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Islam: Die wahre Religion?

35.221 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Islam, Wahrheit, Koran, Muslime, Muslim

Islam: Die wahre Religion?

05.05.2015 um 13:30
Optimist schrieb:Christ zu sein bedeutet doch lt Bibel (um die es ja jetzt gerade geht), Jesus nachzufolgen. Wie willst Du ihm nachfolgen wenn Du gar nicht verstanden hast was die Nachfolge beinhaltet?
Die Botschaft von Jesus ist sehr kompliziert und ausgeprägt. Man muss nicht alles verstehen, um Ihm nachzufolgen. Dann müsste jeder Christ ja ein Gelehrter sein. Es reicht, wenn man seine Botschaft nur teilweise versteht. Natürlich muss man ein bisschen verstehen, aber um die Botschaft der Liebe zu erkennen, muss man nicht alles verstehen und gelesen haben, was er sagt.


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Islam: Die wahre Religion?

05.05.2015 um 13:37
@Onlyonecansave
Christ zu sein bedeutet doch lt Bibel (um die es ja jetzt gerade geht), Jesus nachzufolgen. Wie willst Du ihm nachfolgen wenn Du gar nicht verstanden hast was die Nachfolge beinhaltet?

-->
Die Botschaft von Jesus ist sehr kompliziert und ausgeprägt.
So kompliziert finde ich es nun auch wieder nicht ;) :

- Jesus genauso ehren wie den Vater ...
... und vor allem glauben dass er der Sohn ist und alle Sünden auf sich genommen hat, für diie Menschen gestorben und dann auferstanden ist.

- die 2 berühmten Gebote hat er auch gegeben: Liebe Gott und Deinen Nächsten so wie dich selbst. Diese Gebote beinhalten eigentlich schon fast alles was man wissen muss, um ein besserer Mensch zu werden (sich geistig zu beschleifen).

- Dann kommt noch das Gebot der Taufe hinzu.

- Und natürlich soll man nicht mehr so materiell denken.

Hab ich noch was vergessen, was für das ewige Leben wichtig wäre? :)
Onlyonecansave schrieb:Man muss nicht alles verstehen, um Ihm nachzufolgen.
Alle Details und Feinheiten sicher nicht. Aber ich denke, das Wichtigste schon (das was ich oben angeführt hatte) :)
Onlyonecansave schrieb:Dann müsste jeder Christ ja ein Gelehrter sein.
Das was ich gerade beschrieben hatte, kann jeder Laie erkennen. :)


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05.05.2015 um 14:01
Optimist schrieb:So kompliziert finde ich es nun auch wieder nicht ;) :

- Jesus genauso ehren wie den Vater ...
... und vor allem glauben dass er der Sohn ist und alle Sünden auf sich genommen hat, für diie Menschen gestorben und dann auferstanden ist.

- die 2 berühmten Gebote hat er auch gegeben: Liebe Gott und Deinen Nächsten so wie dich selbst. Diese Gebote beinhalten eigentlich schon fast alles was man wissen muss, um ein besserer Mensch zu werden (sich geistig zu beschleifen).

- Dann kommt noch das Gebot der Taufe hinzu.

- Und natürlich soll man nicht mehr so materiell denken.

Hab ich noch was vergessen, was für das ewige Leben wichtig wäre? :)
siehst du, das ist alles ein MUSS dies zu glauben und du kannst nur entscheiden ob du es glaubst, diese regelungen annimmst und einhältst oder nicht.
Onlyonecansave schrieb:Gute Taten entspringen aus der Liebe Gottes, die sich durch Christus offenbart hat, und in der Liebe gibt es keinen Zwang. Im Christentum sind die guten Taten ein Produkt der Liebe Gottes und kein Zwang.
das ist kein argument weil auch menschen die nicht an jesus/gott glauben gute taten vollbringen und es daher nicht nur den christen vorbehalten ist gutes zu tun...... ausserdem gibt es unter den christen genauso auch welche die sich alles andere als christlich verhalten .....

- der charakter einer person ist ausschlaggebend nicht sein glaube !


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Islam: Die wahre Religion?

