@Ray. Für mich ist da schon ein Unterschied ob die Beratung in Richtung pro Tier oder pro Umsatz geht. Viele Tierbesitzer reagieren nicht mehr logisch denkend wenn es um ihr geliebtes Tier geht und lassen sich da schnell zu allem Möglichen überreden. Nicht nur beim Tierarzt. Und klar selbst Schuld stimmt in der Beziehung auch. Meinetwegen sollen die ihr (minderwertiges) Futter oder auch tolle irrwitzige Spielzeuge und Ausrüstung an solche Leute verkaufen. Nur wenn hier mehr oder weniger verzweifelte Tierbesitzer zu nicht zielführenden Behandlungen mehr oder weniger genötigt werden, Ziel war ja ein schöner Lebensabend, ist das nichts weiter als tierquälerische Abzocke eines Großkonzerns. Und ja wir haben als Tierbesitzer IMMER die Verantwortung ob wir es zulassen oder nicht. Hier wurde allerdings Hoffnung gemacht das die Katze sich nochmals berappelt. Hat ein Tierarzt nicht auch eine Gewisse Verantwortung gegenüber der Würde und dem Leiden des Tieres. Natürlich kann man immer noch was machen so lange das Tier noch lebt. Fragt sich nur ob das dann pro Tier oder pro Gewinn ausgelegt ist und ob es da nicht eine ethische Grenze gibt. Ist es nicht ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nachdem ja keinem Tier ohne vernünftigen Grund Leiden zugefügt werden darf? Oder gilt Umsatz da mehr? Nun gut das Letzte lässt sich auch auf Schlachttiere ummünzen und in der entsprechenden Branche hat MARS ja auch einen großen Marktanteil.