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Erich von Däniken

23.200 Beiträge, Schlüsselwörter: UFO, Ufos, Ufologie, Däniken, Erich von Däniken, EVD

Erich von Däniken

12.11.2011 um 15:36
@D-Bremer

Herr Bremer, Sie waren es doch, der aufbauend auf dem Zitat - wobei völlig unerheblich ist, wer das Zitat hier anführte - den EINZIG LOGISCHEN SCHLUSS zog, es muss sich um eine künstliche Befruchtung halten.

Davon abgesehen ist Ihre gesamte Argumentation, sowie sämtlicher Ihrer aufgestellten Behauptungen, auf der historischen Relevanz religiöser bis hin zu lyrischer Texte aufgebaut. Warum also wollen Sie jetzt plötzlich so tun, als ob nur @Spöckenkieke die Richtigkeit von historischen Texten propagiert (was er im Übrigen gar nicht macht - er stellt lediglich fest, daß Zitate, auf die Däniken, wie auch Sie selbst, sich beruft, so gar nicht existieren).

Es ist also völlig unnötig zu versuchen, den hier anwesenden Usern das Wort im Munde herum zu drehen. Damit täuschen Sie hier niemanden.
Davon abgesehen ist auch Ihr persönlicher, herabschätzender Umgang mit @Spöckenkieke völlig unangebracht.
Sie erwarten, daß man mit Ihnen respektvoll umgeht, sind aber andererseits nicht in der Lage, Diskussionsteilnehmern argumentativ gegenüber zu treten, ohne sie auch persönlich anzugreifen.

Sie versuchen doch nur, das vermeintlich schwächste Mitglied ihrer Kritiker zu treffen. Hierbei kommt es Ihnen sehr gelegen, daß @Spöckenkieke einerseits studierter Archäologe ist, andererseits aber auch Russlanddeutscher, der hier und da Ihre Vorträge nicht richtig versteht bzw. die Aussage missdeutet und dann etwas antwortet, daß Sie sofort ausnutzen, ihn zu diskreditieren.
Das - und nur das - ist doch der Grund dafür, daß Sie sich auf Spöcki eingeschossen haben!

In Wahrheit macht sich aber kaum einer Ihrer Kritiker so viel Mühe, sucht nach Texten in verschiedenen Übersetzungen und stellt Ihnen sogar noch Originaltexte dagegen. Wären Sie tatsächlich an einer Diskussion interessiert, müssten Sie diese Vorgehensweise ja begrüßen.
Da Sie aber Ihre Ergebnisse nicht überprüft sehen wollen, ist es Ihnen ein Anliegen, die Botschaft zu widerlegen, indem Sie den Boten diskreditieren.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 16:20
@D-Bremer
Danke Dieter, das du mich wieder vom Schirm hast, und dir statt dessen lieber den @Spöckenkieke zur Brust nimmst. Ich hoffe doch, das du ihn auch in deinem Blog würdigst.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 16:52
D-Bremer schrieb:Und gerade durch die Kombination der Abwesenheit von Lamech und der Hinterfragung der Nachkommenschaft im zitierten Text ergibt sich quasi zwangsläufig als EINZIG LOGISCHER SCHLUSS die künstliche Befruchtung:

1.) Der Samen war von Lamech
2.) Lamech war zum fraglichen Zeitpunkt nicht verfügbar
3.) Die Wächter haben Lamechs Frau "nicht berührt", was der Hinweis auf "kein normaler Geschlechtsverkehr" ist.
Hallo Dieter. Könntest du bitte nochmal schnell die Gen-Analyse bzw. den Vaterschaftstest posten, und Lamech seinen Terminkalender mit Belegen für seine Abwesenheit (Hotelrechnungen oder sowas). Ich hab wohl meine Unterlagen dazu verschludert, aber du wirst sicherlich noch Kopien davon haben.
Mir gehts bloß darum, den Kritikern was unter die Nase wedeln zu können, die einfach nicht glauben wollen, das die Bibel nicht nur eine Ansammlung von Geschichten ist, sondern eine protokollarische Auflistung wie eine Überwachungskamera. Vielleicht hast du auch noch Kopien von den Bändern, damit wir die mal so richtig vorführen können.