05.05.2015 um 14:04
@Optimist
@Nicolaus
@-Therion-
-Therion- schrieb:ich gehe hier von mündigen erwachsenen aus:

1. von Jesus erfahren
2. seine Botschaft und Angebot verstehen
3. sein Angebot für gut befinden bzw. an ihn glauben oder eben nicht
ich finde es irgendwie lustig, wenn ich euch lese, aber das ist jetzt nicht böse gemeint, im Gegenteil....
ich habe sehr großen Respekt vor euren Sichtweisen...

was ich witzig finde ist halt, das ich mich auch mit der Schrift befasse und das was ich gelernt habe,
vereint all eure Sichtweisen....
der unterschied ist, ich sehe es nicht wie ein mündiger erwachsener,
sondern ich sehe es wie ein Kind:)

denn Liebe @-Therion- dein Wort in Gottes Ohr,
aber genau solche die sich "mündige erwachsene" nennen,
sind es, die die Schriften seit je her auslegen und noch nie frieden dadurch erreicht haben...
sondern krieg...

das Wort von Christus richtet sich an genau diese Erwachsenen...
nicht an die Kinder...

Christus bietet die Wahrheit an und keine kirchliche Institution...
wenn du liebe @-Therion- von dir denkst, das du das licht in dir trägst,
dann ist es so, wenn deine werke dieses Wiederspiegeln...

Christus sagt, den lichtfunken findest du nur in dir selbst...
und nur du kannst diesen finden...
und wenn da kein licht ist, dann herrscht Finsternis...
ich denke, man kann Christus nur folgen, wenn man den Menschen nicht scheidet in(Mann/Frau)
denn genau ab hier beginnt die Unterdrückung und die Ungleichheit,
die sich quer durch die ganze Geschichte zieht...
Jesus sah kleine Kinder, die gesäugt wurden. Er sagte zu seinen Jüngern:
Diese kleinen Kinder, die gesäugt werden, gleichen denen, die ins Reich eingehen.
Sie sagten zu ihm: Werden wir, indem wir klein sind, ins Reich eingehen ?
Jesus sagte zu ihnen:
Wenn ihr die zwei zu eins macht und wenn ihr das Innere wie das Äussere macht und
das Äussere wie das innere und das obere wie das Untere und wenn ihr das Männliche
und das Weibliche zu einem Einzigen macht, damit das Männliche nicht männlich und
das Weibliche nicht weiblich ist, wenn ihr Augen anstelle eines Auges macht
und eine Hand anstelle einer Hand und einen Fuss anstelle eines Fusses, ein Bild anstelle eines Bildes,
dann werdet ihr ins Reich eingehen.


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05.05.2015 um 14:44
Optimist schrieb:So kompliziert finde ich es nun auch wieder nicht ;) :

- Jesus genauso ehren wie den Vater ...
... und vor allem glauben dass er der Sohn ist und alle Sünden auf sich genommen hat, für diie Menschen gestorben und dann auferstanden ist.

- die 2 berühmten Gebote hat er auch gegeben: Liebe Gott und Deinen Nächsten so wie dich selbst. Diese Gebote beinhalten eigentlich schon fast alles was man wissen muss, um ein besserer Mensch zu werden (sich geistig zu beschleifen).

- Dann kommt noch das Gebot der Taufe hinzu.

- Und natürlich soll man nicht mehr so materiell denken.
Du hast es eben auf den Punkt gebracht. Aber Jesus hat noch viel mehr gelehrt. Das meinte ich mit "man muss nicht alles verstehen"
Optimist schrieb:Hab ich noch was vergessen, was für das ewige Leben wichtig wäre? :)
5 Jesus antwortete: „Ich sage dir die tiefe Wahrheit: Wenn ein Mensch nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er in das Königreich Gottes nicht hineinkommen. 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was vom Geist geboren wird, ist Geist. 7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte ‚Ihr müsst von oben geboren werden’. 8 Der Wind bläst, wo immer er will, und du hörst sein Wehen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der vom Geist geboren ist.“
-Therion- schrieb:das ist kein argument weil auch menschen die nicht an jesus/gott glauben gute taten vollbringen und es daher nicht nur den christen vorbehalten ist gutes zu tun...... ausserdem gibt es unter den christen genauso auch welche die sich alles andere als christlich verhalten .....
Wenn nicht-Christen gute Taten vollbringen, dann entspringen sie aus der Liebe Gottes, die durch Christus offenbar ist. Das heisst aber auch, dass eine gute Tat nur gut ist, wenn sie aus der Liebe Gottes entspringt.

