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Warum zweifeln Menschen an Gott?

1.383 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Mensch, Schöpfung

Warum zweifeln Menschen an Gott?

21.10.2009 um 10:36
@subgenius
subgenius schrieb:Es fehlt bei deiner Analogie der Brüder Wright der Rückschluss auf das Thema aber man/frau muss schon sehr Skeptisch sein um diese Analogie nicht zu verstehen - oder ?
Hm ok ich dachte das sei klar, aber dann führ ich noch den Rückschluss an:
Joh 7,16 Jesus beantwortete ihre Frage: "Was ich euch sage, sind nicht meine eigenen Gedanken. Es sind die Worte Gottes, der mich gesandt hat. 17 Wer von euch bereit ist, Gottes Willen zu tun, der wird erkennen, ob diese Worte von Gott kommen oder ob es meine eigenen Gedanken sind.
@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Wenn man etwas skeptisch gegenüber steht, ist das immer noch besser als leichtgläubig zu sein. Da man so nicht jeden schwachsinn glaubt...
Skepsis ist gut, man sollte nicht jeden Schwachsinn glauben, aber jeden Glauben von vornherein als SChwachsinn abtun ist genauso schwachsinnig.
Da prüf ich lieber die Sachlage.
Freakazoid schrieb:Ich weiß das du groß im Ausblenden bist, aber glaubst ALLES was man dir erzählt oder willst du ab und an nicht doch lieber einen Beweis sehen?
Ich weiß ja nicht ob du Achterbahnen magst...
Also ich schon! Also missbrauch ich sie gleich für einen Vergleich ^^
Wenn jemand aus einem Vergnügungspark zurückkommt und von den tollen Bahnen schwärmt, dann würde mir (und ich hoffe doch auch dir und jedem anderen) doch nicht im Traum einfallen ihm zu entgegnen: "Das glaube ich nicht, beweise es!"
Das wär einfach nur dämlich, wie will er das beweisen?
Wenn du hier das Argument bringen würdest: "Das ist ja nur deine subjektive ERfahrung dass es SPaß macht, das ist kein Beweis und existiert somit nicht."
dann würde man dich bestenfalls schräg anschauen und sich Fragen was der Blödsinn soll.
Nun tust du und tut ihr genau das selbe beim Glauben. Ihr fordert solche im genaueren betrachteten sinnlosen unmöglichen Beweise.

Um wieder zur Achterbahn zurückzukommen, da gäbe es nur die Möglichkeit noch andere Personen zu fragen und sich so mehr Meinungen zu holen. Und weißt du wer da gar keine guten Informanten sind?
Solche die nie mit der Bahn gefahren sind, aber genau meinen zu wissen wie gut und was an ihr alles so schlecht ist. Denn die haben einfach mal keine Ahnung von der Bahn und der alles entscheidenden Praxis.

Also hingehen selber fahren, selber beurteilen, Urteile von anderen holen die in der Lage sind das zu beurteilen! Das ist Praxis!
@subgenius: Klar genug oder braucht es noch mehr Erklärung?


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

21.10.2009 um 10:39
@Freakazoid

Warum zweifeln Menschen an Gott?

Meiner Meinung nach,weil in Religionen und vielen Wegen vieles unstimmig ist und teilweise irrleitet.Nicht zuletzt auch deswegen weil viele Dinge wie Schriften verloren,verdreht oder mutwillig zerstört wurden.

Das wesentliche darin wird nicht so wahrgenommen.
Es wird nach Dingen getrachtet wie die Erklärung mancher Wunder und Fähigkeiten,dem aussergewöhnlichen und dem mystischen,als sich dem essentiellen hinzugeben.

In dem Warum ist mir persönlich eingefallen(auch weil ichs so erlebt hab),dass die Disziplin fehlt.Und weil man als Mensch in der Gesellschaft mit vielen Dingen konfrontiert wird und ist.Gleichzeitig der kulturelle Hintergrund.

Schaut man sich zum Beispiel in China um,sind Dinge wie Qigong,Taiji,oder verschiedene religiös geprägte Wege weit verbreitet.Die was es nicht nur in der Theorie glauben,sondern auch praktisch anwenden tun es Tag für Tag.
Man sieht sie oft in großen Parks,Zusammenkünfte vieler Menschenmassen in aller Früh vor der Arbeit,oder spät Abends.
Wobei das früher mehr war als jetzt wegen dem Verhalten des chaotischen Regimes.

In Wahrheit haben diese Wege alle ein tieferes Verständnis vom Moralverhalten und was den Menschen im Alltag leitet,also im Grunde genommen auch dasselbe wie in vielen Religionen,auch bei uns zu finden sind.

