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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

Rho-ny-theta
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

20.03.2013 um 18:22
@Marko11

"Haben sie neulich nicht irgendwo irgendwas entdeckt" ist ein bisschen arg dünn zum diskutieren. Führe doch mal aus, warum der Homo florensis deiner Meinung nach ein Beleg für die Existenz von Riesen ist.


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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

20.03.2013 um 18:23
kann mir mal einer erklären wie Tierarten auf die Arche kommen die NUR auf der anderen Seite der Welt existieren?
Und wie kamen die da wieder zurück nachdem Noah die Arche gegen den Berg gerammt hat?


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20.03.2013 um 18:24
@Rho-ny-theta
is doch einfach...
wenn es seine kleinwüchsige Homonidenart giibt, dann muss es auch große Arten geben.


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20.03.2013 um 18:25
@Marko11 warum Fachmann? Das war ne ganz banale Frage an der du die grundlegenden mythologischen Probleme der Sintflut erkennen könntest.


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Marko11
ehemaliges Mitglied

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20.03.2013 um 18:25
@Rho-ny-theta

Er ist kein Beleg . Hab ich auch nie behauptet . Das sollte als Beispiel dienen das es auch recht kleinwüchsige als eigenen Volksstamm gegeben hat . Warum soll man dann die Alten nicht beim Wort nehmen , wenn sie von Riesen sprechen .


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Malthael
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

20.03.2013 um 18:25
Marko11 schrieb:Nur die Riesen , wie die da rein passen hab ich mir noch nicht überlegt .
wenn wir es schaffen würden den mars zu besiedeln und mehrere generationen dort leben würde, würde wir aufgrund der geringeren schwerkraft in die höhe schiessen.

nehmen wir an, es gab wirklich eine raumstation vor der sinnflut (vor 13000 jahre ca.)
durch rotation wird eine schwerkraft erzeugt, die von aussen nach innen immer schwächer wird.

wenn man über generationen hinweg, bei dieser geringeren schwekraft lebt, dann fängt man auch an zu wachsen.

und so riesig waren die riesen sicher nicht.


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20.03.2013 um 18:27
@Malthael
Malthael schrieb:nehmen wir an, es gab wirklich eine raumstation vor der sinnflut (vor 13000 jahre ca.)
Warum sollte man das annehmen? Und wie gesagt, es gab keine Sintflut.


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20.03.2013 um 18:28
@Malthael wenn wir bei Dieters Hypothese bleiben geht das mit den Riesen nicht. Die Erde drehte sich trotz ihrer größeren Masse alle 2.5h Den Riesen wären die Köppe wech geflogen, wenn sie nicht platt auf der Erde gekrochen wären.


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Marko11
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20.03.2013 um 18:34
@Spöckenkieke

Vielleicht sollte man Riesen definieren ?

Nur mal angenommen , man hätte den Florensis gekannt . wie wären diese wohl benannt wurden ?
Spöckenkieke schrieb:@Marko11 warum Fachmann? Das war ne ganz banale Frage an der du die grundlegenden mythologischen Probleme der Sintflut erkennen könntest.
Was verstehst du unter mythologischen Problemen ?


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20.03.2013 um 18:36
@Marko11
Marko11 schrieb:Nur mal angenommen , man hätte den Florensis gekannt . wie wären diese wohl benannt wurden ?
Pygmäen


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20.03.2013 um 18:36
@Marko11
Marko11 schrieb:Wenn da nicht die Arche wäre .....Sowas baut man nicht bei einer kleinen lokalen Sintflut , noch dazu wenn es dafür vorher noch eine Ankündigung gab .

Ich halte das ganze für einen verschleierten Tatsachenbericht .

Es gab die Arche
Es gab Noah
ES gab eine Sintflut .

Die war nun angekündigt oder nicht . Meistens wird sowas religiös verklärt , kann aber durchaus einen realen Kern haben .