Wenn du einem armen 100 Euro gibst, damit du dich besser fühlst oder dein Ansehen steigt, ist es keine gute Tat.
Nur wenn du aber wegen wahrer Liebe, die nichts anderes als Gottes reine Liebe ist, 100 Euro gibst, ist es eine gute Tat. Egal ob du Christ bist, oder nicht, oder Atheist.

Meiner Meinung nach kann man auch Jesus folgen, wenn man nicht an Ihn glaubt. Solange man aus Liebe handelt, ist man Christ und glaubt an Jesus, egal ob man sich Atheist oder Hindu nennt, oder YHWH ablehnt. Obwohl ich aber auch nicht sicher bin, ob es so Menschen gibt.

Wenn Taten eines Christen nicht aus der Liebe Gottes entspringen, die durch Christus offenbar ist, so sind es keine guten Taten, und jene Christen sind keine guten Christen.


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05.05.2015 um 15:44
Onlyonecansave schrieb:Meiner Meinung nach kann man auch Jesus folgen, wenn man nicht an Ihn glaubt. Solange man aus Liebe handelt, ist man Christ und glaubt an Jesus, egal ob man sich Atheist oder Hindu nennt, oder YHWH ablehnt. Obwohl ich aber auch nicht sicher bin, ob es so Menschen gibt.
was ich meine ist -----> aus liebe handeln auch menschen aus anderen religionen wie zb. mahatma gandhi
also man muss dazu kein christ sein ..... und warum sollte man jemanden folgen an den man nicht glaubt sorry aber das ist unsinn ......

----------> du pauschalisierst und setzt allgemein liebe mit Christ sein und Jesus gleich - was so nicht stimmen kann sonst würde es keine anderen religionen oder Atheisten geben ......
Onlyonecansave schrieb:Wenn nicht-Christen gute Taten vollbringen, dann entspringen sie aus der Liebe Gottes, die durch Christus offenbar ist. Das heisst aber auch, dass eine gute Tat nur gut ist, wenn sie aus der Liebe Gottes entspringt.
..... wenn jemand gute taten vollbringt dann ist dass erstranging seiner persönlichkeit zuzuschreiben und nicht irgend einer gottheit und schon gar nicht darf man das nur alleine auf christus beziehen so wie du das tust schließlich gibt es auch noch andere religionen.


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05.05.2015 um 16:48
Koman schrieb:denn Liebe @-Therion- dein Wort in Gottes Ohr,
aber genau solche die sich "mündige erwachsene" nennen,
sind es, die die Schriften seit je her auslegen und noch nie frieden dadurch erreicht haben...
sondern krieg...
das ist richtig - daher wäre ich für eine abschaffung der religionen denn glaube braucht keine bücher, verbote oder Vorschriften und auch keine wörtliche auslegung!


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Nicolaus
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Islam: Die wahre Religion?

05.05.2015 um 18:04
@-Therion-
-Therion- schrieb:daher wäre ich für eine abschaffung der religionen
Am besten gleich immer das Kind mit dem Bade ausschütten. Na klar, die Welt wäre dann hier das reinste Paradies. Schuld sind immer nur die Religionen, an allem. Hauptsache man findet einen Sündenbock, dem man alles in die Schuhe schieben kann. Einzige Möglichkeit, Frieden auf Erden zu bekommen ist dann, dem Sündenbock Religion den Krieg zu erklären. Tolle Erkenntnis :)


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dolittle
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06.05.2015 um 23:22
Der Islam ist für mich eine langweilige Religion


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07.05.2015 um 11:50
@Nicolaus
@-Therion-
Nicolaus schrieb:Am besten gleich immer das Kind mit dem Bade ausschütten. Na klar, die Welt wäre dann hier das reinste Paradies.
-Therion- schrieb: daher wäre ich für eine abschaffung der religionen
Daß der @-Therion- hier so daneben liegt wundert mich etwas, das muss sehr wahrscheinlich andere Ursachen für sein geschriebenes haben, so belesen wie er ist kann ich mich mit besten willen nicht vorstellen daß das seine Meinung ist.


