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Aggressiver Atheismus

1.097 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Terror, Atheismus, Aggressiv, Fanatisch, Unglauben
interrobang
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Aggressiver Atheismus

19.07.2011 um 01:18
@Omega.
Sorry meinte Astronomen.


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Aggressiver Atheismus

19.07.2011 um 01:20
@interrobang

^^ Astronomie ist wohl noch eine der Wissenschaften, die keine Toten braucht^^
......sicher bin ich mir allerdings nicht ;)


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Aggressiver Atheismus

19.07.2011 um 09:16
@Omega.

Du übertreibst masslos. 99% der Wissenschaftler sind nicht damit beschäftigt 'fröhlich Tiere zu quälen'. Und mit Aussagen wie 'wir sind der Virus' hilfst du niemandem weiter. Wir sind eine hochentwickelte Tierart. Das ist alles.


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Tiny
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Aggressiver Atheismus

19.07.2011 um 09:38
@Omega.
Omega. schrieb:Nein. Ich würde die Ursachen der Krankheiten bekämpfen, statt immer neue Medikamente für immer neue Krankheiten zu erfinden, die ein unwürdiges Verhalten gegenüber anderen Spezies verlangen.
Geil ;oD
Also zunächst mal ist es unausweichlich neue Medikamente zu entwickeln da sich Viren und Bakterien sowie genetische Krankheiten permanent verändern.
Zum anderen, erklär mir mal bitte was grausamer ist, ein Medikament an speziell dafür gezüchteten Ratten zu testen oder Mutter Schulz zu sagen dass wir ihrem 3 jährigen Jungen nicht helfen können, da wir auf die armen Ratten Rücksicht nehmen müssen.

Ich kann mir deine Antwort schon vorstellen, halt dir nur mal vor Augen wie viele aus deinem Bekanntenkreis schon einmal eine Infektion hatten und wieviele von denen dank der Medizin wieder auf die Beine kamen.
Klar, da kommt von dir jetzt bestimmt was von wegen Naturheilverfahren und dass man dem Körper ja nur ruhe gönnen muss. Dann erklär das mal Aids und Krebs Kranken oder Diabetikern.

Versteh mich nicht falsch, ich bin gegen blinde Tierversuche und ich bin für alternative Untersuchungsmethoden. Aber um diese alternativen entwickeln zu können muss man auch wissen worauf es bei der Untersuchung ankommt und daher sind Tierversuche noch unausweichlich. Dabei wird aber penibel darauf geachtet dass die Tiere nicht leiden und sie dürfen nie gequält werden.

Deine Argumentation ist sowieso widersprüchlich wenn du nicht auch genauso strikt gegen den Verzehr von Fleisch bist.

Aber was solls, die bösen Wissenschaftler haben ja nur Spaß daran sich über andere Spezien zu stellen und den Menschen auf ein imaginäres Podest zu stellen.... deswegen haben diese Schweine uns ja auch zu einem Tier degradiert als sie behaupteten wir seien Altweltaffen Pffff....


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Kayla
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19.07.2011 um 11:29
@Omega.
Omega. schrieb:"Im Namen der Wissenschaft...." " Im Namen Gottes..."
is doch egal in wessen Namen getötet wird.
Die Wissenschaft macht genauso blind wie die Religion- eben blind für Gefühle.
Daher kann man im Namen der Wissenschaft allen Spezies außer dem Menschen unsagbares Leid zufügen. Natürlich alles für den guten Zweck ;) Vergesse nicht die Abgründe der heiligen Wissenschft.
Hier muss nun aber Fairerweise erwähnt werden das es ethische und moralische Vorgaben sind die unsere Wissenschaftler zwingen, Ihre Experimente an dem niederen Tier durch zu führen.
Und diese Vorgaben sind größten Teils von den Religionen geformt.
Ohne diese Vorgaben, würden unsere Forscher ihre Experimente, selbstverständlich am menschlichen Organismus durchführen.
((hihi) Sorry verstehe Es als freundschaftlichen Seitenhieb.)

Und die Tierversuche in der Medizin sind dann doch mehr Versicherungstechnischer und Schuldabweisender Natur. Und meistens komplett Sinnlos.



http://www.youtube.com/watch?v=FQnUAbrpo_I&NR=1


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Aggressiver Atheismus

19.07.2011 um 14:31
@Kayla

Wie paranoid bist Du eigentlich, uns hier als "hassgeladen" einzustufen? Als ob ich so etwas wie Hass verspüren würde, gerade für solche Dinge. Unfug³.
Kayla schrieb:ihr haltet mich für einen Kirchenanhänger und Vertreter deren Glaubensdogmen
Habe ich nie, aber egal, von welcher Seite sie auch kommen, Dogmen bleiben immer schlecht. Und ich konnte schon etliche bei Dir ausmachen (dafür reicht ja schon die Wissenschaftshetze).


