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Warum zweifeln Menschen an Gott?

1.383 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Mensch, Schöpfung
taothustra1
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 07:53
@maryloue
maryloue schrieb: Warum Menschen an Gott zweifeln? weil die Menschen de ihm am nähesten stehen und uns ein würdiges Leben in Verzicht predigen in Überfluss leben und unsere Kinder ficken.
Wir zweifeln an Gott weil, die die uns erzählen wollen wer und was Gott ist, angstmache sind, Sünde vorwerfen und selber nicht vor Nichts zurück schrecken.
Sagtest Du im Ernst <ib> weil die Menschen, die ihm am nächsten stehen ?!..... </ib>

Das ist ja wohl die dümmste Aussage die je in diesem Forum gemacht wurde.
Du solltest lebenslang für jedes Forum gesperrt werden und darüber hinaus mit einem absoluten Sprech- sowie Schreibverbot belegt werden.

Ich meine wirklich nur zu Deinem eigenen Besten, denn nach karmischen Gesichtspunkten
kommt jeder Mist den Du von Dir läßt wieder zu Dir zurück und der würde Dich bei soviel geballtem Nonsens wohl erschlagen.


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Xionara
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 08:39
Ist es nicht herrlich wie man sich ALLES schön reden kann? :D


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Fabiano
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 10:24
@Antiwesen schrieb:

"Weil DU sagst, dass sie nicht von Menschen geschrieben wurde."

Soso, wo habe ich das denn bitte gesagt? von wem soll sie denn bitte sonst geschrieben worden sein? Menschen haben etwas erlebt, Menschen haben etwas erfahren. Und das haben sie nieder geschrieben. Deswegen ist das Buch für mich nicht minder wichtig, nur weil es nicht von Gott persönlich abgefasst wurde.

Man kann sich an jedem Steinchen dass einem im Wege liegt, an jedem Nagel der irgenwo an einem Zaunpfahl herausragt, an jedem Splitter, der an irgend einem Geländer hängt, dran aufreißen oder eben auch alles etwas gelassener mit der Zeit wahrnehmen.



"Nicht Wort für Wort? Suchst du dir die Rosinen aus oder was?
Entweder du glaubst alles oder nichts - alles andere müsse in deinen Augen Sünde sein!"

Nein, nicht Wort für Wort ! Vieles ist sogar Wort für Wort genommen blanker Unsinn und ist also auch nicht Wörtlich gemeint, sondern symbolischer Natur. Und du willst mich zwingen, in Bildern alles wörtlich zu nehmen? Du willst anderen aufdrücken, wie sie die Bibel gefälligst zu lesen haben?

Alles oder Nichts? - Wer sagt das, du? Ich muss gar nichts, ausser sterben. Du willst mir vorschreiben wie ich zu glauben habe???
Lass das mal meine Sorge sein, das kann ich auch ohne solche wie du, die meinen, denen die an Gott glauben auch noch vorschreiben zu müssen, wie sie gefälligst zu glauben haben... Sowas mag ich nämlich gar nicht !

Was in meinen Augen Sünde sein muss, geht dich auch nichts an. Das lass mal meine Sorge sein. Und was das überhaupt jetzt urplötzlich mit Sünde zutun haben soll? Du hattest von Widersprüchen in der Bibel gesprochen, oder? ... Wie kommst du jetzt plötzlich auf Sünde?

Mit den Rosinen ist das so eine Sache. Von mir aus, dann suche ich eben die Rosinen. Wer will´s mir verbieten? Aber die Sache ist dennoch anders. Ich als ein Suchender und vom Leben gezeichneter, finde plötzlich etwas, das mir ein Stück Wahrheit erschließt in einem Buch. Und also suche ich da, wo ich schon mal ein paar Goldstücke gefunden habe, weiter. Und ich werde fündig ! Deswegen muss nicht alles Gold sein, was glänzt. Aber das was ich finde, das soll ich dann liegen lassen? Oder ich soll alles was zwischen den Goldstücken liegt auch als Gold ansehen?

Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich die Schätze die ich in der Bibel gefunden habe, auch annehmen darf und dass andere, was ich noch nicht entdeckt habe, erst mal liegen lassen darf, wenn es mir auf meiner Suche nach Wahrheit derzeit nicht dienlich erscheint. Und neben Gold, ist da auch Silber und Edelsteine und auch Halbedelsteine aller Art. Aber ich entscheide, was ich derzeit brauche für mein Seelenheil und muss gar nicht alles aufsammeln was sich mir darbietet.


"Langsam verschwindet bei mir leider jede Toleranz gegenüber dem Christentum. Nicht diskutieren? Warum bist du dann hier?"

Dein Problem, wenn du keine Toleranz dem gesamten "Christentum" entgegenbringen willst - Aber dann erwarte auch keine solche dir gegenüber ! Diskutieren ja, aber sachlich und am Thema bitte ! Du hat erst mal von Widersprüchen in der Bibel geschrieben. Gut. Und dann wurdest du persönlich, indem du behauptetest, ich würde das Morden in Schutz nehmen ! Wenn du anfängst hier Beleidigend gegenüber denen zu werden, die an Gott und die Bibel glauben, dann hört das Diskutieren auf. Denn das ist kein sachliches sich mit Themen auseinander setzen mehr, sondern das sind persönliche Angriffe mit böswilligen Unterstellungen, die wenig bis gar nichts mehr mit dem Thema zutun haben.

Und wie gesagt, ich bin hier um über ein Thema zu diskutieren und nicht um sich einer Schlammschlacht auszuliefern, die darauf abzielt, andere zu beleidigen, zu provozieren und wo dann jedes Mittel Recht ist und es nicht mehr um die Sache geht...


"Natürlich sind Soldaten Mörder. Sie morden, weil es ihnen vorgeschrieben wird?"

Nein, Soldaten morden nicht, sondern töten und zwar nicht aus Lust daran, sondern nur auf ausdrücklichen Befehl hin ! Und die Verantwortung dafür trägt der Befehlende ! den Unterschied kann ich dir nicht tausend und abertausenmal in deinen Kopf hämmern, wenn du ihn partout nicht einsehen willst, denn dann hat es auch keinen Zweck mit dir darüber zu diskutieren !

Wer sich in den Dienst eines Landes stellt, um dieses notfalls auch mit militärischer Gewalt zu verteidigen, der muss sich darüber im klaren sein, dass er auch töten muss. Wenn er das nicht kann, dann kann er eigentlich auch kein Soldat werden. Wir haben hier in Deutschland glücklicherweise die Möglichkeit, den Wehrdienst mit der Waffe aus Gewissensgründen abzulehnen. Und jeder darf von dieser Möglichkeit gebrauch machen. Und ich würde auch jedem raten, sich selbst vorher eingehend zu prüfen, ob er diesen Belastungen tatsächlich im Ernstfalle standhalten kann.


Wenn die Bibel nichts für dich ist, - deine Sache. Wenn für andere die Bibel etwas ist, was stört´s dich, was geht´s dich an? ...


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Fidaii
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 10:38
Fabiano schrieb:Nein, Soldaten morden nicht, sondern töten und zwar nicht aus Lust daran, sondern nur auf ausdrücklichen Befehl hin ! Und die Verantwortung dafür trägt der Befehlende !
@Fabiano

Wenn Soldaten andere Menschen töten, nur weil sie von anderen Menschen den Befehl erhalten haben, das zu tun, dann ist das schon Mord... aber auch Töten. Morden schließt das Töten ja ein. ;) Und nicht allein der Befehlende trägt die Verantwortung, denn jeder Befehl braucht einen, der ihn ausführt. Also sind beide verantwortlich, der Befehlende und derjenige, der den Befehl ausführt. Wobei ich sogar sagen würde, dass derjenige, der den Befehl zum Töten ausführt, die größere Verantwortung trägt, weil er derjenige ist, der dem Befehl Ausdruck verleiht. Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Da könnte man noch soviel Tötungsbefehle geben, wenn sie keiner ausführt, haben sie keine Wirkung. Jeder Soldat, der auf Befehl hin andere Menschen tötete, ist ein Mörder. Da gibt es nichts dran zu rütteln.