Und genau da liegt oft das sonderbare in ihrer Mentalität.
Sie haben wirklich was diese Dinge angeht eine eiserne Disziplin,wie wenn es in ihnen drinnen wäre.Es ist zwar nicht absolut so,aber sie haben definitiv eine andere Ansicht was Bequemlichkeit betrifft und gehen diese Dinge anders an als wir!

Und Disziplin und das überwinden des inneren Schweinehundes wie bei vielen Dingen ist ein wichtiger Faktor um einen Weg halbwegs gerade gehen zu können,egal welchen.


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darknemesis
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21.10.2009 um 10:49
Immer diese Vergleiche, die Hinken...

Fliegen, Handy´s, etc....

Der Glaube an Gott kann mit solchen - auf physikalischen Grundgesetzen beruhenden - Dingen gar nicht verglichen werden. Es ist faktisch nicht nachweisbar, das es einen Gott gegeben hat/gibt/geben wird!

Was haben wir denn an Dingen zur Hand, die uns Gott herleiten? Nur waage Erzählungen, die in den verschiedenen dogmatischen Büchern als das religiöse Non-Plus-Ultra zusammengefaßt und über die Jahrtausende etabliert wurden. Einen tatsächlichen Beweis von der Existenz Gottes, seinem Sohn auf Erden, etc. hat man nicht - man spekuliert es nur und hat mal ins Blaue die Zeitrechnung dran angelehnt. Der Klerus ist sich seiner selbst gestrickten Theorie auch recht sicher und übt sich durch den albernen Glauben daran noch sehr gut an der totalen ideologisch-religiös-fanatischen Kontrolle.

Resümiert man jedoch was TATSÄCHLICH handfest da ist - von allen religiösen Tendenzen - bleibt nicht mehr wie ein Haufen irrwitziger Theorien und Märchen sowie haufenweise wiedersprüchlicher Anekdoten, die sich selbst als "inspiriert" für authentisch erklären - aber faktische Beweise gibt es und wird es auch nicht geben.

Der liebe Gott - egal in welcher Facette - ist so real wie Märchen vom z. B. Schlaraffenland. Nur wird er eben besser gepflegt.

Wie irdisch der "liebe Gott" doch verwurzelt ist, zeigt das er immer Geld braucht, schnell gekränkt ist und mit der Apokalypse ständig mit "Vergeltung" droht. Er ist in seinen Wesenszügen als "Gott der Liebe" nur zu menschlich und verrät so ganz offen seine Herrkunft: Ein Abbild der menschlichen Utopien - vermischt mit unseren Unzulänglichkeiten.

Um jeder ernsthaften Diskussion auszuweichen - der kein religiöses Thema standhält - sind die nicht erklärbaren Dinge alles Paradoxen, die wir mit unserem menschlichen Verstand nicht erklären können - sprich man schafft sich so bequem einen Notausgang bei Erklärungsnotstand und entgeht so jeglicher Diskussion bereits im Vorfeld.

Daher ist der Zweifel der Menschen an so etwas wie "Gott" auch mehr wie berechtigt, denn er macht sich rar und ist nur von hochstudierten Theologen "nachvollziehbar" - dem einfachen Gläubigen bleibt nur sich auf das zu verlassen, was der oder der Prediger da gerade hineininterpretiert. Da man aber - aus berechtigten Gründen - Angst vor dem Tot hat, hat der Klerus immer eine Kerbe, bei der er bei jedem Menschen ansetzen kann und sich diese Angst dienbar macht. So schließt sich ein jahrtausende altes und extrem bewährtes Konzept immer wieder erfolgreich und das Generation um Generation...

Schade eigentlich, wenn man bedenkt das eben die Religion an so vielen Defiziten unter denen wir weltweit leiden schuld ist... Mehr Energie (und Geld) in die wirklichen Probleme gesteckt als sich mit dem Ammenmärchen vom lieben Gott zu befassen und verrückt zu machen....


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21.10.2009 um 10:53
@kastanislaus
"Das ist ja nur deine subjektive ERfahrung dass es SPaß macht, das ist kein Beweis und existiert somit nicht."

Auch auf die Gefahr hin dass ich mich zum Xten MAle wiederholen muss:
''das ist kein Beweis und existiert somit nicht." wer so argumentiert hat hier nix zu suchen!!
Das ist Müll.
Wenn man für eine Theorie keinen Beweis findet, ist das kein Gegenbeweis für diese Theorie.
( Andersrum:Nur weil eine Theorie nicht widerlegbar ist sie NICHT automatisch richtig!)

''Nun tust du und tut ihr genau das selbe beim Glauben. Ihr fordert solche im genaueren betrachteten sinnlosen unmöglichen Beweise.''

