@soulpeace@Fabianodeine Antwort auf Afterlife seite 282
Fabiano schrieb:Ah und das steht im Koran???
das steht in einem Hadith (Hakim, 4.422)
und das sagt ein islamischer Professor dazu:
Auf diese Weise prophezeite er die Eroberung Istanbuls durch die Muslime und wies auf den hohen spirituellen Rang von Sultan Mehmed, dem Eroberer, und der Tugendhaftigkeit seiner Armee hin. Was er vorausgesagt hatte, traf Jahrhunderte später ein.
Die Vorhersagen des Gesandten Allahs belifen sich auf etwadreihundert. Die überweigende Mehrheit der Prophezeiungen hat sich bereits als wahr erwiesen, und die Verbliebenen warten noch auf ihre gegebene Zeit der Bewahrheitung. Immerhin ist es interessant, das einige seiner Vorraussagen Fortschritte in Wissenschaft und Technik betreffen. Wie zum Beispiel in den authentischen Hadith-Büchern wie Sahihu-l-Muslim und Sunan-t-Tirmidhi verzeichnet ist, sagte er vorraus, dass ein Granatapfel für nicht weniger als zwanzig Leute ausreichen werde und mit seiner Schale Schatten denen spenden werde, die ihn essen. Weiterhin prophezeite er, dass der in einem so kleinen Bereich wie einem Hausbalkon geerntete Weizn für den Jahresverbrauch einer Familie ausreichen werde. Mit diesen Prophezeiungen wies er auf die großen Fortschritte der Menscheit in der Gentechnik hin.
In seinen Vorraussagen verwandte der Prophet Muhammad (Frieden und Segen seien mit ihm!) niemals die Ausdrücke wie "Ich glaube", "Ich vermute", "Es könnte sein" oder "Vielleicht geschieht es", die ja Zweifel ausdrücken. Stattdessen sprach er mit Festigkeit - als ob er die Vergangenheit und Zukunft auf einem Ferneshbildschirm sähe. Dies bedeutet, dass er entweder einen sehr scharfen und weiten Blick hatte, der die vergangenheit und Zukunft gleichzeitig durchdrang - was für einen Sterblichen unmöglich ist-, oder er war ein Prophet, den der Wissende um alle Dinge, der Eine, für DEN der gesamte Raum und die gesamte Zeit nichts weiter als ein einziger Punkt sind, unterrichtete.