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D-Bremer
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Erich von Däniken

12.11.2011 um 17:09
@Commonsense
Wenn ICH alte Texte aufgreife - so in meinen Büchern - dann ist das im Regelfall so, dass ich ZAHLREICHE Belege bringe, die den betreffenden Textteil bestätigen. So sind meine Bücher ausgebaut. Auf zahlreichen Seiten verweise ich auf andere Seiten, wo ein anderer Text steht, der dasselbe aussagt.

Das ist erst mal grundsätzlich was anderes, als wenn @Spöckenkieke hier EINEN EINZIGEN Text als Grundlage seiner Beweisführung nimmt - was @Commonsense zu Recht beklagt (komischerweise an meine Adresse und nicht an diejenige von @Spöckenkieke).

Aber ich halte mal fest:

1.) Solange @Spöckenkieke - ein Vertreter der Anti-Däniken-Fraktion - mit einem alten Text etwas beweisen will, wird das wohlwollend von seinen Kollegen (darunter @Commonsense) geduldet und NICHT kritisiert.

2.) Wenn dann ich oder ein anderer Poster der Pro-Däniken-Fraktion DENSELBEN Text von @Spöckenkieke aufgreift, DANN schaltet sich @Commonsense ein und PLÖTZLICH kritisiert er, dass man diesem Text nicht trauen darf.

Fazit: Messen mit zweierlei Maß, etwas HÖCHST umwissenschaftliches, wird hier seitens der Vertreter der Anti-Däniken-Fraktion vor aller Augen praktiziert.

Es ist genau dasselbe wie beim Thema Lamech-Noah an sich:

Egal ob im Qumran-Text oder in 1Henoch, in beiden Fällen steht die "wunderbare" Geburt. Und die Wissenschaftler (hier konkret Wise, Abegg, Cook in "Die Schriftrollen von Qumran") schreiben auf Seite 94 von der Tatsache, dass das Noah ganz anders aussah als ein Mensch. DA IST DIE WELT FÜR DIE ANTI-DÄNIKEN-FRAKTION NOCH IN ORDNUNG.

Aber wenn EvD selbst dieses Thema aufgreift und an die Mendelschen Vererbungsgesetze erinnert (das sind wissenschaftliche Aussagen zum Thema "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm"), da werden ihm hier von @Spöckenkieke unwahre Behauptungen und unsinnige Interpretation unterstellt.

Ich zweifle daran, dass unter diesen Umständen hier jemals eine sachliche Diskussion zustande kommen kann.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 17:28
@D-Bremer

Das ist wieder die übliche Verdrehung der Tatsachen.

Ich werde nicht müde darauf zu verweisen, daß die Glaubwürdigkeit alter Texte nicht gewährleistet ist, völlig egal, wer sie postet.

Sie vergleichen hier - meines Erachtens völlig absichtlich - Äpfel mit Birnen:

Was @Spöckenkieke getan hat (und zwar immer und immer wieder), ist darauf hinzuweisen, daß die Zitate, auf die Däniken und auch Sie sich beziehen, so gar nicht in den angeführten Texten zu finden sind.
Das hat mit dem Inhalt und der Aussage besagter Texte erst einmal gar nichts zu tun.

Über den eventuell vorhandenen historisch relevanten Teil dieser Textpassagen lohnt es sich erst dann zu sprechen, wenn sie in ihrem tatsächlichen Wortlaut vorliegen. Darum geht es hier. Das hat mit zweierlei Maß überhaupt nichts zu tun.

Daß ich, unabhängig vom Wortlaut eines Textes, nicht bereit bin, einen solchen als historisch korrekte Chronik anzuerkennen, trifft auf von Däniken, von Ihnen, oder von Spöcki zitierte Passagen gleichermaßen zu.

Wenn man darüber diskutieren will, was der Autor im Sinn hatte, muss man aber wenigstens den Text vorliegen haben, den der Autor tatsächlich geschrieben hat, nicht aber Texte, die aus verschiedenen Werken - und vielleicht noch in eigenen Worten - wiedergegeben werden.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 18:05
@D-Bremer
Kann das sein, dass du Fehler selbst dann nicht erkennst wenn sie dich anspringen?
Wenn eine Person, nennen wir sie mal EvD behauptet, dass in Märchen XY steht,

dass ein Kind geboren wurde, welches nicht vom Vater sein konnte, weil dieser gerade von einer langen Reise zurück kam und es so anders aussah. Es hatte eine andere Hautfarbe, eine andere Augenfarbe und eine andere Hautfarbe. Da die Frau schwor, dass keiner mit ihr Sex hatte rannte er zu seinem Vater, dieser rannte zu seinem Großvater und der sagte. Die Wächter des Himmels hätten den Samen des Himmels in den Schoß seiner Frau gelegt ohne sie unsittlich zu berühren. Daher soll er dieses Kind als sein eigenes aufziehen.

