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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

964 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Atheismus, Ordnung
LucaTM
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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:32
@vincentwillem
LucaTM schrieb:
Zum Zufall: jede beliebige Ordnung kommt einmal heraus, richtig.


LucaTM schrieb:
Ordnung ist kein Produkt von Zufall.

Wir haben halt Glück, dass die Ordnung die entstanden ist, unser Leben möglich gemacht hat. Es gäbe sicherlich eine Menge anderer Möglichkeit, bei denen wahrscheinlich kein Leben entstünde. Das macht die Ordnung aber nicht festgeschrieben.
Ordnung aus dem Zufall wäre keine allumfassende Ordnung, sondern eine in einem Bereich wirkende Ordnung. Doch Zufall ist gar kein Argument, da wir Zufall ja nicht einmal empirisch nachvollziehen mit unseren Beobachtungen.


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trance3008
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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:37
LucaTM schrieb:Würde es keinen Impuls geben, dürfte Kausalität Kausalität bleiben, es würde ein Nichts bleiben.
Das ist so nicht richtig, da ein Nichts, also eine Nichtexistenz, keiner Kausalität bedarf. Die Kausalität bedingt bereits vorhandene Materie, die auf andere Materie trifft. Und ab dem Moment tritt die Kausalität in Kraft. Denn sie "steuert" dann den darauffolgenden Vorgang, wie die zwei Materien aufeinander reagieren. Und eben jene Kausalität ermöglicht die Entstehung von neuen Stoffen, so auch die Entstehung erster primitiver Mikroorganismen, die den Ursprung allen Lebens auf der Erde eingeleitet haben. Dass sich daraus immer komplexere Lebensformen bildeten, ist ebenfalls der Kausalität zu verdanken.


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LucaTM
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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:41
Würde Materie das einzige sein, was es gibt, wäre diese Energie eine Leere geblieben. Naturgesetze sind nichts anderes als ein Ausdruck von einem alldurchdringenden Bewusstsein. Denn Ordnung entspringt nicht aus Energie, sondern braucht einen Impuls. Impulse kommen ebenfalls nicht von der Materie, sondern von Bewusstsein. Bewusstsein ist der Materie übergeordnet, da nur Bewusstsein imstande ist, Materie zu formen. Bewusstsein existierte also vor der Materie und kam nicht aus dieser hervor.
Wer kann mir den Beweis liefern, dass Materie/Energie sich selber formt ODER Naturgesetze aus dem Nichts entstehen? Denn ansonsten stimmt das obige; bisher ist genau auf dieser Kern (des Threads) noch niemand eingegangen.

Gute Nacht allen :)


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LucaTM
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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:44
trance3008 schrieb:Das ist so nicht richtig, da ein Nichts, also eine Nichtexistenz, keiner Kausalität bedarf. Die Kausalität bedingt bereits vorhandene Materie, die auf andere Materie trifft. Und ab dem Moment tritt die Kausalität in Kraft. Denn sie "steuert" dann den darauffolgenden Vorgang, wie die zwei Materien aufeinander reagieren. Und eben jene Kausalität ermöglicht die Entstehung von neuen Stoffen, so auch die Entstehung erster primitiver Mikroorganismen, die den Ursprung allen Lebens auf der Erde eingeleitet haben. Dass sich daraus immer komplexere Lebensformen bildeten, ist ebenfalls der Kausalität zu verdanken.
Du vernachlässigst dabei die Begründung, woher und warum es Energie/Materie geben sollte und warum diese "aufeinandertrifft". Das ist die Essenz. Und von den Folgevorgängen - falls Du damit Beweise anführen willst -, wie das entstehen von Leben durch die Prinzipien "natürliche Selektion" und "zufällige Genmutation":
LucaTM schrieb:1. Zeige mir Versteinerung und Funde, die nicht in sich selbst ein harmonisches System bilden und noch eine Evolution nötig hätten.
2. Durch zufällige Mutationen müssten Millionen und Milliarden von krückenhaften und disharmonischen Fossilien und Versteinerungen sichtbar sein; gibt es nicht.
3. Wie soll ein angehender Vogel, der während den Millionen von Jahren, bis er flugfähige Flügel hat, überleben mit diesen Stummeln und woher "weiss" die Natur, dass er der "stärkere" werden wird?
4. Wieso sollte es bei jeder zufälligen Mutation noch zufällig zur selber Zeit am gleichen Ort ein Gegengeschlecht geben, um sich zu paaren, damit dieses Geschöpf nicht wieder ausstirbt?
5. Wenn das Leben aus Materie entsteht, wieso können wir kein Leben zeugen aus Materie alleine? "Ja die Wissenschaft ist noch nicht so weit, das kommt aber noch" - ist kein Argument
6. Irgendwie haben sich Atome gebildet, sie flitzen auseinander, aber dennoch verdichten sie sich und bilden verschachtelte Galaxien- und Sternenhaufen. Wie geht das?


