"Kornkreise"
12.11.2023 um 20:34Mach das doch bitte in einem passenden Thread.Onid_Ami schrieb:Ich habe mir ausgehend von der Unterhaltung hier nochmal verschiedene Berichte angeschaut.
Mach das doch bitte in einem passenden Thread.Onid_Ami schrieb:Ich habe mir ausgehend von der Unterhaltung hier nochmal verschiedene Berichte angeschaut.
kann ja sein dass es solche schwingungen gibt.Hathora schrieb:Kornkreise entstehen durch Schwingungen des Untergrunds
Noch verblüffender ist: Diese Schwingungsmuster ähneln den Motiven von Kornkreisen gar nicht.Hathora schrieb:Wasser bildet Muster, wenn man das Gefäße auf eine Bassbox stellt und Musik spielen lässt. Ebenso Sand auf einer Platte, diese auf Box einer Strreoanlage. Und das Verblüffendste: bei jedem Lied gibt es ein anderes Muster!
Die Auswirkungen auf den Bewusstseinszustand der Menschen durch den Kontakt mit Kornkreisen sind ebenfalls dokumentiert.Quelle: Deine
Und der schwingt dann selektiv bei den entsprechenden Feldern und bei direkt benachbarten nicht?Hathora schrieb:Kornkreise entstehen durch Schwingungen des Untergrunds
Wenn du auf chladnische Klangfiguren abhebst, dann hast dich gewiss auch damit beschäftigt, wie sie entstehen.Hathora schrieb:Wasser bildet Muster, ...
Die Om-Frequenz soll 136,1 Hz sein.emanon schrieb:Wie ist es, wenn die Silbe OM in unterschiedlichen Tonhöhen gesprochen wird?
Das würde vielleicht gehen, aber man bräuchte sehr viel Energie, um damit Weizen zu mähen oder umzulegen.emanon schrieb:Eine stehende Welle, die das OM-Zeichen bildet, scheint mir unwahrscheinlich zu sein.
Dann müsste die Aussage doch ganz leicht belegt werden können. Das Ergebnis sollte reproduzierbar sein.Dancingfool schrieb:Die Om-Frequenz soll 136,1 Hz sein.
Andrew Glazewski hat darüber geschrieben (ich glaube, es war in "The Cosmic View", bin mir aber nicht mehr allzu sicher; ist inzwischen auch schon ein paar Jahre her, seit ich mich damit beschäftigt habe), sein Name steht deshalb auch gleich zu Anfang des entsprechenden Textsegments (auf Seite 3 des von mir vorab hier verlinkten Dokumentes) fettgedruckt. Hab die Namen und spezielle Begriffe in dem Dokument extra auf diese Weise hervorgehoben, damit man sie leicht im Text finden kann, wenn man zu einer bestimmten Stelle noch mehr herausfinden und ggf. auf eigene Faust recherchieren will. Es gibt bisweilen sehr viel spannende Lektüre über die Thematik der Frequenzforschung, nicht bloß im Hinblick auf das Phänomen der Kornkreise. :)emanon schrieb:Ich konnte dazu nichts finden
Naja, das kommt wohl auch darauf an, wie man das definiert. Und nur weil er zeitgleich Priester war, macht das seine Studien und Erkenntnisse auch nicht zwangsläufig weniger glaubhaft; die von dir hier aus dem Dokument entnommene Textpassage ist derweil auch nur ein kleiner Aspekt in dem ganzen Dokument. Kann jetzt auch nicht wirklich nachvollziehen, warum du dich an dieser einen kleinen Textstelle so sehr aufhängst, zum Rest aber nichts zu sagen hast (wahrscheinlich gar nicht weitergelesen, weil du ab dieser Stelle beschlossen hattest, dass das alles für dich reiner Unsinn zu sein hat, wenn irgendein Priester irgendwas dazu zu sagen gehabt hat). Ich habe mich jedenfalls sehr eingehend mit dem Thema befasst vor ein paar Jahren, weil ich es interessant finde. Du allerdings scheinst diesbezüglich nicht sehr belesen zu sein, da du offensichtlich davon ausgehst, jede Frequenz sei messbar oder sogar reproduzierbar. Dass dies nur in einem eingeschränkten Spektrum möglich ist, zumal der Mensch von Natur aus auf ein bestimmtes Spektrum reduziert ist mit seiner eigenen Wahrnehmung und dementsprechend auch die Geräte nicht unbedingt existieren, um diesen Mangel an natürlicher Auffassungsgabe auszugleichen, scheint dir wohl nicht geläufig zu sein. Auch: Dies ist ein Forum der Mysterien, kein Forum der Schulwissenschaften. Aber es ist nebenbei bemerkt auch etwas engstirnig, das eine zu wollen und das andere damit kategorisch auszuschließen; man kennt dieses biedere Verhalten allerdings von beiden Seiten - was ein bisschen bedauerlich ist, denn bei genauer Betrachtung schließen Wissenschaft und Religion einander nicht etwa aus, sondern bedingen einander gar, so dass das eine sich aus dem anderen überhaupt erst ergibt!emanon schrieb:Seine wissenschaftliche Reputation scheint gegen 0 zu gehen.
