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Hunde

19.955 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hund, Thread, Hunde ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Hunde

07.07.2026 um 04:25
Zitat von YamaicaYamaica schrieb:man weiß ja nie was man für einen Hund bekommt.
So ist alles easy und einfach.
Das stimmt. Letzte Woche hat der Bürgermeister seinen Hund zu einer Feier draußen mitgebracht. Das Hundemädchen ist aus Rumänien. Obwohl sie schon 3,5 Jahre bei ihm ist, ist sie noch superängstlich. Hatte den Schwanz die ganze Zeit ganz unter dem Bauch.


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07.07.2026 um 09:19
Zitat von YamaicaYamaica schrieb:und man weiß ja nie was man für einen Hund bekommt.
Das erlebte ich anders. Wir haben uns ja den Hund auch beschreiben lassen und unsere Hunde beschrieben. Wir wussten schon recht gut was für eine Hund kommt, auch die Sorgen und Probleme die wir ggf abarbeiten oder mit umgehen müssen waren uns bekannt.
Zitat von YamaicaYamaica schrieb:Evtl. fahre ich auch selbst nach Bosnien (habe da connections hin) und sammle mir selbst einen von irgendeiner Müllkippe ein.
Vor Ort helfen wäre schon Mega, aber einfach aufsammeln könnte schwer werden, vor allem bei der ausfuhr musst du da viel beachten.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Andererseits beraubt man ihn seiner Freiheit.
Die Freiheit ohne Versorgung und Schutz zu leben? Ein Hund ist kein Wildtier! Bei Wildtieren bin ich ja auch völlig gegen eine Entnahme, aber bei domestizierten Tieren ist fast immer ein Bedarf des Tieren da, dass jemand hilft/unterstützt/versorgt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:- dann weiß man auch nicht, ob er Kumpels hat, die ihn dann vermissen...
Meinst du die anderen Müllkippenhunde, die sich über ein Zuhause freuen würden? Den Punkt teile ich nicht. Sry :/
Zitat von OptimistOptimist schrieb:- in deutschen Tierheimen warten soundso viele Hunde auf ein neues Zuhause
Den Punkt bekommst du. Da hast du auch recht...


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07.07.2026 um 10:28
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Den Punkt bekommst du. Da hast du auch recht...
So sehe ich das auch und nehme deswegen Tiere "von hier" auf. Ist meine generell Haltung, erstmal vor der eigenen Haustür zu kehren.
Ich kenne aber auch viele, die bewusst aus dem Ausland adoptieren, weil es den Tieren da oft deutlich schlechter geht als hier und auch, weil die Menschen vor Ort weniger Möglichkeiten haben zu helfen ( hier müssten viele Probleme ja nicht sein, wären wir Menschen nicht so deppert).
Beides hat nach meinem empfinden seine Berechtigung und jedes Tier hat es verdient, ein liebevolles Zuhause zu bekommen.

Wo ich @gagitsch allerdings zustimmen muss: eine Ausfuhr ist nicht ohne weiteres möglich und das ist auch richtig und wichtig. Es braucht z.b bestimmte Impfungen. Aber es gibt wirklich viele Organisationen, die genau solchen Tieren helfen und alle nötigen Untersuchungen und Unterlagen vorbereiten.

In dem Zusammenhang möchte ich noch anmerken,dass sowohl für Hunde als auch Katzen oft Flugparten gesucht werden. Vielleicht mag der ein oder andere seinen Urlaub ja mit einer guten Tat, die kaum Aufwand bedeutet, bereichern :)


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07.07.2026 um 10:51
Unfassbar, was erst kürzlich wieder ein Hund leiden musste, weil seine Besitzer so dämlich waren, ihn über Stunden (!) im Auto zu lassen.
Solche Leute müssten ein sofortiges Tierhalteverbot erhalten.
Wie muss der Hund gelitten haben 😪
Ein Hund, allein in einem geschlossenen Auto. Kein Schatten. Pralle Sonne. Als Gäste des Movie Parks Bottrop das Tier auf dem Besucherparkplatz entdecken, soll der große Hund bereits flach atmend im Wagen liegen. Laut Tierrettung Essen zögern die Finder nicht lange und schlagen eine Scheibe ein, um den Hund zu befreien. Nach Zeugenangaben soll das Tier von 11 bis 19 Uhr in dem Fahrzeug gewesen sein.
Quelle:
Drama am Movie Park Bottrop: Hund liegt acht Stunden im Hitze-Auto auf Besucherparkplatz von Freizeitpark https://share.google/aY0Oat3JUqnUqrNLy



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07.07.2026 um 10:53
@nairobi
Das ist ja schon ohne Hitze und Sonne unverantwortlich. Kein Platz sich zu bewegen, kein Pipi machen können, alleine sein.
🤮


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07.07.2026 um 12:18
Ich erinnere mich immer noch an diesen schlimmen Fall vor 8 Jahren in Hamm.

