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Hunde

19.653 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hund, Thread, Hunde ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Hunde

um 09:08
Zitat von nairobinairobi schrieb:Man weiß ja auch nicht, wie der Halter mit dem Hund umgegangen ist, um es ganz neutral zu formulieren.
das waren auch meine ersten Gedanken, bevor ich von den anderen Möglichkeiten las.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Man weiß ja nicht, ob er da keine Zuwendung hat
Das spricht mMn eher dagegen, zumindest im Moment 🥺
Der Hund aus Lohne ist derzeit in einem gesicherten Zwinger eines Tierheims. Dort könne er ohne direkten Kontakt versorgt werden, so der Landkreis
Unterstreichung durch mich.


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Hunde

um 09:50
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Die beiden Rassen werden auch zu verschiedenen Zwecken gezüchtet
Der Bulldog ist ein gewollter Jagdhund, wie ganz viele Hunde.

Der Bully und Bully XL ist ein Not- oder Modemix der vor Jahren mal angefangen wurde. Die Ursprünge haten aber wohl Sinn ;)
Zitat von sybelsybel schrieb:verschiedenen Rassen auf Basis des American Bulldog.
Die Basis ist wohl eher der PitBull und Terrier nicht der Bulldog.


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um 10:06
@gagitsch
Sorry dann hab ich mich da geirrt. Macht aber in Bezug auf die Rasse Liste keinen Unterschied da er mit PitBull Genen eben rechtlich gesehen ein PitBullmischling ist.
Nur wenn da Jemand beim Amt eine, ich nenne es mal plump Fantasierasse angibt die eben nicht auf der Liste stehen und wird im Allgemeinen ja auch nicht nachgefragt. Kennt ja kaum einer alle Rassen. Nach Papieren wird im allgemeinen nicht gefragt und selbst die Chip Nummer wird nicht über all nachgefragt.
Niedersachsen hat ja eigentlich einen Hundeführerschein aber selbst das wird nicht in jedem Landkreis gleich streng gehandhabt.


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Hunde

um 10:13
Zitat von sybelsybel schrieb:Macht aber in Bezug auf die Rasse Liste keinen Unterschied da er mit PitBull Genen eben rechtlich gesehen ein PitBullmischling ist.
Naja über die Sinnhaftigkeit dieser Listen kann man ja sowieso diskutieren.
Zitat von sybelsybel schrieb:Nur wenn da Jemand beim Amt eine, ich nenne es mal plump Fantasierasse angibt die eben nicht auf der Liste stehen und wird im Allgemeinen ja auch nicht nachgefragt.
Das ist ja mal ne geile Idee. Hunderasserätsel ;)

Komisch auch das nichtmal anerkannte Rassen auf der Liste stehen. Der Alano zB ist nur in Spanien anerkannt.

Das bestätigt also wie unpräzise und unpassend diese Liste für die Bundesländer überhaupt ist. Man nimmt was auf, was es offiziell (als Rasse)gar nicht gibt ;)


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Hunde

um 10:14
de.wikipedia.org/wiki/American_Bully
Runterscrollen bis Rasseproblematik da wird die Gesetzeslage in Deutschland beschrieben.
Hat ein Bundesland keine Rasse Liste ist es halt nicht relevant.


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um 10:17
Wikipedia: American Bully
Sorry erster Link funktioniert nicht.
Ne die müssen nicht raten im Zweifel geht das zu Lasten des Halters der falls nachgefragt wurde falsch informiert hat.


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Hunde

um 10:26
@Shiloh
Die Rasselisten sind meiner Meinung nach eh purer Unsinn. Ging hier ja nur um Shilohs Vermutung das es für diesen Fall ein Unterschied macht und da macht es eben keinen. Hoffe eh das die mal diese dämlichen Rasselisten Bundesweit abschaffen. Ein verdorbener Schäferhund oder Berner Senne ist mindestens genauso gefährlich. Die werden nur aufgrund ihrer starken Lobby nie auf der Liste erscheinen. Auch der Mali nicht schließlich kann die Polizei ja nicht mit nem Listenhund rumlaufen.