Na ja, Belge für die Beispielengibt es: Probiers aus...Night_Stalker schrieb:Gibt’s zu dieser These hinreichende Belege?
OK, ich würde gerne deine Definition lesen, die ihm eine größere Reputation bescheinigt.Hirnsuppe schrieb:Naja, das kommt wohl auch darauf an, wie man das definiert
Das ist richtig, war aber hier nie Thema.Hirnsuppe schrieb:Und nur weil er zeitgleich Priester war, macht das seine Studien und Erkenntnisse auch nicht zwangsläufig weniger glaubhaft; ...
Tja, auch die Wahrscheinlichkeit geht gegen null, denn erstens habe ich mir deine Ausarbeitung tatsächlich in Gänze angetan, zweitens zudem zu den genannten Personen Sekundärliteratur herangezogen und drittens hat es keinen Einfluss auf die Stichhaltigkeit seines Vortrages, ob er Priester oder was auch immer ist.Hirnsuppe schrieb:... (wahrscheinlich gar nicht weitergelesen, weil du ab dieser Stelle beschlossen hattest, dass das alles für dich reiner Unsinn zu sein hat, wenn irgendein Priester irgendwas dazu zu sagen gehabt hat)
Nun, die Frequenz 136,1 Hz ist sowohl mess- als auch reproduzierbar.Hirnsuppe schrieb:Du allerdings scheinst diesbezüglich nicht sehr belesen zu sein, da du offensichtlich davon ausgehst, jede Frequenz sei messbar oder sogar reproduzierbar.
Man kann bis in den Terahertzbereich messen, vielleicht gibst du ja einfach mal an, von welchem Frequenzbereich du redest und woher dieses Wissen stammt.Hirnsuppe schrieb:Dass dies nur in einem eingeschränkten Spektrum möglich ist, zumal der Mensch von Natur aus auf ein bestimmtes Spektrum reduziert ist mit seiner eigenen Wahrnehmung und dementsprechend auch die Geräte nicht unbedingt existieren, um diesen Mangel an natürlicher Auffassungsgabe auszugleichen, scheint dir wohl nicht geläufig zu sein
Sowohl als auch. Nun nutzt du aber Begriffe, die einen bestimmten Inhalt haben. Aber auch hier will ich dir nicht vorgreifen und bitte einfach um deine Definition von Hertz, Frequenz und Schwingungen.Hirnsuppe schrieb:Auch: Dies ist ein Forum der Mysterien, kein Forum der Schulwissenschaften.
OK, du kannst also kein Beispiel bringen, bei dem es geklappt hätte. Das habe ich auch so erwartet.Hirnsuppe schrieb:Wenn du das unbedingt replizieren willst, beschaffe dir ein Tonoskop und singe ein langes, kehliges OOOOOMMMMMM dort hinein.
Wüsste nicht, was dies nun zum Fadenthema beitragen soll, aber tatsächlich gibt es sogar eine sogenannte nichthertschz'sche Komponente, die man mit herkömmlichen Methoden und Mitteln nur schwerlich nachweisen kann und trotzdem existiert sie. Auch ist aus deinen zickigen Antworten auf meine Beiträge in diesem Faden absolut nicht zu entnehmen, wie eine glaubhafte Quelle für dich denn nun eigentlich auszusehen hat. Wenn du sowieso nur ganz bestimmte Institutionen als glaubhafte Quellen akzeptieren kannst, wirst du aus dieser Diskussion hier nur enttäuscht nach Hause gehen. Ach so, biste schon. Tja, wie schade für dich.emanon schrieb:Nun, die Frequenz 136,1 Hz ist sowohl mess- als auch reproduzierbar.
Oder möchtest du das leugnen?