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Fabiano
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 10:52
@Fidaii: Auch du scheinst töten und morden offensichtlich nicht auseinander halten zu können. Mord ist eine Tat, die auf niederen Beweggründen beruht. Das töten auf Befehl hat diese Intention nicht.

Wie schon gesagt, wer Soldat werden will, sollte sein Gewissen vorher intensiv erforschen, ob er es auch kann, wenn er denn muss. Hat er vorher schon Gewissensbisse, so etwas überhaupt im Falle des Falles tun zu müssen, sollte er besser nicht Soldat werden. Und nein, wer auf Befehl jemanden im Kriege tötet, der mordet nicht ! Weil die niederen Beweggründe fehlen, diese sind eine Grundvoraussetzung dafür um überhaupt von Mor sprechen zu können.

Ja stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin... Immer wieder ein Zitat, dass nur halb wiedergegeben wird. Es geht weiter mit: - Dann kommt der Krieg zu Dir !

Also wenn schon zitieren, dann bitte vollständig !


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Fidaii
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:06
Fabiano schrieb:Das töten auf Befehl hat diese Intention nicht.
Wenn man Menschen z.B. wegbombt, nur weil man den Befehl erhalten hat, es zu tun, dann ist das ein niederer Beweggrund. Was denn sonst? Das ist absolute Dummheit, ein Fehlen von Vernunft!

Was das Zitat angeht, hört mein Zitat eben nach "...und keiner geht hin!" auf. Es ist vollständig zitiert.

@Fabiano


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Fabiano
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:15
Hahaha, also mit anderen Worten, wir zitieren uns die Welt so wie sie uns ´grad gefällt... ? Nur dass der Sinn dadurch völlig entstellt wird ! Und das will man dann auch noch durch ein verkrüppeltes Zitat nach eigenem Gusto belegen.... Toll !

Wenn ein Polizist in einer angespannten Situation schießt, weil er damit sich selbst und andere aus einer Gefahrensituation befreit, die sonst entstünde, weil der andere schließt, der hat sicher keine niederen Beweggründe.

Wenn aber jemand es auf den Schnuck von Oma abgesehen hat und die Oma ist ihm im Weg, dann sind das niedere Beweggründe. Wird´s jetzt allmählich mal deutlich???

@Fidaii


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herzbetont
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:20
Fidaii schrieb:Das ist absolute Dummheit, ein Fehlen von Vernunft!
Naja, so einfach ist das nicht. Beispielsweise neigen die Menschen dazu sich von den Herrschern des Landes auf religiöse Art manipulieren zu lassen und unbewusst schlechte Menschen zu werden.

Nehmen wir beispielsweise Deutschland unter der Führung von Adolf Hitler.

Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest du uns weiss machen, dass das Eingreifen der bekannten Großmächte unvernünftig war?


Sogar im Koran steht, dass das Töten zur Verteidigung der Religion durch Allah erlaubt ist.

@Fidaii


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Fidaii
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:23
@Fabiano

Ich weiß ja nicht, wo Du dein Zitat her hast. Aber mein Zitat hört eben da auf, wo es aufhört, meinetwegen auch nach eigenem Gusto...

Ok, ich gehe jetzt zu Dir und gebe Dir den Befehl: "Schalte Person XY aus!".
Und Du befolgst meinen Befehl, tötest die Person XY, obwohl Du nicht mal wussest, wieso ich wollte, das Person XY ausgeschaltet wird. Was ist das dann? Ist das etwa aller Ehren wert? Denk doch mal nach! :)

Und wenn Du deine Meinung jetzt immer noch behältst, dann behalte sie. Dann lohnt es sich jetzt nicht mehr weiter darüber zu diskutieren. :)


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herzbetont
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:31
Fidaii schrieb:Ok, ich gehe jetzt zu Dir und gebe Dir den Befehl: "Schalte Person XY aus!".
Und Du befolgst meinen Befehl, tötest die Person XY, obwohl Du nicht mal wussest, wieso ich wollte, das Person XY ausgeschaltet wird. Was ist das dann? Ist das etwa aller Ehren wert? Denk doch mal nach!
Im unmittelbaren Krieg, schiesst diese Person meistens zurück, weil sie den gleichen Befehl gegen dich erhalten hat.