Da hab ich mich angesprochen gefühlt^^
Die wenigsten fordern Beweise für Gott.
Ich fordere Beweise manchmal, aber erst dann wenn gewisse Leute mir erzählen Gott wäre bewiesen.
Dann möchte ichs diese Beweise hören - und es kommen nie welche,(seltsame Gedankengänge und Dogmen wie die Bibel sind nunmal keineBeweise)


''Um wieder zur Achterbahn zurückzukommen, da gäbe es nur die Möglichkeit noch andere Personen zu fragen und sich so mehr Meinungen zu holen. Und weißt du wer da gar keine guten Informanten sind?
Solche die nie mit der Bahn gefahren sind, aber genau meinen zu wissen wie gut und was an ihr alles so schlecht ist. Denn die haben einfach mal keine Ahnung von der Bahn und der alles entscheidenden Praxis.

Also hingehen selber fahren, selber beurteilen, Urteile von anderen holen die in der Lage sind das zu beurteilen! Das ist Praxis!''

Also ich kann aber auch den ingenieur fragen der das Teil gebaut hat!!
Der erklärt mir die Geschwindigkeit der Bahn und die Fliehkräfte.
Also merke ich: Diese Achterbahn ist nix für mich, in dem seltsamen Doppellooping würd ich kotzen!!
Das Ist auch praxis!!! :)


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21.10.2009 um 11:02
@darknemesis
darknemesis schrieb:Resümiert man jedoch was TATSÄCHLICH handfest da ist - von allen religiösen Tendenzen - bleibt nicht mehr wie ein Haufen irrwitziger Theorien und Märchen sowie haufenweise wiedersprüchlicher Anekdoten, die sich selbst als "inspiriert" für authentisch erklären - aber faktische Beweise gibt es und wird es auch nicht geben.
Meiner Meinung nach ist Gott auch Mathematik ,allein durch Religionen ist er nicht zu erfassen sondern erst durch die Vernunft ,Wissen und Einsicht erweitern wir unsere Horizont und können mehr daraus erkennen.


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Freakazoid
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21.10.2009 um 11:31
@Ilvi
Ilvi schrieb:Das Leute wegen dem Glauben bereit sind in einen Krieg zu ziehen, ist weil sehr viele auf dieser Welt nicht mal wissen was Gott oder Glaube überhaupt ist.
Ist also der Rückschluss, dass du es weißt?
Woher willst du das genau wissen, was richtiger Glaube ist?

@kastanislaus

Subjektive Erfahrungen sind kein Beweis und auch hier hingt dein Beispiel.
Ich kann die Achterbahn sehen und selbst benutzen. Das einzige was ich dem Gegenüber lasse ist, dass er sie gemocht hat. Ich würde nur in sehr seltenen Fällen sagen, dass er mich wohl gerade anschwindelt und sie in wirklichkeit nicht mag.

Doch genau dies wird ja jeden Tag gemacht.
Ilvi z.B. hat in ihrer Antwort gerade fest behauptet, dass Menschen die im Namen Gottes in den Krieg ziehen, eben nicht Wissen, was richtiger glaube ist. Das würde diese Menschen aber ganz schön abstreiten und Ilvi wegen des mangeln Glaubens anparangern. Sowas wäre dann mehr eine Gruppenpsychologische Frage, ob sie ihnen dann recht gibt und nachgibt oder weiter auf ihre Meinung beharrt. Die sie so gut belegen kann, wie die anderen.

Glaube ist Subjektiv, da die Zeugnisse aller Religionen mehr oder minder gleichwertig sind. Was aber durch den Wiederspruch vollkommen egal ist, es sind Meinungen und subjektive Erfahrungen die entweder nicht reproduzierbar sind oder ebenso gut ausgedacht sein könnten.

Nur weil es Subjektiv ist, muss es nicht wahr sein und nur weil es intensiv war muss es nichts mit der Religion zu tun haben, die man zufälligerweise kennt.

@Sri_vatsa

Ich kann dir durchaus zustimmen, aber ich sehe nicht, warum dies ein Grund fürs Zweifeln sein sollte.
Zweifel entsteht ja nicht aus Disziplinlosigkeit, sondern aus dem Hinterfragen weswegen ich etwas folgen sollte, dass auf keinen Grundlagen basiert?
Wenn man Menschen sinnvoll vermittelt, warum gewisse moralische Ordnungen vernüftig sind, ist das toll und man kann damit viel erreichen. Eigentumsrechte z.B. oder das mich niemand Angreifen darf. Sinnvolle Dinge, die man leicht begründen kann.
Was allerdings tägliches Beten und auch Fürbitten bei einer höheren Instanz bezwegen soll, kann niemand wirklich erklären. Da er die höhere Instanz nicht mal erklären kann oder nur super schwamig.