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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:45
Kurze Frage, so zwischen dem ganzen pseudophilosophischen Geschwulst:

Wieso ist die Postulierung von 'Gott', der irgendwie schon immer da war und aus irgendeinem Grund und irgendwie alles geschaffen hat -

Wieso ist das plausibler, wahrscheinlicher, einleuchtender... als dass z.B. Zeit gar keine 'Einbahnstrasse' ist, sondern genau wie eine Kugel weder Anfang noch Ende hat?


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25.11.2012 um 02:47
Atheismus ist eigentlich auch eine Glaubensrichtung. Denn Atheisten GLAUBEN an nicht existenz Gottes.


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LucaTM
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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:51
Thawra schrieb:Wieso ist die Postulierung von 'Gott', der irgendwie schon immer da war und aus irgendeinem Grund und irgendwie alles geschaffen hat -
Gegenfrage/argument: "Wieso ist die Postulierung von 'Materie', die irgendwie schon immer da war und aus irgendeinem Grund und irgendwie alles geschaffen hat - " ?
Thawra schrieb:Wieso ist das plausibler, wahrscheinlicher, einleuchtender... als dass z.B. Zeit gar keine 'Einbahnstrasse' ist, sondern genau wie eine Kugel weder Anfang noch Ende hat?
Du hast den Rest des Threads nichts gelesen, sonst würdest Du das nichts schreiben; vor allem bist Du auf keines meiner Argumente eingegangen, WARUM es wahrscheinlich ist, dass es Gott gibt,
SagopaKajmer schrieb:Atheismus ist eigentlich auch eine Glaubensrichtung. Denn Atheisten GLAUBEN an nicht existenz Gottes.
Richtig, viele Atheisten wollen aber nicht wahrhaben, dass es ein Glaube ist und dass er unbewiesen ist.


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25.11.2012 um 02:51
LucaTM schrieb:Wie geht das?
Das sollte man mal irgendwann in der Schule gelernt haben, sagt dir das was?


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LucaTM
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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 02:58
So, ich muss jetzt schlafen. Als Abschied noch: mit oder ohne Glauben an Gott können wir doch versuchen, miteinander ein schönes harmonisches Leben zu führen :)

Vielen Dank für die heutige (und gestrige) Teilnahme an der Diskussion, eine schöne Nacht und einen schönen Sonntag!


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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 03:08
Ich bin eigentlich ein gläubiger Mensch.


Und es fällt mir wirklich sehr sehr schwer,das zu sagen aber in letzer Zeit...da kann ich einfach nicht mehr.

Es ist einfach alles. Ich meine,alles ist irgendwie so eindimensional. Ich warte auf Antworten aber die gibt es nicht. Wenn ich sehe,wie Menschen sterben (Unschuldige Menschen),dann denke ich warum lässt das Gott zu. Oder Naturkatastrophen.. warum kann Gott nicht dafür sorgen,dass ein Tsunami einen großen Bogen um eine Stadt macht..

Ich will wirklich an Gott glauben. Denn ich bin eigentlich ein Mensch,der nicht so mutig ist. Als ein nicht so mutiger Mensch,will man umso mehr an ein Paradies glauben und nicht nach dem man Tod ist,nichts kommt.

Ich denke dann warum das ganze? Warum geboren werden,dieses Leben leben und dabei zusehen,wie die Menschen um einen herum (Eltern) sterben.. denn sterben müssen wir alle..

Warum dieses Leid? verstehe ich nicht. Dann sehe ich mir die Tiere an und vergleiche uns mit denen. Wir und die Tiere sind so sehr ähnlich.. Es ist ziemlich leicht zu sagen,am anfang gab es nur Adam und Eva. Ich meine die Tiere haben Sex vll. weil sie es genießen oder wegen Fortpflanzung. Aber der Trieb ist da so wie bei uns. Tiere müssen essen um nicht zu verhungern d.h. sie wollen um jeden Preis weiterleben.. so wie wir.. Ist das irgendwie kein Instinkt? Dass man um jeden Preis nicht sterben will?? Wenn es ein Paradies gibt,wo es alles besser ist als hier?!?!