In dem echten Märchen aber steht

das ein Kind geboren wurde, welches anders aussah, der Vater aber nicht von einer Reise wieder kam. Die Frau schwor, dass sie mit keinem anderen Sex hatte als mit ihm, der Vater dann zu seinem Vater und der zu seinem Vater geht und dieser ihm sagt, dass es KEIN Kind der Wächter des Himmels ist, sondern das Kind von Lamech,

Ist das dann gelogen oder nicht?


Ab 4:30
und zum Vergleich nochmal der original Text aus Qumran die Lamechrolle oder auch Genesis Apocryphon
http://religiousstudies.uncc.edu/people/jcreeves/1qapgen.htm

und der Text aus 1Henoch (ab Abschnitt 106)
http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/michael.luetge/Himmelsr.html

Beide sagen was anderes aus. Das ist doch garnicht so schwer zu verstehen.
D-Bremer schrieb:1.) Solange @Spöckenkieke - ein Vertreter der Anti-Däniken-Fraktion - mit einem alten Text etwas beweisen will, wird das wohlwollend von seinen Kollegen (darunter @Commonsense) geduldet und NICHT kritisiert.
Zwei Sachen einmal bin ich nicht Anti Däniken und zweitens will ich nicht anhand des Inhaltes etwas Beweisen, sondern nur beweisen, dass der Text falsch wiedergegeben wurde.

Däniken will anhand des angeblichen Inhaltes des Textes was beweisen. Falls du das immer noch nicht verstanden hast. Es steht im Text anders drin als Däniken behauptet.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 18:10
D-Bremer schrieb:Ich zweifle daran, dass unter diesen Umständen hier jemals eine sachliche Diskussion zustande kommen kann.
Wenn du mal bereit für eine anständige Diskussion wärst, wäre das alles kein Problem. Du kannst aber nur falsche Behauptungen aufstellen und Hetzen, mehr kam von dir nicht. Ich kriege langsam den Eindruck dass du zu der Fraktion gehörst, die die Bücher von Däniken garnicht kennt.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 18:21
@D-Bremer
Was sagst du denn zB zu dem Fergana Astronauten?


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D-Bremer
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Erich von Däniken

12.11.2011 um 19:43
Weil ich nun auch privat angeschrieben wurde, hier Textteile aus dem Ramayana, hier aus der Hugendubel-Ausgabe 2004.
Da sah der großmütige Wagenlenker des Königs der Götter, Matali, daß
kein Zeichen auf Ramas Sieg hinwies, und eilends sprach er zu ihm: „Warum
kämpfst du auch mit Ravana als kenntest du deine eigenen Kraft
nicht? Mach dem Kampf ein Ende und schieß Brahmas Waffe gegen ihn
ab! Die Götter haben es prophezeit, die Stunde seines Unterganges ist
gekommen.“
Hier lässt das Mahahbharata grüßen: Derselbe Wagenlenker, dieselbe besondere Waffe zeigt denselben Zusammenhang.
[…] sie vermochte Menschen, Elefanten, Pferde, Tore, Schlösser und
selbst Felsen zu spalten. Schrecklich anzusehen war sie, vom Blut zahlloser
Opfer und ihrem Fleisch besudelt, und sie war feurig wie ein Blitz und
gab einen donnernden Laut von sich. Die Massen löste sie auf, einen erdumspannenden
Weckruf erzeugte sie, sie zischte wie eine große Flamme
und war außerordentlich furchtbar.
[…] Paläste brachen zusammen, zerfielen zu Staub wie die Wohnungen
der Himmlischen, die vom Himmel fallen, wenn sie die Gnade nicht mehr
hält.
[…]
Gleich den Feuern zur Zeit der Weltvernichtung flammte der rauchlose
Brand, den Hanuman entzündet hatte, zum Himmel empor, […]
[…] und mit der Gewalt von tausend Sonnen verzehrte das Feuer Lanka
so vollständig, wie der wachsende Brand unter Donnergetöse das Weltei
spaltet.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich diese Texte hier auf Allmystery einstelle. Stets wird das ignoriert, schnell etwas anderes gepostet, damit es ja in Vergessenheit gerät und Interessierte nicht mitlesen können.