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Hunde

um 10:54
Zitat von sybelsybel schrieb:Ne die müssen nicht raten im Zweifel geht das zu Lasten des Halters der falls nachgefragt wurde falsch informiert hat.
Das Vorgehen ist mir im groben bekannt und zeigt dann wohl deutlich Folgeprobleme: 3 Richter - 8 Meinungen. 4 Gutachter - 12 Meinungen usw.
Zitat von sybelsybel schrieb:eh purer Unsinn.
100% Zustimmung. Auf Grund einer Rasse grundsätzlich von Gefahr oder eben nicht auszugehen ist völlig weltfremd.

Es zeigt sich hier wieder einmal wie der Mensch probiert es sich einfach zu machen um irgendwas regulieren zu können/dürfen und will das über das Tier schaffen, obwohl der Halter zu 99,99% in die Charakterausprägungen des Hundes eingreift und diese somit meist verändert.

Bei der Veränderung hoffe ich immer auf das positive, aber das klappt halt nicht immer.

Hiermal ein Beispiel aus Berlin! D-weit gibt es das nicht

https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/hundehaltung/hundebiss-statistik/hundebiss-statistik-2024/

Mal zusammengefasst siehe ganz unten im Link

Zahl 1 Fälle, in denen Menschen schwer verletzt wurden
Zahl 2 Fälle, in denen Menschen leicht verletzt wurden
Zahl 3 gefahrdrohendes Anspringen von Menschen
Zahl 4 Fälle, in denen ausschließlich andere Hunde verletzt wurden

SUMME Hunde ohne Gefährliche Hunde 67 427 90 325
SUMME Hundebissvorfälle insgesamt (inklusive Gefährliche Hunde) 77 446 97 357

Ich gehe mal davon aus, das die Dunkelziffer vile größer ist bei den im Haushalt lebenden Hunde, denn wohl wenige zeigen das Verhalten Ihrer Hunde wirklich an. Ich würde nach meiner Vorstellung die Zahlen alle verfünfachen, aber selbst wenn ich da falsch liege zeigt sich das die sogenannten Kampfhunde eben nur Bruchteile der Statistiken füllen.

Schere Verletzungen nur 14,93 % ->Ab wann schwer ist ist unklar, ggf blutende Wunden?
leichte Verletzungen nur 4,45 %
bedrohendes Anspringen 7,77%


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Hunde

um 11:39
Es kann auch ganz ohne, dass das Ende der Leine ein Problem darstellt, zu solch schweren Vorfällen kommen. Ohne, dass der Halter einen bewussten Fehler gemacht haben muss oder er den Hund misshandelt haben muss. Und ohne, dass der Hund "böse" ist.

Molosserartige Hunde bauen häufig eine sehr enge Bindung zu wenigen Bezugspersonen auf. Das bedeutet Schutz, Nähe, Loyalität – aber auch: keine Ausweichmöglichkeiten, wenn etwas kippt. Der Sicherheitsfaktor Nähe kann dann im Ausnahmefall auch ein Risiko sein.

Eskalation entsteht oft nicht aus Aggression, sondern aus Überforderung: unerkannte Schmerzen, neurologische oder hormonelle Prozesse, Stress, Festhalten, Beugen über den Hund, Eingreifen in einer angespannten Lage.

Gerade bull-typische Hunde zeigen Schmerz und Stress oft kaum sichtbar. Warnsignale können da auch sehr subtil oder extrem kurz sein. Diesbezügliche Fehlinterpretationen passieren auch bei liebevollen und verantwortungsvollen Haltern.

Es trifft dann den Halter, weil dieser dem Hund am nächsten ist, Körperkontakt hat, eingreift und Distanz unterschreitet, die Fremde instinktiv einhalten würden.

Man wird sehen, was der Wesenstest bringt.

Ich wäre grundsätzlich bei jeder Hunderasse für einen Wesenstest plus Hundeführerschein. Hundezucht, Handel und Haltung wären dadurch mMn besser regulierbar. Letztendlich käme dies Mensch und Hund gleichermaßen zugute.


