sybel schrieb:Ne die müssen nicht raten im Zweifel geht das zu Lasten des Halters der falls nachgefragt wurde falsch informiert hat.
Das Vorgehen ist mir im groben bekannt und zeigt dann wohl deutlich Folgeprobleme: 3 Richter - 8 Meinungen. 4 Gutachter - 12 Meinungen usw.
sybel schrieb:eh purer Unsinn.
100% Zustimmung. Auf Grund einer Rasse grundsätzlich von Gefahr oder eben nicht auszugehen ist völlig weltfremd.
Es zeigt sich hier wieder einmal wie der Mensch probiert es sich einfach zu machen um irgendwas regulieren zu können/dürfen und will das über das Tier schaffen, obwohl der Halter zu 99,99% in die Charakterausprägungen des Hundes eingreift und diese somit meist verändert.
Bei der Veränderung hoffe ich immer auf das positive, aber das klappt halt nicht immer.
Hiermal ein Beispiel aus Berlin! D-weit gibt es das nicht
https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/hundehaltung/hundebiss-statistik/hundebiss-statistik-2024/Mal zusammengefasst siehe ganz unten im Link
Zahl 1 Fälle, in denen Menschen schwer verletzt wurden
Zahl 2 Fälle, in denen Menschen leicht verletzt wurden
Zahl 3 gefahrdrohendes Anspringen von Menschen
Zahl 4 Fälle, in denen ausschließlich andere Hunde verletzt wurden
SUMME Hunde ohne Gefährliche Hunde 67 427 90 325
SUMME Hundebissvorfälle insgesamt (inklusive Gefährliche Hunde) 77 446 97 357
Ich gehe mal davon aus, das die Dunkelziffer vile größer ist bei den im Haushalt lebenden Hunde, denn wohl wenige zeigen das Verhalten Ihrer Hunde wirklich an. Ich würde nach meiner Vorstellung die Zahlen alle verfünfachen, aber selbst wenn ich da falsch liege zeigt sich das die sogenannten Kampfhunde eben nur Bruchteile der Statistiken füllen.
Schere Verletzungen nur 14,93 % ->Ab wann schwer ist ist unklar, ggf blutende Wunden?
leichte Verletzungen nur 4,45 %
bedrohendes Anspringen 7,77%