Diese ganze Abläufe Die Erde ensteht,dann die Natur,dann die Tiere und ein paar Tierarten haben sich in den abermillionen (oder milliarden?!) so weit entwickelt,dass wir jetzt da sind. Aber die niedrigsten Triebe bleiben immernoch. Und von Gott persönlich haben wir immernoch nichts gehört.

Früher als die Menschen nicht so waren wie wir,hielten die Menschen die Sonne für Gott. Oder wenn es geblitzt und gedonnert hat,hat man gedacht Gott war zornig.

Die Menschen wissen nicht was nach dem Tod kommt und die toten kann man ja schlecht fragen.. deswegen bleibt es ein riesen Mysterium,was nach dem Tod kommt. Entweder schläft man für immer ein oder ist wo anders (seelisch).


ABER dann denke ich mir,wir halten den Tod für was schlechtes,weil wir kein Ort außer dieser Welt kennen. Vll. haben die Menschen ja Glück,die schon gestorben sind. Nur weil wir diese Welt für das wahre und einzige halten,sind wir traurig wenn jemand stirbt.

Und wenn ich dann unser Universum mir vorstelle,dann denke ich mir wie kann das alles einfach so enstanden sein. OKay, in den Milliarden Jahren könnte das schon einfach so passieren aber der Urknall zb. was hat den Urknall ausgelöst? Dieses Urknall-Theorie wird ja von sehr sehr vielen Wissenschaftlern anerkannt und klingt auch sehr sehr plausibel aber irgendetwas muss ja diesen Urknall ausgelöst haben. Ich sag jetzt nicht dass das Gott war aber auch wenn was anderes den Urknall ausgelöst hat,heisst dass es vor dem Urknall auch was gab.

Ich weiß wirklich nicht,an was ich glauben soll. WAS ich wil,ist dass ich an Gott glauben kann. Aber mein Verstand kommt da nicht mit.

Ich wünschte,ich wäre blind wie andere Menschen. Entweder nicht an Gott glauben,weil man Gott nicht sehen kann oder an Gott glauben,weil man nicht so tief denken kann.

Beides wäre mir lieber als dieses Dilemma in mir.


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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 03:09
@SagopaKajmer
SagopaKajmer schrieb:Atheismus ist eigentlich auch eine Glaubensrichtung. Denn Atheisten GLAUBEN an nicht existenz Gottes.
Der selbe alte Mist, zum zehnmillionsten Mal aufgewärmt, wird auch nicht besser. Und langsam, ganz langsam habe ich das Gefühl, dass solcherart Aussagen nicht nur Unwissen oder Missverstehen ausdrücken, sondern eher die intrinsische Unfähigkeit Gläubiger, sich ein Leben ohne Glaube wirklich vorzustellen.


@LucaTM
LucaTM schrieb:Gegenfrage/argument: "Wieso ist die Postulierung von 'Materie', die irgendwie schon immer da war und aus irgendeinem Grund und irgendwie alles geschaffen hat - " ?
Ganz einfach: JEDE Lösung für 'Rätsel', die bisher gefunden wurde, hat ohne den Einbezug 'höherer Mächte' funktioniert. Jeglicher Gott, jegliche Übernatürlichkeit ist in dem, was wir sicher WISSEN, bemerkenswert abwesend. Von dem ausgehend, erscheint eine ähnlich geartete Lösung wesentlich wahrscheinlicher. 'deus ex machina'-Lösungen stellen da eher das Eingeständnis einer Niederlage dar - dass man nicht fähig war, das Problem auf 'normale' Art zu lösen.
LucaTM schrieb:vor allem bist Du auf keines meiner Argumente eingegangen, WARUM es wahrscheinlich ist, dass es Gott gibt,
Das hat einen einfachen Grund: es gab hier bisher keinerlei Argumente dieser Art. Ich weiss nicht, welchen deiner Behauptungen und falscher Schlussfolgerungen in diesem Thread du für ein 'Argument' hältst.
LucaTM schrieb:Richtig, viele Atheisten wollen aber nicht wahrhaben, dass es ein Glaube ist und dass er unbewiesen ist.
Und auch wenn man denselben Mist zum zehnmillionenundersten Mal aufwärmt, schmeckt er nicht besser. Um es klar zu sagen: Bullshit bleibt Bullshit.