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Hunde

um 11:52
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Es kann auch ganz ohne, dass das Ende der Leine ein Problem darstellt, zu solch schweren Vorfällen kommen. Ohne, dass der Halter einen bewussten Fehler gemacht haben muss oder er den Hund misshandelt haben muss. Und ohne, dass der Hund "böse" ist.
ganz ohne würde ich ausschließen.....Eine Impuls gibt es, ohne Impuls keine Impuls des Hundes bin ich der Meinung.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Molosserartige Hunde bauen häufig eine sehr enge Bindung zu wenigen Bezugspersonen auf. Das bedeutet Schutz, Nähe, Loyalität – aber auch: keine Ausweichmöglichkeiten, wenn etwas kippt. Der Sicherheitsfaktor Nähe kann dann im Ausnahmefall auch ein Risiko sein.
Du beschreibst zwar die Molosser gut, aber hier wurde ja der Halter vermutlich totgebissen. Als die Person die im innersten Kreis ist. Auch hier würde ich sagen, es müsste ein Impuls gegeben haben der dann dazu führte. Ich weiß aber immer noch nicht, ob bekannt ist, das es nun wirklich der Hund war? Ist die DNA-Probe ausgewertet?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Eskalation entsteht oft nicht aus Aggression, sondern aus Überforderung: unerkannte Schmerzen, neurologische oder hormonelle Prozesse, Stress, Festhalten, Beugen über den Hund, Eingreifen in einer angespannten Lage.
Alles durch Impuls von innen oder außen.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Gerade bull-typische Hunde zeigen Schmerz und Stress oft kaum sichtbar. Warnsignale können da auch sehr subtil oder extrem kurz sein. Diesbezügliche Fehlinterpretationen passieren auch bei liebevollen und verantwortungsvollen Haltern.
Das würde ich nicht allein auf Bull-typische Hunde wie es nennst beziehen. Ich persönlich halte da Terrier-Hunde für viel uneinschätzbarer. Auch eigene Erfahrung stützt mich da zusätzlich.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ich wäre grundsätzlich bei jeder Hunderasse für einen Wesenstest plus Hundeführerschein. Hundezucht, Handel und Haltung wären dadurch mMn besser regulierbar. Letztendlich käme dies Mensch und Hund gleichermaßen zugute.
Dafür wäre ich auch. Es würden Fehlkäufe stark reduziert, mal was Rasse angeht, mal was Befähigung angeht.


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Hunde

um 11:58
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:ganz ohne würde ich ausschließen.....Eine
Das hast du falsch verstanden.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:ohne, dass das Ende der Leine ein Problem darstellt, .....
Ohne, dass der Halter einen bewussten Fehler gemacht haben muss oder er den Hund misshandelt haben muss. Und ohne, dass der Hund "böse" ist.
Der Halter muss weder "das Problem" gewesen sein noch ein "bösartiges Wesen" des Hundes.
Sondern evtl. Fehlinterpretation. Daher Wesenstest für alle Hunde sowie Hundeführerschein für alle Halter.


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Hunde

um 12:04
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ist die DNA-Probe ausgewertet?
Mir nicht bekannt. Dauert das nicht eine Weile?


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Hunde

um 13:36
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das hast du falsch verstanden.
ok?!
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Es kann auch ganz ohne, dass das Ende der Leine ein Problem darstellt, zu solch schweren Vorfällen kommen.
"ganz ohne" war geschrieben, daher bin ich mir nicht sicher, was du nun wirklich meinst. Du meinst vermutlich ohne Impuls seitens des Halters? Ich habe mich ggf zu sehr a den Worten "ohne" und "Problem" festgebissen.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Mir nicht bekannt. Dauert das nicht eine Weile?
Ich hätte nur vermuten können, das bei einem Mord/Tod ggf Priorität angedacht ist?!
Ein DNA-Test dauert je nach Art und Anbieter unterschiedlich lange, meist zwischen wenigen Tagen (für einfache Vaterschaftstests mit Express-Service) und mehreren Wochen (typischerweise 3-8 Wochen) für Abstammungstests, nachdem die Probe im Labor eingegangen ist, wobei auch Versand- und Registrierungszeiten hinzukommen können. Einfache genetische Analysen können auch schneller, in 2-3 Wochen, fertig sein, während komplexere Tests 3-5 Wochen dauern, wobei Express-Optionen oft gegen Aufpreis verfügbar sind.
Quelle: Google Anfrage und KI-Antwort https://www.google.com/search?q=wie+lange+dauert+es+DNa+auszuwerten&rlz=1C1YTUH_deDE1037DE1037&oq=wie+lange+dauert+es+DNa+auszuwerten&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIJCAEQIRgKGKAB0gEINzM5MGowajeoAgCwAgA&sourceid=chrome&ie=UTF-8