Nur die Riesen , wie die da rein passen hab ich mir noch nicht überlegt .
Jep...es gab sie,aber nicht aus Holz.
Es gab Noah
Und es gab die Sintflut.


Gilgamesch Epos Tafel 1
Der alles gesehn hat überall, das Land regierte,
Der die Ferne kannte, Jegliches erfaßt hatte,
. . . er gleichermaßen;
Alles an Kenntnis der Dinge allzumal hatte Anu ihm bestimmt.
Verwahrtes auch sah er, Verborgenes erblickte er;
Hat Kunde gebracht von vor der Sintflut,
Fernen Weg befahren, war dabei matt einmal und wieder frisch,
Auf einen Denkstein hat er die ganze Mühsal gemeißelt.
Die Mauer um Uruk-Gart ließ er bauen,
Um das heil‘ge Eanna, den strahlenden Hort.
Zu den Riesen.
Das waren die Kinder der Halbgöttern ( Seth`s Volk,Sohn Adams) die sich mit den Unreinen Menschen paarten.(die Wilde,die Vorstufen des Menschen.)
In der Bibel als Nephilim bezeichnet.Es sollen Engel gewesen sein.

@Dorian14
Dorian14 schrieb:kann mir mal einer erklären wie Tierarten auf die Arche kommen die NUR auf der anderen Seite der Welt existieren?
Und wie kamen die da wieder zurück nachdem Noah die Arche gegen den Berg gerammt hat?
Wie kommst du heute nach Amerika,dir dort was kaufst ( was es nur dort gibt) und nach Deutschland bringst?
Da die Arche nicht aus Holz war,ist sie auch nicht kaputt gegangen.
Evakuieren?
Erhalt der Tierart durch DNA?
Wiedererweckung durch die DNA?
Wollen Forscher heute Dinos erwecken? ( mit richtigem Material)


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20.03.2013 um 18:38
Marko11 schrieb:Vielleicht sollte man Riesen definieren ?
Das traut sich ja immer keiner.
Marko11 schrieb:Was verstehst du unter mythologischen Problemen ?
Wenn du dir die Frage durch den Kopf gehen lässt, die ich gestellt habe und dir das Weiterleben nach der Flut überlegst, kommst du eigentlich ganz von selber drauf.


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20.03.2013 um 18:39
@FrankD

Gab es da nicht zur Sintflut eine These, dass da ein Gebirge gebrochen ist?

Wikipedia: Sintflut#Wassereinbruch_in_das_Schwarze_Meer
Wikipedia: Sintflut#Monsunklima-Theorie

Du betonst es so auffällig, dass es keine Sintflut gab, dass ich mich frage warum?


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Marko11
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20.03.2013 um 18:39
@Volta

Soweit war ich doch noch gar nicht ...^^aber du hast natürlich recht . Der Gedanke das die Arche nix schwimmendes eher was fliegendes war ist mir auch schon gekommen . Obgleich sie recht groß beschrieben wurde , kann ich mir da auch nicht vorstellen das da sämtliche Tierarten gebunkert wurden .

Lebende Tiere meine ich ...


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20.03.2013 um 18:42
@nocheinPoet
Schwarzmeer hatten wir hier schon. Lies nach. Den Rest der Frage verstehe ich nicht.


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Marko11
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20.03.2013 um 18:43
@Spöckenkieke

Ist es aber nicht so das nahezu sämtliche Völker ( die afrikanischen anscheinend ausgenommen ) irgendwie eine Sintflut und so eine Arche in petto haben . Natürlich verschieden ausgeschmückt auf den jeweiligen Kulturkreis angepasst . Wie sind die den alle auf diesen Wahnsinn gekommen ? Weltumspannende Massen Halluzination ?


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20.03.2013 um 18:43
Volta schrieb:Da die Arche nicht aus Holz war,ist sie auch nicht kaputt gegangen.
Nun, die Arche war aber aus Holz.
Gen 6,14 Mach dir eine Arche aus Zypressenholz! Statte sie mit Kammern aus, und dichte sie innen und außen mit Pech ab!