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Islam: Die wahre Religion?

07.05.2015 um 12:35
@Nicolaus
Natürlich sind die Religionen nicht an allem Schuld. Dass aber viele, auch der hochrangigsten Vertreter, in ihrem Namen unendliches Leid über die Menschheit gebracht haben ist wohl absolut unstrittig.
Ich würde auch garnicht so weit gehen wollen und die bestehenden Religionen abschaffen. Das führt zu nichts. Die Bedürftigen werden sich ihre eigenen Konstrukte zurechtdengeln und das Karussel geht von vorne los.
Es würde reichen den Bedürftigen klar zu machen, das Religion eine Privatsache ist und kein Grund seinem Nächsten die Visage kalt zu verformen (oder ihn gleich ganz zu enthaupten), Flugzeuge in Wolkenkratzer zu fliegen oder ganze Landstriche von Kreuzrittern verwüsten zu lassen.
Dummerweise ist das, was alle Religionen eint, auch das was sie auseinanderdividiert, der Anspruch alleiniger Vertreter der absoluten Wahrheit zu sein.
Dass das dumm bis grenzdebil ist muss meines Erachtens nicht weiter diskutiert werden (wieviel kann ein Absolutheitsanspruch basierend auf der bekannten Faktenlage wert sein), es schaffen aber immer noch ein paar Bedürftige, ausgestattet mit meist unterdurchschnittlichem IQ und/oder EQ, auf dieser Grundlage ein Sendungsbewusstsein zu entwickeln und ihren Gott und das ganze Brimborium mit Waffengewalt in die Welt zu tragen.
Wenn man die Hansels erreichen könnte und dazu den anderen Bedürftigen klar machen könnte, das Religion etwas ganz Privates ist, dann sähe es auf der Welt schon erheblich besser aus. Ich denke, da sind wir uns einig.


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Nicolaus
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07.05.2015 um 12:50
@Zyklotrop
Zyklotrop schrieb:das Religion etwas ganz Privates ist, dann sähe es auf der Welt schon erheblich besser aus. Ich denke, da sind wir uns einig.
Nein, da sind wir uns nicht einig.
Religion ist eben keine Privatsache. Aber der persönliche Glaube an Gott, der schon.


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07.05.2015 um 12:52
Threadkiller2 schrieb:Daß der @-Therion- hier so daneben liegt wundert mich etwas, das muss sehr wahrscheinlich andere Ursachen für sein geschriebenes haben, so belesen wie er ist kann ich mich mit besten willen nicht vorstellen daß das seine Meinung ist.
sarkasmus ......



ich werde es deutlicher formulieren um missverständnisse zu vermeiden :


ich gebe niemanden die schuld und suche auch keinen sündenbock denn ich kann positives wie negatives akzeptieren ...... auch brauche ich kein paradies denn ich mag herausforderungen

- es wird niemals auf der erde paradisische zustände geben solange die menschen über ein ego verfügen. wer meint paradisische zustände durch den glauben an einen gott herbeiwünschen zu können ist meiner meinung nach auf einen gewaltigen Irrweg denn ohne den negativen anteilen würde es nichts positives geben und umgekehrt - beides bedingt sich. (ich persönlich bin der meinung, dass es hier auf erden genau so sein soll wie es ist denn nur auf diese art und weise kann es weiterentwicklung geben )

- wie bei einer waage dessen sinn es ist einen ausgleich zu schaffen sollte gut und böse akzeptiert werden - wer nur die eine seite belastet indem er sich auf das negative in der welt konzentriert und verflucht bringt die waage ins ungleichgewicht und durch das resonanzgesetzt werden dann genau diese negativen anteile die man nicht möchte in die welt geschafft.