Es geht darum: "Entweder er, oder ich!".

Da bleibt keine Zeit für Gewissensbisse. Wer Waffen trägt muss damit rechnen zur Zielscheibe zu werden.

@Fidaii


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Fabiano
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:44
Du bist aber nun einmal nicht mein Befehlshaber und ich bin auch nicht dein Untergebener. Haben wir einen solchen Dienstvertrag untereinander? Nicht, dass ich wüsste...

@Fidaii


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Fabiano
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 11:49
Und was ich in einem anderen Beitrag nebebei erwähnte, gilt auch hier insbesondere: "Auf die Gesinnung kommt es an" !!!


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Lacanianer
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 17:05
@taothustra1
Kann es sein, das du in deinem Beitrag enorm pauschalisierst?
taothustra1 schrieb:Kann es sein, daß Du den Begriff "Gott" automatisch mit den Leuten verbindest, die sich als seine Stellvertreter bzw Repräsentanten auf Erden ausgeben ?
Nein, so ist es sicher nicht.
Was ich zum Ausdruck bringen wollte ist wohl nicht rüber gekommen. Versuchen wir es mal mit einer Analogie.
Ich bin Deutscher. Reise in ein anderes Land und komme in den Kontakt mit anderen Menschen, die nicht deutsch sind. In einem solchen Fall kann ich, als Person, über die deutsche Geschichte denken und wissen und eine Einstellung haben, die nicht mit den Bildern und Meinungen "über Deutsche" dort übereinstimmt. Wenn ich nun mit diesen Menschen kommuniziere, ist es eben nicht nur meine Grundhaltung und Einstellung zu der deutschen Geschichte, die diese Kommunikation bestimmt. Mir würde, quasi von außen, eine gewisse Verantwortung übertragen, egal wie meine persönliche Meinung dazu ist. Dieser Verantwortung kann ich mich nicht entziehen, es sei denn, ich bräche den Kontakt ab und meide bestimmte Themen.
Ähnlich ist es im angesprochenen Fall. Es ging mir um Verantwortung, nicht um die Frage: Gott ja/nein/ und wenn ja, wie richtig oder so. Hoffe das ist nun verständlich.
taothustra1 schrieb:Die geistige Sehbehinderung der meisten Atheisten wird durch eine paradoxe Herangehensweise an das Thema dokumentiert, die sich derart darstellt, daß sie ihren Atheismus in erster Linie durch die offensichtlich falsche bis perverse Darstellung von Religionen begründen.
Wo genau siehst du in deiner Aussage einen Unterschied zu Aussagen über Gläubige, in welchen diese z.B. als dumm, blind oder unterentwickelt dargestellt werden?
Und woher weißt du, woher oder aus welchen Gründen sich Menschen bewusst zu einem Atheismus bekennen?
taothustra1 schrieb:Da es ihnen ohnehin nie um die Wahrheitsfindung und den Sinn des Lebens an sich gegangen ist, sondern allein um ihre persönlichen Freiheiten, die sie in einer herkömmlichen Religion bedroht sehen.
So ein Blödsinn. Kann ja nur für mich sprechen, aber GERADE die Wahrheitsfindung und GERADE die Suche nach Sinn im Leben haben mich dazu geführt, Gottesbilder jeder Art (auch und gerade die eigenen) abzulehnen (zunächst) und (etwas später) abzulegen. Und meine "persönliche" Freiheit sehe ich sicher nicht von herkömmlichen Religionen bedroht. Obwohl ich zugeben muss, dass mir viele Menschen IN solchen traditionellen Religionsgemeinschaften nicht gerade frei vorkommen. Aber das scheinst du ja ähnlich zu sehen (?)
taothustra1 schrieb:Doch wie frei auch so eine Freiheit sein kann, es gibt keine Freiheit ohne Grenzen und die Grenzen beginnen dort spürbar zu werden, wo der Mensch den Sinn seines Lebens und Daseins nicht begreift und diese in ihm wie grundsätzlich in jedem Menschen immer wiederkehrende Frage durch allerlei dummen und unnützen Treiben zu unterdrücken sucht.
Der Satz gefällt mir gut, damit kann ich viel anfangen. Also Zustimmung an diesem Punkt.
Ich weiß nicht, ob du an einen übergeordneten Sinn glaubst oder nicht. Ist (mir) in diesem Punkt auch egal. Ein Leben ohne einen Sinn darin zu sehen wird i.d.R. als schrecklich empfunden und die bunte Ablenkungsindustrie hält auch nicht ewig Schritt. Nach meiner Erfahrung kommt es dann irgendwann zu Krisen.
Kann ja auch heilsam sein.
taothustra1 schrieb:Ergo kann auch der Atheismus nicht die Lösung der Probleme sein.
Hat das wer behauptet?
Mir ist natürlich klar, dass es viele Atheisten gibt, die in der gleichen Struktur bleiben und ihrerseits "missionieren". Das nervt mich recht häufig, weil es in der gleichen Kommunikationsstruktur verhaftet bleibt. Quasi im Sandkasten oder in der Pubertät.
Und ganz frei bin ich von solchen Allüren auch nicht. Manchmal nerven anders Denkende schon sehr. :>

