch und absolut unschuldig!

"Selbst den vor 70 Jahren geschehenen Holocaust kann man nach belieben wegleugnen."
Die Einzigen, die das leugnen, werden zu Recht direkt angezeigt! Es gibt da Beweise für, die eben nicht weg zu diskutieren sind. DIe Aussage ansich ist völlig daneben!

Es gibt verdammt viele historische Dokumente, mit denen man etwas beweisen kann, ganz im Gegensatz zur Bibel. Und dafür muß man nicht einmal Dan Brown lesen, der eh nur Romane schreibt, und keine Geschichtsbücher. Was vor 2000 Jahren in römischen Provinzen vorging, läßt sich heute noch recht gut nachollziehen, eben weil es eine ganze Menge Material aus der Zeit gibt. Aber aus der Bibel (ebenso aus all den anderen religiösen Büchern) gibt es eben absolut nichts, das bewiesen werden kann.
Ein Buch, das nachweislich von zig anderen Schriften abgeschrieben wurde und im Laufe der Zeit immer wieder im Sinne der Kirche verändert wurde, läßt sich nun einmal schlecht beweisen!


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lemar
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 12:17
@nameless39
das ist der große vorteil der glaubensgemeinschaft, sie muß nichts beweisen! glaube ist keine wissenschaft sondern ein gefühl.
den gläubigen fällt nur ein die arme zu verschränken und zu warten das die wissenschaft einen gegenbeweis, also die nicht-existens gottes, liefert.
um diese unmögliche aufgabe zu verschleiern, benutzen sie worte wie: Zweifel.
natürlich weiß niemand wie ein gott denn so tickt! stell dir die macht vor, die ein solches ding haben muß und multipliziere sie mit der unendlichkeit!
da kann man schon die eine oder andere psychische auffälligkeit erwarten.

@kastanislaus
woran zweifelst du? du kämfst so wehement, daß man denken möchte du wehrst dich gegen die möglichkeit, daß die andern doch recht haben könnten.


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A.Darko
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 12:23
@nameless39

Selbst Jesus' Existenz wird angezweifelt, obwohl er in verschiedenen Überlieferungen auftaucht. Logisch also, dass Menschen die nicht an Gott glauben nichts als Beweis ansehen und somit auch keine Beweise gelten lassen. ;)


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 12:36
Zum einen mus man verstehen das es irrelevant ist ob Gott existiert oder nicht, solange der Mensch glaubt und sein Verhalten evt. durch seinen Glauben zum positiven ändert
existiert Gott ( oder was auch immer man sich vorstellt ) durch den glauben an ihn.

Natürlich lässt man sich als Gläubiger eben schlecht aus seinem glauben herausargumentieren, das ist das Prinzip des Glaubens, genauo wenig kann man jmd aber auch aus seinem Atheismus herausargumentieren, das ganze ist im Grunde ein persönliche Entscheidung.
"Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe.

Herr K. sagte:

Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten
je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde.
Würde es sich nicht ändern, dann könnten wir die Frage fallenlassen.
Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens
noch so behilflich sein, daß ich dir sage,
du hast dich schon entschieden:
Du brauchst einen Gott."
--Berthold Brecht


Ich finde allerdngs schon die Idee man könne Gott irgendwie wissenschaftlich beweisen oder eben den Gegenebeweis erbringen absolut idiotisch.

Die Wissenschaft hat uns zwar ohne Zweifel technisch vorangebracht,
bei den essenziellen Fragen der Menschheit jedoch scheitert auch die Wissenschaft.

Wir wissen immer nocht nicht ob wir wirklich frei Entscheiden können, wir wissen genausowenig was der Sinn ist, die essenziellen Fragen werden höchstwahrscheinlich ewig bestehen. Wir sollten uns klar sein das wir einen winzigen bruchteil von dem verstehen was in unserem Universum vorgeht und wenn man von der String Theorie ausgeht, gibt es noch eine Menge anderer "Daseinsebenen" von denen wir noch überhaupt nichts verstehen.

Soweit ich weiss reicht es wenn Gott in der 4 Dimension angesiedelt ist, und es wär klar das wir nie auch nur einen Zehennael von ihm gesehen haben. :D


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 12:43
Ein weiteres Beispiel.