- ohne religion und diesem gut/böse denken, diesem ständigen urteilen und verurteilen auch der menschen/ religionen untereinander würde die menschen vielleicht einen wirklichen glauben entwickeln nämlich den glauben an sich selbst finden und vielleicht wieder mehr an die menschheit glauben lernen auch würden sie vermutlich ihre selbstverantwortlichkeit erkennen und selbst aktiv werden nach dem motto "hilf dir selbst so hilft dir gott" würden sie merken, dass sie nur durch zusammenhalt weiterkommen.


-----------> ich bin überzeugt, dass ohne religion die menschen sich ihrer selbst bewusster werden würden und alleine das eine positive veränderung bewirken würde ! aber solange nur gejammert wird wie schlecht und ungerecht das leben, die menschen und die gesamte welt ist bzw. solange immer nur der fokus auf das negative in der welt gelegt und hervorgehoben wird weil man eben wegen der Religionen meint, dass auf der erde paradisische zustände herrschen müssen wird sich auch nichts verändern .... man wird weiter auf einen göttlichen eingriff warten und warten und warten ...... bis einmal die menschheit aufwacht .... aber das wird leider noch sehr lange dauern .....

das ist meine meinung


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Kayla
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Islam: Die wahre Religion?

07.05.2015 um 12:53
@-Therion-
-Therion- schrieb:
daher wäre ich für eine abschaffung der religionen
Sollte man stattdessen eine global etablieren die der Evo entspricht ? Z.B. Ein Jeder verhalte sich so, das er den jeweils Schwächeren übertrumpft, damit er selbst überlebt ? Oder nach der Aussage der Geeignetste überlebt.....ein Jeder passe sich blitzschnell den Gegebenheiten an, so das er für sich dabei einen Vorteil sieht ? Oder alles was als wissenschaftlich dargestellt wird muss unbedingt geglaubt werden ? Viel müsste da ja nicht etabliert werden, denn sehr Viele, wenige Ausnahmen angenommen verhalten sich genau so, trotz aktuellen Religion. Religionen sind oftmals nicht mehr als verbrämte Worthülsen, man denkt anders als man handelt. Also was sollte dann genau abgeschafft werden ? Die Konfessionen oder die konfessionellen Einrichtungen ? :) Außerdem treibt so oder so der Aberglaube wahrscheinlich im Hintergrund weiter skurrile Blüten. :)


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07.05.2015 um 12:57
@Nicolaus
Nicolaus schrieb:Religion ist eben keine Privatsache.
OK, warum nicht?


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Nicolaus
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07.05.2015 um 13:39
@Zyklotrop
Zyklotrop schrieb:OK, warum nicht?
Weil das bedeuten würde, dass sich Glaubensaktivitäten nur noch in den eigenen vier Wänden abspielen kann und darf. So ist Religion nicht angelegt. Glauben kann ein jeder für sich. Aber Religion kann man nicht auf die vier Wände beschränken. Dann dürfte es keine Gottesdienste in Kirchen mehr geben, keinen Verkauf von religiösen Schriften, keine Wallfahrten, keine Kirchentage, keine Diskussionen um Gott und die Welt in Foren wie diesem, oder im Fernsehen, im Radio, keinerlei Artikel darüber in Zeitungen und Zeitschriften, keinen Religionsunterricht in Schulen, eben gar nichts mehr. Was übrig bliebe wäre sich Zuhause in seine vier Wände zum persönlichen Gebet zurück zu ziehen. Das aber ist eine Sache des persönlichen Glaubens. Religionen sind dafür nicht angelegt.