Atheismus macht aus einem Arschloch keinen tollen Hecht.
Insofern ist "der Atheismus" natürlich keine Lösung, sondern nur eine weitere Möglichkeit. Und heute kann man dies auch deutlich sagen, ohne auf einem Scheiterhaufen zu landen. War ja nicht immer so.
Andersrum will ich auch niemanden auf dem Scheiterhaufen sehen.

Vielleicht ist das jetzt etwas verständlicher gewesen, we will see.


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Antiwesen
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 20:30
@taothustra1

"Religiös oder auch konservativ zu sein, zeugt nicht von hoher Intelligenz. Schon vor zwei Jahren hatte eine Studie herausgefunden, dass mit steigender Intelligenz der Menschen der religiöse Glauben sinkt. Länder mit einem hohen Anteil an gläubigen Menschen sollen, so eine soziologische Studie, seien sozial dysfunktionaler als solche mit eine weniger religiösen Bevölkerung."

@Fabiano

"Nein, nicht Wort für Wort ! Vieles ist sogar Wort für Wort genommen blanker Unsinn und ist also auch nicht Wörtlich gemeint, sondern symbolischer Natur."

Okay. Wir sagen einfach mal die Hälfte der Bibel ist Schwachsinn und die andere hinnehmbar. Du glaubst trotzdem an die eine Hälfte? ...

Insofern eine Sünde, dass du die eine Häflte der Bibel glaubst und an die andere nicht.

"Wenn ein Polizist in einer angespannten Situation schießt, weil er damit sich selbst und andere aus einer Gefahrensituation befreit, die sonst entstünde, weil der andere schließt, der hat sicher keine niederen Beweggründe. "

Erst redest du von Soldaten die auf Befehl handeln und dann von Polizisten die sich beschützen wollen. Werd dir eher mal selbst einig mit das was du sagst.

"Du bist aber nun einmal nicht mein Befehlshaber und ich bin auch nicht dein Untergebener. Haben wir einen solchen Dienstvertrag untereinander? Nicht, dass ich wüsste..."
Du schreist doch rum nicht alles ernst sondern symbolisch zu nehmen, also stell dich nicht dümmer als du bist.


