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Was steht wirklich in der Bibel?

26.069 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

um 09:55
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 08.02.2026:@Doverex Hi :)

Meiner Auffassung nach hat Jesus Seine Jünger schon dazu aufgefordert, quasi als Mission etwa in Form von Menschenfischern zu taufen und vor allem das heilige Evangelium zu verbreiten - die Taufe beschränkte sich meiner Meinung nach im Auftrag Sohn Gottes (Das Wort Gottes) und im Namen Des Vaters, Des Sohnes und Des Heiligen Geistes, das heilige Evangelium zu verkünden. Um dies zu vollbringen, das Know-how und die Kraft zu haben, sandte Er Seinen Jüngern Den Beistand.

Dass Er selbst nicht taufte, kann ich so nicht annehmen, denn Er sagte ja, dass Er nicht mit Wasser taufe, sondern ... und genau diese Taufe sollte in der Mission vollzogen werden ---> Das wahre Wort Gottes in Form des heiligen Evangeliums zu verbreiten.

Dass Er sich vom Johannis taufen ließ, denke ich, hat viel mehr mit dem Bezug zum AT zu tun, als dass die Predigten des Johannis nicht wahr sein könnten. Man muss bedenken, dass Johannis quasi den Elias darstellt und sozusagen Dem 'König der Könige' vorauseilt, um Ihm den Weg zu bereiten.
Wie ich schon schrieb @Niselprim

ist die Taufe ein sehr komplexes Thema.

Schon das Wort „metanoeite" (Μετανοεῖτε) welches Johannes der Täufer und Jesus von Griechisch nach Deutsch mit tut Buße oder kehret um übersetzt wird

Diese Aufforderung Jesu im Evangelium nach Matthäus wird nicht ganz korrekt mit „Tut Buße!“ oder „Kehrt um!“ übersetzt. Sie ist zusammengesetzt aus der Präposition μετά (meta, „um, nach“) und dem Imperativ Präsens Plural zu νοεῖν (noein „denken“). Von Buße ist also nicht die Rede.
Quelle: Wikipedia: Liste griechischer Phrasen/My

wird wohl eher viel mehr auf "Denkt um", "Werft eure Gedanken zurück" oder vielleicht einen völlig neuen Gedankengang zulassen?
Das Jesus sich von Johannes taufen ließ, müsste schon sehr wichtig gewesen sein, ist für mich nicht nur irgendein Ritual sondern von großer Bedeutung-

Dachte auch Jesus vor seiner Taufe anders, gilt es auch für Jesus dass er nach seiner Taufe einen anderen Weg mit seinen Gedanken ging als vorher?
Ist schwer zu sagen, weil was und wie er vor seiner Taufe dachte kann man unmöglich wissen. Aber wasd wir wissen ist, dass er wohl nach der Taufe mit seinen Handlungen begann, also wohl schon was anderes nun machte als vorher.
Aber es könnte natürlich sein, es gibt vor der Taufe fast nix interessantes von Jesus zu berichten, daher wurde darüber auch nichts aufgeschrieben?
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 08.02.2026:Fürs Verständnis:
Wem Die Wahrheit Des Wort Gottes verborgen bleibt, hat Es lediglich nicht wahrgenommen und oder nicht verstanden.
Nein ich meine ganz was anderes. Wie ich etwa als Beispiel oben geschrieben habe:
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 08.02.2026:
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder
Quelle: Mt 27,25
wäre ich mit dem heutigen Wissen der Evangelist Matthäus würde ich dies - obwohl es genau so passiert ist wie er schrieb, also die Wahrheit darstellt glaube ich - dies einfach ins Evangelium nicht mehr rein schreiben. Warum?
Ja weil es diese Jahrtausdende lang bis vor kurzer Zeit soviele Idioten gab, die diese Sippenhaftung total ernst nahmen und es wahnsinnig ungerechtes Leid über die Juden brachte. Hätte es den Gedanken der Sippenhaftung nicht gegeben, würde der obere Satz ja eh egal sein, so aber ist er durch die Idiotie viele viele Generationen hindurch ein Satz für schreckliches Leid und absolute Gräueltaten für viele Mitmenschen geworden.