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07.05.2015 um 13:50
@Nicolaus
Du meinst die Bedürftigen benötigen Ballungsräume zum gegenseitigen Bestärken?
Zur Ausübung ihrer Rituale?
Hab ich nichts gegen. Glockengeläut und Muezzinrufe könnten ja unterbleiben.
Verkauf religiöser Schriften seh ich auch nicht problematisch, Klinkenputzen irgendwelcher Endzeitsektierer und das Verramschen heiliger Bücher in der Fussgängerzone muss aber nicht sein.
Religionsunterrricht in den Schulen halte ich für völlig verfehlt, die Zeit lässt sich erheblich sinnvoller nutzen.
Diskussionen in irgendwelchen Foren und Betkreise hinter verschlossenen Tüten; jederzeit.
Aber bitte keine irgendwie gearteten Einflussversuche von Religionen auf die Tagespolitik.
Mehr gesunder Menschenverstand und weniger archaisches Ritualgedöhns, bzw. Stellungnahmen archaisch, rituell Gehandicapter.


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Nicolaus
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07.05.2015 um 13:55
@-Therion-
-Therion- schrieb:es wird niemals auf der erde paradisische zustände geben
Das wird es wohl auch nicht. Aber letztenlich liegt es an uns selbst.
-Therion- schrieb:wer meint paradisische zustände durch den glauben an einen gott herbeiwünschen zu können ist meiner meinung nach auf einen gewaltigen Irrweg
Ob man sich nun paradiesische Zustände durch den Glauben an einen Gott herbeiwünscht oder einfach nur so, das Wünschen alleine kann ja kein Irrweg sein. Hätten wir keine Wünsche oder Sehnsüchte nach dem Paradies, dann würden wir auch keinen Grund sehen, die Zustände die nicht so paradiesisch sind, zu verändern. Dann wären wir ja mit allem so wie es ist, zufrieden und würden einfach nur die Hände in den Schoß legen.
-Therion- schrieb:wer nur die eine seite belastet indem er sich auf das negative in der welt konzentriert und verflucht bringt die waage ins ungleichgewicht und durch das resonanzgesetzt werden dann genau diese negativen anteile die man nicht möchte in die welt geschafft.
Eben nicht. Dadurch wird auf der anderen Seite nämlich der Wunsch nach besseren Verhältnissen geweckt. Um sie zu verwirklichen, müssen wir allerdings dann auch was dafür tun.
-Therion- schrieb:ohne religion und diesem gut/böse denken, diesem ständigen urteilen und verurteilen auch der menschen/ religionen untereinander würde die menschen vielleicht einen wirklichen glauben entwickeln nämlich den glauben an sich selbst finden und vielleicht wieder mehr an die menschheit glauben lernen auch würden sie vermutlich ihre selbstverantwortlichkeit erkennen und selbst aktiv werden nach dem motto "hilf dir selbst so hilft dir gott" würden sie merken, dass sie nur durch zusammenhalt weiterkommen.
Auch nur alles Wunschdenken :)
Schau dir doch mal die Länder an, die die Religion gänzlich aus dem Leben der Menschen verbannen wollten, also die kommunistischen Länder wie damals die Sowjetunion, China oder Nordkorea. Was für einen Glauben entwickelten denn diese Menschen? Einen Glauben an die Menschheit? Oder eher an ihre politischen Führer? Haben sie wirklich Selbstverantwortlichkeit erkannt, oder wurde diese nicht auch durch das Machtinstrument Staat völlig unterdrückt? Sie konnten und können doch gar nicht selbst aktiv werden, weil das politisch unterdrückt wurde. Zusammenhalt gab es da zwar schon, aber dieser war auch nur der Not und der eigenen Unfreiheit, die politisch so gewollt war, geschuldet.
-Therion- schrieb:ich bin überzeugt, dass ohne religion die menschen sich ihrer selbst bewusster werden würden und alleine das eine positive veränderung bewirken würde !
Wie ich schon erwähnte, die kommunistischen Systeme, die ja die Religion aus dem Leben der Menschen weitestgehend verbannen wollten, haben keine sonderlich positiven Veränderungen bewirkt.
-Therion- schrieb:aber solange nur gejammert wird wie schlecht und ungerecht das leben, die menschen und die gesamte welt ist bzw. solange immer nur der fokus auf das negative in der welt gelegt und hervorgehoben wird weil man eben wegen der Religionen meint, dass auf der erde paradisische zustände herrschen müssen wird sich auch nichts verändern
Vom herumjammern ändert sich auch nichts. Das hat aber nichts mit Religion zutun.
Auch Areligiöse Menschen können herumjammern. Wenn sich etwas ändern soll, dann muss man etwas dafür tun. Religion hin oder her.