Drei große Hunde (2 Leonberger, 1 Bullmastiff) kamen in einem abgestellten, völlig überhitzten Transporter zu Tode. Das waren damals schlimme Bilder. Die Hunde müssen unsagbar gelitten haben.

Der Halter bekam damals 3.500 Euro Geldstrafe, das war's! 😡

https://www.tierrettung-rhein-neckar.de/hamm-hitzschlag


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07.07.2026 um 12:29
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Andererseits beraubt man ihn seiner Freiheit
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Freiheit ohne Versorgung und Schutz zu leben? Ein Hund ist kein Wildtier! Bei Wildtieren bin ich ja auch völlig gegen eine Entnahme, aber bei domestizierten Tieren ist fast immer ein Bedarf des Tieren da, dass jemand hilft/unterstützt/versorgt
wegen dem Punkt "Versorgung und Schutz" stimme ich dir zu.
Allerdings,ob man wirklich alle Straßenhunde als domestiziert betrachten kann, habe ich meine Zweifel.
Denn es gibt doch sicher Viele, die schon in diese "Obdachlosigkeit" hineingehören wurden, kennen also gar nichts Anderes als diese spezielle Art von Freiheit. Das ist natürlich eine sehr beschwerliche Freiheit, aber für manche Wildtiere ist ja auch das Leben ein stândiger Kampf ums Überleben...
Auch so manchen Wildtieren würde es evtl besser gefallen, wenn sie nicht jeden Tag um ihr Futter kämpfen müssten. Und selbst manche Wildtiere stöbern in Mülltonnen.
Insofern kann ich dein Argument also nicht so ganz nachvollziehen.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ich kenne aber auch viele, die bewusst aus dem Ausland adoptieren, weil es den Tieren da oft deutlich schlechter geht als hier und auch, weil die Menschen vor Ort weniger Möglichkeiten haben zu helfen ( hier müssten viele Probleme ja nicht sein, wären wir Menschen nicht so deppert).
Da hast du schon Recht.
Aber auch im Ausland müsste es dieses Problem nicht geben, wenn deren Regierungen es so machen würden, wie es hierzulande mit wilden Katzen gehandhabt wird (einfangen und kastrieren...).


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07.07.2026 um 13:22
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Allerdings,ob man wirklich alle Straßenhunde als domestiziert betrachten kann, habe ich meine Zweifel.
Zweifel sind ja ok. Aber der Hund ist domestiziert, da gibt es keine Möglichkeit die auf wild zu betrachten. Was man ggf noch sagen kann, dass die Straßenhunde verwildert sind. Das bedeutet aber nicht, das die Domestizierung abgeschwächt wird, wohl eher nur das die Rudelbildung und das Rudelverhalten selbstständig unter Hunden sozialisiert wird.

Ich muss also weiter bei dem Standpunkt bleiben, das Wildtiere in der Betrachtung deutlich zu trennen sind. Auch ein Straßenhund der dort geboren ist, ist kein Wildtier, wird er auch nciht werden.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Denn es gibt doch sicher Viele, die schon in diese "Obdachlosigkeit" hineingehören wurden, kennen also gar nichts Anderes als diese spezielle Art von Freiheit.
Nur weil Tiere etwas gewöhnt sind, ist es ja nicht automatisch Tier-, oder Artgerecht. Es ist eher ein Leben wie gewohnt aus oder in der Not.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:aber für manche Wildtiere ist ja auch das Leben ein stândiger Kampf ums Überleben...
Und? Warum hier Nutztiere oder Haustiere mit Wildtieren vergleichen. Das macht wenig Sinn. Nehme mal das Beispiel Wolf und Hund im Vergleich.
Optisch und Genetisch sehr nah beieinander. Aber im Verhalten doch weit weg, hier liegen in der Domestizierung wahrscheinlich 30-40T Jahre zurück, da machen 5 oder 15 Jahre auf der Straße nix aus. Oder Hauskatze und Tiger, hier sind wohl um die 10 Mio Jahre in der Stammbaumtrennung anzusetzen oder Europäischer Haase und Hauskaninchen, hier sind es wohl 3-4T Jahre.