Und auch hier bei dem Sippenhaftungsgedanke kann doch der Ruf von Johannes dem Täufer und dieses Metanoeite (Denkt um) eine große Bedeutung haben, schon allein der Gedanke das Blut über die Kinder komme sollten die damals nicht denken genausowenig Generationen danach, dass dies eine Rolle spiele in der Schuldfrage.

Also kurz um, ich würde diese Wahrheit verschweigen was das Volk damals gerufen hat, eben mit dem heutigen Wissen was da alles an Schrecken passiert ist.
Da Matthäus dies nicht wußte (die Zukuft) kann ich nicht erkennen dass seine Schrift sich gegen das jüdische Volk generell gerichtet hätte. Ich glaube sogar, alle Jünger von Jesus hätten niemals gewollt, was ihrem eigenen Volk ... den Juden... für absurde Gräueltaten fast 2000 Jahren hindurch passiert sind.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 08.02.2026:Hast du schon mal versucht, die Offenbarung durch Johannes zu deuten? Nö, gell.
Ja leider (ist reine Zeitverschwendung) habe ich dies früher versucht. Die ganze Offenbarung bringt einem weder Gott noch Jesus näher, sondern im Gegenteil zerstreut die Sucher. Über den ganze Unsinn 666, 144 000 oder das Tier was aus dem Meer aufsteigt nachzudenken ist der Weg nicht zu Gott in Gedanken sondern weg von ihm.

Wie ich ja schon schrieb, es ist das Unkraut was in Gottes Acker (in meinen Augen ist dies die Bibel) vom Feind gestreut wurde. Und die Offenbarung ist nicht die einzige Schrift im NT mMn. die darin Unkraut darstellt.
Und wenn man bedenkt wie diese verdammte Sippenhaftung gewachsen ist bis hin dann zu 6 Millionen Juden zu vernichten.

Eine einzige Ablenkung von den wahren Worten Jesu stellt diese "Offenbarung" da. Der Andersgläubige mit der Synagoge des Satans daherkommt
und ich weiß, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans.
Quelle: Offb 2,10

Jesus bittet für die Menschen die ihm verspotten und zum schrecklichen Schmerz zur Kreuzigung führen
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“
Quelle: Lukas 23,34

aber bei Johannes dem Schreiber der Offenbarung genügt weil sie ihm schmähen dass sie alle Satans Diener sind? Keine Rede mehr von "um Vergebung bitten"; dabei wird Johannes ja nicht gekreuzigt, es genügt wohl wenn man ein paar Witze über ihn macht?

Der ist meiner Ansicht doch der Erste der nen rießen Felsbrocken in seinen Händen hält und die Ehebrecherin steinigt und dann dazu noch von Gottes gerechter Strafe sprechen würde. Und alle die den Blödsinn nicht glauben was er schreibt, sind gleich die Nächsten die dran wären, weil die "Diener des Satans" gehören doch ausradiert und die stehen ja eh nicht in den Büchern des Lebens. Was für ein Spinner!


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 17:37
Zitat von DoverexDoverex schrieb:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 08.02.2026:@Doverex Hi :)

Meiner Auffassung nach hat Jesus Seine Jünger schon dazu aufgefordert, quasi als Mission etwa in Form von Menschenfischern zu taufen und vor allem das heilige Evangelium zu verbreiten - die Taufe beschränkte sich meiner Meinung nach im Auftrag Sohn Gottes (Das Wort Gottes) und im Namen Des Vaters, Des Sohnes und Des Heiligen Geistes, das heilige Evangelium zu verkünden. Um dies zu vollbringen, das Know-how und die Kraft zu haben, sandte Er Seinen Jüngern Den Beistand.

Dass Er selbst nicht taufte, kann ich so nicht annehmen, denn Er sagte ja, dass Er nicht mit Wasser taufe, sondern ... und genau diese Taufe sollte in der Mission vollzogen werden ---> Das wahre Wort Gottes in Form des heiligen Evangeliums zu verbreiten.