Das einzige, was Atheisten machen, ist: sich NICHT auf derart mikrofaserdünne argumentative Zweige hinauszulassen, wie du das seit 5 Seiten machst.


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25.11.2012 um 03:09
Ich bin eigentlich ein gläubiger Mensch.


Und es fällt mir wirklich sehr sehr schwer,das zu sagen aber in letzer Zeit...da kann ich einfach nicht mehr.

Es ist einfach alles. Ich meine,alles ist irgendwie so eindimensional. Ich warte auf Antworten aber die gibt es nicht. Wenn ich sehe,wie Menschen sterben (Unschuldige Menschen),dann denke ich warum lässt das Gott zu. Oder Naturkatastrophen.. warum kann Gott nicht dafür sorgen,dass ein Tsunami einen großen Bogen um eine Stadt macht..

Ich will wirklich an Gott glauben. Denn ich bin eigentlich ein Mensch,der nicht so mutig ist. Als ein nicht so mutiger Mensch,will man umso mehr an ein Paradies glauben und nicht nach dem man Tod ist,nichts kommt.

Ich denke dann warum das ganze? Warum geboren werden,dieses Leben leben und dabei zusehen,wie die Menschen um einen herum (Eltern) sterben.. denn sterben müssen wir alle..

Warum dieses Leid? verstehe ich nicht. Dann sehe ich mir die Tiere an und vergleiche uns mit denen. Wir und die Tiere sind so sehr ähnlich.. Es ist ziemlich leicht zu sagen,am anfang gab es nur Adam und Eva. Ich meine die Tiere haben Sex vll. weil sie es genießen oder wegen Fortpflanzung. Aber der Trieb ist da so wie bei uns. Tiere müssen essen um nicht zu verhungern d.h. sie wollen um jeden Preis weiterleben.. so wie wir.. Ist das irgendwie kein Instinkt? Dass man um jeden Preis nicht sterben will?? Wenn es ein Paradies gibt,wo es alles besser ist als hier?!?!

Diese ganze Abläufe Die Erde ensteht,dann die Natur,dann die Tiere und ein paar Tierarten haben sich in den abermillionen (oder milliarden?!) so weit entwickelt,dass wir jetzt da sind. Aber die niedrigsten Triebe bleiben immernoch. Und von Gott persönlich haben wir immernoch nichts gehört.

Früher als die Menschen nicht so waren wie wir,hielten die Menschen die Sonne für Gott. Oder wenn es geblitzt und gedonnert hat,hat man gedacht Gott war zornig.

Die Menschen wissen nicht was nach dem Tod kommt und die toten kann man ja schlecht fragen.. deswegen bleibt es ein riesen Mysterium,was nach dem Tod kommt. Entweder schläft man für immer ein oder ist wo anders (seelisch).


ABER dann denke ich mir,wir halten den Tod für was schlechtes,weil wir kein Ort außer dieser Welt kennen. Vll. haben die Menschen ja Glück,die schon gestorben sind. Nur weil wir diese Welt für das wahre und einzige halten,sind wir traurig wenn jemand stirbt.

Und wenn ich dann unser Universum mir vorstelle,dann denke ich mir wie kann das alles einfach so enstanden sein. OKay, in den Milliarden Jahren könnte das schon einfach so passieren aber der Urknall zb. was hat den Urknall ausgelöst? Dieses Urknall-Theorie wird ja von sehr sehr vielen Wissenschaftlern anerkannt und klingt auch sehr sehr plausibel aber irgendetwas muss ja diesen Urknall ausgelöst haben. Ich sag jetzt nicht dass das Gott war aber auch wenn was anderes den Urknall ausgelöst hat,heisst dass es vor dem Urknall auch was gab.

Ich weiß wirklich nicht,an was ich glauben soll. WAS ich wil,ist dass ich an Gott glauben kann. Aber mein Verstand kommt da nicht mit.

Ich wünschte,ich wäre blind wie andere Menschen. Entweder nicht an Gott glauben,weil man Gott nicht sehen kann oder an Gott glauben,weil man nicht so tief denken kann.

Beides wäre mir lieber als dieses Dilemma in mir.


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Ist die Existenz von Gott unwahrscheinlich und lächerlich?