Ein Gefühl wie Liebe ist metaphysisch, trotzdem glauben wir an die Liebe.
Etwas ähnliches trifft auch auf "Gott"oder wie auch immer man es nennen mag zu.

Ich frage mich warum man den Gedanken ablehnt, bloß weil man die Existenz Gottes nicht zweifelsfrei beweisen kann, im Grunde kann ich nichtmal die Existenz meiner Mitmenschen für mich bewiesen solange ich nicht in ihre Haut geschlüpft bin und so zweifelsfrei überprüft habe die sie kein Hirngespinnst sind.

Wieso verschließt man sich dem gegenüber das nicht zu beweisen ist, soviel das unser Leben ausmacht ist metaphysisch und nicht zu beweisen.


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A.Darko
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25.10.2009 um 13:15
@Argh

Vorallem weil Gott, wenn Gott existiert, wesentlich mehr als wissenschaftlich ist.


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md.teach
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25.10.2009 um 15:09
Warum hat eigl. Jesus von Natzareth kein Friedensnobelpreis nachträglich erhalten? Obwohl so ein Preis zu wenig wäre.


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A.Darko
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 15:13
@md.teach

Weil er für viele eben immernoch ein Wanderprediger und Verführer ist.


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 16:23
„Mit meinem verbleibenden realisierbaren Vermögen soll auf folgende Weise verfahren werden: das Kapital, das von den Nachlassverwaltern in sichere Wertpapiere realisiert wurde, soll einen Fonds bilden, dessen Zinsen jährlich als Preis an diejenigen ausgeteilt werden sollen, die im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht haben."

Ja ja .. ich weis Jesus war gestern bei Aldi und hat einen Kampf um die letze Milch verhindert in dem er die Massen mit Milchspeiste. Ansonsten geht der Preis halt nur an Leute die im letzten jahr etwas geleistet haben.


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 18:30
@A.Darko
Jesus hat gelebt, bestreiten wohl die wenigsten. Aber was für ein Mensch er wirklich war und ob er Wunder bewirkte und tatsächlich Gottes Sohn war - da gibt es halt verschiedene Ansichten


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A.Darko
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 18:31
@nameless39

Es gibt Leute, die sind so vehement von der Nicht-Existenz Gottes überzeugt, dass sie nahezu alles als Verschwörung abtun :D


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25.10.2009 um 18:40
Also ich zweifle an Gott weil ich mir das alles eigentlich nciht wirklich vorstellen kann.


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 19:10
Warum sollte man wirklich an etwas glauben, das weder beweisbar noch widerlegbar ist?

Ich könnte mir jetzt auch haufenweise solcher Dinge ausdenken. Müsste man diese dann glauben? Nein

Wenn dieser Glaube nur vorteile hätte, würden sich, denke ich, viel weniger Menschen dagegenstellen. Aber Religionen richten viel unheil an, von Kriegen bis zu Menschen die anderen Menschen medizinische Versorgung verweigern und stattdessen beten...

Und wäre es nicht sehr Vorteilhaft wenn Menschen von sich aus auf "gute" moralische Werte kommen ohne dabei an ein unbeweisbares und unwiederlegbares Wesen glauben zu müssen ?


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 19:22
Ember schrieb:Warum sollte man wirklich an etwas glauben, das weder beweisbar noch widerlegbar ist?

Ich könnte mir jetzt auch haufenweise solcher Dinge ausdenken. Müsste man diese dann glauben? Nein
Der Meinung bin ich auch! Laut Bibel hat Gott ja früher mit den Menschen "kommuniziert", wieso dann heute nicht mehr?

Ich glaube, dass Menschen die einen starken Glauben an Gott haben aus der Realität flüchten. Sie klammern sich an den Glauben, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Das gibt Hoffnung und Halt.


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A.Darko
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 19:22
@Ember

Die Menschen schaffen es ja nichtmal MIT Gott (Es gibt viele Millionen Christen) die Welt positiv zu verändern. Wie sollen sie es also ohne Gott schaffen? :D


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A.Darko
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

25.10.2009 um 19:24
@Ianthe

Kann ein Gott nur real sein, wenn er bei jedem mal vor der Tür gestanden hätte und sich mit "Hallo, mein Name ist Gott und ich möchte mit ihnen über die Zeugen Jehovas reden!" vorgestellt hätte?


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