Disziplin brauch einen Grund, besonders wenn Leute in der Lage sind, sie zu hinterfragen.


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21.10.2009 um 11:36
@darknemesis
darknemesis schrieb:Der liebe Gott - egal in welcher Facette - ist so real wie Märchen vom z. B. Schlaraffenland. Nur wird er eben besser gepflegt.
Wie Recht du hast, in der Bibel wird kein einziges mal vom "lieben Gott" gesprochen.
Kindergeschichten haben ihn zu dem gemacht und nachdem die Leute heutzutage bei den Kindergeschichten stehenbleiben bleibt dieses Kinderwissen eben als einziges Wissen über Gott in den Erwachsenen verwurzelt.
darknemesis schrieb:Daher ist der Zweifel der Menschen an so etwas wie "Gott" auch mehr wie berechtigt, denn er macht sich rar und ist nur von hochstudierten Theologen "nachvollziehbar" - dem einfachen Gläubigen bleibt nur sich auf das zu verlassen, was der oder der Prediger da gerade hineininterpretiert.
Hm das Mittelalter ist ungefähr seit 500 Jahren vorbei als ein gewisser Hr. Luther (ist in Deutschland vielleicht nicht so bekannt) die Bibel jedem Deutschsprechenenden Antianalphabeten zur Verfügung stellte. Ganz ohne Copyrightpatent ;)

Hinzu kommt heute sogar Internet und Religionsfreiheit was eine niedagewesene Möglichkeit darstellt der Sache selbst und ganz ohne Klerus auf den Grund zu gehen.
Auf was willst du noch warten? Carpe Diem!

@Thermometer
Thermometer schrieb:Also ich kann aber auch den ingenieur fragen der das Teil gebaut hat!!
Der erklärt mir die Geschwindigkeit der Bahn und die Fliehkräfte.
Also merke ich: Diese Achterbahn ist nix für mich, in dem seltsamen Doppellooping würd ich kotzen!!
Das Ist auch praxis!!!
Ja perfekt weitergestrickt meine Geschichte! So und jetzt bleibt nur noch zu klären wer der Ingenieur der Achterbahn in der Geschichte wohl in der Weltgeschichte darstellt?
All zu schwierig dürfte diese Frage nicht sein, oder!?
Jupiterhead schrieb:Meiner Meinung nach ist Gott auch Mathematik
Gott bewahre! ^^


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

21.10.2009 um 12:00
@kastanislaus
?????
Willstr du dass ich zugebe dass Gott existiert, weil wir gemeinsam in einer Geschichte angenommen haben, dass jemand ne Achterbahn baut, und wir fahren können????
Oder was meinst du?
ich komm da nich klar drauf Oo


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21.10.2009 um 12:15
@Freakazoid

Sicher darf man zweifeln.Es ist auch manchmal angebracht und sehr gesund,denn es zeugt das man sich darüber Gedanken macht,ohne gleich vorweg zu glauben.

Bei einigen Menschen sehe ich das oft so,dass es da eine Mischung verschiedener Faktoren gibt.Der Mensch "zweifelt" von Grund auf an Dinge die einem unmöglich bzw. aussergewöhnlich erscheinen,oder die man nicht sehen kann.
Das heißt so lange bis man es selber tatsächlich vor Augen geführt bekommt wird es eine Art Mauer oder Blockade geben.

Durch das beeinträchtigt ist man ansich schon etwas mehr eingeschränkt.
Nur mal ein Beispiel...man hätte durch eine eventuell breitere Sichtweise in der nicht absolut ausgeschlossen wird ,eventuell Möglichkeiten bekommen können ,um genau diese Sicht noch mehr zu vertiefen um mehr Einblick in die Materie zu bekommen .Wo man dann auch noch mehr gefordert ist um eben die angesprochene Disziplin auch praktisch umzusetzen.

Wie schon gesagt.In vielen Dingen und Wegen stecken ja absichtliche "Systeme" darin um Menschen zu irgend etwas anzuleiten.Sei es drum ob einer sich nun in den Himmel heben,das Nirvana erreichen,Buddha werden,oder frei von allen Verwirrungen ,Süchten,und allen schlechten Angewohnheiten werden will.
Und es scheint das heraus was bei allen Wegen ziemlich gleich ist,nämlich das man zuerst mal ein guter Mensch ist,sich danach verhält,moralischen Normen entspricht,ein wahrer Mensch ist.