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20.03.2013 um 18:43
@Malthael
Malthael schrieb:nehmen wir an, es gab wirklich eine raumstation vor der sinnflut (vor 13000 jahre ca.)
durch rotation wird eine schwerkraft erzeugt, die von aussen nach innen immer schwächer wird.
sie gab es.

schau.

Apokryphe
So verblieben sie auf diesem Berg in aller Reinheit, Heiligkeit und Gottesfurcht. 4 An Stelle der Dämonenschar, die
vom Himmel gefallen war, stiegen sie hinauf zum Lobpreis an die Grenzen des Paradieses. 5 Sie waren dort in Ruhe und Muße und hatten
keine andere Arbeit und Beschäftigung, als Gott mit den Engelscharen zu loben und zu preisen; denn sie vernahmen fortwährend die Stimme
der Engel, die im Paradiese lobsangen . 6 Dieses war nicht viel höher als sie, nur ungefähr dreißig Spannen nach dem Maß des Geistes. 7 Sie
hatten dort keine Arbeit und Sorge und kannten weder Säen noch Ernten
Paradies = Der All
Die Grenze ist,von der Erde aus bis beginn Weltall.
30 Spanne nach Maß des Geistes,ist so wie die Elle nur viel viel mehr am Wert. ( Geist ist unvorstellbar )
Dort brauchten sie nichts Säen noch Ernten.
Um zu überleben musst du das.Aber es scheint so,als bekämen sie ihr Essen anders.

MFG


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20.03.2013 um 18:44
Marko11 schrieb:Ist es aber nicht so das nahezu sämtliche Völker ( die afrikanischen anscheinend ausgenommen ) irgendwie eine Sintflut und so eine Arche in petto haben
Nein, nicht wirklich.


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Marko11
ehemaliges Mitglied

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20.03.2013 um 18:46
@Spöckenkieke
Sintflutsagen in anderen Kulturkreisen [Bearbeiten]