Ein Wildtier hat ganz andere Verhaltensweisen, und da rede ich nicht von eine Apportierdrang oder Jagdwillen bei einigen Tieren, aber Scheu zB ist signifikant in Bezug auf den Menschen verändert.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Auch so manchen Wildtieren würde es evtl besser gefallen, wenn sie nicht jeden Tag um ihr Futter kämpfen müssten.
Um Gottes Willen. Ja last uns alle Wildtiere du traurig aussehen einsperren damit wir diese füttern können :) ;)
Die Vorstellung als Mensch tut man etwas ach so tolles wenn man Tiere einsperrt, hat so viel Tierleben in Gefangenschaft beschert, das mir übel wird.
Wir reden hier über hunderte Millionen Tiere die wir seit Ca 200 Jahren in Zoos und Tierparks gefangen nehmen, weil wir als Menschen uns das Recht oder Gefühl herausnehmen wichtiger oder besser zu sein. Deinen Stadtpunkt teile ich nicht mal zu 1%, sry
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Insofern kann ich dein Argument also nicht so ganz nachvollziehen.
Ok.


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Hunde

07.07.2026 um 13:28
Nachtrag:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber auch im Ausland müsste es dieses Problem nicht geben, wenn deren Regierungen es so machen würden, wie es hierzulande mit wilden Katzen gehandhabt wird (einfangen und kastrieren...).
es müsste also bei den Ursachen und nicht an den Symptomen angesetzt werden.

Und wenn diese Länder dazu nicht in der Lage sind, dann könnten sich doch unsere Tierschutzorganisationen darum kümmern - oder nicht?
Die Tiere aus den Lândern rauszuholen, da kümmern sie sich doch, warum nicht auch bei den Ursachen?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Auch so manchen Wildtieren würde es evtl besser gefallen, wenn sie nicht jeden Tag um ihr Futter kämpfen müssten
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Um Gottes Willen. Ja last uns alle Wildtiere du traurig aussehen einsperren damit wir diese füttern können
na das hatte ich doch damit nicht gesagt, verstehe nicht, wie du das in meinen Text hinein interpretieren konntest (ich dachte im 1. Moment du machst Spaß, aber du dachtest ja tatsächlich das ist meine Denkweise).
Mir ging's nur um den Vergleich des Leidens/Kampfes wegen Futterbesorgung.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Vorstellung als Mensch tut man etwas ach so tolles wenn man Tiere einsperrt
Wildtiere einsperren, dagegen bin ich genauso (Zoos und noch schlimmer, Zirkus...)


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Hunde

07.07.2026 um 15:09
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber auch im Ausland müsste es dieses Problem nicht geben, wenn deren Regierungen es so machen würden, wie es hierzulande mit wilden Katzen gehandhabt wird (einfangen und kastrieren...).
Ich habe befreundete Tierschützer in Ecuador. Da haben viele kaum genug für sich ( und viele geben trotzdem den Tieren ab). Oder ich denke an die Ukraine.....da ist halt schwierig politisch Tierschutz weit oben auf der Liste zu erwarten oder von Menschen irgendwas zu verlangen.

In anderen Ländern sehe ich das auch kritisch, da hast du natürlich recht.

Aber auch da bleibe ich beim kehren vor der eigenen Haustür und auch "wir" haben viel Luft nach oben, was Tierschutz angeht.


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Hunde

07.07.2026 um 15:22
Natürlich schaue ich auch was in deutschen Tierheimen so sitzt - mir wäre es auch lieber, dass ich den Hund ein paar Mal treffen und kennenlernen kann.

Aber dort gibt es nichts, was ich mir auch nur halbwegs als Mitbewohner vorstellen könnte. Ich will einen eher kleinen Hund aber bitte auch keinen durchgeknallten Terrier oder kranken Frenchie (oder andere "Fehlzuchten" wie Chihuahua, Zwergspitz oder ähnliches...).

Dass ich einen Hund von der Müllkippe nicht mal eben so einsammeln und mitnehmen kann, ist mir klar. Ich könnte mir aber dort einen aussuchen und alles Nötige vor Ort erledigen lassen und ihn mir dann mitbringen lassen. Hätte vor zwei Jahren fast schon einmal geklappt aber da war in der Gegend ein großer Erdrutsch mit rund 100 Toten und da haben die Behörden natürlich erstmal für die Menschen neue Papiere ausgestellt anstatt Ausreisepapiere für einen Müllkippenhund (hatte mir da eine Malteser-Mische ausgesucht).