Egal wie breitgefächert und verschieden die Wege sind.Es erfordert Disziplin und einen starken Willen,vielleicht sogar noch mehr wenn man sich in einer Gesellschaft befindet wo das "normale" Mensch sein mit all seinen Gegenströmungen auf einem zu driften.

Wir sind keine göttliche Gesellschaft,auch keine Wunderkinder und Wunderheiler.Wir sind einfach Menschen in denen aber so viel mehr steckt,als das wir je vermuten könnten.

Ich glaube schon das ein Gedanke sich selbst gleich dorthin positioniert wo er dann halt steht.Entweder wird einem etwas eröffnet oder verschlossen.Auf jeden Fall gibt es unzählige Türen,wo das Schloss aufgesprengt werden kann!


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Freakazoid
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

21.10.2009 um 12:42
@Sri_vatsa

Dabei bleibt aber das von mir angesprochene Problem der Benutzt von Religion/Gott um Menschen zu kontrollieren.
Wo ist es der Pfad um mehr zu werden, anstelle nur ein Sklave von wenigen Mächtigen?

Menschen gleicher Meinung formen sich gerne zu Gruppen. Doch ist jeder der Leute in der Gruppe auch ehrlich?
Wir können es nicht wissen.
Was bleibt uns also übrig? Den Pfad alleine zu gehen. Doch ist der Mensch kein wirklicher Einzelgänger, wir sind Gruppenlebewesen. Wir brauchen Menschen, nicht nur zum Körperlichen Überleben, sondern auch zum Emotionalen Überleben.

Dann folgt noch das Problem, dass wir die Schreiber der Religionen niemals 100% kennen können, allein weil sie schon lange tot sind, sondern weil man niemals in den Geist einer Person sehen kann. D.h. dass der Pfad am anfang sehr wohl sinnvoll und tiefgreifend sein kann und auch mit absolut verständlichen Grundzielen, wie das man ein guter Mensch sein soll, versehen sind, aber wo hört der Pfad auf?

Ich denke, dass wir uns das alles nicht so einfach machen dürfen und darauf vertrauen, dass die das schon ehrlich meinten.
Hier würden ja auch nur wenige darauf hören, was die Scientology so behauptet, aber auch da gibt es wege, die man mit disziplin befolgen soll und auch eine Geschichte, die die Leute da felsenfest glauben. Ist die Lehre von den an sich richtig, aber die Leute setzen sie nur böse um? Zu dem Schluss würden hier wohl nur die wenigsten kommen.


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21.10.2009 um 12:49
@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Subjektive Erfahrungen sind kein Beweis und auch hier hingt dein Beispiel.
Ja das sind sie nicht. Hab ich nie gesagt, aber das bin ich schon gewohnt dass man mir Aussagen unterstellt.
Aber subjektive Erfahrungen sind Indizien, wenn du etwas subjektiv erlebst dann ist es ein Hinweis/Indiz für dich, genauso wie für mich meine Erfahrungen und bei jedem einzelnen seine Erfahrungen.
Wenn du jedes EIGENE subjektive Erlebnis als Blödsinn und Hirngespinnst abtust dann bleibt wohl irgendwann nur noch die Selbsteinlieferung ins Irrenhaus.
Freakazoid schrieb:Glaube ist Subjektiv
Ja.
Freakazoid schrieb: da die Zeugnisse aller Religionen mehr oder minder gleichwertig sind.
Nein.
Freakazoid schrieb:Nur weil es Subjektiv ist, muss es nicht wahr sein
Das witzige ist dass es immer so formuliert wird. Dabei ist folgendes genauso gültig:
Nur weil es Subjektiv ist, ist es kein Gegenbeweis sondern vielmehr ein Argument dafür als ein Argument dagegen.
+0,01 ist noch lange nicht 1 aber näher bei 1 als bei -1, 0 = Ausgangspunkt.

@Thermometer
Thermometer schrieb: Willstr du dass ich zugebe dass Gott existiert, weil wir gemeinsam in einer Geschichte angenommen haben, dass jemand ne Achterbahn baut, und wir fahren können????
Oder was meinst du?
Nein aber dein Argument mit dem Ingenieur passt besser in meine Geschichte als dass es die Geschichte dementiert.


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21.10.2009 um 13:05
@kastanislaus
Naja es ist ne Geschichte^^
Mehr nicht.

''Nur weil es Subjektiv ist, ist es kein Gegenbeweis sondern vielmehr ein Argument dafür als ein Argument dagegen.''


NEIN
Es ist subjektiv!!!
s gilt für deine Erfahrung.
Weder dafür noch dagegen.
Einfach nur eine interpretation deinerseits.
DAS meint subjektiv!!