Die griechische Mythologie kennt eine ähnliche Erzählung im Deukalion-Mythos. Entsprechende Überlieferungen sind auch der indische Mythologie bekannt. Beide könnten aufgrund der geographischen Nähe leicht dem gleichen Überlieferungsstrang aus dem Zweistromland entspringen. Ähnliche Erzählungen finden sich aber auch in der Sagenwelt von Völkern, die keinen Kontakt mit der Sumerischen Kultur hatten:
Bereits 1869 hat Lüken in großer Zahl außerbiblische Schilderungen von Völkern aus verschiedensten Regionen der Erde zusammengetragen, die auffällige Gemeinsamkeiten mit dem biblischen Sintflutbericht aufweisen. 1925 veröffentlichte Riem 268 Sintflutberichte und 21 Regenbogensagen aus aller Welt und wertete diese aus. Er kam dabei zum Ergebnis, dass einige der Überlieferungen so viele Parallelen zum biblischen Bericht aufweisen, dass ein unmittelbarer Zusammenhang bestehen muss. Seine vergleichenden Auswertungen ergaben z. B., dass die Sintflut 77-mal als Flut und 80-mal als Überschwemmung bezeichnet wird (in den anderen Fällen ist von verheerenden Bränden, Erdbeben u. a. die Rede). Immerhin 72-mal geschah die Rettung durch ein Fahrzeug; 53-mal wird als Ursache das Verschulden der Menschen genannt.
Die Inder kennen den Fisch Matsya, der den König Manu zum Bau einer Arche aufforderte, in der er die sieben Rishis rettete. Auch die Schöpfungsgeschichte der alt-isländischen Prosa-Edda kennt die Geschichte einer weltweiten Flut, die nur der Riese Bergelmir und seine Frau überlebten. In der Schöpfungsgeschichte der australischen Aborigines, der sogenannten Traumzeit, gibt es den Mythos des Großen Kängurus, das einst mit anderen „animal people“ (engl. Tierleuten) die „Great Flood“ zurückhielt.
Aus dem chinesischen Altertum der Zeit Kaiser Yaos gibt es Sagen, dass sich „Fluten bis zum Himmel türmen“, oder von „Überschwemmungen, die mit ihren Fluten den Himmel bedrohen“.[16] Diese Sagen werden meist mit der „Flut des Ogyges“ gleichgesetzt. Als chinesische Entsprechung der biblischen Sintflutsage mit Noah wird oft Fu Xi gesehen, der als einziger im ganzen Land gerettet wurde.
Auch die amerikanischen Indianer kennen Geschichten von einer Flut, die die gesamte Erdoberfläche überspült haben soll.[17]
In Afrika kommen klassische Sintflutmythen nicht vor, da in der afrikanischen Kosmogonie Erzählungen zur Weltentstehung fast gänzlich fehlen. Periodische Überflutungen wie die Nilschwemme konnten keine eigene Vorstellung eines einmaligen Flutereignisses hervorbringen. Aus dem südlichen Afrika ist lediglich eine Sage von einem Dorf überliefert, das einmal in einem See versank. Von Neuguinea und den Südseeinseln sind einige Flutmythen bekannt, die ihrem Charakter nach aus vorchristlicher Zeit stammen.[18]
Im 7. Jahrhundert verfasste ein Pseudo-Methodius genannter syrischsprachiger Autor eine der biblischen Sintflut nachempfundene Legende, in der Noah, die Arche und der Teufel vorkommen. In der russischen Übersetzung ist sie in Osteuropa verbreitet und gelangte mit russischen Siedlern nach Sibirien, angereichert um den aus dem islamischen Kulturkreis stammenden störrischen Esel. Noah schrie den Esel an: „Geh hinein, Verfluchter“. In diesem Augenblick schlich sich der Teufel unbemerkt ein. Später berief er sich darauf, von Noah persönlich angesprochen und zum Eintreten aufgefordert worden zu sein. In weiteren nordasiatischen Sagen heißt der Erbauer des Schiffes vom biblischen Noah abgeleitet Noj, im Altai Nama. Dessen Weib wird regelmäßig als böse und mit dem Teufel verbündet dargestellt.
Der Held der Sintflut erscheint in nordasiatischen Erzählungen als der bekannte Stammvater der heutigen Menschen, in tuwinischen Sagen darüber hinaus auch als göttlicher Weltenschöpfer. Dort entstand die Sintflut, weil sich die im Urozean liegende und den Weltenberg tragende Schildkröte einmal bewegte. Ein alter Mann, der die Sintflut voraussah, baute ein Floß und versammelte seine Angehörigen darauf. Nach der Flut landete das Floß auf einem hohen Berg, wo es sich heute noch befindet. Der Alte, genannt der „gnädige Fürst“, erschuf nun die Welt aufs Neue. Eine solche Vergöttlichung lässt sich nicht aus der Bibel herleiten, sondern ist mit dem altiranischen Helden Yima oder Dschamschid verknüpft. Im Altai hieß er Schal-Jime.
Strukturell verwandt mit der Sintflut ist der seltene Weltuntergang durch eine strenge Frostperiode, die alles Leben vernichtet. Solche Erzählungen sind aus dem alten Iran, Nordasien und Skandinavien bekannt. Hierzu gehören auch die bei mehreren asiatischen Völkern aufgezeichneten Sagen von Brandkatastrophen, die Ähnlichkeiten zwischen der buddhistischen und frühchristlichen Mythologie zeigen. Die Erde wird jedes Mal von teuflischen Einflüssen gereinigt und eine neue bessere Welt entsteht.[19]
Hm ich glaube so langsam sollte man Wikipedia dann von den Servern kicken .

Quelle .. Wiki


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