Hunde
um 03:49Es gibt keinen ganz neuen Artikel in dieser Sache, da nun wohl die "Mühlen" der Verwaltung mahlen.sybel schrieb:Wir wissen im Prinzip nichts über den Hund und den "Verunglückten" weder wie alt der Hund ist, ob kastriert oder nicht, ob von Welpe an bei ihm oder vielleicht erst vor gar nicht langer Zeit übernommen, welche eventuelle Vorgeschichte. Schon deshalb sollten wir uns mit irgendwelchen Vermutungen zurück halten. Jeder von uns denkt aus seiner Bubble heraus. Und das ist völlig normal.
Zunächst ist es ja so, dass ein Fachtierarzt mit bestimmten Qualifikationen den Hund begutachten muss. Dieser wird interessiert sein, möglichst viel Informationen über den Hund zu erlangen. D.h. sicher wird er versuchen, mit Personen aus dem engeren Wohnumfeld zu sprechen, die den Hund kennen und vielleicht etwas zu der Beziehung/Bindung zu dem verstorbenen Herrchen sagen können und wie der Hund gelebt hat/gehalten wurde.
Informationen des Tierarztes, wo der Hund sonst vorgestellt wurde (z.B. zum Impfen).
Informationen wo der Hund herkam (Züchter?)
Es gab ja 2023 einen Vorfall mit einer Katze.
Darüber ist ja auch schon etwas aktenkundig.
Und sicher auch Informationen über den Besitzer selbst, um es mal neutral zu formulieren.
Es gibt ja Menschen, die ihre Hunde versuchen, "scharf" zu machen und Aggressionen fördern, ganz allgemein gesprochen.
Das Verletzungsbild sprach nach Angaben der Polizei für eine "körperliche Auseinandersetzung" mit dem Tier.
Weil es im Landkreis Vechta keine passenden Tierärzte für den Test gibt, muss das an einem anderen Ort in Niedersachsen geschehen.
Der Test, den Tierärzte mit Zusatzausbildung durchführen, soll die Sozialverträglichkeit des Hundes klären.
ist eine Tötung des Hundes erst nach einem Therapieversuch möglich - und auch nur dann, wenn ein Fachtierarzt feststellt, dass eine solche Verhaltenstherapie "unter keinen Umständen Erfolg haben kann und der Hund nach wie vor unberechenbar ist", sowie eine Gefährdung für den Menschen darstelle.
Meist sei das Problem bei Beißvorfällen auf den Umgang oder die Erziehung der Besitzer zurückzuführen.Quelle:
Lohne: Hund tötet Halter - was passiert nun mit dem Tier? | ndr.de https://share.google/PocGg1oFvyqm4npwbEs ist natürlich alles spekulativ, da niemand etwas von der Auseinandersetzung, die zum Tode geführt hat, mitbekommen zu haben scheint.
Das finde ich auch irgendwie schwer vorstellbar. Ich weiß ja auch nicht, um wie viele Bisse es sich handelte. Gerade ein Molosser hat natürlich durch seinen Kieferbau eine sehr hohe Beißkraft, mehr als z.B. ein Schäferhund.Karakachanka schrieb:Was ich extrem untypisch finde ist, dass der Besitzer ins Gesicht gebissen wurde. Aus meiner Sicht muss da was gewesen sein. Welcher bisher unauffällige Hund (der noch dazu mit seinem Besitzer in ner WG lebt) mit ner rassebedingt eher sehr langen Zündschnur springt mal schnell hoch und beisst seinen Besitzer ins Gesicht und tötet ihn dabei gleich noch?
Es wäre interessant zu erfahren, ob es vor Ort Hinweise auf so etwas gab (Spuren im Schnee??)Karakachanka schrieb:einen anderen Hund, den er nicht abkann und der ihn nicht. Die müssen aneinander vorbei, es gibt unüblich heftiges Gegeifer das mehr oder weniger außer Kontrolle gerät, Besitzer stellt sich vor den Hund, um ihn aus der Situation zu nehmen (blöde Idee, habe ich aber auch schon gemacht), beugt sich runter um "ich bin es, komm runter" zu erzeugen, der Hund beisst zu (ins Gesicht).
Ich kann mir eher schwer vorstellen, dass ein weiterer Beteiligter sich "stikum" davon macht nach einem Kampfgeschehen. Aber es gibt natürlich nichts, was es nicht gibt.