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Freakazoid
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21.10.2009 um 13:10
@kastanislaus
kastanislaus schrieb:Das witzige ist dass es immer so formuliert wird. Dabei ist folgendes genauso gültig:
Nur weil es Subjektiv ist, ist es kein Gegenbeweis sondern vielmehr ein Argument dafür als ein Argument dagegen.
Also nehme ich an, dass alle paranoiden Menschen wohl recht haben müssen. Es wäre ja immerhin ein Indiz dafür, dass diese Menschen gemeinsam fest davon ausgehen, dass sie verfolgt werden und ihr leben zu 100% in Gefahr ist.
Immerhin ist deiner Meinung ja, da es Subjektiv ist, ein Argument dafür, dass sie recht haben.

Subjektive Erfahrungen sind nett für einen selbst, aber selbst die muss man hinterfragen.
Leute die in einem Drogenrausch sind, machen auch ganz viele Subjektive Erfahrungen, wir würden aber selten davon aus gehen, dass die Dinge die sie dabei erleben, auch gleich zusetzen sind mit der Realität die wir zu mindestens augenscheinlich alle mit einander teilen.
Ja man muss seinen eigenen erfahrungen auch skeptisch gegenüberstehen und nur weil man sie erlebt hat, sie so interpretieren, wie man das möchte.

Aber in letzter Instanz ist es egal, wie man zu seinen subjektiven Erfahrungen steht, es ist wichtig wie man sie nach außen präsentiert.
Wenn man sie als Fakt für andere darstellt, ist es kein Wunder, wenn man mit Gegenwind zurechnen hat. Besonders wenn man nur als argument hat, dass man es aber so erlebt hat und es richtig sein muss.
Wie soll man das bitte von einer Lüge oder einer kompletten fehleinschätzung unterscheiden können?

Nur weil du hoffst und denkst, dass du recht hast, muss es das eben nicht bedeuten.
Für andere muss es das schon mal gar nicht.
Gleichzeitig gehst du aber ohne größere Probleme davon aus, dass andere wiedersprüchliche Subjektive Erfahrungen zu deinen Erfahrungen, falsch sein müssen.
Es ist die einzige Alternative die du hast. Alles was deiner Meinung wiederspricht musst du für falsch ansehen. Wobei dann die Argumente die du für dich hast, für andere nicht gelten können.


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darknemesis
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21.10.2009 um 13:30
@kastanislaus

Diese "Kindergeschichten" wurden ja schon recht früh erdacht - von den Religionsstiftern selber. Man dichtete heidnische Rituale und Feste wie Weihnachten, Ostern und Co. dazu und fertig war das perfekte Märchen, womit sich die "Gläubigen" auch identifizieren konnten - doch trotz der von dir angeführten Reformation, der allgemeinen Zugänglichkeit bleibt der wahnsinnig riesige Interpreationsspielraum, den die Menschen ihrer Schöpfung "Gott" lassen. Mal spricht er in Prophezeiungen und Rätseln, dann von seinen Eigenschaften und dann wieder von seinem jüngsten Tag, an dem er (der Gott der Liebe!!!) die Menschen richtet. Ich dachte, die Liebe deckt alle Sünden zu und Gott als universeller Held vom Erdbeerfeld ist in der Lage, jede Sünde, die die Menschen sich untereinander antun rückgängig zu machen (Tot durch Menschenhand = Auferstehung). doch dem scheint nicht so, denn er ist ja ein "eifersüchtiger" Gott. Kriegslustig noch dazu.

Damit ist es durchaus "normal" an dem Fabelwesen Gott zu zweifeln da er ein nicht existierendes Wesen ist das lediglich genutzt wird, den Gläubigen die Manifestation der Fiktionen seiner Erschaffer aufzudrücken.

Gott ist nicht tot - weil er nie existiert hat....

Daher nützt auch deine Annahme nichts, man könnte sich es selbst durch das Lesen der religiösen Schriften herleiten. Das was da steht, ist ja im Großen und Ganzen das Schema, was uns die Ur-Sekten alle als die ultimative Wahrheit verkaufen wollen. Liest du es jetzt ohne vorgegebene Interpretation, hast du hier und da eine etwas andere Ideologie - aber der kern bleibt der Gleiche. Es ist eigentlich Schade, denn das "Ding" vom "lieben Gott" wäre eine tolle Sache, wenn es denn existent wäre, es wäre vielleicht die Lösung - aber da nichts übermenschliches dran ist da es nur aus den Wirren bestimmter Personen stammt, die sich dem als Mittel zum Zweck bis heute erfolgreich bedienen, ist eigentlich jede Diskussion darüber sinnlos.