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Aggressiver Atheismus

19.07.2011 um 22:58
Mailo schrieb:zwingen, Ihre Experimente an dem niederen Tier
^^die Wissenschaftler werden zu gar nichts gezwungen- gerade da sie mit Religion nichts am Hut haben^^ Sie stricken sich doch ihre Ethik selbst.

Wer in meinen Augen das niedere Tier ist, errätst du sicher ;)

Immer dieses Fleisch-Thema......
Warum sollten wir "besser" sein wollen als die Tiere???
Alle Frutarier werden?
Es ist nicht unmöglich sich zum Teil von Tieren zu ernähren, und trotzdem nichts auszurotten.
Man kann ab und zu Tier essen, und es trotzdem- oder gerade deswegen!!- ehren.
Sie ernähren uns, Es sind unsere Ahnen, unsere Brüder und Schwestern und die besten Freunde und Therapeuten, die man sich wünschen kann. Und was tun wir?
Packen sie in Kisten und holen sie nur raus um sie mit tödlichen Krankheiten zu infizieren, bauen eine Fernsteuerung in ihre Gehirne, und verpassen ihnen sonst noch was. Dann werden sie wieder mit der Pinzette in ihre Kiste gesteckt, wo sie dann alleine auf den Tod warten dürfen.
Es heißt dann "Wir testen das gerade im Maus-Modell". Für Wissenschaftler sind Tiere Gegenstände, Maschinen, nichts weiter.


Und die ganzen Ethik-Richtlinen sind der reine Hohn.
es wäre MÖGLICH die Tiere in einem abwechslungsreichen Käfig zu halten und sie abwechslungsreich zu füttern und darauf zu achten daß sie nicht alleine sind. 2 Jahre sind für uns nicht viel, aber für so ein kleines Tier, ist es sein ganzen Leben, das es alleine in einem kleinen Raum verbringen muß, ohne sich je austauschen zu können, was für soziale Wesen notwendig ist.
Man macht sich einfach nicht die Mühe. Als könnten wir auf Tiere verzichten!


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Tiny
ehemaliges Mitglied

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Aggressiver Atheismus

20.07.2011 um 00:32
@Kayla
zum ersten Link: Am Ende hörst du
laut BAUV verstoßen diese Versuche gegen internationale Tierschutzgesetze
Dein zweiter Link
Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (6. Mai 2003). Der VGT weist ausdrücklich darauf hin, dass sich seit damals die Fakten, wie z.B. die Gesetzeslage, die Einstellung und das Verhalten von Firmen, die Zustände in Tierhaltungsanlagen, usw. geändert haben können.
Dein Dritter Link
stimme dir zu, hier ist wirklich Handlungsbedarf
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Aerzte-fordern-Stopp-der-Tierversuche-an-der-Ruhr-Uni-id2534730.html

Dein Vierter Link enthält für Tierversuche eigentlich nur das gleiche Beispiel wie in deinem ersten Link.

Fällt dir was auf? Diese "Wissenschaftler" handeln gegen geltende Bestimmungen oder sind gewissenlose Geschäftsmacher die auf Profit aus sind.
Diese Menschen sind zu verurteilen, aber über die habe ich nicht gesprochen.

Ich kann verstehen dass dieses Thema sehr viele emotional berührt, genau wie deine Links. Bin selbst ein Tierfreund und mir kommen die Tränen wenn ich Bilder wie in deinem geposteten Video seh und der Tierversuchsschein hat mich auch Überwindung gekostet, aber dennoch sollte man versuchen dem Thema sachlich zu begegnen.
Natürlich muss man es kritisieren wenn jemand Tiere unverhältnismäßig quält, keine Frage.
Aber warum werden Wissenschaftler die mit Tieren arbeiten als Monster dargestellt?
Wissenschaftler betrachten diese Tiere nicht als selbstverständlich und wieso sollte man ein Tier weniger ehren wenn durch sein Tod Menschen gerettet werden können als wenn durch seinen Tod Menschen ernährt werden? @Omega. ?

Ich hoffe dass wir eines Tages ohne Tierversuche auskommen, aber soweit sind wir noch nicht.
Und so eine emotional-populistische Kritik, egal wie weit sie vom normalem Alltag abweichen mag, ist wichtig damit sich die moralische Verantwortung der Gesellschaft dahingehend verschiebt.