Ich habe hier keine Videoaufzeichnung diesbezüglich parat (oder was auch immer du dir vorgestellt hast) und habe das "OM"-Beispiel in mein Dokument über den Klang der Kornkreise damals aufgenommen, weil ich es mit reinem menschlichen Verständnis absolut nachvollziehen kann. Wenn du das nicht kannst, ist es dein Problem. Ich kam nicht in diesen Faden, um dir irgendwas zu beweisen. Recherchier doch selber, wenn es dich so brennend interessiert, ob sich die Aussage wirklich - nach deinen bescheidenen Maßstäben der glaubhaften Belege - verifizieren lässt. Wenn dir das zu umständlich ist, dann ist das: richtig! Dein Problem.emanon schrieb:du kannst also kein Beispiel bringen, bei dem es geklappt hätt
Deine passiv-aggressiven Anfeindungen haben keine Macht in diesem Tempel. Tschau Kakau.emanon schrieb:wir haben beide mit deinem Dokument Lebenszeit verschwendet
OK. Welche genau meinst du und wie erkennt man sie, wenn sie nicht nachweisbar ist?Hirnsuppe schrieb:Wüsste nicht, was dies nun zum Fadenthema beitragen soll, aber tatsächlich gibt es sogar eine sogenannte nichthertschz'sche Komponente, die man mit herkömmlichen Methoden und Mitteln nur schwerlich nachweisen kann und trotzdem existiert sie.
Es würde bestimmt allen Mitlesenden helfen, wenn du mal die Definitionen aufzeigst, die du bei deiner Ausarbeitung zugrunde legst und die gestellten Fragen beantwortest.Hirnsuppe schrieb:Auch ist aus deinen zickigen Antworten auf meine Beiträge in diesem Faden absolut nicht zu entnehmen, wie eine glaubhafte Quelle für dich denn nun eigentlich auszusehen hat.
Das sagt zwar etwas über dich und deine Leichtgläubigkeit aus, aber halt nichts über den Wahrheitsgehalt deiner Aussagen.Hirnsuppe schrieb:Ich habe hier keine Videoaufzeichnung diesbezüglich parat (oder was auch immer du dir vorgestellt hast) und habe das "OM"-Beispiel in mein Dokument über den Klang der Kornkreise damals aufgenommen, weil ich es mit reinem menschlichen Verständnis absolut nachvollziehen kann.
Es ging sich von Beginn an nur um Esogeschwurbel?Hirnsuppe schrieb:Ich kam nicht in diesen Faden, um dir irgendwas zu beweisen.
:merle:
:)
Ob ein Schwingen des Untergrunds vergleichbar mit der Entstehung von Kornkreisen ist, müsste m.E. noch offen bleiben.Hathora schrieb am 24.09.2025:Kornkreise entstehen durch Schwingungen des UntergrundsWeitere Beispiele: ...
Jedenfalls lässt sich die Beziehung zwischen Ton und Form erkennen. Dass ein Muster eines Kornkreises durch einen Ton oder durch gar mehrere Töne entstanden ist, ist naheliegend, aber wie genau und wo sie hergekommen sind, liegt im Unklaren.Hathora schrieb am 24.09.2025:... Wasser bildet Muster, wenn man das Gefäße auf eine Bassbox stellt und Musik spielen lässt. Ebenso Sand auf einer Platte, diese auf Box einer Strreoanlage. Und das Verblüffendste: bei jedem Lied gibt es ein anderes Muster!
Das ist aus meiner Sicht kein bisschen naheliegend. Es gibt ein Phänomen der Bodenverflüssigung: https://www.eskp.de/naturgefahren/bodenverfluessigung-nach-erdbeben-935963/ aber weder sehe ich da einen Zusammenhang, noch hast du das von dir aus erwähnt. Der Acker, auf dem die Kornkreise geschaffen wurden, war m. W. in keinem einzigen Fall auch nur annähernd flüssig. Die Grundlagen, im Wortsinne, hast du einfach mal übersprungen, um deine Analogie zu erzwingen.Leilan schrieb:Jedenfalls lässt sich die Beziehung zwischen Ton und Form erkennen. Dass ein Muster eines Kornkreises durch einen Ton oder durch gar mehrere Töne entstanden ist, ist naheliegend
Und hier ist es im selben Satz schon nicht mehr naheliegend, sondern vorausgesetzt, wenn auch unklar. Das ging aber schnell.Leilan schrieb:aber wie genau und wo sie hergekommen sind, liegt im Unklaren.
Faszinierend - aber sieh es doch im Thread nach. Bevor das dann auf einmal als Erklärung gesetzt ist, müsste mal jemand darstellen, was die Gemeinsamkeiten eines Kornfeldes und einer solchen Platte sind. Ich vermute, das wird nicht zu hinreichend relevanten Merkmalen führen. Nicht zuletzt, weil die Korn-Halme m. W. flachgelegt wurden und eben nicht verschoben wie Sandkörner auf eine Platte. Keine Ahnung, wie das aus dem Boden heraus erklärbar wäre. :shrug:Leilan schrieb:Ist hier im Thread schon über die Chladnischen Klangexperimente gesprochen worden?