Für Menschen, die offen sind für sinnvolle Interpretationen wird es wohl kaum glaubhaft sein, dass das gezückte Schwert oder ein Streitwagen "die Gewalt von tausend Sonnen" hat. "Feurig wie ein Blitz" (der schon bei Verdaguer das himmlische Atlantis spaltet) werden Felsen gespalten wie im Gilgamesch-Epos.

Zumindest für mich ist es offensichtlich, dass sich die Beschreibungen überall DESHALB wiederfiinden, weil überall vom selben Ereignis berichtet wird. Auch im Mahabharata. Die Profi-Übersetzung des Ramayana zeigt, das EvDs Übersetzung aus dem Mahabharata durchaus passt und eben nicht wie wieder mal von @Spöckenkieke behauptet, verkehrt ist und etwas ganz anderes aussagt.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 19:47
@D-Bremer
Und jetzt poste bitte die Kapitel und den Zusammenhang der Sätze. Hier hat keiner bestritten, dass es die Sätze gibt, sondern, dass sie zusammengehören.
Falls du es nicht machst, ich mach es dann gerne.

Nur zur Erinnerung Verdaguer Gedicht ist hier nicht Thema.


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D-Bremer
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Erich von Däniken

12.11.2011 um 19:54
@Spöckenkieke
Der Einwand ist lächerlich!

Alle Sätze gehören zusammen in das 54. Kapitel und stehen auf den Seiten 224 und 225.

Es wird ein EINHEITLICHES Ereignis beschrieben, NICHTS ist hier aus verschiedenen Kapiteln zusammengesucht, wie Du es so gerne Andersdenkenden unterstellen willst ...


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 20:00
@D-Bremer

Sicher kann man einige Teile des Textes so interpretieren, andere hingegen nur schwer.

Warum (und wie) z. B. sollte Atombombe "blutbesudelt" sein?
D-Bremer schrieb:...Schrecklich anzusehen war sie, vom Blut zahlloser
Opfer und ihrem Fleisch besudelt,...
Klingt für mich eher nach einem überdimensionalen Fleischwolf...

Zumindest sind wir uns doch einig, daß eine Atomwaffe Blut und Fleisch verbrennen würde, oder nicht?


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 20:00
@D-Bremer
Sagst du uns vielleicht welches Buch aus der Mahabarata und welcher Abschnitt? Die Seitenangaben sind sinnlos.

Was ist eigentlich mit den Fragen zu Lamech? Thema gegessen? Oder dem Fergana Astronauten, oder den Goldplatten von Pater Crespi?


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D-Bremer
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Erich von Däniken

12.11.2011 um 20:09
Fünftes Buch: Sundara Kanda

Zu Lamech habe ich meine Meinung deutlich kund getan, zu den anderen Themen habe ich niemals etwas hier geschrieben.

Ich hatte erwähnt, dass ich eben nicht alles von EvD "blind glaube", sondern die Themen hinterfrage und nicht in jedem Fall unterstütze ich EvDs Aussagen.

Insofern ist die vorhin mit wieder mal an den Kopf geknallte Behauptung, ich wäre nicht ergebnisoffen, von selbst widerlegt.

Aber ich hatte ja schon darauf hingewiesen, dass bei den ziemlich deutlichen Atomwaffen beschreibungen im Ramayana von der Anti-Däniken-Fraktion schnell wieder auf andere Themen gelenkt wird, um die Atomwaffenbeschreibungen ja nicht zu diskutieren und andere darauf aufmerksam zu machen ...


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waage
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Erich von Däniken

12.11.2011 um 20:37
Mahabharata wurde doch schon geklärt:

Diskussion: Erich von Däniken

http://www.fdoernenburg.de/Forum/viewtopic.php?f=13&t=3619

http://www.mysteria3000.de/2006/die-atombomben-des-mahabharata/


ach ja und wie´s damals ausging stell ich auch mal ein

zitat db
Es hat keinen Zweck, hier mit bestimmten Leuten zu diskutieren, die ohne jegliche Beweise Übersetzungen der hier eingestellten Zitate bestreiten oder Inhalte anzweifeln.

Da ich aber angesprochen worden bin, antworte ich auch:

Ein jeder, der sich dafür interessiert, möchte bitte selbst in den Originalen nachlesen. Da findet er auch den Flutbezug im Mahabharata.