25.11.2012 um 03:10
@Thawra
Thawra schrieb:Der selbe alte Mist, zum zehnmillionsten Mal aufgewärmt, wird auch nicht besser. Und langsam, ganz langsam habe ich das Gefühl, dass solcherart Aussagen nicht nur Unwissen oder Missverstehen ausdrücken, sondern eher die intrinsische Unfähigkeit Gläubiger, sich ein Leben ohne Glaube wirklich vorzustellen.
Lol,dein Beitrag ist sowas von unter meine Würde, darauf gehe ich nicht länger ein.

Gute Nacht wünsch ich dir.


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25.11.2012 um 03:12
@SagopaKajmer

Ach, es ist unter deiner Würde, weil ein Fremdwort drin vorkommt, oder wie?

Vielleicht überlegst du es dir mal genauer, du grosser Denker. Dein ganzer Text, den du soeben doppelt gepostet hat, zeigt eigentlich, dass du grad minimal zu intelligent bist, um Glaube einfach hinzunehmen. Allerdings offenbar auch nicht so 'tiefdenkend', dass du dir ein Leben ohne Glaube vorstellen kannst. Was meinen Post von vorhin exakt bestätigt.


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25.11.2012 um 03:19
@Thawra

Man du hast mich an den Eiern gepackt. Ich wollte ja nicht länger darauf eingehen aber ich muss dir einfach Antworten.
Thawra schrieb:Ach, es ist unter deiner Würde, weil ein Fremdwort drin vorkommt, oder wie?
Was hat den meine Würde mit einem Fremdwort zu tun versteh ich grad überhaupt nicht? Basiert dein ganzer Text nur auf "intrinsisch" ?
Thawra schrieb:Vielleicht überlegst du es dir mal genauer, du grosser Denker. Dein ganzer Text, den du soeben doppelt gepostet hat, zeigt eigentlich, dass du grad minimal zu intelligent bist, um Glaube einfach hinzunehmen. Allerdings offenbar auch nicht so 'tiefdenkend', dass du dir ein Leben ohne Glaube vorstellen kannst. Was meinen Post von vorhin exakt bestätigt.
1. Warum so provokativ?

2. Das mit dem Doppelpost war nicht absicht mein Browser reagierte kurzzeitig nicht. Wenn du aber mein Doppelpost mit Intelligenz assoziierst,dann zweifle ich an DEINER Intelligenz.

Ich bitte dich,mich nicht mehr zu anzuschreiben (Nur für dumme,nur weil ich mit einem Menschen wie dir nicht kommunizieren will,heisst das noch lange nicht,ich gebe klein bei.)


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LucaTM
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25.11.2012 um 03:20
@SagopaKajmer

Ich denke, Du möchtest Friede auf der Welt, das ist toll :)
Deine Ungereimtheiten werden sich klären, wenn Du sie wirklich wissen möchtest. Lass Dich nicht unterkriegen, Gott scheint so abwesend zu sein, doch eigentlich ist er der einzige Grund, warum wir imstande sind zu Leben. Energie bildet sich zu Essen, die durch natürliche (scheinbar automatisch ablaufende) Wechselwirkungen der Natur hervorgebracht wird wie Früchte, Gemüse, etc. Es braucht Erde, es braucht Samen, es braucht Regen, es braucht Licht, es braucht eine Atmosphäre, es braucht einen Impuls, es braucht eine Ernte, es braucht eine Verarbeitung, es braucht Intelligenz (auch wenn auch den Instinkt hinunter) des Lebewesens, es braucht Zähne zum kauen, es braucht eine Verdauung, es braucht einen Drang dazu, es braucht ein Ausscheidungsmöglichkeit, es braucht einen Organismus, der alles sortiert, es braucht ein Ökosystem, das diesen Abfall wiederverwerten kann, und und und. Diese Tatsachen sind es, die ganz leise zu uns sagen, dass "jemand" uns Leben schenkt, doch aus der grundlosen Selbstverständlichkeit beachten wir all dies gar nicht mehr.
Ich hoffe Du suchst weiter nach Antworten, denn Du wirst sie finden und glücklich werden :)

@Thawra
Du bist auf keinen Grund von mir eingegangen. Dag mir, wie Materie sich selbst formt und sage mir, warum es Naturgesetze gibt und warum man nicht deren Ursprung zu hinterfragen braucht. Wenn Du das beantwortet hast, kannst Du Deine abschätzigen Ablenkungen von mir aus verwenden.