Also in Mazedonien z. B. gib es ein ganz gutes Management für Straßenhunde und Katzen. Die werden einkassiert, kastriert und medizinisch versorgt und dann wieder mit einer Ohrmarke (als Kennzeichen für den Hundefänger) freigelassen. Ein Elend wie in manch anderen süd-ost-europäischen Ländern sieht man dort eher nicht. Ich weiß allerdings nicht ob das für ganz Mazedonien gilt aber in Skopje ist das so.

Also wenn die Welpen "wild", also ohne menschlichen Kontakt aufgewachsen sind, dann kann das schon schwierig werden. Aber es gibt ja auch immer noch die, die mal ein gutes Zuhause hatten, dem Menschen sehr zugewandt sind und dann doch aus Gründen auf die Straße gesetzt wurden - so einen Hund habe ich aus Ungarn importiert.


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07.07.2026 um 16:00
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wenn diese Länder dazu nicht in der Lage sind, dann könnten sich doch unsere Tierschutzorganisationen darum kümmern - oder nicht?
Die Tiere aus den Lândern rauszuholen, da kümmern sie sich doch, warum nicht auch bei den Ursachen?
Da bist du aber falsch informiert. Das machen die doch. Aber es ist ein Fass ohne Boden, wenn die Bevölkerung bzw die Regierung so gar nicht mitspielt.

Ich hab dir mal nen Link aus Instagram per Pn geschickt, weil ich gar nicht weiss, ob das hier erlaubt ist.


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Hunde

07.07.2026 um 16:39
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Aber auch da bleibe ich beim kehren vor der eigenen Haustür und auch "wir" haben viel Luft nach oben, was Tierschutz angeht.
so isses.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ich habe befreundete Tierschützer in Ecuador. Da haben viele kaum genug für sich ( und viele geben trotzdem den Tieren ab). Oder ich denke an die Ukraine.....da ist halt schwierig politisch Tierschutz weit oben auf der Liste zu erwarten oder von Menschen irgendwas zu verlangen
glaube ich, deshalb hatte ich das noch angefügt:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wenn diese Länder dazu nicht in der Lage sind, dann könnten sich doch unsere Tierschutzorganisationen darum kümmern - oder nicht?
Die Tiere aus den Lândern rauszuholen, da kümmern sie sich doch, warum nicht auch bei den Ursachen?
Zitat von bahomabahoma schrieb:Da bist du aber falsch informiert. Das machen die doch
aber doch nicht in allen Ländern, oder?
Zitat von bahomabahoma schrieb:Aber es ist ein Fass ohne Boden, wenn die Bevölkerung bzw die Regierung so gar nicht mitspielt.
genauso sehe ich das auch - auch mit dem Mitbringen nach D - ein Fass ohne Boden.
Ich sehe generell in diesem Tierelend ein riesengroßes Dilemma und mag mich gar nicht reindenken.
Zitat von bahomabahoma schrieb:Ich hab dir mal nen Link aus Instagram per Pn geschickt, weil ich gar nicht weiss, ob das hier erlaubt ist.
danke dir.
Sehr gut und eine sehr sympathische Frau. Ihr sieht man die Tierliebe richtig an 👍


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08.07.2026 um 07:14
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Genial. Warum der Corgi(-Mix?) wohl hinter Gittern sitzt hahhahahhaha
Der Corgie ist ein Australien Cattle Dog. Er sitzt in seinem Abteil, da es das Auto seiner Besitzerin ist.
Er fährt immer dort mit und besteht auf sein First class Abteil, auch wenn der Rest der Bande dabei ist.
Ansonsten ist er ein gaaanz freundlicher Kerl 😀


