paxito schrieb:Ich bleibe dabei, das größte Problem für ein GR sind nicht die technischen Hürden, sondern der Mensch selbst.
Ja, davon gehe ich auch aus. Dennoch, ist dies in der Zukunft machbar. Schlussendlich wird alles ein Risiko bleiben, egal was wir als Menschen machen. Nichts machen wird uns definitiv auslöschen.
gagitsch schrieb:Der Mensch ist sicher der größte uneinschätzbare Faktor, da gebe ich dir Recht. Das Thema Wissen und Wissensvermittlung sehe ich anders, da ich davon ausgehe, dass vor dem Start schon Hierarchie und Ablauf stehen muss, sonst fliegt man nicht los.
Genau, so müsste man es machen.
Erfahrung wird zuerst in unserem Sonnensystem gemacht auch korrekturen sind dann noch möglich und die Erfahrungen wären immens. Ausschliessen tun wir ja nichts.
gagitsch schrieb:aber in solch einer Mission haben alle eine Interesse daran, dass diesr "Lapsus" nicht passiert.
Eigentlich ja. Aber man sieht auch bei der Indien-Arlines, das es immer wieder jemanden gibt, der das ganze GR in den Absturz bringen möchte, da er selbst nicht mehr leben will. Diese Gefahr besteht und deswegen wäre ein Psycho-Test, sicher sehr wichtig jeden Monat dies durch eine KI durchzusetzen und zu Analysieren. Minimiert nur das Risiko, aus meiner Sicht.
gagitsch schrieb:Kommandeur Paxito ist beim Start 47 Jahre alt, Sein Nachfolger ist Kommandeur Gagitsch 22 Jahre beim Start, nicht wegen seinen guten aussehen oder seinem adlingem Haus, sondern weil er in der Schule und später auf der Akademie eine Offiziersprüfung als bester bestanden hat. So kann es gehen. Wenn Gagitsch dann mit bsp 50 ddie Nachfolge antritt gibt es bereits mehrere Nachfolgekandidaten, da auf dem Schiff auch Schulen/Wissenzentren/Ausbildung gibt.
Voll korrekt.
Das "Der Kommandeur Gagitsch" gefällt mir.
;)Zudem können Fächer oder gewisse Arbeiten von KI-Robotern übernommen werden, es muss nicht jeder Mensch dort auf dem GR eine wichtige Funktion übernehmen. Auch könnten Embrios eingefroren bleiben und je nach bedarf an ausgewählten Frauen abgegeben werden.
Oder bis zu einer gewissen Zeit, würden "nur" KI-Roboter das GR zum beispiel nach Proxima Centauri fliegen oder Alpha Centauri A. Sobald dort, werden Embrios in gewisse Menschliche hüllen über Kryoschlaf geschwängert und dann, die nächsten 20 Jahre dort aufgezogen und auf einen dieser Planeten ausgesetzt. Die fangen dann wie Höhlenbewohner an und werden von den KI-Robotern überprüft und kontrolliert, das es in der Balance der Entwicklung von den neu Menschen Wesen bleibt. Könnte auch sein, das diese Gentechnisch noch optimiert werden müssten um auf dem entsprechenden Planeten dann überleben zu können. Und gewisse gefährliche Tiere müssten ausgerottet werden.
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Es wird viele Möglichkeiten geben um das überleben schlussendlich auf einem entfernten Planeten zu gewährleisten, die für sich selbst sicher gut sind, aber im Detail können sich Fehler einschleichen. In dem Sinne müsste, dies über intelligentes entscheiden immer wieder korrigiert werden. Klar, könnte auch alle auf einem GR bleiben, wäre auch möglich. Trotzdem könnte, dort ein Aufbau geschehen und der Rest könnte mit dem GR weitergehen zum nächsten Potenziell fähigen Planeten, so wäre die Vermehrung in der Galaxie mit einigen Rückschlägen am besten zu bewerkstelligen, mal so einfach in den Raum geworfen.
Zudem braucht es keine direkte Katastrophe.
Der intelligente Mensch weiss, das es passieren wird, die frage ist nur wann. Also können und müssen wir heute anfangen, den Fortschritt zu suchen (was die Wissenschaft auch macht und vorhat). Die ersten weichen wurden schon länger gestellt, genau für dies, das überleben einiger "Menschen".