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Erich von Däniken

12.11.2011 um 22:25
D-Bremer schrieb:Paläste brachen zusammen, zerfielen zu Staub wie die Wohnungen
der Himmlischen, die vom Himmel fallen, wenn sie die Gnade nicht mehr
hält.
Als Hanuman der Gott der Affen von Haus zu Haus sprang und sie anzündete mit seinem brennenden Schwanz.

Wo kommt hier eine Waffe zum Einsatz? Zumal wie verschont diese Waffe ein ganz bestimmtes Haus?
http://www.ramayana.pushpak.de/b5n049.html
D-Bremer schrieb:Da sah der großmütige Wagenlenker des Königs der Götter, Matali, daß
kein Zeichen auf Ramas Sieg hinwies, und eilends sprach er zu ihm
http://www.ramayana.pushpak.de/b6n085.html

Buch 5,54
Bei der einen Stelle zündet der Affe Hanuman die Dächer von Häusern an, indem er seinen Schwanz in Pech hängt und ihn anzündet und so von Haus zu Haus springt.

Bei der anderen im Buch 6,110
Wird doch eindeutig ein Pfeil beschrieben. Beide Stellen erinnern nichtmal annährend an eine Atombombe. Und wir haben mal wieder zwei unabhängige und ganz unterschiedliche Teile aus dem Ramayana, also Cherrypicking at its best, wie wir ja schon vorher festgestellt haben. Also war mein Einwand nicht lächerlich, sondern begründet.
D-Bremer schrieb:Zu Lamech habe ich meine Meinung deutlich kund getan, zu den anderen Themen habe ich niemals etwas hier geschrieben.
Dass ist doch irrelevant. Wenn du dich zur Pro Däniken Fraktion zählst müsstest du die anderen Dinge auch kennen. Wie du vielleicht gemerkt hast ist das Thema Däniken. Übrigens kann ich mich gerade nicht erinnern, dass Däniken das Ramayana erwähnt hätte ist das dann nicht eigentlich alles OT?

Welche Thesen von Däniken lehnst du denn ab und warum?


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D-Bremer
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Erich von Däniken

13.11.2011 um 00:47
Da möchte ich doch alle Leser bitten, ganz genau zu vergleichen:

Ich habe gestern um 19:43 Uhr u.a. zitiert:

1.)
D-Bremer schrieb:schieß Brahmas Waffe gegen ihn
ab!
2.)
D-Bremer schrieb:sie war feurig wie ein Blitz und
gab einen donnernden Laut von sich.
Gleichzeitig wird erwähnt, dass Elefanten, Schlösser und gar Felsen davon gespalten würden.

3.)
D-Bremer schrieb:Gleich den Feuern zur Zeit der Weltvernichtung flammte der rauchlose
Brand, den Hanuman entzündet hatte, zum Himmel empor,
4.)
D-Bremer schrieb:und mit der Gewalt von tausend Sonnen verzehrte das Feuer Lanka
so vollständig, wie der wachsende Brand unter Donnergetöse das Weltei
spaltet.
Und auf diese FAKTEN, die auf zwei Seiten des 54. Kapitels niedergeschrieben sind, zu einem Kontext gehören und nicht von irgendwo zusammengeklaubt sind, antwortet @Spöckenkieke wie folgt:
Spöckenkieke schrieb:Wird doch eindeutig ein Pfeil beschrieben. Beide Stellen erinnern nichtmal annährend an eine Atombombe.
Bitte, man möge sich in Anbetracht meiner Zitate diese Antwort von @Spöckenkieke auf der Zuunge zergehen lassen!

Brahmas Waffe, feurig wie ein Blitz mit donnerndem Laut, Elefanten, Schlösser und Felsen spaltend, rauchlos brennend und mit der Gewalt von 1000 Sonnen bezeichnet @Spöckenkieke als "ein Pfeil" und dass dabei "nicht annähernd an eine Atombombe erinnert wird."

Dieser Poster bezeichnet sich selbst als "Magister der Archäologie".

Wenn er das tatsächlich ist, dann ist es um die Wissenschaft noch viel schlimmer bestellt, als ich es bisher angenommen habe. Einem "Wissenschaftler" bleibt offenbar nichts anderes übrig, als die von mir aufgezeigten Fakten völlig zu ignorieren und wider besseren Wissens aus Blitz, Knall, gespaltenen Felsen und der Macht von 1000 Sonnen, die alles verbrennt, einen "Pfeil" zu machen, der "nicht an die Atombombe erinnert".