Was denn tatsächlich passiert - oder eben nicht - erfahren wir erst, wenn uns das Zeitliche segnet. Bis dahin haben wir viel Zeit uns in den neuen Möglichkeiten über ein jahrtausende altes Märchen zu verrennen....


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21.10.2009 um 15:17
@Thermometer
Thermometer schrieb:NEIN
Es ist subjektiv!!!
s gilt für deine Erfahrung.
Weder dafür noch dagegen.
Einfach nur eine interpretation deinerseits.
DAS meint subjektiv!!
Hm eigentlich mein gesamtes LEben ist subjektiv. Ein Beispiel gefällig?:
Ich bin der Meinung dass MICH Telefonieren beim Autofahren (auch mit Headset) ziemlich ablenkt. Gut kann Einbildung sein. Aber trotzdem schließe ich von mir auf andere und vermute stark dass das bei anderen auch so ist.
Nun natürlich ist es THEORETISCH möglich dass ich durch das telefonieren aufmerksamer bin und mir das mit dem ablenken nur einbilde.
Ist doch aber höchst unwahrscheinlich und eher unlogisch.

Es kann auch sein dass nur ich und einige andere abgelenkt sind, andere gar nicht oder sie sind noch konzentrierter.
Letztendlich weiß ich es nicht, aber es ist viel eher ein Hinweis dafür DAS es so ist, als ein Argument dafür das man konzentrierter ist.
Subjektive ERfahrungen stimmen meistens mit der Realität überein und in der REgel ist es NICHT umgekehrt.


@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Also nehme ich an, dass alle paranoiden Menschen wohl recht haben müssen.
Wenn du dich absichtlich dummstellen willst. Paranoid bedeutet ja dass man verrückt ist und sienem Verstand nicht trauen kann.
ABer ich unterzieh mich gern einem Psychotest wenn du denkst ich wäre verrückt, man weiß ja nie^^ Aber ich geh mal (subjektiv natürlich) davon aus dass ich nicht paranoid bin.
Freakazoid schrieb:Leute die in einem Drogenrausch sind, machen auch ganz viele Subjektive Erfahrungen
Tolles Beispiel, was kommt als nächstes: Vollsuff?
Freakazoid schrieb:Wie soll man das bitte von einer Lüge oder einer kompletten fehleinschätzung unterscheiden können?
Nur durch eigene subjektive Erfahrungen. Eine Erfahrung ist immer etwas Subjektives!
Freakazoid schrieb:Gleichzeitig gehst du aber ohne größere Probleme davon aus, dass andere wiedersprüchliche Subjektive Erfahrungen zu deinen Erfahrungen, falsch sein müssen.
Es ist die einzige Alternative die du hast.
Nur wenn sie wirklich im Gegenspruch steht. Dann muss ich das, wenn ich nicht das Logikgesetz verwerfen will.
Aber es gibt noch viele Graustufen zwischen richtig und falsch: Zum Beispiel falsch interpretiert oder selbstbetrug oder das die Situation ganz anders ist oder andere Voraussetzungen herrschen, wie auch immer.
Es gibt KEIN Thema auf der Welt wo du nicht zumindest 1 Spinner findest der das Gegenteil behauptet. Das ist also nichts besonderes der Meinung anderer zu misstrauen. Wetten jemand behauptet Stock und Steif dass die Erde im Zentrum des Sonnensystems steht :P


@darknemesis
darknemesis schrieb:Ich dachte, die Liebe deckt alle Sünden zu und Gott als universeller Held vom Erdbeerfeld ist in der Lage, jede Sünde, die die Menschen sich untereinander antun rückgängig zu machen (Tot durch Menschenhand = Auferstehung). doch dem scheint nicht so, denn er ist ja ein "eifersüchtiger" Gott.
Natürlich kann er und tut er auch!
Aber Zwangserlöst wird niemand.


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Freakazoid
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21.10.2009 um 15:29
@kastanislaus

Meine Beispiele zielten darauf ab, dass man seiner Erfahrung nicht immer trauen kann.
Es gibt viele weitere Bespiele, wo Menschen die von der Allgemeinheit als klar im Kopf beschrieben worden, die Realität unterschiedlich wahr genommen haben.
Zeugenaussagen z.B. haben gerne massive Unterschiede, besonders wenn die Situation sehr extrem ist.
Die Leute haben am gleichen Ereigniss teil genommen und doch unterschiedlich es wahr genommen. Trotzdem haben damit nicht alle recht.
kastanislaus schrieb:Nur wenn sie wirklich im Gegenspruch steht. Dann muss ich das, wenn ich nicht das Logikgesetz verwerfen will.
Welches Logikgesetzt? Wenn du nicht recht hast, muss der Rest falsch sein?
Tolle Logik. Erstmal haben die anderen unrecht, bevor man bei sich selbst überlegt.
kastanislaus schrieb:Es gibt KEIN Thema auf der Welt wo du nicht zumindest 1 Spinner findest der das Gegenteil behauptet. Das ist also nichts besonderes der Meinung anderer zu misstrauen.
Und was ist wenn dieser andersdenkende nun einmal auf seine subjektiven Erfahrungen vertraut und sagt, dass deswegen das falsch sein muss, obwohl die Mehrheit es anders sieht?