Dass Er sich vom Johannis taufen ließ, denke ich, hat viel mehr mit dem Bezug zum AT zu tun, als dass die Predigten des Johannis nicht wahr sein könnten. Man muss bedenken, dass Johannis quasi den Elias darstellt und sozusagen Dem 'König der Könige' vorauseilt, um Ihm den Weg zu bereiten.
Wie ich schon schrieb @Niselprim

ist die Taufe ein sehr komplexes Thema.

Schon das Wort „metanoeite" (Μετανοεῖτε) welches Johannes der Täufer und Jesus von Griechisch nach Deutsch mit tut Buße oder kehret um übersetzt wird
...
Was sollte denn deiner Meinung nach die Buße sonst bedeuten? @Doverex Hi :)
Also meiner Meinung nach ist die Buße die Umkehr - und die Aufforderung zur Buße ist die Taufe. ---> Umkehren sollen die Leute dabei natürlich zu Dem Einen wahren und einzigen Gott, welcher eben vom Christus bzw. Seinen Jüngern verkündet wird.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Das Jesus sich von Johannes taufen ließ, müsste schon sehr wichtig gewesen sein, ist für mich nicht nur irgendein Ritual sondern von großer Bedeutung-

Dachte auch Jesus vor seiner Taufe anders, gilt es auch für Jesus dass er nach seiner Taufe einen anderen Weg mit seinen Gedanken ging als vorher?
Meiner Auffassung nach nicht. Wie bereits erklärt, gehe ich davon aus, dass des eine Anlehnung an das AT darstellt. Anlehnung deshalb, weil Jesus mit dem Neuen Testament das Gesetz nicht unbedingt erneuert, aber sicherlich übernimmt. Johannis war sozusagen der letzte Prophet Gottes des Alten Testaments.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:... Aber es könnte natürlich sein, es gibt vor der Taufe fast nix interessantes von Jesus zu berichten, daher wurde darüber auch nichts aufgeschrieben? ...
Wie eben dargelegt, sehe ich es als eine Übernahme und wie ein 'alles neu machen'. Dass ein gewisses Umdenken gefordert ist, ist ja wohl logisch, wenn sozusagen alles neu gemacht wird -> zudem Er es ja im Gespräch mit Nikodemus auch erklärt, und es JdT in seinem Zeugnis bestätigt; Bibel; NT; Johannesevangelium, Kapitel 3. Also ja, Sein Auftrag beginnt mit der Taufe.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:... Und auch hier bei dem Sippenhaftungsgedanke kann doch der Ruf von Johannes dem Täufer und dieses Metanoeite (Denkt um) eine große Bedeutung haben, schon allein der Gedanke das Blut über die Kinder komme sollten die damals nicht denken genausowenig Generationen danach, dass dies eine Rolle spiele in der Schuldfrage. ...
Das kann man, denke ich, so nicht sagen. Denn, bezogen auf das 2. Gebot Gottes mit dem Hinweis auf Auswirkungen bis etwa in die vierte Generation, wird bspw. ein Götzendienst eher zum Nachteil für die folgenden Generationen sein - also rein gesetzlich festgelegt bedacht.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 08.02.2026:Hast du schon mal versucht, die Offenbarung durch Johannes zu deuten? Nö, gell.
Ja leider (ist reine Zeitverschwendung) habe ich dies früher versucht. Die ganze Offenbarung bringt einem weder Gott noch Jesus näher, sondern im Gegenteil zerstreut die Sucher. Über den ganze Unsinn 666, 144 000 oder das Tier was aus dem Meer aufsteigt nachzudenken ist der Weg nicht zu Gott in Gedanken sondern weg von ihm.

Wie ich ja schon schrieb, es ist das Unkraut was in Gottes Acker (in meinen Augen ist dies die Bibel) vom Feind gestreut wurde. Und die Offenbarung ist nicht die einzige Schrift im NT mMn. die darin Unkraut darstellt.

...
Was ist denn deiner Meinung nach sonst noch Unkraut?


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