Die Wissenden unter den Lesern erkennen dagegen den glasklaren Zusammenhang mit Oppenheimers Zitat aus einem indischen Text bei der Zündung der ersten Atombombe.


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Erich von Däniken

13.11.2011 um 09:06
@D-Bremer

es sei mir mal als "unbelesener" stiller verfolger dieses meinungsaus -
tausches gestattet, mal eine kurze bemerkung zu tun;
D-Bremer schrieb:Brahmas Waffe, feurig wie ein Blitz mit donnerndem Laut, Elefanten, Schlösser und Felsen spaltend,
...etc, etc

das liest sich wie die geschichte vom herrscher des olymp, zeus.
der hat auch mit blitz und donner "gearbeitet" und wir wissen um
diese story.
kann es sein, dass es sich auch bei der story um Brahma, lediglich
um eine übertreibung handelt.
überlieferungen sind doch meist nicht wahrheitsgetreu zu sehen.
D-Bremer schrieb:erkennen dagegen den glasklaren Zusammenhang mit Oppenheimers Zitat aus einem indischen Text bei der Zündung der ersten Atombombe.
da bin ich mir doch garnicht so sicher, ob das alle wissenden so sehen.
weiter würde ich so blumige umschreibungen für kämpfe und/ oder
vernichtung wie:
D-Bremer schrieb:und mit der Gewalt von tausend Sonnen verzehrte das Feuer Lanka
so vollständig, wie der wachsende Brand unter Donnergetöse das Weltei
spaltet.
nicht als fakten ansehen.


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Erich von Däniken

13.11.2011 um 09:51
D-Bremer schrieb:Brahmas Waffe, feurig wie ein Blitz mit donnerndem Laut, Elefanten, Schlösser und Felsen spaltend, rauchlos brennend und mit der Gewalt von 1000 Sonnen bezeichnet @Spöckenkieke als "ein Pfeil" und dass dabei "nicht annähernd an eine Atombombe erinnert wird."
RAUCHFREI !!!!!!!!! eine Atombombe ???????????

Selbst bei Zündung weit über dem Boden gibt es eine gigantische Rauchwolke ...den Atompilz .


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Erich von Däniken

13.11.2011 um 09:54
@querdenkerSZ

Höhendetonation
Bei Höhendetonationen, die in einer Höhe zwischen 10 km und 150 km erfolgen, wird von der Erde aus im Moment der Detonation lediglich ein Lichtblitz sichtbar, der sich in ein leuchtendes Gebiet verwandelt. Das Gelände wird in keinem Falle durch radioaktive Stoffe aktiviert. Druckwelle, Lichtstrahlung und Sofortkernstrahlung können bei Unterschreiten der Sicherheitshöhe in bestimmtem Maße wirksam werden. Bei einer Höhendetonation ist jedoch das Gebiet, in welchem die EMP wirkt, wesentlich größer als bei niedrigen Detonationen. So können sich die EMP-Schäden einer sehr hohen Detonation noch in einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern zeigen. Besonders anfällig hierfür sind elektrische Geräte auf der Basis von Transistoren und Halbleitern. Höhendetonationen werden angewandt zur Vernichtung von Luftzielen, wie Flugzeuge und Raketen.


Luftdetonation
Im Moment der Detonation wird ein greller Lichtblitz sichtbar, der in den Feuerball übergeht. Der Feuerball berührt bei Luftdetonationen die Erd- bzw. Wasseroberfläche nicht und hat Kugelform. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann sich um den Feuerball eine sich schnell ausbreitende ringförmige Kondensationswolke bilden. Nach Verlöschen des Feuerballs tritt an seine Stelle die Detonationswolke, die in Gestallt eines wirbelförmigen Kreisringes rasch an Höhe und Umfang gewinnt. Ihre Färbung ist wesentlich heller als bei Erddetonationen. Infolge der Sogwirkung im Detonationsraum kommt es zu einer aufsteigenden Staubsäule, die im Gegensatz zur Erddetonation einen geringeren Durchmesser hat und sich nur bei niedrigen Luftdetonationen zur charakteristischen Pilzform vereinigt. Die entscheidenden Vernichtungsfaktoren bei Luftdetonationen sind Druckwelle und Lichtstrahlung


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