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Hunde

08.07.2026 um 10:52
Zitat von OptimistOptimist schrieb:na das hatte ich doch damit nicht gesagt, verstehe nicht, wie du das in meinen Text hinein interpretieren konntest
Weil genau das ausgedrückt wird. Die Armen Wildtiere in Freiheit, den geht es nicht gut, weil die Futter suchen müssen und ums überleben kämpfen, also geht es denen in Gefangenschaft doch besser. Das wird ausgedrückt mit deinem Satz :
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das ist natürlich eine sehr beschwerliche Freiheit, aber für manche Wildtiere ist ja auch das Leben ein stândiger Kampf ums Überleben...
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Mir ging's nur um den Vergleich des Leidens/Kampfes wegen Futterbesorgung.
Ok, wenn es um den Vergleich ging, dann meine ich, es ist auch hier ein Wildtier nicht mit einem domestizierten Tier zu vergleichen, das macht keinen Sinn.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wildtiere einsperren, dagegen bin ich genauso (Zoos und noch schlimmer, Zirkus...)
ok. Dann besteht dort Meinungsgleichheit.
Zitat von Martha-MinervaMartha-Minerva schrieb:Der Corgie ist ein Australien Cattle Dog.
ok?! Das hab ich voll verdaddelt :) Der reine Kopf hat mich an eine Corgi erinnert. Schöne Hunde allemal.
Zitat von Martha-MinervaMartha-Minerva schrieb:Er fährt immer dort mit und besteht auf sein First class Abteil, auch wenn der Rest der Bande dabei ist.
Ansonsten ist er ein gaaanz freundlicher Kerl 😀
Treibhunde haben so ihren Kopf. ;) Ich kannte die Rasse nur in dunkel, aber das es auch beige oder hellbraun gibt wusste ich garnicht.


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08.07.2026 um 11:46
Zitat von Martha-MinervaMartha-Minerva schrieb:Der Corgie ist ein Australien Cattle Dog.
Zitat von Martha-MinervaMartha-Minerva schrieb:Er fährt immer dort mit und besteht auf sein First class Abteil, auch wenn der Rest der Bande dabei ist.
Ansonsten ist er ein gaaanz freundlicher Kerl 😀
Und zudem sind es sehr robuste und selbstbewusste Arbeitshunde. Ursprünglich wurden sogar Dingos in die Rasse hineingekreuzt. Eine Hunderasse mit "Chef-Potential" halt. 😉

Aber auch völlig egal welchen Ursprung der Rest der Truppe hat, alle sieben auf dem Foto sind ganz tolle Hunde! 👍👍👍👍👍👍
Ein Blick sagt mehr als tausend Rassestandards! 😊


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08.07.2026 um 17:11
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Und zudem sind es sehr robuste und selbstbewusste Arbeitshunde.
Das ist der Welpe, den der Mann aus dem Dorf neu hat. Man kann ihm beim Wachsen zuschauen...Er hat ein sehr hübsches Fell.


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Hunde

08.07.2026 um 18:03
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das ist der Welpe, den der Mann aus dem Dorf neu hat. Man kann ihm beim Wachsen zuschauen...Er hat ein sehr hübsches Fell.
? Der Cattle-Dog vom "Betriebsausflug"-Bild von @Martha-Minerva? Den meinte ich.
Beitrag von Martha-Minerva (Seite 996)

Oder meinst du, der Mann aus dem Dorf (?) hat auch so einen Cattle-Dog als Welpen?


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Hunde

08.07.2026 um 18:08
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Oder meinst du, der Mann aus dem Dorf (?) hat auch so einen Cattle-Dog als Welpen?
Genau, ich schrieb darüber. Der alte Hund ist nicht mehr und ein neuer hat Einzug gehalten.
Zitat von nairobinairobi schrieb am 12.04.2026:
Zitat von nairobinairobi schrieb am 10.07.2024:Hier im Dorf ist ein ca. 12 Jahre alter Cattle Dog, der auch regelmäßig eine Spritze gegen Spondylose erhält und danach immer eine Weile topfit ist. In welchem Abstand er die erhält müsste ich fragen.
Der Beitrag war vom Sommer 2024. Dieser Hund musste vor einigen Monaten dann doch eingeschläfert werden und zunächst war es so, dass sein Herrchen keinen Hund mehr wollte. Er ist immer viel draußen unterwegs und ging dann immer ohne Hund. Er ist bereits Rentner, aber körperlich topfit.
Er sagte aber, das sei nicht dasselbe und mit der Zeit haben er und seine Frau sich dann dazu entschlossen, sich doch nochmal einen Hund zu holen, und zwar nochmal einen dieser Rasse (sie hatten davon bereits zwei).



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Hunde

08.07.2026 um 18:55
@nairobi
Ach so. Danke @nairobi, das hatte ich damals nicht gelesen.

Bei uns in der Nachbarschaft hat sich eine schon ältere Dame auch wieder einen Hund geholt, nachdem der alte Hund verstorben war. Sie hat auch lange überlegt, aber eben auch sehr gelitten ohne Hund. Sie hat mit dem Züchter dann vertraglich vereinbart, dass, sollte sie den Hund nicht mehr halten können, der Züchter den Hund zu 100% übernimmt. Finde ich in dem Fall ich eine gute Lösung.


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