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25.11.2012 um 03:24
@LucaTM
LucaTM schrieb:Ich denke, Du möchtest Friede auf der Welt, das ist toll :)
Das will ich natürlich :) Und nur deswegen,weil das alles was du aufgezählt hast,perfekt miteinander harmonieren. Ein Ordnung gibt es wirklich. Ich hoffe,dass diese Ordnung auch eine sehr viel tiefer bedeutung hat als nur so "zusammengewürfelt".


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25.11.2012 um 03:29
@SagopaKajmer
SagopaKajmer schrieb:Ich bitte dich,mich nicht mehr zu anzuschreiben
Ja, das haben schon manche geschrieben. Ich habe mich noch nie drum gekümmert. Wir sind in einem öffentlichen Diskussionsforum, und ich schreibe an, wen ich will.
SagopaKajmer schrieb:Warum so provokativ?
Bei so dummen Aussagen wie 'Atheisten glauben auch' kann ich mich halt schlecht zurückhalten, sorry. Vor allem, wenn man die Regelmässigkeit bedenkt, mit der diese Behauptung kommt, und die Sturköpfigkeit, mit der manche Leute darauf beharren, obwohl das gegen die Definition ist.
SagopaKajmer schrieb:Was hat den meine Würde mit einem Fremdwort zu tun versteh ich grad überhaupt nicht?
Das war ein dezenter Hinweis darauf, dass du offenbar eine sehr merkwürdige Vorstellung deiner 'Würde' hast, wenn dieser Text unter deiner Würde sein soll.


@LucaTM
LucaTM schrieb: Dag mir, wie Materie sich selbst formt
Weiss ich nicht.
LucaTM schrieb:sage mir, warum es Naturgesetze gibt
Weiss ich nicht.
LucaTM schrieb:warum man nicht deren Ursprung zu hinterfragen braucht
Wer hat das denn behauptet? Das ist Unsinn. Die im entsprechenden Gebiet beschäftigten Wissenschaftler sind dauernd daran, Ursprung und Ursache zu hinterfragen.


Aber weisst du, im Gegensatz zu dir bin ich nicht der Meinung, dass man Nicht-Wissen möglichst schnell kaschieren sollte, als wäre es eine Schande. Vor allem aber sehe ich, dass eine 'höhere Macht', die halt alles gemacht hat, die man ihrerseits aber nicht hinterfragen kann, eine geradezu kindische Lösung des Problems ist. Es ist genau das, was du der Wissenschaft gerade vorgeworfen hast - nur dass diese eben sehr wohl hinterfragt.

Die Vorstellung is so kindisch, dass ich mich ernsthaft frage, wie intelligente erwachsene Menschen daran glauben können. Nun ja - das Stichwort ist wohl eben 'Glaube'.


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LucaTM
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25.11.2012 um 03:31
@SagopaKajmer
Überlege mal so: du sagst doch "mein Körper; meine Hand; meine Augen; mein Gehirn". WEM gehören sie denn? Der Körper ist ein Werkzeug.
Es ist ein Paradox zu sagen, dass ein Werkzeug (Körper) existiert, dass dafür da ist, das Werkzeug, dass dafür da ist, das Werkzeug, dass ........, aufrechzuerhalten. Man redet immer vom "Überlebensdrang", aber wo ist dieser, wenn es mich noch nicht gibt, also wieso sollte es mich geben? Der Körper besteht bewiesenermassen aus Komponenten, die dafür da sind, das Ganze aufrechzuerhalten. Doch das ergibt keinen Sinn. Wieso sollte es ein Gerät geben, dass dafür da ist, Energie zu erhalten, um sich selber zu erhalten? Das ist paradox.

Und dasselbe gilt für unseren Körper: er ist ein Werkzeug der Seele uns sollte in diesem Licht betrachtet werden. Alles andere ist paradox, da es kein Werkzeug geben kann, dass sich selber aufrechterhalten will, um sich aufrechzuerhalten. Es braucht einen Impuls - Bewusstsein.


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LucaTM
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25.11.2012 um 03:33
@Thawra

Wikipedia: "Atheismus (von altgr. ἄθεος (átheos) „ohne Gott", „gottlos“) bezeichnet im engeren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt." - die ÜBERZEUGUNG bzw. der GLAUBE.

Und so erwachsen bin ich nun auch noch nicht mit 17.


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