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Antiwesen
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 20:37
"Eine Langzeitstudie soll die These unterstützen. Junge Erwachsene, die sich als "sehr liberal" bezeichneten, würden in ihrer Adoleszenz mit einem durchschnittlichen IQ von 106 deutlich besser abschneiden als diejenigen, die sich als "sehr konservativ" bezeichnen und nur einen IQ von 95 erzielen. Jugendliche, die sich als überhaupt nicht religiös bezeichnen, sind mit einem IQ von 103 ebenfalls intelligenter als solche, die sich für sehr religiös halten (IQ 97). Allerdings könnte man hier einwenden, dass Menschen in ihrer Jugend für gewöhnlich eher liberaler sind und mit zunehmendem Alter sich stärker dem konservativen Lager zuwenden. Eine britische Umfrage unter Studenten will freilich gerade festgestellt haben, dass diese erstaunlich konservativ seien.

Religion, die ja auch immer als Stütze und Halt für die Schwachen ausgegeben wird, ist für den Evolutionspsychologen ein Ausdruck der Paranoia, die eine evolutionär geprägte Eigenschaft des Menschen sei. Gott entspricht einer paranoiden Weltanschauung, weil hier nicht nur eine Totalüberwachung stattfinden, sondern hinter allen natürlichen Phänomen das Wirken eines Gottes vermutet wird, der dann auch Big Brother genannt werden könnte. Die paranoide Grundeinstellung haben den Menschen gedient, als Selbsterhaltung und Schutz der Familien und Clans noch eine allgegenwärtige Aufmerksamkeit auf Gefahren notwendig machte. Jetzt würden die intelligenteren Kinder eher Atheisten werden. "


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 20:44
@taothustra1
Ich wollte auch keinem hier zu nahe treten. Ich kann nur sagen dass ich mich jahrelang mit Religionen, der Bibel und auch anderen Glaubenstexten anderer Religionen ausseinandergesetzt habe. Mt Gott an sch auch.Darüber hinaus habe ich lange eine strenge christliche InternatsSchule besucht.

Kannst mir gerne vieles vorwerfen aber nicht die Dummheit meiner Ausage. Zügle dich! Oder hat dein Gott keine Manieren?

Mit Sicherheit ist in meiner Aussage auch jede menge Wut über alles was man so in Gottes Namen von sich gibt und anzettelt. Dem Papst und seiner Glaubensmaschinerie gilt natürlich auch meine vollste Aufmerksamkeit.

Ich teile meine Meinung gerne mit und bin aber auch gerne bereit mir selber hier Schreibverbot zu erteilen... Wo wir schon dabei sind; Wer war nochmal für die ersten Formen des Biblioklasmuses Zuständig?


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Naturell
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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 20:51
Es gibt auch noch einen weiteren intelligenten Grund an Gott zu zweifeln.

Unsere Erde ist ein Planet des Lebens
und die Evolution ist der Schöpfungsprozess.
Leben kann aber nur dort gelingen wo es die Symbiosen gibt, welche sich
in der Wechselwirkung gegenseitig ergänzen.

Das ICH des Menschen ist aber ein willkürlicher Parasit,
das sich in der Beweisführung seiner Großartigkeit und Einmaligkeit
aufführt wie ein dummer und eitler Primat.

Der Gott des ICH dient also dem ICH als Vortäuschung eines freien Willens,
der schlussendlich nur zu eine Zerstörung dessen was IST führt.


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 21:03
Fabiano schrieb:Ja stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin... Immer wieder ein Zitat, dass nur halb wiedergegeben wird. Es geht weiter mit: - Dann kommt der Krieg zu Dir !
Woher kommt er denn, wenn keiner hingegangen ist? ;)


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Warum zweifeln Menschen an Gott?

20.03.2010 um 21:04
Schalom schrieb am 10.03.2010:Warum zweifeln Menschen an Gott?
Könnte was mit gesundem Menschenverstand Zutun haben. ;)


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Antiwesen
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20.03.2010 um 21:15
"Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Das Schlachtfeld bleibt leer und alle gewinnen."


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