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Nicolaus
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07.05.2015 um 14:09
@Zyklotrop
Zyklotrop schrieb:Du meinst die Bedürftigen benötigen Ballungsräume zum gegenseitigen Bestärken?
Zur Ausübung ihrer Rituale?
Warum formulierst du das so abwertend?
Man kann auch sagen: Die Gläubigen möchten gerne in Gemeinschaft mit anderen Gläubigen diesen ihren Glauben offen und frei ausüben können!

Und ich bin ganz froh darüber, dass unsere Verfassung uns dieses Recht einräumt und wir Gläubige uns nicht heimlich in irgendwelchen Kellerräumen versammeln müssen, um miteinander unseren Glauben zu teilen, in ständiger Angst, erwischt und bestraft zu werden, nur weil wir an einen Gott glauben. Was soll das für eine Scheinheilige Welt sein? Das hat mit freier Ausübung seines Glaubens nämlich dann nichts mehr zutun!
Zyklotrop schrieb:Hab ich nichts gegen. Glockengeläut und Muezzinrufe könnten ja unterbleiben.
Das ist ein Widerspruch in sich. Auf der einen Seite sagst du, du habest nichts dagegen, dass sie ihren Glauben öffentlich leben dürfen, aber auf die Art und Weise wie sie es dann tun, soll es gefälligst unterbleiben? Sehr witzig :)
Zyklotrop schrieb:Verkauf religiöser Schriften seh ich auch nicht problematisch, Klinkenputzen irgendwelcher Endzeitsektierer und das Verramschen heiliger Bücher in der Fussgängerzone muss aber nicht sein.
Ach weißt du, da hat jeder so seine eigenen Vorstellungen drüber. Man kann es nunmal nicht allen Recht machen. Den einen stören die Glocken, den anderen das Klinkenputzen von Endzeitsektierern. Einen anderen wiederum würden Wallfahrten oder religiöse Schriften stören... Ich denke, damit kann man leben, wenn man in einem Land leben will, welches Religionsfreiheit garantiert! In so einem Land muss eben für alle Platz sein. Das wird sich doch wohl arrangieren lassen, wenn nicht jeder wie ein Fanatiker nur auf sein eigenes Wohl hin ausgerichtet ist?
Zyklotrop schrieb:Religionsunterrricht in den Schulen halte ich für völlig verfehlt, die Zeit lässt sich erheblich sinnvoller nutzen.
Das ist Ansichtssache. Was dem einen sein Sport, ist dem anderen seine Religion. :)
Zyklotrop schrieb:Diskussionen in irgendwelchen Foren und Betkreise hinter verschlossenen Tüten; jederzeit.
War ja klar, denn wenn es Diskussionen um Gott und die Welt in Foren nicht mehr gäbe, könntest du hier auch nichts mehr schreiben :)

Warum sich Betkreise aber einschließen müssen, verstehe ich nicht. Weil Du es unerwünscht findest, wenn sich da andere von draussen auch für interessieren?
Und was bitte sind verschlossene Tüten? :)
Zyklotrop schrieb:Aber bitte keine irgendwie gearteten Einflussversuche von Religionen auf die Tagespolitik.
Du willst dem Papst verbieten, für den Frieden zu beten?
Was ist daran eigentlich schlimm? Wer kommt dadurch denn zu Schaden?
Mehr gesunder Menschenverstand und weniger archaisches Ritualgedöhns, bzw. Stellungnahmen archaisch, rituell Gehandicapter.Text
Als wenn Gläubige keinen gesunden Menschenverstand hätten? Ich glaub es hakt!
Archaisches Ritualgedöns, das kann man auch ordentlicher formulieren! Was dem einen Gedöns ist dem anderen sein Himmelreich :)


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07.05.2015 um 14:18
@Nicolaus
das problem zb beim Religionsunterricht ist das kinder in der wissen erlangen sollten. magie und andere Dinge haben da wenig zu suchen.


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