Ich mein vor weniger als 100 Jahren war es noch alltag Menschen auf grausame Art zu quälen um Erkenntnisse zu gewinnen. ( http://www.gesch.med.uni-erlangen.de/gewissen/index1.htm )
Vor weniger als 50 Jahren war es noch alltag dass Versuche an Menschen durchgenommen wurden, in manchen Teilen der Welt ist das heute nicht anders ( http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1413860.html ).
Wie man zu der Zeit mit Tieren umgegangen ist braucht man nicht zu erwähnen....
...und nun schaut mal was diese unmoralischen Wissenschafter vor nem knappen Jahr wieder fabriziert haben Wikipedia: Basler_Deklaration


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20.07.2011 um 10:07
Wer gegen Versuche an Tieren ist, ist für Versuche am Menschen.


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Kayla
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20.07.2011 um 11:28
@Mr.Dextar, Wissenschasftshetze ? Also, nochmal für Diejenigen, welche immer noch nicht begriffen haben worum es mir geht. Mir geht es nicht um Dogmen gleich welcher Art, sondern um Missbräuche von Lobbyisten, welche wissenschaftliche Erkenntnisse und Ergebnisse zum eigenen Nutzen und Profit anwenden. Seriöse Wissenschaft brauchen wir, Missbrauch nicht.

Ich möchte doch sehr bitten, nicht ständig etwas in meine Aussagen hinein zu interpretieren, was inhaltlich so gar nicht enthalten ist.

LG
Kayla


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Kayla
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20.07.2011 um 11:29
@Kotzi, totaler Blödsinn, ich bin für sinnlose Tierversuche, weil es bereits Alternativen gibt.

LGK


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20.07.2011 um 11:42
Und die wären?


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Kayla
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20.07.2011 um 11:44
@Tiny, ich kann Deine Einwände nachvollziehen und auch im Ansatz teilweise unterstreichen. Was wir eigentlich brauchen, ist meiner Meinung nach eine anderer Ethik den Mitlebewesen gegenüber. Wer hat gesagt, dass sie uns für Versuchszwecke zur Verfügung stehen ? Der Mensch natürlich, er nimmt sich dieses Recht einfach heraus und hält es für selbstverständlich. Die Entschuldigung, wir hätten keine Alternativen oder wir müssen das tun, um Medikamente zu testen ? Wie krank ist denn das ? die meisten Medikamente haben heftige Nebenwirkungen, auch dann noch, wenn sie an Tieren getestet wurden und das, obwohl diese qualvoll gelitten und gestorben sind. Auf der anderen Seite müssen wir noch nicht einmal Fleisch essen von Tieren, geschweige sie in Massen dafür zu züchten. Vom Gebiss her sind wir keine Fleischfresser, sonst hätten wir Reißzähne und die haben wir definitiv nicht. Fleischkonsum ist anerzogen und das ist längst kein Geheimnis mehr.

http://vegetarismus.ch/info/2.htm

LG
Kayla


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20.07.2011 um 12:51
Der Mensch ist ein Omnivore

Wikipedia: Allesfresser

Als Allesfresser, Omnivore oder Pantophage werden Tiere bezeichnet, deren Nahrung sich aus verschiedenartiger Kost aus Pflanzen und Tieren zusammensetzt.[1] Typische Vertreter sind Ratten, Schweine und der Mensch.[1]


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Pascoli
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20.07.2011 um 13:49
Du bist ein irrationaler Idealist, und damit ein Egoist von der schlimmsten Sorte @Kayla

Alle Lebensformen auf unserem Planeten stehen gegeneinander im Wettbewerb um Territorium
Fortpflanzung und Futter.

Die meisten Lebensformen müssen sich gegenseitig töten und fressen, um daraus die Energie für das eigene Weiterleben zu gewinnen. Auch wir Menschen sind in diesem Kreislauf mit drinnen.

Würde sich die Masse der heutigen Menschheit alleine auf pflanzlicher Basis ernähren, müssten wir
alle letzten noch selbstregulierenden Ökosysteme mit Monokulturen, Pestiziden und Zufahrtsstraßen
platt walzen. Wir müssten immer intensivere Gentechnik einsetzen, um unsere Genusssucht zu befriedigen.

Es ist nicht die Gier, die unsere Welt kaputt macht, sondern Genusssucht und Selbstbeweihäucherung.

Gier ist Hunger! Genusssucht und Selbstbeweihräucherung ist Idealismus. Dafür verschwenden wir
98% der Ressourcen unserer Natur


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Aggressiver Atheismus

20.07.2011 um 13:56
Wie testet man nun neue Medikamente auf Nebenwirkungen?


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Pascoli
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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20.07.2011 um 14:14
@Kotzi

So wie Milch. Nicht jeder verträgt sie.