Du willst, dass subjektive Erfahrungen als Fakt oder wenigstens Indize angenommen werden, aber da sie nicht von außen belegbar sind, können sie es NIEMALS für andere sein.


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darknemesis
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21.10.2009 um 15:35
@kastanislaus

Zwangserlöst? Da müßte "Gott" sich ja sowieso erstmal seine Konfession suchen...

Sei doch mal ehrlich: Gäbe es so ein wahnsinnig leibevolles und unheimlich kluges Gebilde wie Gott, hätten wir dann nicht alle als "seine Schöpfung" den selben Zugang und würden nicht durch tausende von Kirchen, Sekten, Riten, Kulten, etc. entzweit werden? Würde er sich dann nicht ganz offen zu erkennen geben, z. B. in Afrika Manna vom Himmel regnen lassen oder Wassser aus Felsen quellen? Hätte er nicht ein humanes Leben für alle gemacht - bzw. würde es ermöglichen? Nein, was macht er? Er gibt uns viele Bücher und läßt jeden nach seiner Schnauze "seelig" werden.... Ein ganz toller Typ, dieser "Gott".... Spätestens hier ist Veranlassung da, sich kritisch mit dem "Alpha und dem Omega" zu befassen und die rosarote Brille abzunehmen....


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Tiroler
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21.10.2009 um 17:53
@Sidhe
klar habe ich mit navigato das gemacht, was ich im vorwerfe.
Aber da er trotz mehrmaligem Hinweis, dass ich diesen Ton nicht mag
darauf bestanden hat, blieb mir wohl auch nichts anderes übrig.

Du hast aber den Dialog, wohl nicht vollständig verfolgt.


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Tiroler
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21.10.2009 um 18:05
Menschen suchen nach Identität und das ist völlig Normal
Die Gefahr besteht aber darin, dass sie sich mit Ideologien identifizieren.

Religion ist eine Ideologie und auch noch die gefährlichste von allen.
Das soll nicht heißen, dass alle religiösen Menschen gefährlich sind.
Doch hat man in aufwendigen wissenschaftlichen Studien eindeutig belegen können,
dass gläubige Menschen mit Abstand gehässiger und boshafter (emotionaler) sind
als sogenannte atheistische.


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21.10.2009 um 18:20
'Hm eigentlich mein gesamtes LEben ist subjektiv.''
Ja, du siehst dein Leben immer nur subjektiv, also von deinem kleien beschränkten Geist her.
Ich dagegen, mit meinem kleinen bescränkten Geist sehe dein leben auch- subjektiv.
Ich habe nur einen andere Ansicht drauf!


''Es kann auch sein dass nur ich und einige andere abgelenkt sind, andere gar nicht oder sie sind noch konzentrierter.
Letztendlich weiß ich es nicht, aber es ist viel eher ein Hinweis dafür DAS es so ist, als ein Argument dafür das man konzentrierter ist.
Subjektive ERfahrungen stimmen meistens mit der Realität überein und in der REgel ist es NICHT umgekehrt.''

Jo, ein Hinweis ist es - aber leider ein falscher!!

Subjektive Erfahrungen sind eben nicht automatisch gleich Realität.
aber das wurde eben schon gesagt glaub ich^^
danke@Freakazoid


Kleines gedankenspielchen:
(Ich gehe von jetzt einfach mal davon aus dass es Gott gibt:)
Gott erschafft sich seine Religion zb beschrieben im AT. - Ziel:Einigkeit und Frieden für die Menschen!!
Der Mensch dagegen: Erschafft sich seine Religion um Gläubige von Ungläubigen zu trennen: Juden metzeln versch Völker(AT!)
Christen metzeln Juden.
Römer metzeln Juden.
Moslems mtzeln Christen(Jihad)
Christen metzeln Moslems (Kreuzzug)

irgendwie ist Religion IMMER damit verbunden andere, besonders Andersgläubige erst auszugrenzen und dann zu töten!
Fazit:
Religionen der Menschen bringen meist Schmerz und Tod anstatt Frieden und Glück!!!
Ist traurig aber wahr.


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