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Hunde

um 14:13
Könnten eventuell auch die Wetterverhältnisse eine Rolle gespielt haben? Der Hundehalter rutscht zB urplötzlich im Schnee-/Eismatsch aus, fällt zu Boden, der Hund wird dabei aufgeschreckt (oder angerempelt) und beißt reflexartig blitzschnell zu, um den "vermeintlichen Angreifer" abzuwehren. Es wäre wirklich tragisch, wenn der Hund im Grunde sein Herrchen instinktiv sogar schützen wollte.


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Hunde

um 14:33
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:"ganz ohne" war geschrieben, daher bin ich mir nicht sicher, was du nun wirklich meinst
Ah, sorry. Dann hat dich das Wort "ganz" vielleicht irritiert? Lass es einfach weg, dann ist es wohl verständlicher:
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Es kann auch ganz ohne, dass das Ende der Leine ein Problem darstellt, zu solch schweren Vorfällen kommen. Ohne, dass der Halter einen bewussten Fehler gemacht haben muss oder er den Hund misshandelt haben muss. Und ohne, dass der Hund "böse" ist.
Schlüsselbegriff ist für mich immer wieder die oft völlige FEHLINTERPRETATION des Hundes durch den Menschen, durch die Eskalationen oft erst entstehen können.

Es gibt dafür tolle Hundetherapiezentren, so z.B.
https://www.hundezentrum-zurpipinsburg.de/

Sofern keine das Verhalten des Hundes beeinflussende Erkrankung vorliegt, sind solche Zentren für manche Hunde oft die einzige Chance, richtig verstanden und in den Alltag integriert zu werden. Wichtig ist dabei -wenn irgend möglich- auch die Integration des Halters in diesen Prozess.
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Könnten eventuell auch die Wetterverhältnisse eine Rolle gespielt haben? Der Hundehalter rutscht zB urplötzlich im Schnee-/Eismatsch aus, fällt zu Boden, der Hund wird dabei aufgeschreckt (oder angerempelt) und beißt reflexartig blitzschnell zu, um den "vermeintlichen Angreifer" abzuwehren. Es wäre wirklich tragisch, wenn der Hund im Grunde sein Herrchen instinktiv sogar schützen wollte.
Vermutlich wird der Halter wodurch auch immer zu Boden gegangen sein. Anders sind für mich Bissverletzungen im Gesicht nicht erklärbar. Unwahrscheinlich, dass dem aufrecht stehenden Halter todesursächliche Bissverletzungen im Gesicht zugefügt worden sein sollen. Vielleicht ein unglücklicher Sturz, wodurch der Hund in dem Moment völlig überfordert war? Hat er evtl. versucht, seinen Menschen irgendwie zum Aufstehen zu bewegen?


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Hunde

um 15:24
Man könnte bei einem Wesenstest genau solch eine Situation - einen plötzlichen Sturz - simulieren, indem eine Person sich neben dem Hund auf den Boden wirft und dort eine Zeitlang liegen bleibt.


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Hunde

um 16:21
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Man könnte bei einem Wesenstest genau solch eine Situation - einen plötzlichen Sturz - simulieren, indem eine Person sich neben dem Hund auf den Boden wirft und dort eine Zeitlang liegen bleibt.
wir wissen doch gar nicht, ob dies die Situation war. Ich frage mich sowieso, wie die den Test durchführen werden, denn eigentlich gehören dazu der Halter, Gespräche mit dem Halter über die Haltungsbedingungen, Vorgeschichte usw. Der Hund verhält sich bestimmt mit fremden oder weniger vertrauten Personen anders, da wird dann wohl "nur" eine ggf. vorhandene Aggressivität gegen andere Hunde/Menschen falls vorhanden festzustellen sein. Aufschluss darüber, was genau passiert ist wird der Test mMn jedenfalls nicht geben.


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