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Aggressiver Atheismus

20.07.2011 um 14:21
Naja, aber Milch hat keine, unter Umständen, lethalen Nebenwirkungen. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass man gerne die Medikamente nimmt aber dann das anprangert, dass es vorher getestet werden muss, damit man nicht an demselben Medikament verreckt.


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Tiny
ehemaliges Mitglied

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20.07.2011 um 15:53
@Kayla
Kayla schrieb:Wer hat gesagt, dass sie uns für Versuchszwecke zur Verfügung stehen ? Der Mensch natürlich, er nimmt sich dieses Recht einfach heraus und hält es für selbstverständlich.
Wenn wir das Wort "Versuchszwecke" durch "Erkenntnisgewinn" ersetzen und es biologisch betrachten, d.h. nich speziell auf den Menschen bezogen, findest du eine vergleichbare Grausamkeit auch im Tierreich. Junge Katzen z.B. jagen Mäusen hinterher, wenn sie sie gefangen haben werden sie aber nicht immer gleich getötet und verspeist. Oft beißen die jungen Katzen in die Pfoten, in den Schwanz oder knabbern einfach was am Ohr rum. Für die Maus bestimmt kein Vergnügen.... wenn die Katzen dann älter sind haben sie gelernt wie sie ein Tier sofort töten können und tun dies trotzdem nicht immer.
Natürlich ist das keine Rechtfertigung für Tierversuche, vor allem nicht für solche die gegen Tierversuchsbestimmungen verstoßen, aber man erkennt ein natürliches Prinzip.
Kayla schrieb:Die Entschuldigung, wir hätten keine Alternativen oder wir müssen das tun, um Medikamente zu testen ? Wie krank ist denn das ?
Dann wiederhole ich mein Argument eben, wie krank wäre es ein Medikament an Menschen zu testen? Wie krank wäre es Mutter Schulz zu sagen dass ihr Kind seinen 6 Geburtstag nicht erlebt weil die Erforschung des Medikaments (und der damit einhergehenden Nebenwirkungen) gegen beispielsweise Leukämie (Zytostatika) nicht durchgenommen werden konnte, weil man das Leben von Mäusen zu respektieren hat? Wir haben die Möglichkeit diese Medikamente herzustellen und wir haben die Wahl diese Medikamente ohne Tests Menschen zu verabreichen und zu warten was passiert oder es an Modellorganismen zu testen um die Gesundheit der ohnehin kranken Menschen nicht noch weiter zu gefährden. Wir haben die Möglichkeit zur Medikation und wir haben die Verantwortung Leben zu schützen und Krankheiten zu bekämpfen und dadurch haben wir die Verpflichtung Leben nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. So seh ich das als Biologe.
Kayla schrieb:die meisten Medikamente haben heftige Nebenwirkungen, auch dann noch, wenn sie an Tieren getestet wurden und das, obwohl diese qualvoll gelitten und gestorben sind.
In meinem oben genannten Beispiel zur Leukämie Medikation findest du in Zytostatika ein gutes Beispiel warum viele Medikamente nicht ohne heftige Nebenwirkungen auskommen, vorallem wenn es gegen eine heftige Krankheit funktionieren soll. Zytostatika hemmt das Zellwachstum um den Blutkrebs zu besiegen und dabei wird auch die normale Zellregeneration beeinträchtigt und Schleimhäute, Magen-Darm, Knochenmark usw leiden sehr stark. Wie man diesen Nebenwirkungen am besten begegnet wurde auch am Tier getestet... oder hätten wir es darauf ankommen lassen sollen ob die Menschen es schaffen oder nich? Ich mein wir hätten ja dann auch eine Obduktion machen können und wären dann nach 1000 Patienten vielleicht dahinter gekommen welche Organe nun wirklich am meisten beeinträchtigt werden und wie man dagegen vorgeht.... aber was ist nun perverser? 1000 Menschen oder 1000 Mäuse?
Natürlich wäre die beste Möglichkeit auf lebendige Modellorganismen komplett zu verzichten, aber es geht einfach noch nicht. Dafür ist leben (noch) zu komplex und unberechenbar.
Kayla schrieb: Vom Gebiss her sind wir keine Fleischfresser, sonst hätten wir Reißzähne und die haben wir definitiv nicht. Fleischkonsum ist anerzogen und das ist längst kein Geheimnis mehr.
Bevor wir uns noch weiter vom Topic enrfernen indem wir nicht nur Tierversuche sondern auch noch Vegatarismus diskutieren, lass mich dir eine Frage stellen.
Haben Fleischfressende Pflanzen Reißzähne?


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